Hilferufe und Petitionen
Aktualisiert: 21.03.09
 

Das ist die wichtigste Petition überhaupt, es geht um das Überleben der Straßenhunde in Europa!!!

Wer noch nicht unterschrieben hat, jetzt aber bitte!!!!!!

BITTE ALLE UNTERSCHREIBEN:
 

Stellungnahme Deutscher Tierschutzbund zur Problemverschiebung von Straßentieren ...

diese Ansicht des Dachverbandes teile ich absolut. Es wäre wünschenswert wenn die TSV mit gutem Beispiel voran gehen. Es geht wirklich so gar nicht, was manch ein TS so treibt (Sabine)

Wenn ich mir vorstelle ich fahre hier in Deutschland zu den zahlreichen vorherrschenden Quellen des Leides und picke mir ein paar "rettungswürdige Glückspilze" vorwiegend klein, süß, niedlich, gut "verkaufbar" raus, lasse den Rest in der Not und dem Leid stehen, ändere nichts für deren Situation und verbringe die rettungswürdigen Tiere dann nach Frankreich, Spanien, Griechenland, etc. und hoffe dass die Tierschützer vor Ort, die mehr als genug zu tun haben, auch noch meine "Geretteten" auffangen oder schlimmer noch, sich dafür einsetzen, dass meine Geretteten unkastriert, ungekennzeichnet weitergereicht würden, damit sie sich an einem anderen Ort vervielfältigen können, dann käme für mich die Frage auf:

 "Bin ich Tierschützer?"

nein! - ich bin kein Tierschützer, ich bin Problemverschieber!

Welchen Sinn und Zweck erfüllt dann mein Einsatz langfristig?

 

Wir müssen die Sache am Kern angehen, wir müssen die Lobby der Tiere erhöhen, anzeigen wie es funktionieren kann und Verantwortung übernehmen, undzwar nicht halbherzig, sondern 100%, nur damit können wir den Tieren effektiv und nachhaltig helfen.

Unser Verein fördert seit 2002 den Tierschutz in Rumänien und Frankreich, aber nicht indem wir unkastrierte Tiere hier verbreiten, sondern das Problem am Kern angehen. Unsere Kooperationspartner setzen sich u.a. auch in Bolivien, Bulgarien, Rumänien, Slowakei, Spanien, Ukraine und auch Ungarn ein. Der Tierschutz muß zusammen halten, damit Stärken gemeinsam genutzt werden können. Jedes von uns in Deutschland vermittelte Tier aus Frankreich oder Rumänien steht zu 100% in unserer Verantwortung und wird kastriert, gekennzeichnet vermittelt. Auslandstierschutz ist eine absolut tolle Sache, aber nur dann, wenn sie mit Sinn und Verstand angegangen wird.

Es gibt keinen Tierschutz ohne Verantwortung! Norbert Steins von Lega Pro Animale hat dazu einen informativen Download erstellt, unter: www.katzenschutzverordnung.de.vu

 

In den vergangenen paar Tagen habe ich mind. 10 Notrufe erhalten, wo angefragt wird, wer Rückläufer aus Auslandsvermittlungen oder deren Nachkommen aufnehmen kann. Listenhunde kommen im 10er Pack ins Land, niemand weiß wohin, niemand kann mehr Verantwortung übernehmen. Teils erreichen uns Drohungen, wenn wir nicht helfen, werden die Tiere getötet, Aussagen, dass die Tiere egal um welchen Preis ins goldene Tierschutzland Deutschland/Österreich/Schweiz kommen, auch wenn sie dann hier unkastriert und verantwortungslos auf der Straße stehen, etc. Tiere werden reingekarrt, unbequem und getötet:   www.im-regenbogenland.com Leute so geht es nicht. Lieber Klasse, statt Masse, arbeit am Kern mit dauerhaftem Sinn, dazu gehört Verantwortung, Kastration, Kennzeichnung und Kapazität für Rückläufer.

Mit freundlichen Grüßen
i.V. Sonja Stahl

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Geplante Tierversuche am Herzzentrum
"In Bad Oeynhausen gehen die Uhren rückwärts"
 
Am Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen sind Tierversuche geplant. Der neue Klinikchef Jan Gummert will Operationsübungen an Schweinen einführen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche spricht von "rückwärtsgehenden Uhren". Eine solche Neueinführung von Tierversuchen sei weder ethisch, noch gesellschaftlich, wissenschaftlich oder juristisch zu vertreten.

Mehr als 2,6 Millionen Tiere wurden im Jahr 2007 in Deutschland für Tierversuche verwendet, etwa 100.000 mehr als im Vorjahr. In der Politik ist man sich weitgehend einig, dass die seit Jahren steigenden Tierversuchszahlen alarmierend sind und dass wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen werden müssen, um dem Trend entgegenzuwirken. Der Bundesrat setzte sich erst kürzlich dafür ein, die Zahl der für Versuche verwendeten Tiere zu senken und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner forderte neue Wege zu gehen und auf die Entwicklung von Alternativmethoden zum Tierversuch zu setzen*.

"Doch in Bad Oeynhausen gehen die Uhren rückwärts", so Dr. med. Wolf-Dieter Hirsch, Chirurg und stellvertretender Vorsitzender von Ärzte gegen Tierversuche. Am Herzzentrum soll ein "Trainingszentrum für Herzchirurgen" entstehen, wo an Schweinen geübt werden soll.

"Diese Tierversuche sind nicht nur ethisch verwerflich, sondern gefährden auch Patienten", warnt Unfallchirurg Hirsch. "Chirurgen, die an Tieren üben, erlernen nur eine falsche und gefährliche 'Sicherheit'". Viel sinnvoller sind OP-Simulatoren, die wie Flugsimulatoren funktionieren sowie eine ausgiebige Assistenztätigkeit. "Nur so können Operateure mit der nötigen Sensibilität an menschliche Patienten herangeführt werden", ist sich der Mediziner sicher. "Wer möchte schon von einem Tierexperimentator operiert werden?", fragt Hirsch.

Auch das Testen von neuen Operationsmethoden, Herzklappen, Kunstherzen usw. am Tier sei nicht nur nutzlos, sondern irreführend. "Ein gesundes Jungschwein unterscheidet sich vom kranken Menschen ganz erheblich", erklärt der Chirurg, der während seiner Weiterbildung selbst zwei Jahre in der Herzchirurgie tätig war. "Die Ergebnisse sind nicht übertragbar."

Die Ärztevereinigung sieht auch ein gesellschaftliches Problem, da Tierversuche zunehmend in der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert werden.** Bei einer von der EU-Kommission initiierten Online-Umfrage sahen 93% der mehr als 42.000 Teilnehmer die gegenwärtige Tierversuchspraxis kritisch..

Weiterhin warnt der Ärzteverband vor einem möglichen Rechtsbruch. Operationsübungen an lebenden Tieren widersprechen dem Tierschutzgesetz, da ihr Zweck auf andere Weise, nämlich durch Assistenz und OP-Simulatoren, besser erreicht werden kann.

Die Ärzte gegen Tierversuche e.V. fordern von Politik und Behörden die Einführung von Tierversuchen in Bad Oeynhausen zu verhindern.

* dpa-Meldung vom 13.03.2009 und Presseerklärung des BMELV vom 21.11.2008 
**http://ec.europa.eu/environment/chemicals/lab_animals/questionnaire1.htm
 
Ärzte gegen Tierversuche ist eine Vereinigung von mehreren
Hundert Medizinern und Wissenschaftlern, die Tierversuche
aus ethischen und medizinischen Gründen ablehnen.

Impressum:
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Landsbergerstr. 103, 80339 München
Tel: 089-3599349, Fax: 089-35652127
info@aerzte-gegen-tierversuche.de | www.aerzte-gegen-tierversuche.de
© 2009 Ärzte gegen Tierversuche e.V. | Datenschutzbestimmungen

Sie möchten keine weiteren Pressemitteilungen von uns erhalten? Schicken Sie einfach eine E-Mail an info@aerzte-gegen-tierversuche.de

 

 

 

Betreff: Für die Strassentiere stimme ich mit "Ja" - Online-Petition
 

Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition
Für die Straßentiere stimme ich mit »Ja«!

 

Liebe Tierfreunde,

wir wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind.
Trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen, vergiftet, ertränkt. Oder sie warten zu Tausenden auf den Tod, entsorgt in Auffanglagern.

Die drei Europa-Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish haben eine Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren (PDF) verfasst.
Sie fordern harte Strafen für das Aussetzen oder Misshandlungen von Haus- und Straßentieren.
Die EU-Staaten sollen sich zu humanen Maßnahmen für die Regulierung der Überpopulation der Streuner verpflichten, als auch die Verpflichtung aller EU Länder zur Sterilisation und Impfung gesetzlich verankern und durchführen.

Über diese Erklärung wird im Parlament demnächst abgestimmt. Fristablauf für das Einreichen der Petitionen ist der 7. Mai 2009.
Wir müssen erreichen, dass eine Mehrheit für diesen Antrag im europäischen Parlament zustande kommt.

Bitten Sie die Parlamentarier mit folgendem Brief, diese Erklärung zu unterzeichnen:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,

mit meiner Unterschrift unterstütze ich die von den Europa-Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish formulierte Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren in den EU-Mitgliedstaaten, bei den EU-Beitrittskandidaten und anderen Ländern in Europa.

Ich bitte Sie eindringlich, diese Erklärung als Unterstützung der vorgeschlagenen Tierschutzgesetzgebung zu unterzeichnen.

Für mich ist es sehr wichtig zu wissen, welche Parteien und Volksvertreter sich für die tierschutzrechtlichen Belange in der EU einsetzen. Davon werde ich mein Wahlverhalten abhängig machen.

Ich danke Ihnen!




Informieren Sie bitte auch andere Tierfreunde über diese Petition.
Leiten Sie diese eMail an Freunde und Bekannte weiter!

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.


 

 

 

Ich habe sehr geweint als ich den Link geöffnet und gelesen habe! Ein junger Hund mußte sterben, weil er der Pflegestelle lästig wurde!!!!!!!
Gesendet: Freitag, den 27. März 2009, 18:29:34 Uhr
Betreff: WG: WARUM ?????? musste Santo sterben ???????
 

Was ist hier passiert???? Gerade steigen die Emotionen wegen Maxima wieder hoch, weil ein Verlag ein Buchprojekt zugunsten des TSV Schnuppy plant – da lese ich von einem jungen, quicklebendigen Hund aus Spanien, der von seiner Pflegestelle !!!!! auf den Metalltisch geschickt wurde – was ist hier passiert??? Wir haben damals das Gerichtsverfahren wegen Maxima durchgezogen um zu verhindern, dass so etwas wieder geschehen kann – aber es ist wieder geschehen!!!! Warum??? Warum???  Wer ist diese Frau – und vor allem – wer ist der Tierarzt?????hr

 

Hallo Ihr lieben,

 ich habe Santo auf www.im-regenbogenland.com eingestellt.

 Lieben Gruß

 Ricci

 P.S.: Bitte leitet die Geschichte von Santo weiter. JEDER Tierschützer, jeder Tierliebhaber sollte Santo's Namen und auch den Namen der Claudia  Kirstein aus Bochum kennen.

Ich werde Anteilnahmen auf www.im-regenbogenland.com bei Santo in keinster weise kürzen!

Die Anwälte sind ab heute für uns aktiv.

 Danke

 

 

 

 

 

Hier noch der direkte LINK zu Santo !!!
 http://www.im-regenbogenland.com/Hunde/S/Santo.htm


 

Unsere Heimtiere brauchen Schutz - Pro Katzenschutzverordnung
 
Der im Frühjahr 2008 gegründete Verein Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung verlängert die Unterschriftenaktion zur Einführung einer bundeseinheitlichen Katzenkastrations- und Kennzeichnungspflicht vorerst bis 30.09.2009.
 
Ursprünglich geplant war die Sammlung bis zum 31.03.2009, über 15.000 Unterschriften konnten wir seither sammeln, ein Beweis für die dringende Notwendigkeit des nicht mehr zu schulterndes Problem und die Qual rund um unsere Heimtiere.
 
 
Schreckliche Bilder aus unserem kräfteraubenden Tierschutzalltag
könnten bald der Vergangenheit angehören ...
 
 
Die drastische Senkung der unverantwortlich gehaltenen Heimtiere,
führt zwangsläufig auch zur langfristigen Einsparung von Steuergeldern.


Seit dem Herbst 2008 ist die Katzenkastration- und Kennzeichnung in Paderborn Pflicht, ein erster Schritt in die richtige Richtung, die erste Stadt, die sich klar zum Tierschutz bekennt. Durch die Aufnahme von wenigen Sätzen in die Verordnung der Stadt, kann nun Tierschutz in Paderborn praktiziert werden.
 
Bundesweit sind die Kommunen zum Handeln aufgefordert.

Damit viele weitere Städte und Gemeinden mit dem Vorreiter Paderborn mitziehen, befinden sich unsere Vorschläge seit dem 20.10.2008 für Rheinland-Pfalz in einer rechtlichen Prüfung in Mainz. Paderborn ist ein guter Anfang, die Umsetzung in Rheinland-Pfalz ist ein weiter Wachstum, unser Ziel ist eine bundesweite Einführung, denn Tierschutz kann und darf nicht an Stadt- oder Bundeslandgrenzen aufhören.

Tierschutz ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, dem Staatsziel Tierschutz muß bundeseinheitlich Rechnung getragen werden. Das EU Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren von 1987 muß heute, 22 Jahre später, endlich Anwendung von den zuständigen Kommunen finden. Minimierung des unnötigen Tierleides und Einsparung von Steuergeldern, sowie effektive Arbeitsmöglichkeiten für Amtsveterinäre könnten mit einer baldigen Einführung zum Alltag gehören.

Die neueste Presse zur Heimtierverordnung finden Sie unter:
www.katzenschutzverordnung.katzenhilfe-westerwald.de
Die Unterschriftenliste wird im Downloadbereich zur Verfügung gestellt und befindet sich in der Anlage. 
Die deutschlandweite Fotosammlung geht in den nächsten Tagen online, ein klar anschaulicher Beweis, dass dringender Handlungsbedarf besteht.
 
Wir bitten ausdrücklich um Weiterleitung, Verbreitung, Einbindung in Foren, Verlinkung auf Tierschutzseiten, um Bekanntgabe in der Presse, um Konfrontation der örtlichen Ordnungsämter.

Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
katzenschutzverordnung@katzenhilfe-westerwald.de
Tel. 02661-40982 oder 0177-7889766
 
 
 
 

 

 

KONTAKT: Heidrun Schultz
03332 523933
 
 
Betreff: Fundhund Jargo
 
Wer kennt diesen Hund?
 
Jargo ist ein ca 2 jähriger Mischlingsrüde. Er ist ein ruhiger, lieber kleiner Kerl. Jargo ist 45 cm groß. Er  ist verträglich mit anderen Hunden und mit Katzen.
 
Jargo wurde in Schwedt  im WK Waldrand am 17. März gegen 23 Uhr angebunden gefunden. Nun ist er im Schwedter Tierheim. Wer kennt diesen Hund?  Falls der Besitzer nicht auffindbar ist, suchen wir ein neues Zuhause für Jargo. Diesen Namen hat er im Tierheim bekommen.
 
Jargo hat einen Chip. Und wieder einmal nützt der Chip nichts, weil die Infos dazu nicht bei Tasso gelandet sind. Wenn man schon Gesetze erlässt, dann sollten sie auch durchdacht sein - keine Schnellschüsse. Wieso werden die Tierärzte nicht verpflichtet,  die Unterlagen an Tasso weiterzuleiten? Auf die besitzer ist oft kein Verlass - wie man hier mal wieder sieht!
 
Wer Hinweise hat: 03332 523933
--
Mit freundlichen Grüßen
Heidrun Schultz
 

 

 

KONTAKT:
Familie Stevens, Tel. 06466-897906 oder
Christine Nickel, 0177-2118338
 
 
Hallo an Alle,
 
ich bitte um Vermittlungshilfe für die Hündin Bella. Wir haben sie vor 3,5 Jahren aus Vitoria mitgebracht und über unser Tierheim in Dillenburg vermittelt. Das Herrchen ist nun leider viel zu früh gestorben und das Frauchen muß sich schweren Herzens von ihr trennen, da sie (das Frauchen) selbst auch massive egsundheitliche Probleme hat. Wir möchten versuchen Bella ohne den erneuten Umweg über das Tierheim in eine liebe neue Familie zu vermitteln. Ich wäre Euch daher sehr dankbar, wenn Ihr den u.g. Text mit dem Bild von Bella auf Eure HPs nehmen würdet, Euch über Weiterverteilung freuen wir uns. Wenn das Mädi vermittelt ist, gebe ich natürlich Entwarnung.
 
Ganz lieben Dank + viele Grüße
Christine
 
Und hier der Text:
 
Bella sucht dringend ein neues Zuhause !
 
Liebe Tierfreunde,
 
  ich bin Bella, eine 8 jährige, kniehohe, Podengo-Mix-Hündin und wurde vor 3,5 Jahren aus der Perrera von Vitoria gerettet. In Deutschland fand ich dann schnell eine liebe Familie. Aber leider ist mein Herrchen viel zu früh gestorben und meinem Frauchen geht es gesundheitlich auch nicht gut. Deshalb muß sie sich schweren Herzens von mir trennen. Nun hoffen mein Frauchen und  ich, daß ich auf diesem Wege ein neues Zuhause finde und nicht zurück ins Tierheim muß.
 
Ich bin ein ganz liebes Hundemädchen und habe alle Menschen gern. Vor allem Kinder jeden Alters, auch ganz Kleine, liebe ich sehr !  Mit anderen Hunden und sogar mit Katzen vertrage ich mich absolut problemlos. Natürlich weiß ich mich im Haus gut zu benehmen und ich bleibe auch klaglos einige Stunden alleine. Außerdem bin ich sehr verschmust und anhänglich. Auto fahren tue ich für mein Leben gerne, und spazieren gehen natürlich auch. Gesundheitlich bin ich topfit.  Mein Frauchen sagt, ich bin ein idealer Familienhund. Vielleicht möchtet Ihr mich ja gerne kennen lernen ? Dann ruft doch bei uns an:  Bella bei  Familie Stevens, Tel. 06466-897906 oder bei Christine Nickel, 0177-2118338
Hoffentlich bis Bald
Eure Bella
 
 
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Diese E-Mail wurde weitergeleitet von Flugpate.com
 
 

 

Hallo,

die Nachrichten mit Hilferufen gehen weiter.....Diesmal ereilte uns einer von einer total engagierten Tierschützerin, die sich in Ägypten dem Tierschutz angenommen hat:

es werden dringend Medikamente jeglicher Art benötigt! Zum Einen fehlt es vor allem an Verbundmaterila, zum Anderen benötigt man dringend Wundsalben. Schaut doch mal nach, ob euer 1.Hilfe-Set fürs Auto noch haltbar ist. Wenn nicht, schickt den Inhalt an folgende Adresse:

Birgitta Oberting
Hallerstr.76
83404 Ainring

Sie organisiert alles und würde sich über jedes noch so kleine Salbentübchen freuen! Übrigens: wenn man seinen Tierarzt fragt, dann gibt der auch die Muster raus, die er ständig bekommt ;-)

Ganz liebe Grüße

Sabine 

 
 
 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Tierschutzverein Jena & Hurvinek Judith Kluger [mailto:williamson.kluger@t-online.de]
Gesendet: Donnerstag, 19. März 2009 22:58
An: Cordula Lützenkirchen; COCO Cordula T-Online
Betreff: TSV Jena bittet DRINGEND um Hilfe: Spendenaufruf für Augen-OP Kater Matzell
Wichtigkeit: Hoch

 
 
Notfall: Kater Matzell
 
Matzell's Augen waren von Herpes-Viren befallen. Er ist dadurch fast blind und hat chronisch entzündete Augen.
Er ist 1,5 Jahre alt und lebt auf Grund seiner Erkrankung in einer Dauerpflegestelle bei Tierfreunden des TSV Jena. Die Familie kümmert sich liebvoll um ihn, nimmt immer wieder Tiere von uns auf.. Leider ist es ihnen nicht möglich, die Kosten zu übernehmen. Der TSV Jena kann diese auf Grund von vielen anderen Notfällen ebenfalls nicht allein tragen.. Wir bitten daher alle Tierfreunde dringend um Hilfe! Momentan brauchen wir wirklich jeden Cent, um freilebende Katzen zu kastrieren.

Matzell's Sehkraft könnte durch eine Augenoperation enorm verbessert werden. Die Kosten nur für die OP belaufen sich auf ca. 200 Euro. Hinzu kommen dann noch Kosten für anfallende Nachuntersuchungen.

Wer hat ein Herz und spendet für Matzell's Augen-Operation? Ob 1,2, oder 3 Euro... jeder noch so kleine Betrag hilft uns weiter!
Gemeinsam können wir es schaffen!!

Wir bitten dringend um zweckbestimmte Spenden.

Empfänger: Tierschutzverein Jena e.V.
Konto: 20 5 16
BLZ: 830 530 30
Sparkasse Jena

Verwendungszweck: "Matzell" - bitte Ihre vollständige Adresse angeben, wenn Sie einen Spendenbeleg wünschen.

Im Namen von Matzell sagen wir herzlich Danke!
 
Bitte leitet unseren Notfall weiter, bitte stellt ihn mit auf Eure HP's. Wir bitten nur selten um gezielte, finanzielle Hilfe.
Doch die Lage ist sehr ernst.. Herzlichen Dank!
 
Für den TSV Jena: Judith Kluger, Vorsitzende
 

 

Hallo zusammen, (Bitte nur anschauen, wenn man starke Nerven hat!!!!)
 
Nein, ich kann mir das nicht anschauen - auf gar keinen Fall ! Es heisst ja schon "view with caution" !!
 
Diese verdammten Schlitzaugen !!!
haben einem Hund die Augen rausgerissen und die Genitalien abgeschnitten !!!!!!!
Diese Ausgeburten an Monster !!!
 
Falls jemand nicht so gut in englisch ist: er wurde eingeschläfert.....
 
Wütende hilflose Grüße,
Angie

 
http://club.gd.sohu.com/r-guangdong-579610-0-341-900.html


Post from Yahoo Chinese Animal Group:

From:
Cc: 'Planeta Animal'
Sent: Wednesday, March 18, 2009 12:03 AM
Subject:  (Very disturbing to) view these came from China...

Hi, this is Danielle from Sunflower Human Society Beijing.

A few words about the picture of the suffering dog:

It¡'s a seriously abused stray dog who's in heaven now.

A volunteer found him in Foshan, Guangdong province.

His two eyeballs were digged out and his genitals cut off ..

The volunteer sent him to the vet.

Many people couldn't stop crying when they saw his wounds everywhere.

They finally agreed to put him into sleep to end his suffering.



Volunteers have been searching the information about the murderer online.

However, even if they found him/her, what they can do about him/her other than cursing him/her?

Their behaviour is not illegal. There's no animal protection law in China and that's what we've been

Working on as hardest as we can for the past years. The similar tragedies are happening everywhere

Everyday here.


Thanks so much for your care, support and help to the Chinese animals.

Let's pray things will be improving gradually through our joint continuous efforts.


We-friends and voices of the animals here-will do our very best for our furry friends.


http://blog.sina.com.cn/s/blog_5e3882140100ctsv.html

ORIGNAL POST:

Please take a look... and help the suffering Chinese animals as much as you can!!!

http://club.gd.sohu.com/r-guangdong-579610-0-341-900.html
 

 

Datum: 19.03.2009 01:31:00
 
Betreff: So dies und das
 

Liebe Tierfreunde, heute gibt es gleich mehrere Themen. Unter anderem habe ich heute 2 DRINGENDE E-Mails erhalten, eins für Sie am Anfang und eins zum Schluss:

Die kleine Chihuahuahündin Maggi braucht unbedingt einen wirklich guten Platz. Vielleicht kennt Ihr  jemanden, der genug Zeit und Liebe für die süße Maggie hat. Wer Maggi bei sich aufnimmt, bekommt von mir mein nächstes Zweitages - Seminar in Pichl kostenlos. Es findet zwischen dem 28.-29. März 2009 statt, plus fortsetzende kostenlose Betreuung. Ich bin fest davon überzeugt, mit Geduld und Liebe bekommt Ihr einen supertollen, dankbaren kleinen Begleiter fürs Leben. Dieses Angebot dürfen alle Tierfreunde, welche ein Tier aus dem Tierheim aufnehmen oder retten, KOSTENLOS in anspruch nehmen. Mit tierfreundlichen Grüße Eure Edith Kirchberger

Vorgeschichte: Seit 5 Tagen lebt bei mir eine ca. 1- jährige glatthaarige Chihuahua Hündin, kastriert, abgegeben wegen "Aggression" gegenüber Menschen. Stress bei HundenMaggi wurde als Welpe per Internet bestellt und im Alter von 6 Wochen geliefert. Die Besitzer - eine junge Familie mit zwei Kleinkindern - haben den Hund oft bei der Mutter gelassen, was im Endeffekt dazu geführt hat, dass die Hündin regelmäßig weggelaufen ist und den Weg zu der Mutter selbständig bewältigt hat. Die Mutter, ältere Dame mit vielen Problemen (Gesundheit, Privatbereich) wollte ursprünglich den Hund nicht aufnehmen. Sie wurde aber überredet und Maggie ist bei ihr geblieben. Nach der ersten Läufigkeit wurde Maggie kastriert, sie wurde nicht erzogen. Für "Notfälle" hatte sie ein Klo aus Zeitungspapier im Zimmer gehabt, obwohl sie auch regelmäßig ausgeführt wurde.

Die Besitzerin hat mir berichtet, dass Maggie keine Besucher im Wohnzimmer (wo sie lebte) toleriert hat. Sie reagierte mit Bellen, Knurren und Angriffen. Der Mann der Besitzerin wurde jedes mal heftig angegriffen und aus dem Zimmer verjagt. Auf der Strasse hat Maggie Kinder angegriffen, Autos gejagt und in der letzter Zeit auch die Besitzerin mehrmals angeknurrt/weggeschnappt. Der entscheidende Vorfall hat während eines Familientreffens stattgefunden, Maggie hat das Enkelkind gebissen. Die Besitzerin war so verzweifelt, dass sie Maggie schon einschläfern lassen wollte. Unter diesen Umständen habe ich angeboten, Maggie zu mir zu nehmen und für sie ein neues zu Hause zu suchen.

Wie ist sie denn tatsächlich?

1. Selbstständig, selbstbewusst, intelligent, aufmerksam. Liebt Spaziergänge. Vorliebe für Katzen als Sozialpartner, sehr vorsichtig bis aggressiv mit grossen/lebhaften Hunden. Misstrauisch gegenüber Männern.

2. Sehr menschenbezogen, anhänglich, nach Aufregung braucht sie Körperkontakt. Hat Angst vor der Hand, reagiert mit Knurren und Schnappen. Angst vor Brustgeschirr an/ausziehen (ihr eigenes war zu eng!). Geniesst TTouch, mag kein Knuddeln, Streicheln nur bedingt. Um direkte Berührung zu vermeiden lasse ich Brustgeschirr mit kurzer Leine immer dran. Wenn ich etwas von Maggie will, nehme ich die Leine in die Hand und das akzeptiert sie.

3. Aggression: Futteraggression, Territorialaggression, Ressourcen Verteidigung. Am Anfang hat sich Maggie nicht getraut, in fremder Umgebung Tiere oder Menschen anzugreifen. Erst heute war sie so weit, dann aber heftig. Angriff auf Katzen in der Küche (Futter), Angriff auf meine Do Khyi Hündin, die das Zimmer betreten wollte, mehrere Angriffe auf meine 8-monatige Bouvier Hündin, die zu nahe gekommen war. Eine große Baustelle.

Maggie hat Stress und Angst sehr schnell überwunden und relativ schnell Vertrauen zu neuen Menschen gefasst. Sie ist sehr anpassungsfähig und braucht viel Beschäftigung. Ich suche für sie einen erfahrenen Menschen, der sich Zeit für die Erziehung nehmen kann und über Hundewissen verfügt. Katzen oder andere Hunde wären vom Vorteil, weil Maggie sehr viel aus der Beobachtung von anderen Tieren lernt und Sozialkontakte genießt.

Falls jemand Maggie kennenlernen möchte, verweist auf die Vermittlung über Kirchberger und wendet Euch direkt an Barbara Niederreiter, in 4522 Sierning,Tel. 0664 3217284, mail: bniederreiter@ris.at

Folgende NEUE Berichte findet Ihr in www.hunde-kirchberger.at  unter Neu Neu Neu

  • 17.03.2009  Vorankündigung: Reportage über das Tierheim Kirchberger in Pichl am
    HT1 empfangen Sie über Kabel, Internet und Satellit
    Nähere Informationen hierzu können Sie auf der Homepage von HT1 RegionalTV nachlesen.

    Reportage über das Tierheim Kirchberger in PichlEine kleine Bildervorschau von den Dreharbeiten können Sie hier sehen.

  • 13.03.2009 Eine kleine Auswahl an Fotos von Kirchberger, vom großem Motivationstag in Nürnberg 2009

    klicke hier auf mehr  (Fotografin Kirchberger, hat derzeit Fototermine auch bei Vorträgen und Seminaren frei)

  •  HURRA, fast 10.000 Unterschriften und was ist mit IHNEN? Bitte auch großzügig weiterleiten. Danke !Verkaufsverbotes von Katzen- und HundewelpenVorbeugen hilf, macht bitte ALLE mit!!!
  •  
    www.hundegesetz.at NEU  Online-Game

    Für Zwischendurch ein kleines "Hundespiel" gefällig? Mäxchen, konnte für mich schon 15 Freesbescheiben in 2 Minuten fangen. 

     

  • NEUES Outfit  www.tiersuche.at machen Sie Ihre Einträge auch in http://www.tiersuche.at/Default.aspx?alias=www.tiersuche.at/edithkirchberger Alle die rechtzeitig den "Diel" der Gegendarstellung abgeschlossen haben und alle Kooperationspartner haben es gut, Sie dürfen mit Ihrem Logo und Anzeigen kostenlos bis ende 2009 die sehr gut besuchte www.tiersuche.at nun doppelt nutzen.
  • Demnächst folgt der 8. Teil des kostenlosen Onlinelehrganges. Thema: entspannt, freudig an lockerer Leine gehen. So verhindern Sie Schäden im Halsbereich, Schäden an der Persönlichkeit Ihres Hundes und Verhaltensprobleme. 3,27

     

    Rückenschmerzen sind tückisch, bleiben oft unerkannt und die Zusammenhänge zu Problemverhalten und Stress werden nicht gesehen. Die Halter bekommen die Rechnung in Form von Verhaltensstörungen und rauflustigen Hunden präsentiert.  Diese Vierbeiner folgen schlecht, wollen nicht an der Leine gehen, reagieren aus unerklärlichen Gründen dumm und aggressiv.

    Aus diesen kleinen Maßregelungen wie "zupfen und rucken" an der Leine, entstehen viele unerkannte gesundheitliche Probleme. Neuesten wisserschaftlichen Forschungen fanden chronische Verspannungen, Folgeschäden am Bewegungsapparat, aber auch Atembeschwerden, Kehlkopfschäden, Schluck-Störungen, Probleme am Kiefer und an der Zunge heraus. Das  Selbstvertrauen  des Hundes ist sehr eng an diese Körper-stellen gekoppelt. Ein weiterer gesundheitlicher Aspekt beim ziehen am Halsband ist die Erhöhung des Augendruckes, besonders gefährlich für Hunde  mit schwacher oder dünner Cornea oder Glaukom.  Mehr demnächst....

     

Leider ist mein Linzer WIFI Hund Intensivseminar am 23.-25.April, schon wieder fast ausgebucht. Wir haben nur mehr ZWEI Plätze frei. (mit Sachkundeausweis und Urkunde) WIFI Linz - Anmeldung hier klicken

   http://www.animal-care-service.de

  • Dieses verzweifelte Email von Frau Härttrich, leite ich Ihnen in der Hoffnung weiter, dass Sie helfen können:

Liebe Frau Kirchberger,

 

Sie erinnern sich an uns, mich und die Riesenprobleme, die wir haben? So wie ich anfangs schon vermutet habe, passiert außer ein wenig "bla-bla" wieder mal nichts. Und wir sind hier weiterhin mit unseren Problemen alleine. Leider konnte ich mich nicht früher melden, da 1. unser alter PC gestreikt hatte und ich 2. für mehrere Wochen ins Krankenhaus musste. Ich weiß nicht, ob ich das schon erwähnte: ich bin ganz schwer Lungen krank (schweres, nicht!!! heilbares Asthma) und sollte auch schon transplantiert werden (Herz und Lunge). Aber zum einen sind mir die Chancen für eine gelingende OP zu gering und zum anderen: Wer kümmert sich dann um die ganzen Tiere, wenn ich weg bin???!!! Außerdem - sollte die OP gelingen - muss man ja noch für Wochen in eine sterile Umgebung. Und die kann ich hier bei den ganzen Tieren absolut nicht gewährleisten. Aber das nur mal am Rande!

Jedenfalls hat es ja jetzt die ganzen Schneemassen weggetaut und man kann so richtig sehen, was alles so kaputt gegangen ist. Unsere Hundezwinger stehen alle mehr unter als über Wasser (Grundwasserspiegel sehr hoch), die Gitter brechen mir weg (marode) und die Holzteile verfaulen. Mit Futter - wir haben ja auch Katzen in der Station und betreuen an Futterstellen mehrere Hundert Miezen - sieht es auch mau aus. Von den Tierarzt-, Heiz-, Strom-, Wasser-, Abwasser- usw. -Kosten will ich gar nicht erst wieder anfangen. Sicher: Die nicht im Leid und Elend leben, können sich solche Situationen nicht oder kaum vorstellen. Aber: Es gibt genügend Tierschutzvereine, die bis an das Äußerste ihrer Kräfte gehen und trotzdem ohne Hilfe einfach nicht weiter kommen. Bei mir ist eines der größten Probleme, dass ich aufgrund meiner schweren Erkrankungen - ich habe auch noch Bandscheibenprobleme, Osteoporose, Arthrose und, und, und - nicht mehr in der Lage bin - so war es sonst eigentlich immer - noch sehr viel alleine zu machen. Und Hilfe von der öffentlichen Hand??? Das können wir Tierschützer wohl eher vergessen! Unser Handicap ist noch, dass wir uns vorrangig um die armen Miezen kümmern. Und die haben sowieso keinerlei Lobby in der Gesellschaft. Es ist ein Jammer!!! Ich glaube, mir bleibt bald nur noch ein Ausweg ...

Aber ich habe doch noch einen Funken Hoffnung, sehr geehrte Frau Kirchberger, dass Sie für uns irgendwie Hilfe organisieren können. Wir sind ein gemeinnütziger Tierschutzverein, der natürlich auch berechtigt ist, Spendenquittungen auszustellen. Für Spenden bis 200,00 €, die über eine Bank eingezahlt werden, reicht der Einzahlungsbeleg als Spenden-Quittung für das Finanzamt; alles andere würde ich selbstverständlich ausstellen. Voraussetzung ist: Wir bekommen irgendwie ein paar Spenden. Ich weiß einfach nicht mehr weiter!!!

Unsere Kontonummer lautet:  530 959 0   Bankleitzahl:   120 965 97  

bei der Sparda-Bank Berlin, Filiale Greifswald

 

In der Hoffnung, dass uns letztendlich vielleicht doch noch geholfen wird, verbleibe ich mit

 

ganz lieben und hoffnungsvollen Grüßen

 

Christiane Härttrich

Vorsitzende Tierschutzverein und Tiernotstation 

Katzenschutzbund-Greifswald@t-online.de

Sollten Sie keinen Newsletter von Kirchberger, den kostenlosen Online Lehrgang, hundegesetz.at oder tiersuche.at  wünschen, senden Sie bitte unbedingt dieses Original Email, also mit dieser enthaltenen Email Adresse an uns zurück, ansonsten können wir es NICHT löschen!!!  Schreiben Sie bitte in den Betreff: NEIN. Eine  Kommunikation darüber ist NICHT notwendig, mit einem Mausklick sind Sie sofort draußen :-)) Wir bitten tausendmal um Vergebung, wenn Sie dieser Newsletter wegen unterwarteter PC Probleme, unerwünscht erreicht haben sollte.

 

-----Original Message-----
Subject: Aktion Ecuador:  Helft den Umweltschützern gegen Regierungswillkür!
From: Rettet den Regenwald e.V. <info@regenwald.org>
To: Mariola9775@t-online.de
 
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
 
sie sind die Hoffnung des Regenwaldes, die Umweltschützer in Ecuador. Sie haben gegen die Ölbohrungen im Yasuni-Nationalpark protestiert und Indianer gegen Holzfäller und Landräuber verteidigt.
 
Jetzt will ausgerechnet die angeblich linke Regierung von Präsident Rafael Correa die Schützer des Waldes los werden.
 
Als erstes wurde die Umweltgruppe Acción Ecológica (Ökologische Aktion) von der Regierung aufgelöst.
 
Bitte helfen Sie den Umweltorganisationen in Ecuador und unterschreiben Sie eine Protestmail gegen die Willkür:
 
http://www.regenwald.org
 
Email Proteste helfen tatsächlich:
Die Umweltgruppe Grupo de Reflexión Rural, für die wir vor zwei Wochen wegen der Absetzung ihres Radioprogramms eine Protestaktion gestartet haben, darf weiter auf Sendung bleiben. 12 000 Protestmails aus aller Welt haben dazu beigetragen.
 
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
 
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
 
TV Hinweis:
Nur noch Wasser für die Reichen? Brasiliens Bauern kämpfen um einen Fluss
Samstag 14. 3. 15.30 bis 16.00 Uhr auf Phoenix
 
 

Rundmail - Aktion: LVM-Versicherung unterstützt weiterhin Delfinquälerei in Münster – Boykottaktion – Bitte um rege Beteiligung und Weiterleitung

 

 

Liebe Delfinfreunde, liebe Tierschutzkollegen,

 

die Einstellung der Menschen gegenüber den Delfinarien im Land hat sich, auch Dank Euch, in den letzten zwei Jahren enorm zum Positiven gewandelt. Jedem vernünftigen Menschen ist klar geworden, dass die Gefangenschaft von Delfinen reine Tierquälerei ist und mit Artenschutz rein gar nichts zu tun hat. Ob die Politik den ausreichenden Willen besitzt und die Grundlagen schafft, diese Delfingefängnisse abzuschaffen, ist ungewiss. Sechs von neun Delfinarien wurden nur aufgrund von Tierschutzprotesten geschlossen!

 

Dem Delfinarium in Münster wurden durch die massive Intervention des Vorsitzenden des WDSF, Jürgen Ortmüller, verschiedene Auflagen durch die Genehmigungsbehörden erteilt. Unter anderem muss bis Anfang 2010 für die Halle2 ein lichtdurchlässiges Dach gebaut werden. Dieser Umbau könnte an die 1 Mio. € kosten, was auch über die Unterstützung der "Partner/Sponsoren" erfolgen soll. Deshalb werden wir nun massiv einschreiten und versuchen, den Hauptsponsor, die LVM-Versicherung, davon abzubringen, weiterhin diesen Zoo zu unterstützen. Wird das Hallendach nicht gebaut, dann muss das Delfinarium schließen!

 

Die LVM-Versicherung ist (noch) sehr "stolz" auf diese Partnerschaft mit dem Zoo und dem Delfinarium und wird nun bundesweit boykottiert. Nachdem die Zentrale in Münster über diesen Boykott informiert wurde und der Druck erhöht werden muss, bitte ich Euch, nun auch die LVM-Agenturen anzuschreiben.

 

Adresse auf meiner HP - Formbrief untenstehend.

 

Bitte leitet alle Antworten, die ihr bekommt, an mich weiter!

 

Vielen Dank für Eure Beteiligung und Weiterleitung!

 

Solidarische Grüße

 

Euer

 

Andreas Morlok

 

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Delfin- & Walschutz-Aktivist
Buchautor

Haydnstr. 1
D-78315 Radolfzell

www.walschutzaktionen.de 
walfahrt@t-online.de 

 

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Adressen der LVM-Agenturen unter: http://walschutzaktionen.de/155501/577501.html

 

Einfach die einzelnen Blöcke (1 – 53) kopieren und in das E-Mail-Empfängerfeld (oder Kopie, CC oder BCC) einfügen. Betreff (evtl. ein eigener) und den Brief hineinkopieren (Text evtl. etwas verändern) – unterschreiben und versenden.

 

--------------Formbrief-------------

 

 

Bundesweiter Boykott der LVM

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie vielleicht wissen, ist die LVM Partner des Allwetter-Zoos in Münster, in dem sich auch ein Delfinarium befindet, Info siehe unter:
http://www.allwetterzoo.de/

In diesem Zoo sind Delfine zu reinen Showzwecken in tierquälerischer Haltung untergebracht.

Aus moralischen und ethischen Gründen lehne ich die Gefangenhaltung von Delfinen entschieden ab und möchte Ihnen mitteilen, dass ich mich umgehend an dem bundesweiten Boykott gegenüber der LVM insgesamt und speziell gegenüber Ihrer Agentur anschließen werde.

Wie die Pressestelle der LVM, Herr Jobst Berensmann, mitteilt, ist Ihr Unternehmen auch noch „stolz auf diese Partnerschaft“ mit dem Zoo, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Da ich diese Tierquälerei ausdrücklich ablehne, werde ich in Versicherungsangelegenheiten die LVM künftig ausschließen und meine Entscheidung auch meinen Freunden und Bekannten mitteilen. Ich hoffe, dass sich diese dem deutschlandweiten Boykott anschließen und bereits schon bei der LVM abgeschlossene Versicherungen kündigen werden.

Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis!

 

 

1. EU-Petition mit zu machen. Zu finden ist sie unter der Seite www.ziegen-caprine.ch Die Petition fordert als alleinige Kennzeichnung den Mikrochip/Transponder. Wer Ziegen hat, weiß, wie Ohren aussehen, wenn die Marke an Dornen abgerissen wurde...ich habe eine solche Ziege und möchte das ändern!
 
Mit einem herzlichen "Määäh" danke ich Ihnen schon mal Andrea Meister
 
    2) Jagdverherrlichung im serbischen TV
 
    Bitte protestieren: http://www.thepetitionsite.com/1/against-promotion-of-hunting
 
    3) Neue Aktion gegen Japan zum Thema Walabschlachten:
 
    http://www.thepetitionsite.com/tell-a-friend/2778640
 
    4) Stop den Tierversuchen bei der deutschen Bundeswehr:
 
    http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=2200
 
    5) Internationale Petition für ein Tierschutzgesetz in Mexiko - Bitte unterzeichnen und weiterleiten! DANKE!
 
    http://folialumiere.com/mexicounido/index.php?option=com_petitions&view=petition&id=1&Itemid=6
 
    Achtung: man muss die ganze lange Seite und auch die Unterschriften runterscrollen - dort erst kommt die Petition!
 
    Es reicht aus, wenn Vorname, Nachname und Mailadresse eingetragen werden.
 
   

Wer kann hier einspringen und helfen?????

Tel.: 0621/32670663
 
Link zum Foto:
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Yorkie-Zwerglein-003.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Yorkie-Zwerglein-004.jpg
 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Hannelore Rodrian [mailto:haro7@t-online.de]
Betreff: älteres Yorkie-Zwerglein - Frauchen muss ins Pflegeheim
 
Kontakt über Simona Kaspereit:
simona.kaspereit@mannheim.de
simona.kaspereit@freenet.de
Tel.: 0621/32670663
 
Hallo zusammen, dringend! Bitte weiterleiten!
 
Das Frauchen ist im Krankenhaus und muss evtl. ins Pflegeheim.
 
Der Hund (Rocky) ist 11 Jahre alt und kerngesund. Er ist sehr pflegeleicht und sehr lieb. Er mag keine großen Hunde, besonders keine schwarzen.
 
Ich suche jemanden, der entweder für ganz oder für 6 Wochen den Hund nehmen kann. Die Hundesteuer würde übernommen werden.
 
Am Besten wäre eine ältere Dame oder Ehepaar.
 
Mit freundlichen Grüßen
Gabriela Scheffel
 

 

Presse-Mitteilung

 

TASSO warnt: Zecken-Alarm - Hunde sind besonders gefährdet

 

Der Frühling naht – und mit ihm eine Gefahr, die in Sträuchern und auf Gräsern lauert: Zecken! Steigen die Temperaturen dauerhaft über sieben Grad, werden die spinnenartigen Tiere putzmunter und entwickeln Appetit auf frisches Blut. Dass beim Stich Erreger der Borreliose oder Babesiose übertragen werden können, ist eine sowohl für Menschen als auch für Tiere gefährliche Nebenerscheinung.

Zecken lauern im kniehohen Gras oder niedrigen Büschen auf ihre Opfer, die sie an deren Ausdünstungen erkennen. Bei unmittelbarem Kontakt mit dem Opfer lassen sie sich vom Halm oder Ast abstreifen und suchen eine warme Körperstelle mit möglichst dünner Haut. Dort stechen sie zu, saugen Blut und "spucken" unverdauliche Blutbestandteile von Zeit zu Zeit in die Wunde zurück. Und genau dabei können krank machende Erreger übertragen werden. Eine Blutmahlzeit kann durchaus mehrere Tage andauern.

Nach jedem Spaziergang auf die Suche gehen

Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., rät allen Hundebesitzern, sofort nach einem Spaziergang im Grünen das Tier sorgfältig nach Zecken abzusuchen. "Entfernen sollte man die Schmarotzer mit einer speziellen Zeckenzange oder einem Zeckenhaken. Zur Not funktionieren auch Pinzette oder spitze Fingernägel." In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass man die Zecke nicht zerquetscht, denn dann würden eventuell vorhandene Erreger unmittelbar in die Stichwunde gebracht werden. "Öl oder Nagellack sind tabu", warnt McCreight. Die Zecke würde im Todeskampf ihren Mageninhalt in die Wunde entleeren und so eine Infektion beschleunigen. Auf die traditionell strittige Frage "Ziehen oder Drehen?" hat Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung Kleintiere der Tierklinik Hochmoor, eine ganz einfache Antwort: "Wie man die Zecke aus der Haut befördert, ist völlig egal. Manchmal geht es mit Ziehen, manchmal mit Drehen leichter. Man sollte aber immer am Kopf und damit so nah wie möglich an der Einstichstelle ansetzen." Das Wichtigste sei eine möglichst schnelle Entfernung des Parasiten, ergänzt der Tierarzt. Denn dann wäre eine Infektion sehr unwahrscheinlich.

Impfung ist möglich

Gegen die Borreliose gibt es für Hunde seit kurzem eine Impfung. Laut Informationen des Herstellers ist der Impfstoff gegen die pathogenen Keime bisher einmalig in Deutschland. Die Grundimmunisierung kann laut Herstellerangaben bereits bei Welpen ab einem Alter von zwölf Wochen durchgeführt werden. Der beste Startpunkt für die Grundimmunisierung sei das zeitige Frühjahr, beginnend mit zwei Impfungen im Abstand von vier Wochen. Danach folgt die dritte Impfung im Herbst. Eine weitere Auffrischung folgt im Frühjahr des Folgejahres. Danach sollte der Hund jedes Jahr - im Idealfall vor Beginn der Zeckenzeit - erneut geimpft werden. Als kleine Eselsbrücke gilt: Im ersten Jahr die Impfungen immer dann durchführen, wenn die Uhren umgestellt werden! In den darauffolgenden Jahren genügt eine Impfung im Frühjahr, wenn die Tage wieder länger und die Uhren vorgestellt werden.

Bei der Hunde-Borreliose handelt es sich um eine Erkrankung durch den Bakterienstamm Borrelia burgdorferi sensu stricto. Symptome wie Appetit- und Lustlosigkeit oder Fieber sind die ersten Anzeichen. Im späteren Verlauf der Borrelioseerkrankung können Gelenkentzündungen und Lahmheit dazu kommen.

 

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

 Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

 eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net

 

 

Subject: WICHTIG bitte unterzeichnen, veröffentlichen und weiterleiten DANKE
 
Betreff: WICHTIG, TV-Termin 18.3.09 - Punkt 6 und "sonst" auch noch allerlei - l.G. E. Richter
 
1) USA planen Schutz der Eisbären - DANKE!
Und bitte unterschreiben, das ist mal eine Unterstützungserklärung statt einer Bitt-Petition:
http://salsa.democracyinaction.org/dia/track.jsp?v=2&c=2M7qz1ocxfd%2BriwOj9Jb74P5u5hIDPAm
 
2) Die USA-Wölfe sind leider noch unter "Bush-Gesetz", d.h., sie dürfen weiterhin abgeknallt werden. Hier ein Appell an die neue Regierung:
http://www.nrdconline.org/campaign/biogems_wolves_0309
 
3) Gen-Kartoffelprotest an Ministerin Aigner (D) muss wiederholt werden - angeblich sind die Protestmails nicht eingegangen:
http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/cholerakartoffel_nachtrag.html
 
4) Actimel und andere Lügen .
Actimel, das vermeintliche Wundermittel gegen Erkältungen, beschert seinem Hersteller Danone Millionenumsätze. Dafür ist dem Joghurt-Fabrikanten so ziemlich jedes Mittel recht: Actimel-Gutscheine liegen in Arztpraxen aus, Kinder werden in Werbespots "actimelisiert", und um die wundersame Gesundheitswirkung des Drinks zu "belegen", bezahlt der Konzern Dutzende von Studien. Wissenschaft und Werbung gehen bei Danone offenbar Hand in Hand. foodwatch hat die Erfolgsgeschichte von Actimel längst als Marketing-Schwindel entlarvt, denn tatsächlich ist der Drink kaum besser als jeder gewöhnliche Naturjoghurt, dafür aber vier Mal so teuer und doppelt so süß. Ein großes probiotisches Märchen also - daher auch die Nominierung für die Wahl des "Goldenen Windbeutels 2009", der dreistesten Werbelüge, auf http://www.abgespeist.de.
 
5) Wahl der gemeinsten Lebensmittellüge:
Ich habe Bahlsen gewählt (Käfigeier!), aber Actimel - s.o. - ist auch nicht von schlechten Eltern!
http://www.abgespeist.de/der_goldene_windbeutel/abstimmen/index_ger.html
 
6) Super - Tiertransporte + animals angels im TV - 18.3.09 WDR 21.55 h oder Infos auf dem Link
 
der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat ein Animals´ Angels Team beim Einsatz begleitet. Der daraus entstandene Beitrag wird am morgigen Mittwoch, den 18.03.2009, um 21:55 Uhr im Rahmen der Sendung „Bericht aus Brüssel“ ausgestrahlt. Nähere Informationen zu den Hintergründen und Ergebnissen des Einsatzes erhalten Sie hier: http://www.animals-angels.de/index.php?pageID=677&list:oid=l12263
 
"Bravo"Reaktionen an den WDR per e-mail wären natürlich super!
  
         
 

Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr für die Tiere erreichen

 
 
   

Erfolg im Kampf gegen Langstreckentransporte - Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr für die Tiere erreichen

Guten Tag


mehr als 150.000 Unterschriften gegen Langstreckentransporte überreichte die WSPA der EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou im Februar diesen Jahres.

Im Gegenzug erhielten wir das Versprechen, dass sich die EU-Gesundheitskommissarin für eine verstärkte Überwachung der geltenden EU-Gesetze einsetzen wird. Damit haben wir einen wichtigen Schritt zur Durchsetzung tierfreundlicherer Transportbedingungen erreicht.

Doch wir haben uns höhere Ziele gesteckt, denn nach wie vor finden Tag für Tag unnötige und vor allem grausame Tiertransporte statt. 

 

   
   

10.000 Pferde werden jährlich bis zu 46 Stunden auf Lastwägen von Spanien nach Italien transportiert - ohne Pause, ohne Wasser und ohne Futter. Auf engstem Raum erleiden sie dabei schwerste Verletzungen. Im Zielland angekommen, werden sie geschlachtet und ihr Fleisch wird als "einheimische Spezialität" an ahnungslose Verbraucher verkauft.

Deshalb fordern wir zusammen mit unseren Partnern das Ende der Langstreckentransporte. Mit unserer weltweiten Kampagne Handle With Care setzen wir uns für die strengere Durchsetzung der Gesetzgebung zum Tiertransport ein und verlangen eine klare Regelung zur zeitlichen und örtlichen Begrenzung von Transportstrecken.

Wir brauchen jetzt Ihre Spende, um weiter erfolgreich gegen Langstreckentransporte kämpfen zu können. Ihre Spende...
 

  • trägt dazu bei, weiteres Beweismaterial für Tiermisshandlungen bei Langstreckentransporten zu beschaffen.

     
  • hilft uns, den Etikettenschwindel aufzudecken und die Bevölkerung über die wahre Herkunft des Fleisches aufzuklären.

     
  • unterstützt uns, Demonstrationen und Protestbewegungen zu organisieren, um die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit, politischen Entscheidungsträgern, Regierungen und der Industrie zu gewinnen.

Bitte spenden Sie jetzt >>


 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin


Hier erfahren Sie mehr über die Erfolge unserer weltweiten Kampagne gegen Langstreckentransporte Handle With Care >>


 


   
   

 

   
       

 

Warum sind manche Menschen nur so hart - die Zeit läuft gegen Ninja

http://www.flugpate.com/images/newsletter/Ninja-Zuhause081.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Ninja-zuhause2.jpg

Kontakt: Rita Hild: Marco.Hild@t-online.de

Ninja hat einfach kein Glück ...
Erst wurde der arme Kerl in einer spanischen Wohnung zurückgelassen � krank und völlig unterernährt.
Dann musste er lange Jahre mit vielen anderen Hunden zusammenleben. Endlich ein Funken Hoffnung, eine Familie in Deutschland 
wollte ihm ein Zuhause geben. Doch lange währte das Glück nicht. Nach nur drei Monaten verlor Ninja unverschuldet sein 
Zuhause wieder. Ninja ist ein unheimlich lieber, verschmuster und anlehnungsbedürftiger Hund. Der Kleine wiegt 5 Kg und ist 
zwar schon ca. 14 Jahre alt und taub, aber ansonsten noch unheimlich fit. Er mag andere Hunde und geht gerne Spazieren. 
Ninja braucht keine Medikamente. Er liegt sehr gerne auf seinem Plätzchen und döst vor sich hin. Ninja ist ein Traumhund 
für etwas ältere Menschen, die es genießen, mit dem kleinen Schatz auf dem Sofa zu sitzen und zu schmusen.
Ninja hat endlich ein wenig Glück verdient, nur ein wenig.... Er möchte seine letzten Jahre nicht ohne Familie leben.
Ninja soll im Umkreis von Köln vermittelt werden.

Fotos und Text auch unter:
http://www.hundesenioren.de/notfall16.html

Kontakt:
Rita Hild
Email: Marco.Hild@t-online.de
www.spanische-waisenhunde.de

Pepe braucht Hilfe, wer hat etwas Geld übrig (vielleicht eine (oder 2) Tafel Schokolade heute weniger?)

http://www.flugpate.com/images/newsletter/Pepe1.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Pepe1.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Pepe1.jpg

----- Original Message -----
From: schulzi2406@web.de
To: schulzi2406@web.de
Sent: Monday, March 16, 2009 7:09 PM
Subject: Hilferuf aus Murcia

Pepe... braucht jede Hilfe, die er bekommen kann!

ca. 50 cm groß ca. 3 - 4 Jahre alt
10. März 2008 - Pepe muss nun noch heute Nachmittag
operiert werden!! Sonst verliert er sein Bein!!

Eine Wunde ist nach innen so groß (innerlich verfault)
daß es sich nicht von selbst mehr regenerieren kann&#65533;
dieser Hiferuf erreichte uns heute!!!

Kerstin in Spanien benötigt dringend jede
Unterstützung, denn die Tierarztkosten sind hoch...
wer Pepe helfen möchte, bitte eine pn an mich !

Pepe ist von anderen Hunden in einer span. Station
entsetzlich zugerichtet worden und wir hoffen, daß er
es überlebt.
Sein Zustand ist kritisch. Unsere Tierschützerin
Kerstin hat ihn gestern mitgenommen.

Dieser Notruf erreichte uns heute Nacht:

Könnt ihr mir evtl. helfen?!?

Ich hab heute Nachmittag &#65533;Pepe&#65533; mit aus der
Station genommen, er sieht furchtbar aus !

Er wurde vor ca. 1 Woche zusammen gebissen und jetzt
steht es knapp vor kurz&#65533;.

Er braucht definitiv ordentlich Versorgung!!
Beine sind bereits blau und kalt&#65533;
Die Wunden wurden nochmals ausgeschnitten, da das
Fleisch faulte!

Das Ohr war entzündet und um ihn das Wundwasser
ablaufen zu lassen haben sie Ihm nun eine 10cm Tasche
aufgeschnitten um den Eiter ablaufen zu lassen&#65533;

Er braucht dringend medizinische Versorgung!!

Bilder findet ihr links im Album ! Vorsicht nicht mit
Kindern schauen, teilweise schreckliche Fotos!!


Wenn Sie Pepe helfen wollen, sei es mit einer Spende,
einer Patenschaft oder - falls er es übersteht - mit
einer späteren Adoption, würden wir uns sehr über
Ihre Kontaktaufnahme freuen.

Kontaktdaten: www.dogshelter.de
 

 

Bitte unterschreiben, da werden Kitten an Haifische verfüttert!!!!!!
 
http://www.thephetitionsite.com/petition/183194260
 

 

Betreff: Dringend Wolle für Hundepullis gesucht !!! (Habe einige Pupplis gesehen, sie sind wirklich gut, Sabine)

Hallo liebe Tierfreunde,

ich suche ganz dringend Wolle jeglicher Art und Farbe um daraus Hundepullis zu stricken. Die Pullis werden bentigt fr Krankenstationen, z.B. der Bella Foundation in Ungarn, oder auch fr die frierenden Schtzlinge anderer Tierschutzorganisationen. Es ist zwar nur ein kleiner Tropfen auf dem heien Stein, aber ein wenig Leid der Hunde knnte dadurch gelindert werden.

Manchmal verkaufe ich die Hundepullis auch an interessierte Hundefreunde. Das eingenommene Geld gebe ich dann weiter fr Futter oder Kastrationen an Tierschutzorganisationen im In- und Ausland. Eben dort, wo dringend Hilfe bentigt wird.

Haben Sie also noch Wolle, oder auch Knpfe und Schleifenband zu Hause, die sie nicht mehr bentigen, dann wrde ich mich riesig freuen, wenn Sie mir diese Sachen kostenlos zur Verfgung stellen knnten.

Bitte melden Sie sich unter meiner nun folgenden Mailadresse

hexenkessel88426@aol.com

Ich werde mich dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und  mitteilen, wohin Sie die Sachen schicken knnen.

Hier mal ein kleines Modell, um anschaulich zu machen, wie die Pullis dann aussehen werden.

Vorab schon einmal meinen ganz lieben Dank fr Ihre Untersttzung!!!

Ihre Barbara

Subject: Ein Friedhof für 250,000 Robbenbabys
das Packeis vor der kanadischen Ostküste wird bereits in wenigen Wochen wieder zum blutigen Schlachtplatz für über 250,000 Robbenbabys.
Sollten in dieser E-Mail keine Bilder erscheinen, klicken Sie bitte hier. Die Mail wird dann im Website-Format angezeigt
Internationaler Tierschutz-Fonds Eine bessere Welt für Menschen und Tiere
Act Now. End the killing.
Vor unseren Augen schlug ein Jäger allen Robben in seiner unmittelbaren Nähe schnell einmal auf den Kopf, um sie bewegungsunfähig zu machen. Dann schleifte er ein Tier nach dem anderen über das Eis und sammelte sie an einem Punkt. Anschließend nahm er die erste Robbe, drehte sie auf den Rücken und zog ihr das Fell ab. Zuckte oder krümmte sich das Tier dabei, drehte er es wieder auf den Bauch, schlug ihm noch einige Male auf den Kopf und beendete dann seine Arbeit mit dem Messer.
- IFAW-Beobachter bei der Robbenjagd

Photo: young harp seal
Sie können Robben wie dieser helfen..
Jetzt spenden!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

das Packeis vor der kanadischen Ostküste wird bereits in wenigen Wochen wieder zum blutigen Schlachtplatz für über 250,000 Robbenbabys. Denn dann beginnt die kommerzielle Robbenjagd, bei der es die Jäger vor allem auf die etwa drei Wochen alten Tiere abgesehen haben, die sie erschießen, erschlagen, mit Stahlhaken über das Eis ziehen und bisweilen sogar bei vollem Bewusstsein abhäuten.

Sie gehören zu den Menschen, auf deren Hilfe die Robben sich in dieser schweren Zeit verlassen können.

Machen Sie noch heute eine Online-Spende und helfen Sie uns damit, die Gesetzesinitiative des kanadischen Senators
Harb für ein Verbot der Robbenjagd durchzusetzen.

Mit einer Spende unterstützen Sie unsere Beobachter dabei, die Grausamkeit und Sinnlosigkeit der Jagd zu dokumentieren. Wie schwierig diese Aufgabe ist, lässt sich vielleicht am Beispiel einer Szene beschreiben, die bei einem der letzten Einsätze aufgenommen wurde. Sie zeigt, wie eine verletzte Robbe in der Nähe eines Jägers sich aufzurichten versucht, woraufhin der Jäger ihr seinen Stahlhaken ins Gesicht schlägt und sie zurück zum Boot zieht.

Die Beobachtung der Jagd ist zudem mit recht hohen Kosten verbunden. Unsere Einsatzkräfte vor Ort verbringen auf der Suche nach Fangbooten oft Stunden über dem eisigen Wasser des Atlantiks. Dann werden die Jäger vom Eis oder vom Hubschrauber aus gefilmt. Anschließend muss das viele Stunden umfassende Videomaterial gesichtet werden, um jeden dokumentierten Rechtsverstoß genau zu erfassen.

Mit diesem Material können wir der Weltöffentlichkeit eine Vorstellung von der Grausamkeit und Ungerechtigkeit einer Jagd vermitteln, die von der kanadischen Regierung auch heute noch als human bezeichnet wird

Gemeinsam mit Förderern wie Ihnen hat der IFAW in den 80er Jahren starken öffentlichen Druck aufgebaut und ein Jagdverbot für whitecoat-Babyrobben durchgesetzt. Jetzt brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung, um die Robbenjagd endgültig zu stoppen.

  • Schon mit € 20 helfen Sie uns dabei, Sicherheitsausrüstung für unsere Jagdbeobachter anzuschaffen, die ihr Leben riskieren, um die Robben zu retten.
  • Mit einer Spende von € 40 unterstützen Sie die Finanzierung der Kosten, die wir für eine Zulassung als Beobachter der Jagd aufbringen müssen.
  • Und mit € 80 sorgen Sie dafür, dass wir einen Kameramann auf das Eis bringen können, um die Übergriffe der Jäger aus der Nähe zu dokumentieren.

Die Sichtung des Bildmaterials, das wir jedes Jahr bei der Jagd zusammentragen, ist keine einfache Arbeit. Doch die Gewissheit, dass wir diesen Kampf gewinnen werden, gibt uns die nötige Kraft dafür. Die Gesetzesinitiative des kanadischen Senators Mac Harb, der Vorschlag für ein EU-weites Handelsverbot mit Robbenerzeugnissen und das Verbot der Jagd auf whitecoat-Robbenbabys in Russland zeigen klar, dass die Robbenjagd keine Zukunft mehr hat.

Ihre Spende hilft uns dabei, dieses Ziel weiter hartnäckig zu verfolgen und die Weltöffentlichkeit umfassend über das Grauen der kommerziellen Robbenjagd zu informieren.

Mit freundlichem Gruß,

Fred O'Regan
IFAW-Direktor

PS: Mit Ihnen zur Seite werden wir die Öffentlichkeit informieren und zeigen, dass die Menschen nicht tatenlos zusehen, während Hunderttausende von Robben in Kanada erschlagen, erschossen und abgehäutet werden. Klicken Sie hier, um gleich heute eine Spende für die Rettung der Robben und anderer Tiere zu machen.

 

Copyright International 
Fund 
for Animal 
Welfare. Charity Navigator 4 Star Charity.

Mit mohnes@gmx.net sind Sie für den IFAW-Newsletter angemeldet.  

Jede Spende an den IFAW kommt unseren weltweiten Einsätzen für Tiere zu Gute. Wir setzen Ihre Spendenbeiträge überall dort ein, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Fragen zur Online-Spende?
Ich versichere Ihnen, dass unser Online-Buchungssystem sicher ist und dem neuesten Stand der Technik entspricht. Online-Spenden reduzieren unsere Buchungskosten. Ihr Geld kommt direkt der Rettung von Tieren zu Gute. Wenn Sie dennoch lieber telefonisch oder schriftlich spenden möchten, klicken Sie hier für weitere Informationen.

Hinweis: Wenn Sie weiterhin den IFAW-Newsletter erhalten möchten, fügen Sie bitte unsere Absenderadresse fred@ifaw1.org in Ihr Mail-Adressbuch ein. Markieren Sie die IFAW Adresse zusätzlich als "sicher", falls Sie einen Spam-Filter in Ihrem Mail-Programm eingestellt haben. Falls Sie Mail-Programme wie AOL, Hotmail, MSN oder Yahoo verwenden, ist diese Einstellung besonders wichtig, da wir leider in der Vergangenheit viele Rückläufer von diesen Mail-Accounts erhalten haben.

Wenn Sie den IFAW Deutschland Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie hier.


 
Wie wir erfahren haben, soll PROANIPLANT (Sangonera) in der Zwischenzeit Hilfsgüter und Spenden dankbar annehmen und sich über jede Art der Unterstützung freuen!
 
  Gerne würden sie wie eine normale Auffangstation agieren, was u.a. bedeutet, daß die Tiere auch medizinisch gut versorgt würden (Tierarzt ist bereits vor Ort) !
 
Somit werden Medikamente und medizinische Ausstattung DRINGEND benötigt!
 
Auch werden Körbchen, Hundehütten, Hand- und Duschtücher, Decken und Bettwäsche gerne angenommen und natürlich unbedingt Hundefutter, da es daran wirklich mangelt!!!
 
Es liegt auch das Angebot einer Tierärztin vor, die in Sangonera Hilfe bei Kastrationen anbietet!
 
Alles ist bereits geplant, nur fehlt hierzu noch Behandlungsmaterial!!!
 
Futter und Sachspenden können direkt in Deutschland abgeholt werden, da ein eigener Transport geplant ist.
 
Gut erhaltene Waschmaschinen könnten ebenfalls noch nützliche Dienste leisten, da Hygiene gerade bei Welpen oberstes Gebot ist.
 
ALLES ist von Nöten!
 
Wer kann hier unterstützen oder helfen? Bevor es Sommer wird und es durch die Hitze zu Krankheiten kommen kann, sollten alle vorbereitet sein.
 
Eine neue Auffangstation ist bereits in Planung. Allerdings kann es noch dauern, bis diese fertig ist, was uns doch nicht daran hintern TROTZDEM für die Tiere da zu seinund zu helfen, wo wir können!!!
 
Auch werden wir  alles dokumentieren….  FOTOS kommen noch nach!
 
Besten DANK
 
Kerstin LOVE    kelo@gmx.net kelo@gmx.net
 
Spanien /Murcia
 
http://www.stray-einsame-vierbeiner.de/
http://zergportal.de/baseportal/tiere/Hunde&Admin_Id==1443
http://zergportal.de/baseportal/RSS/Hunde&Admin_Id==1443
Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum.
 
 
 

 

 
Betreff: bitte unterschreiben - gerechtigkeit für den armen wolf in der türkei und dengekreuzigten hund in bolivien
 
ich hatte euch diesen ganz, ganz traurigen fall des gefesselten und getöteten wolfes schon mal vor 2 wochen geschickt mit der bitte, e-mails an die zuständigen behörden zu schreiben - heute nochmal eine petition dazu
 
http://www.gopetition.com/online/25353.html   - bitte unterschreiben.
 
es gibt auch der seite unten auch einen link, der zu den eu-abgeordneten führt; ich habe einige (etwas fünf oder sechs) angeschrieben und bisher keine antwort erhalten - aber steter tropfen höhlt den stein…
 
Betreff: Petition und Update zum Wolf in Mus / Türkei
http://www.cornwallsvoiceforanimals.org/torturedwolfupdate.html
 
und anbei noch ein absolut grauenhafter fall, der gekreuzigte hund in bolivien - wenn man sich das schmerzverzerrte gesichtchen anschaut, möchte man garnicht mehr auf dieser welt sein.
 
lg doro
  
Bitte mitmachen und weiterleiten. Musterbrief in Spanisch nach den Bildern, Emailadressen
anschliessend. Mit Weiterleiten könnt Ihr (müsst ihr) die Bilder mitsenden, einfach nur den Protestbrief
mit den Bildern senden, Emailadressen in Bcc kopieren, nachher löschen.
Tausend Dank an Karen Brodersen für die rasche, perfekte Übersetzung ins Spanische
 
Wer will kann die Bilder im Anhang mitsenden oder löschen.
Betreff: El perro fue crucificado incluso fue torurado antes de su crucifixión.
Emailadressen:
embajada.bolivia@berlin.de; conbolhamb@aol.com; colivian-bremen@hellmann.de;
konsulat.bolivien@t-online.de; bolivia-frankfurt@bergerem.de; embolaustria@of-viena.at;
colivien_linz@hotmail.com; embolaustria@of-viena.at; colivian-viena@viktorbauer.com;
oe.konsulat.vd@bluewin.ch; konsular@deutsches-konsulat-bs.ch; cni@bolivia-industry.com;
web@eldeber.com.bo; redinfo@eldiario.net; lostiempos@lostiempos-bolivia.com;
bladimir.a.g@lostiempos.com; opinion@pulsobolivia.com; suscripciones@pulsobolivia.com;
sistemas@boliviacomercio.org.bo; cnc@BoliviaComercio.org.bo; contacto@adsib.gob.bo;
laprensa@laprensa-bolivia.com; larazon@la-razon.com; redaccion@eldiario.net;
opinion@opinion-bo.com; opinion@opinion-bo.com; lostiempos@bo.net; webmaster@correodelsur.com;
lapatria@coteor.net.bo; mailto:lapatria@nogal.oru.entelnet.bo
elpotosi@entelnet.bo; administracion@pulsobolivia.com; boliviatrade@t-online.de;
centrozoom@cotas.com.bo; mailto:atb@mara.scr.entelnet.bo
 
  
Protestbrief spanisch
Carta de protesta:
A las embajadas bolivianas en Europa
A diversos medios de comunicación en Bolivia
A los ministerios bolivianos
De nuestra consideración:
La Asociación para la Defensa de los Derechos Animales boliviana ADDA ha enviado un desesperado llamamiento solicitando ayuda a los amigos de los animales y ciudadanos de todo el mundo, ya que estas personas que tanto trabajan en favor de los animales no reciben ayuda en su país, para castigar de forma severa y contundente a las personas que maltratan a los animales.
....
  
 
Betreff: In Panama gibt es wieder Stierkämpfe - Bitte protestieren!
 

Liebe TierfreundInnen,
die internationale Stierkampfmafia beabsichtigt, in Panama wieder Stierkämpfe zu veranstalten, obwohl sie dort gesetzlich verboten sind.
Bitte beteiligen Sie sich an einer internationalen Protestkampagne, um den Stiermördern das Handwerk zu legen. Überall in der Welt sind sie in der Defensive: In Katalonien beispielsweise gibt es nur noch drei Stierkampfarenen und diese werden hoffentlich nach dem Referendum auch noch dicht gemacht. 93.012 Katalanen haben sich bisher für das Verbot des Stierkampfs in ihrer Region ausgesprochen, weit mehr als für die Annahme des Referendums erforderlich!
Weiterhin berichten wir heute auf http://www.stop-corrida.info/1.2.1.news.htm über:
 

  • Bild am Sonntag bewundert Kindertorero Michelito
  • Schweiz: Kammerorchester präsentiert spanische Stierkampfmusik in der Kirche
  • Sevilla: Demo zur Abschaffung der Stierkämpfe
  • Beliebter französischer Chansonsänger in der Corridastadt Carcassonne unerwünscht

http://www.stop-corrida.info/
 

 
Online-Petition (WSPA): Überzeugen Sie die Vereinten Nationen, eine globale Tierschutz-Deklaration anzunehmen!
 
 
AltVIER PFOTEN beteiligt sich als Mitglied der Welttierschutzgesellschaft (WSPA) an der weltweit größten Tierschutzpetition, die je gestartet wurde:

 
“Animals matter to me!” – “Tiere sind mir wichtig!”
Klicken Sie hier und unterschreiben Sie die Petition!

 
Ziel der Petition ist, die Vereinten Nationen davon zu überzeugen, eine Tierschutz-Deklaration anzunehmen, die Tiere als empfindungsfähige Wesen anerkennt, welche fähig sind, Schmerzen und Leid zu erfahren. 
 
AltMilliarden Tiere werden auf der ganzen Welt in noch nie dagewesenem Ausmaß missbraucht und benutzt. Ob in Langzeittiertransporten, Massentierhaltungen, Streunertötungsanlagen oder Tierversuchslabore, überall wird mit eiskalter, institutionalisierter Brutalität mit Tieren umgegangen, als wären sie Sachen.
 
Es gibt bislang nur sehr unzureichenden staatlichen und praktisch gar keinen internationalen Schutz für die betroffenen Tiere. Bei der überwiegenden Mehrheit werden nicht einmal die minimalen Grundbedürfnisse gewahrt.
 
AltOb nun Tiere weltweit weiterhin wie maschinelle Produktionseinheiten behandelt oder endlich als empfindungsfähige Wesen anerkannt werden, liegt in Ihrer Hand!
 
Die Welttierschutzgesellschaft braucht 10.000.000 Unterschriften, helfen Sie mit VIER PFOTEN dieses Ziel zu erreichen. Wir halten Sie am laufenden und werden die gesammelten Unterschriften an die Initiatoren übergeben!

 

Dokumente:
--> Tierschutz_Deklaration_eng
 


 

 
  Online-Petition: Für eine globale Tierschutz-Deklaration!
 
  250 Greifvögeln droht in Österreich der Abschuss!
 
 
http://www.sos-galgos.net/2009-03-05/die-schreckliche-wahrheit.html  ( Vorsicht: keine schönen Bilder ) 

Mehr als 6,5 Tonnen durch CIAAM getöteter Hunde und Katzen in eineinhalb Jahren

Der CIAAM ist die Auffangstation für Streuner in Madrid. Die CIAAM brüstet sich seit eh und je damit, dass sie Streuner nicht tötet. Die Wahrheit ist, dass CIAAM die getöteten Tiere in Plastikbeuteln in die Mülldeponien von Madrid gibt und sie nicht einmal einäschert. Nach Angaben der Mülldeponie selbst und einem seiner Angestellten wurden dort in eineinhalb Jahren, exakt innerhalb von 19 Monaten, mehr als sechs und eine halbe Tonne getöteter Hunde und Katzen in Plastikbeuteln entsorgt.

Aus der gleichen Quelle kommen folgende Daten: Vom 8.7.06 bis zum 11.8.07 gingen im CIAAM 927 Hunde und 433 Katzen ein. 375 wurden getötet. Nach Auskunft des Angestellten wurden alle wilden Katzen die zum CIAAM kommen, sofort getötet. Es wird bestätigt, dass mehr als 70 Stadtverwaltungen Abkommen mit der Stadt Madrid haben, weil sie selbst nicht über entsprechende Einrichtungen verfügen und daher die bestehenden Vorschriften nicht einhalten können. Die Mehrzahl der eingelieferten Welpen stirbt an Parvovirose, weil die einzige separate Unterkunft die der bereits toten Tiere ist. Nach unserer Information kamen und gingen in den letzten zwei Jahren 3 Tierärzte, drei Tierarzthelferinnen, drei Hundefänger und drei Angestellte zur Säuberung der Zwinger durch diese Einrichtungen. Die Anzahl der Angestellten ist nach Auskunft der gleich Quellen absolut unzureichend.
 

Das Centro de recogida de animales de la Comunidad de Madrid (CIAAM) wurde während der ersten beiden Jahre der bestehenden Legislaturperiode geschlossen; im Dezember 2005 wurde es an Tragsega übergeben, einer privaten Firma. Die absolut grausame Arbeitsweise dieser Firma führte dazu, dass El Refugio die Zustände bei der Gemeinde Madrid anzeigte, die sich als nicht zuständig bezeichnete und an die FAPA (Federación de Asociaciones Protectoras de la Comunidad de Madrid) verwies.

“Es ist unannehmbar, dass tonnenweise getötete Tiere in Plastikbeuteln auf einer Mülldeponie landen und obendrein Esperanza Aguirre selbst uns sagt, dass sie die Streuner beschützen will. Wir benötigen ein neues Tierschutzgesetz und einen Verteidiger der Tiere, damit Tierschutz nicht mehr Promotion des Tierschutzes sondern wirklich Tierschutz bedeutet. So die Aussage von Nacho Paunero, Präsident von El Refugio.

Freiwillige Helfer von El Refugio, in Schwarz gekleidet, entfalten Spruchbänder vor einem Galgen, wo Rocco, ein Plüschhund aufgehängt wird, der seit vielen Jahren die Aktionen der Organisation begleitet.

Auf einem der Spruchbänder mit rotem Untergrund sieht man sieben blutbeschmierte Sterne und auf dem anderen ist zu lesen: “Das ist die Esperanza (Name der Präsidentin von Madrid, der übersetzt”‘Hoffnung” bedeutet), die in der Gemeinde von Madrid den Streunern bleibt: 10 Tage (morgen nur noch 9). Seitens El Refugio wird eine Kampagne der Anklage gemacht, damit die Bürger die Gelegenheit bekommen, sich über das, was in ihrem Bezirk mit den Streunern vor sich geht, zu informieren. Außerdem prüft die juristische Abteilung von El Refugio die Möglichkeit gerichtliche Schritte zu unternehmen, um zu prüfen, ob strafrechtlich, zivilrechtlich oder verwaltungsmäßig Verantwortlichkeit verlangt werden kann.

El Refugio hat sehr oft Daten über die in unserer Gemeinde in den letzten zwei Jahren eingefangenen Streunern gefordert, aber die Veröffentlichung wird verweigert. Nach Angaben der Gemeinde Madrid wurden im Jahre 2006 insgesamt 14.168 Hunde und Katzen von der Straße geholt, 3000 mehr als im davorliegenden Jahr. Laut Auskunft einer spezialisierten Firma wurden im Jahre 2007 nahezu 21.000 Hunde und Katzen in unserer Gemeinde eingefangen. Es ist offensichtlich, dass unsere Verwaltung keine Maßnahmen vornimmt, um die Anzahl der ausgesetzten Tiere zu verringern.

El Refugio hat um ein Treffen mit der Beraterin für Umwelt, Ana Isabel Mariño und Esperanza Aguirre bemüht, um ihnen die Situation darzulegen, aber keiner der Beiden war dazu bereit.

Der Vorschlag des Verteidigers der Tiere vom El Refugio, der von allen Menschen in Madrid befürwortet wurde, wurde von der Verwaltung nicht einmal mit einer Antwort gewürdigt. Wir in Madrid haben das älteste Tierschutzgesetz überhaupt in unserem Land. Das von der Verwaltung Madrids entworfene neue Gesetzt ist im Moment in der vierten Überarbeitung, was ganz klar die Interesselosigkeit beweist, ein wirksames und tatsächlich tierschützendes Gesetz zu erarbeiten.

In den letzten sechs Jahren wurden im Namen des Gesetzes 20.000 Hunde und Katzen in unserer Region allein aus dem Grunde getötet, dass sie ausgesetzt wurden.

Die Gemeinde Madrid befürwortet eine Politik des Tierschutzes, die statt die Zahlen der ausgesetzten Tiere zu vermindern, sie Jahr für Jahr steigert.

Offizielle Daten der Gemeinde Madrid:

Aufgenommene Tiere 2003: 10.084 / 2004: 10.590 / 2005: 10.942 / 2006: 14.168

Adoptierte Tiere 2003: 4.643 / 2004: 4.915 / 2005: 5.340 / 2006: 6.420

Getötete Tiere 2003: 3.338 / 2004: 3.292 / 2005: 3.327 / 2006: 3.442

Seit zwei Jahren weigert sich die Verwaltung von Madrid, El Refugio Daten über die eingefangenen Tiere zu geben. Nach Angaben einer auf diesem Sektor spezialisierten Firma wurden in der Gemeinde Madrid im Jahre 2007 fast 21.000 Hunde und Katzen eingefangen.

Quelle: elrefugio.org

Kurz nach dieser Veröffentlichung, nahm FAPAM Stellung und bezichtigte Nacho Paunero als Lügner.

Pressemitteilung: nota-de-prensa-ciaam-_2_.pdf

Fakt ist, nur die Gewichtsangabe ist wohl etwas übertrieben, es dürfte sich um 4,2 Tonnen getöteter Tiere gehandelt haben und eine Aussage die nicht der Wahrgeit entspricht und an die breite Öffentlichkeit geht, dürfte juristische Folgen haben, die sich Nacho Paunero nicht riskieren würde.

Die Tierschützerin die die Beweise geliefert hat ist mir bekannt, man macht ihr nun das Leben schwer, aber sie hat meiner Meinung nach das Richtige getan, die traurige Wahrheit an die Öffentlichkeit gebracht.

Die Mitglieder des Verbandes FAPAM “teilen” sich die zu vermittelnden Tiere auf, der eine Verein möchte nur kleine leicht vermittelbare Hunde übernehmen, der andere Verein nur junge Tiere und wieder ein anderer auf keinen Fall Schäferhunde. Die “Schönen” werden gerettet, die “Häßlichen” erwartet der Tod, es sind zuviele Tiere, wohin mit ihnen?

Matilde Cubillo, die Präsidentin von FAPAM erhält monaltlich ein Gehalt von ca. 3000 € für die Leitung des Aufnahmelagers, zusätzlich ca. 200 000 € jährlich, für dessen Unterhaltung, viel Geld und viel Verantwortung, doch wer eine solche Verantwortung trägt, sollte immer bei der Wahrheit bleiben, auch wenn diese noch so schrecklich ist.
 

Betreff: Die schreckliche Wahrheit
Datum: Thu, 05 Mar 2009 02:05:56 +0100
Von: Martina Szyszka <ma2el@j-netz.de>
Antwort an: ma2el@j-netz.de
An: Miwa Kunz-Kuwahara <miwa@miwa-kunz.de>
http://www.sos-galgos.net/2009-03-05/die-schreckliche-wahrheit.html

 

WARNUNG!
 
Giftköder und auch Fleischbällchen mit Rasierklingen im Norden von 46147 Oberhausen gefunden.
Die Info kam heute über den Regional-Sender im Radio und ist von Tierärzten bestätigt worden.
 

 

DRINGEND!!! - PETA-AKTION - Hundemord beim Militär in Bolivien!, bitte unterzeichnen

> *PETA AKTION -  Bitte den Protest unterzeichnen und weiterleiten!!!*

>> *Grauenvoller und unmenschlicher geht es nicht mehr!!!*
>> *
> http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=2742
 

> http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=2742

 
         
Petition gegen das Töten von Katzen in Ancol Jakarta.
Bitte verbreiten! Es hat erst wenige Unterschriften!!
 
 Femke Monita posted an announcement to the cause
Jakarta Animal Aid Network.
 
  
Please sign this to help stray cats in Jakarta!
http://www.thepetitionsite.com/1/stop-the-culling-of-cats-at-ancol-jakarta
  ----------
 
Sollte der Newsletter nicht richtig dargestellt werden, klicken Sie bitte hier.
 

Petition gegen das Töten auf Bali, bitte unterschreiben, die Hunde werden sehr grausam umgebracht

 

Retten Sie die Hunde auf Bali - Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift

 

Nehmen Sie an der Online-Petition teil. Helfen Sie mit, die sinnlose Tötung auf Bali zu beenden!
 


 

Guten Tag Andrea Eoerdoegh,

Klicken Sie hier, um zur Petition zu gelangen >> 

ich sende Ihnen den Petitionsaufruf ein zweites Mal, da im ersten Aufruf der Link zur Petition nicht funktionierte. Entschuldigen Sie bitte diesen Umstand.


 

--


 

Nachdem sechs Menschen vermutlich an Tollwut starben, führen Balis Behörden drastische Maßnahmen durch - mehr als 1000 Hunde wurden getötet. Tag für Tag werden wahllos weitere Tiere mit dem Mittel Strychnin vergiftet. Das Handeln der Behörden ist kein wirksames Mittel und bekämpft nicht die Ausbreitung der Krankheit.


 

Bitte setzen Sie sich zusammen mit der WSPA Welttierschutzgesellschaft gegen diese Vernichtungsaktion ein, die unermessliches Leid verursacht.
 


 

Unterstützen Sie unsere Online-Petition!


 

Wir fordern den balinesischen Gouverneur Made Mangku Pastika mittels einer Unterschriftenkampagne auf, sich für die Durchführung einer inselweiten Impfkampagne einzusetzen, um somit die Tollwut nachhaltig zu bekämpfen und langfristigen Schutz für Balis Tiere, Menschen und den Tourismus zu gewährleisten.
 


 


Hier geht es zur Online-Unterschriftenaktion >>



Leiten Sie die Petition auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter.

Vielen Dank für Ihr Engagement!

Ihre
Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin

 

 
 

Kontakt   |   Newsletter anmelden

 
 
 

 

Liebes Tierschutzteam,
uns erreichte heute folgende untenstehende Mail. Bitte kaempfen Sie auch mit.
 
Wie wir bereits im Dezember 08/ Januar 09 mitteilten, plant die EU und die OIE einen unvergleichlichen Massenmord an Streunerhunden.

Jetzt drängt die Zeit. Im Mai wird die Gesetzgebung der EU hierfür beschlossen.
Das es zu großer Gegenwehr innerhalb der Reihen der EU oder OIE Mitgliedsstaaten kommen wird ist nicht zu erwarten.
Umso mehr sind die Tierschützer "JETZT" gefragt.
Die Zeit drängt. Bitte verteilt die Mail reichlich und bittet um Unterstützung der Petition.

Wer sagt uns, dass es bei dem Massenmord der Hunde endet?
Vielleicht sind die Nächsten die dran glauben müssen frei lebende Katzen?
Und wenn auch das ohne großen Widerstand über die Bühen geht..., was kommt dann als nächstes?



Alleine schon das solche Grausamkeiten mit Wissen der Regierungen geplant werden, ohne Gegenwehr, zeigt doch die Verrohung
unserer Gesellschaft. Und wo sind die Bürger die auf die Barrikaden gehen müssten?

Wenn es los geht werden wir überall das Geheule hören, aber dann ist es zu spät. Wenn die Gesetzgebung steht gibt es keine Hoffnung eine Anzahl von Tieren, die sich im sechstelligen Bereich befinden dürfte zu retten.

Nachdem wir die Problematik um die Jahreswende bekannt machten, wurden wir verhöhnt und als unseriös bezeichnet. Niemand wollte die Sache ernst nehmen.

Ja es gab  sogar Dementis von Peta, das Gerücht würde von Lobbyisten stammen.
Wo sind die Tierschützer, die sich informiert haben und was unternommen haben?
Es ist kaum mehr als eine Hand voll geworden. Leider.

Nun ist es fast schon zu spät zum handeln.

Werdet Ihr jetzt anfangen gegen das Unrecht zu kämpfen?

Lest bitte unten angefügten Text.

Wir danken Barbara die sich die Mühe gemacht hat eine Petition zu erstellen.
Wir danken Astrid Suchanek, die sich unermüdlich hinter die Sache geklemmt hat.
Wir danken Gabi Menzel, ohne die diese grausame Sache nie zutage gekommen wäre.
Wir dankien denen, die sich JETZT bemühen diese Sache zu stoppen.

Jetzt ist es Zeit zu kämpfen.

Bitte helft alle mit.

Gabriele Hilbig
Mitglied im IZT Germany

From: willibalda@t-online.de <willibalda@t-online.de>
Date: 22.02.2009 11:58
Subject: EU Tierschutzgesetz - DRINGENDE Bitte um Unterstützung
To: Barbara <willibalda@t-online.de>

 
Liebe Tierfreunde,

wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!

In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.

Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf  und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.

Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf  Deutsch und Englisch.

Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!

Herzliche Grüße

Ihre
Barbara Kowollik
Friedberg/Hessen

Englische Petition:
http://www.gopetition.com/online/25513.html

Deutsche Petition:
http://www.gopetition.com/online/25523.html



Weitere Informationen:

Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE

Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE

World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung"
http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf

http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/
http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/ (Übersetzung leider der älteren Version von 2007)

 

 

 
Betreff: Stierquäler in Bedrängnis
 

Liebe TierfreundInnen,
Die Stierquäler kommen immer mehr in Bedrängnis. Ihre grausamen Aktivitäten werden
zunehmend attackiert und eingeschränkt. Nicht nur Tierfreunde aus der ganzen Welt sondern auch die Bürger ihrer eigenen Länder erhöhen den Druck, dem sich auch Politiker nicht mehr entziehen können. Dazu haben auch Sie dankenswerterweise beigetragen.
Heute können Sie wieder aktiv werden und an drei Umfragen gegen den Stierkampf teilnehmen. Diese Umfragen und andere Themen finden Sie bei http://www.stop-corrida.info/1.2.1.news.htm
:
 

Herzliche Grüsse aus Südfrankreich
Anke und Karl Daerner
http://www.stop-corrida.info/
Wenn Sie unsere Neuigkeiten vom Stierkampf nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie uns einfach eine leere Email: stop.corrida@aliceadsl.fr


 

Betreff: unbedingt zeichnen ---aus für Freilandhaltung von Schweinen ....Petition ....
 
eingerichtete Petitions.  Sie brauchen nur fünf Felder auszufüllen.
 
http://www.vieh-ev.de/Aktuell/Schweinepest/U_FORM.html
 
  Aus für Freilandhaltung von Schweinen in NRW
 
BITTE JETZT Petition unterschreiben
 
 Liebe Gegner der Stallpflicht für Geflügel!
 
 Noch dürfen viele Geflügelhalter ihre Hühner, Gänse, Enten und Puten im
 
Freien halten.  Die Nichteinhaltung der einschlägigen Verordnungen wird
 
noch geduldet.
 
Wegen eines Falles von Schweinepest bei einem Wildschwein
 
soll die Freilandhaltung von Schweinen in Kleinbetrieben in NRW nun
 
gänzlich verboten werden.
 
Genauso wie man von Bundesebene und FLI gegen eine Phantomgrippe vorgegangen ist!!!
 
Leute – wir dürfen nicht weiter ruhig bleiben!!!!!
 
  
Damit würden die letzten Bestände zum Beispiel des Angler Sattelschweines
 
ausgerottet werden, das ohnehin auf der roten Liste der Gesellschaft zum
 
Erhalt der bedrohten Tierrassen steht.  Alte Haustierrassen können, ganz
 
abgesehen von dem Leid, das die Stallhaltung bedeutet, gar nicht im Stall
 
gehalten werden, sie gehen elendlich zu Grunde.
 
 
 
Bitte lesen Sie die Sonderseite von VIEH eV
 
  http://www.vieh-ev.de/Aktuell/Schweinepest/Schweinebestaende.htm
 
  
und unterzeichen Sie BITTE die dort
 
  
http://www.vieh-ev.de/Aktuell/Schweinepest/U_FORM.html
 
  
eingerichtete Petitions.  Sie brauchen nur fünf Felder auszufüllen.
 
  
TUN SIE ES BITTE JETZT, denn wir mußten wegen untragbaren Auflagen der
 
Behörden schon unsere sehr erfolgreiche Zucht von Wollschweinen in Bayern
 
aufgeben, viele derer die von uns Ferkel gekauft hatten auch.  Bei den
 
Schweinen ist die Dezimierung der Kleinbestände und der artgerechten
 
Haltung schon viel weiter als beim Geflügel fortgeschritten.  So wird es
 
denn auch den Geflügelhaltern in wenigen Jahren gehen, denn die
 
Schweinehygieneverordnung war das Vorbild für die Verordnung zur
 
Stallpflicht von Geflügel.
 
 
 
Bitte lassen Sie es nicht zu, daß die letzten Freilandhaltungen zerstört
 
werden und die letzten Exemplare von lebenshungrigen, gesunden
 
Schweinerassen getötet werden.
 
  
Es dankt Ihnen und wünscht Ihnen ein schönes Wochenende
 
  Ihr Armin Arend
  
Ruf:     09279-498
 
e-mail: post@gegen-stallpflicht.de
 
internet: www.gegen-stallpflicht.de
 
www.verbraucherschutz-vogelgrippe.de
 
 Zum Bearbeiten Ihrer Stammdaten, klicken Sie bitte auf folgende Zeile:
 
http://www.gegen-stallpflicht.de/index.php?id=3&cmd=edit&aC=9332782d&rU=2219
  

 

Betreff: Protestschriebn!! HASKOVO - die Bären im Zoo verhungern genauso wie die Hunde im Isolator...
 
> HASKOVO - auch im Zoo neben dem Isolator ist nichts besser für die
> Tiere...
>
> 1.3.2009:
> Die Bären im Zoopark bekommen seit Tagen nichts zu fressen, ein Bär
> ist schon gestorben.
> Die Bären bekommen als Nahrung "manchmal" Weißbrotscheiben mit
> Marmelade.
> Das kann doch nicht wahr sein !!! Nicht mal den Zootieren geht es
> besser, wo die Familien Ausflüge mit den Kindern unternehmen. Was
> sollen die sich ansehen ? Hungernde oder verwesende Bären ?
>  *Ein Bär ist in den vergangenen Wochen verhungert, er lag tagelang
> tot in seinem eisernen Käfig.*
>
> Bitte helfen Sie auch den armen Zootieren und protestieren Sie - wie
> für die Hunde - weiter !!!
>
> Der Zoo in Haskovo ist der Gemeindefirma ECOPROGRES untergegliedert.
> Der Direktor, der Entscheidungsträger ist  *Herr Kosta Sardzhev *und
> ist unter  *FaxNr 00359 38 664736* erreichbar.
> Der Verantwortliche fuer den Zoo ist  *Herr Dr. Yassen Stajkov *und
> ist unter  *HandyNr 00359 878 349283* zu erreichen.
>
> http://www.tierhilfe-sueden-austria.at/cms/aktuelles/aktuelles-haskovo.html#UP
>
>

 

 

aus vielen verschiedenen Gründen, die im Jahr 2008 zusammen gekommen sind, muss ich mich von meinen zwei Hunden trennen.
 
Ich kann die Tiere in meiner Wohnung nicht mehr halten u.a. wegen der Zeit, da ich den ganzen Tag arbeiten bin und da ich selbst kaum über die Runden komme ist dies für mich auch kaum noch finanzierbar. Die Hunde den ganzen Tag in der Wohnung zurücklassen geht natürlich auch nicht .
Ich würde mich freuen, wenn ein geeignetes Zuhause gefunden werden könnte, was ich ihnen nicht mehr bieten kann, denn das haben sie für ihre letzten Jahre verdient.
Die Hunde, sowie ich, sind wohl am Ende unsere Kräfte. daher möchte ich die Hunde schnellstmöglich abgeben.
Ich bitte um Hilfe.
Leider sind die Papiere beider Hunde verloren gegangen.
 
Die Hunde:
Susi: 11 Jahre - Rehpinscher - geimpft - kuschenbedürftig - reagiert auf andere Hunde mit Bellen - einige Zähne verloren.
 
Lucky: 7 Jahre - Mischling aus Golden Retreiver und Bernersennen - mittelgroß - braunes Fell - geimpft + gechipt - kinderlieb - allergisch auf "Feuchtfutter"
  Die beiden Hunde sollen zusammen bleiben.Die Hunde befinden sich in Geldern am Niederrhein.
 Ich hoffe auf Ihre Hilfe.
 Bitte wenden Sie sich an meine Freundin Lisa Ewald : 0172-96871
 
 oder per E-mail: MMC-Geldern@web.de .
 

 

Alter Hund aus Tierheim sucht schnellstens ein Plätzchen, lest selbst        
Links zu den Bildern hier:
http://www.flugpate.com/images/newsletter/chica3.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/chica4.jpg
  
iChica ist am Ende ihrer Kräfte.
Man hat sie jahrelang unter schlimmsten Lebensumständen als
Gebärmaschine mißbraucht.
Nachdem sie den Menschen nutzlos geworden war, setzte man sie aus.
Tierschützer fanden sie und  brachten sie
in eine Protectora. Da sitzt sie nun, mittlerweile 13 Jahre alt, die
letzten Kräfte hat dieser kalte
Winter ihr genommen.
Einmal Wärme in ihrem Leben - das is Chicas Wunsch und ohne diese wird
sie hinter Gittern
sterben müssen. Sie kann nicht mehr um ihr Futter kämpfen, oder sich der
anderen Hunde erwehren.
Chica ist absolut katzenverträglich, Hunde sind kein Problem wenn sie
die Chance hat sich zurückzuziehen.
Die Zeit drängt, ihr Lebensmut ist fast erloschen.
Wer mag ihr die Kraft und Liebe geben um ihre Hoffnungslosigkeit zu
überwinden und ihr einst bei ihrer größten Reise zur Seite stehen?
Chica könnte Anfang März nach Deutschland reisen wenn sich ein irdischer
Engel findet der ihr hilft.
Bitte melden sie sich bei
Heike Schmidt
info@pointerseelen.de
Tel: 05533 409564 (Achtung, die ISDN Leitung hört sich frei an, wenn auf
der anderen Leitung gesprochen wird, Mail ist sicherer)
Danke im namen der Pointerseelen - www.pointerseelen.de
 
 
 

Sterben für die Wissenschaft

 

Als Zellkultur wird die Kultivierung tierischer oder pflanzlicher Zellen in einem Nährmedium außerhalb des Organismus zu wissenschaftlichen Zwecken bezeichnet. Dieses Nährmedium, das die Zellkulturen zum Wachstum benötigen, wird in der Regel aus fetalem Kälberserum hergestellt. Jährlich sterben für diese wissenschaftlichen Zellkulturen schätzungsweise 2 Millionen Kälber, wie aus einer Meldung von Ärzte gegen Tierversuche hervorgeht. Dr. Corinna Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verein Tierärzte gegen Tierversuche weiß: „Trächtigen Kühen wird unmittelbar nach dem Schlachten, die Gebärmutter mit dem Fetus entfernt. Dem noch lebenden Kalb wird eine dicke Nadel zwischen die Rippen durch Haut und Muskeln direkt in das schlagende Herz gestoßen. Das Blut wird abgesaugt, bis das Tier blutleer ist und stirbt.“ Inzwischen sollte es sich herumgesprochen haben, dass wissenschaftliche Versuche, durchaus auch ohne Tierversuche auskommen können und auch ohne, dass Tiere dafür sterben müssen, wie im Fall des Kälberserums. Tierversuchsfreie Alternativen gäbe es genug. Das Groteske an den Tierversuchen ist, dass sie sich nicht immer eins zu eins auf den Menschen übertragen lassen. Das Beispiel des Blutfettsenkers Lipobay oder des Schlafmittels Contergan haben das auf tragische Weise bewiesen. Jedes Jahr sterben allein in Deutschland schätzungsweise 55.000 Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Arzneien, die alle vorher in unzähligen Tierversuchen getestet wurden.

 

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

 Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

 eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net

 

 

Handel mit Billigwelpen floriert - Aufklärung tut Not
 
Ein 25-jähriger Mann aus Potsdam wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen. Er steht in Verdacht, ungeimpfte Welpen aus Polen illegal als angebliche Tiere aus deutscher Zucht in Deutschland und der Schweiz über das Internet verkauft zu haben. Die Tiere seien erkrankt oder gestorben, teilte das Landeskriminalamt Brandenburg mit. Pro Verkauf erzielte der Betrüger bei einem Einkaufspreis von 30 Euro, zwischen 400 bis 600 Euro. Den Angaben zufolge hat der Mann vor allem mit Welpen der Rassen American Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldogge, Shi Tsu, Stafford Terrier und Pitbull gehandelt, so die Märkische Allgemeine Zeitung.
„Hunde sind keine Ware und gehören nicht als Billigangebot ins Internet, auf Wochenmärkte oder Parkplätze! Keiner sollte sich in solch illegale Geschäfte reinziehen lassen.“, lautet der eindringliche Rat von Philip McCreight von TASSO e.V. Die Welpen werden oft viel zu früh von ihren Müttern getrennt, sind weder sozialisiert noch medizinisch untersucht oder geimpft und sterben in den meisten Fällen in den ersten Lebensmonaten. In vielen Ländern Europas werden Hunde genau für diesen tierschutzwidrigen Handel gezüchtet. Ein leider einträgliches Geschäft! „Erst wenn die Betrüger erka nnt haben, dass Hundeliebhaber in Deutschland aufgeklärt sind und deshalb kein Absatz zu erwarten ist, wird der Handel nachlassen.“, weiß McCreight.
 
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 &#9679; 65795 Hattersheim &#9679; Germany
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  eMail: newsletter@tasso.net &#9679; HomePage: www.tasso.net
 

Links zu den grausamen Fotos: Kreuzigung eines Hundes, bitte anschreiben

http://www.flugpate.com/images/newsletter/adda.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/adda1.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/adda2.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/adda3.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/adda5.jpg
 
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Von: antifur-owner@lists.riseup.net [mailto:antifur-owner@lists.riseup.net]
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Im Auftrag von ADDA BOLIVIA
 
Queridos amigos
aquì van las imàgenes de un pobre perrito que varios enajenados torturaron
hasta la muerte.
 
Al igual que Uds. tenemos casos que nos dejan helados, pero hay que
ciontinuar.
 
Por favor avisen si han recibido este mail y el anterior, y a què direcciòn
es seguro escribirles Gracias
 
Liliana Tèllez Flor
PRESIDENTA NACIONAL
FUNDADORA DE ADDA-BOLIVIA
 
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Die Adressen der ausländischen Vertretungen und
Internationalen Organisationen in Deutschland
[http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/vertretungen/index_html]
 
Die Argentinische
[http://www.argentinische-botschaft.de/] Botschaft
 
Die Botschaft Ägyptens
[http://www.egyptian-embassy.de/]
 
Die Australische
[http://www.australian-embassy.de/] Botschaft
 
Die Belgische
[http://www.diplobel.org/deutschland/] Botschaft
 
Die Bolivianische [http://www.bolivia.de/]
Botschaft
 
Die Brasilianische
[http://www.brasilianische-botschaft.de/] Botschaft
 
Die Britische
[http://www.britischebotschaft.de/] Botschaft
 
Die Chinesische
[http://www.china-botschaft.de/] Botschaft
 
Die Dänische [http://www.daenemark.org/]
Botschaft
 
Die Finnische [http://www.finnland.de/]
Botschaft
 
Die Französische
[http://www.botschaft-frankreich.de/] Botschaft
 
Die Botschaft Gabuns
[http://www.africaweb.de/gabun/]
 
Die Griechische
[http://www.griechische-botschaft.de/] Botschaft
 
Die Botschaft Großbritanniens
[http://www.britischebotschaft.de/]
 
Die Indische
[http://www.indianembassy.de/] Botschaft
 
Die Isländische
[http://www.botschaft-island.de/] Botschaft
 
Die Israelische [http://www.israel.de/]
Botschaft
 
Die Italienische
[http://www.botschaft-italien.de/] Botschaft
 
Die Botschaft von Japan
[http://www.botschaft-japan.de/]
 
Die Kanadische
[http://www.dfait-maeci.gc.ca/canadaeuropa/germany/menu-de.asp] Botschaft
 
Die Botschaft Kasachstans
[http://www.botschaft-kasachstan.de/]
 
Die Botschaft Koreas
[http://www.koreaheute.de/kois.htm]
 
Die Botschaft der Republik Lettland
[http://www.botschaft-lettland.de/]
 
Die Botschaft der Republik Litauen
[http://www.botschaft.lt/]
 
Die Botschaft der Republik Madagaskar
[http://www.botschaft-madagaskar.de/]
 
Die Mexikanische [http://www.embamex.de/]
Botschaft
 
Die Botschaft Namibias
[http://www.namibia-botschaft.de/]
 
Die Botschaft Neuseelands
[http://www.nzembassy.com/home.cfm?c=1]
 
Die Niederländische
[http://www.niederlandeweb.de/] Botschaft
 
Nordische Botschaften in Berlin
[http://www.nordischebotschaften.org/] (Gemeinschaftseinrichtung für die
Botschaften der Länder Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden)
 
Die Norwegische [http://www.norwegen.org/]
Botschaft
 
Das Honorargeneralkonsulat der Republik
Paraguay [http://www.paraguay.de/]
 
Die Polnische
[http://www.botschaft-polen.de/] Botschaft
 
Die Russische
[http://www.russische-botschaft.de/] Botschaft
 
Die Botschaft der Republik Ruanda
[http://www.rwanda-botschaft.de/]
 
Die Schwedische [http://www.schweden.org/]
Botschaft
 
Die Botschaft von Singapur
[http://www.mfa.gov.sg/berlin/]
 
Die Spanische
[http://www.info-spanischebotschaft.de/] Botschaft
 
Die Botschaft der Republik Sudan
[http://www.sudan-embassy.de/]
 
Die Südafrikanische
[http://www.suedafrika.org/] Botschaft
 
Die Botschaft der Syrischen Arabischen
Republik [http://www.syrianembassy.de/]
 
Die Botschaft von Tansania
[http://www.tanzania-gov.de/]
 
Die Botschaft von Thailand
[http://www.thaiembassy.de/]
 
Die Türkische
[http://www.tuerkischebotschaft.de/] Botschaft
 
Die Botschaft der Ukraine
[http://www.botschaft-ukraine.de/]
 
Die Botschaft von Venezuela
[http://www.venezuela-embassy.de/]
 
Die Botschaft der Sozialistischen Republik
Vietnam [http://www.vietnambotschaft.org/indexde.htm]
 
Die Botschaft der U.S.A.
[http://www.usembassy.de/]
 
Die Botschaft Usbekistans
[http://www.uzbekistan.de/]
 
Die Botschaft der Vereinigten Arabischen
Emirate [http://www.uae-embassy.de/] (UAE)
 
Adressen der deutschen
Auslandsvertretungen
[http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/adressen/index_html]
 
 
Embassy Network [http://www.emb.com/]
 
 
Webseiten von Botschaften und Konsulaten
aller Länder weltweit [http://mypage.bluewin.ch/caccia/]
 
--- www.apa
sa-friends.de -
Uno de los asuntos más tristes es él que la protección animal de la palabra
tuvo que ser creada en todos.
 
Th.Heuss
 

Diana Stierschneider [mailto:stier_sylvana@hotmail.c om ]
Gesendet: Donnerstag, 26. Februar 2009 09:17
Betreff: PROTESTADRESSEN ONLINE ! PIT befreit !!! HOPE lebt !!! HASKOVO in Bulgarien - die Hunde verhungern und verdursten...

 

Liebe Tierfreunde !
 
Die Protestadressen sind online !!! Auch der Bericht in englisch !!! Aus Erfahrung können wir sagen, dass FAXE mehr nützen. Mails werden zu schnell weggeklickt.

Vorgestern konnten wir auch den armen "PIT" aus dem Außenzwinger in Haskovo befreien. Er konnte kaum noch stehen, so schwach war er schon, der arme Kerl. Hat sich die letzten Tage mit Schnee über die Runden bringen müssen. Aber es hat sich ausgezahlt - er  ist in Sicherheit ! Fotos folgen...


Nun irren "nur" noch 2 Hündinnen im angrenzenden Wald herum. Auch diese werden wir noch einfangen und in Sicherheit bringen.

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HOPE, überlebender Hund aus dem Isolator HASKOVO, lebt !!!

Er ist in Sicherheit und wartet auf seine Ausreise nach Österreich... wer Interesse für ihn oder andere überlebende Hunde aus Haskovo hat (Pflege oder Fix), bitte melden... !!!
Die Leichenschmiere ist nun abgewaschen aus seinem Fell, wir hoffen, dass er auch die schrecklichen Erlebnisse (wer weiß wie lange er auf seinen toten Artgenossen liegen musste...) vergessen kann !
Er hat so furchtbar Schlimmes erlebt... und ist dennoch so freundlich und geduldig geblieben.
Genauere Details gibt es zu ihm noch nicht, ausser dass er ein Rüde ist... aber in Kürze, wenn er sich erholt hat.

Wir bitten dringend um Spenden, da wir mehrere Hunde aus dieser Tierhölle gerettet haben und dies natürlich enorme Tierarztkosten verursacht.


Details zu HASKOVO und Protestadressen (spätestens morgen) sind zu finden auf unserer H om epage:

http://www.tierhilfe-sueden-austria.at/cms/aktuelles/aktuelles-haskovo.html#UP

Danke für jegliche Mithilfe im Namen der armen Tiere aus Haskovo !

Sylvana Stierschneider und Gabriele Surzitza

www.tierhilfe-sueden-austria.at

Bank: Raiffeisenbank Region St. Pölten
BLZ: 32585
Kontonummer: 4109229
Verwendungszweck: HASKOVO
IBAN: AT893258500004109229
BIC: RLNWATWWOBG
 
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Liebe Tierfreunde !

Mittels obigem Link der Bericht über Haskovo in Bulgarien. Diese Geschehnisse fanden letztes Wochenende statt. Sie fanden und finden nach wie vor statt...
Bitte verbreitet diesen Bericht überall.
Wir dürfen nicht müde werden diese Greueltaten an wehrlosen Tieren aufzuzeigen !!!

Wer Kontakte in die EU hat oder zu div. Medien, bitte gerne weiterleiten....

Es darf nicht sein, dass ein relativ neues EU-Mitgliedsland die beschlossenen Gesetze bricht.
Anbei auszugsweise auch die übersetzte Version des bulgarischen Tierschutzgesetz, in Kraft getreten am 31.1.2008.

Sylvana


 

 

 

Datum: 02/25/09 15:54:33
Betreff: Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tiere
 
Link zur Unterschriftenliste:
http://www.flugpate.com/images/newsletter/unterschriftenliste-zoophilie.pdf
 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Elli Kleidorfer [mailto:kleidorfer@forst.wzw.tum.de]
Betreff: (Fwd) Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tiere
 
Liebe Frau Martens,
liebe Birgit,
lieber Thomas, (ansonsten Vertreter des TSV Au)
 
heute erreichte mich diese doch sehr nachdenklich stimmende Meldung. Wie wir
ja wissen, sind wir gemeinsam stark und können nur so zum Wohle der Tiere
etwas erreichen.
 
Liebe Birgit, vielleicht kannst Du den Aufruf, sofern es Dir als stimmig
erscheint und es Dir Deine knapp bemessene Zeit zulässt, auf Deine Homepage
setzen bzw. die Seite verlinken.
Ich hoffe, Dein Webmaster geht damit d´accord. Egal wie Deine Entscheidung
ausfällt:
vielen herzlichen Dank an dieser Stelle!
 
Liebe Frau Martens, lieber Thomas,
bestimmt verfügen Sie/verfügst Du über entsprechende
Multiplikatorenfunktion. Auch hier bitte ich um Weiterleitung des Aufrufes.
Besten Dank.
(P.S. Thomas: Amtveterinär Landkreis Freising hat diesen Aufruf bereits
erhalten, ebenso eine Anzahl der in Freising zugelassenen
Veterinärmediziner. TSV Freising ist bereits informiert, ebenso Antje Knick.
Kannst Du eventuell den Aufruf an das Tierheim Heinzelwinkel und befreundete
Orgsaniationen/Verbände etc. weiterleiten? Danke.)
 
Die nächsten Tage werde ich aktiv bei Bekannten, Freunden, in Vereinen und
abends in Gaststätten etc. aktiv Unterschriften sammeln, indem ich die
Menschen persönlich anspreche. Je mehr Unterschriften, desto stärker ist die
Aussicht auf Erfolg.
 
Wie dem auch sei, ich danke für Ihre/Eure Unterstützung.
 
Beste tierschützerische Grüße
Elli Kleidorfer
 
 
--------------------
 
 
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Datum: 02/26/09 08:48:43
Betreff: Baby Seals Desperately Need Your Help
 
Care2 subscriber since May 16, 2007 Unsubscribe  |  Sign the Petition
Care2 Action Alert


Hi Sabine,

I am writing because seals urgently need your help right now.

Just weeks from today, Canada's cruel commercial seal kill will begin, with hundreds of thousands of baby seals to be slaughtered for their fur. Just like every year, the seals will be clubbed and shot to death, wounded and left to suffer, and cut open while they are still alive.

Sign the petition letter to ban the trade in all products derived from the commercial slaughter of seals >>

Horribly, the killing won't stop with Canada. Other commercial seal slaughters will open in other parts of the world, with even more seals brutalized for profit.

But there is hope on the horizon. This spring, the European Parliament will vote on a historic proposal to ban seal product trade -- a ban that could save millions of seals from a horrible fate!

Canadians are overwhelmingly opposed to the commercial seal slaughter, and that is why most seal products have to be exported to Europe for sale. The fact is, seals in Canada are dying because Europeans continue to buy their skins. Sign the petition letter >>

Europeans hold in their hands the power to save the seals -- by ending their trade in seal products. Notably, 425 Members of the European Parliament have already called for such a ban. Now it's your turn!

Make your voice count for the seals. Please show your support for an unconditional prohibition on seal product trade. Sign this petition today and Humane Society International will make sure your message is carried to the halls of Parliament.

Thank you on behalf of our friends at Humane Society International.

From Care2
Truly,
Robyn E.
Care2 and ThePetitionSite Team


 

 

 
 
Datum: 02/26/09 09:31:17
Betreff: PROTEST! Unteschriften gegenBetäubungsloses Schlachten mit Kehlschnitt. Bitte weiterleiten!
 
http://www.flugpate.com/images/newsletter/betaeubungsloses-schlachten-mit-kehlschnitt.pdf
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Sehr-geehrte-Frau-Bundeskanzlerin-Merkel.doc
 
Von: Susanne Häger [mailto:Susanne.Haeger1@gmx.de]
Betreff: Bitte einmal durch den Verteiler geben
 
Hallo,
 
ich habe die folgenden 2 Protestbriefe "abgekupfert".Ich sende sie auch noch an über 500 Tierschutzvereine,die dem DTB angegliedert sind.Vielleicht,wenn wir alle gleichzeitig schreiben,haben wir etwas mehr Erfolg.
 
Also,bitte ausdrucken und alles,was 2 Beine hat,unterschreiben lassen.
 
Viel Erfolg,
Susanne Häger
 
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