Aktualisiert: 21.03.09
Das ist die
wichtigste
Petition
überhaupt, es
geht um das
Überleben der
Straßenhunde
in Europa!!!
Wer noch nicht
unterschrieben
hat, jetzt
aber
bitte!!!!!!
BITTE ALLE
UNTERSCHREIBEN:
Stellungnahme
Deutscher
Tierschutzbund
zur
Problemverschiebung
von
Straßentieren
...
--
 |
|
|
Geplante
Tierversuche
am
Herzzentrum
"In
Bad
Oeynhausen
gehen
die
Uhren
rückwärts" |
|
|
Am
Herz-
und
Diabeteszentrum
Bad
Oeynhausen
sind
Tierversuche
geplant.
Der
neue
Klinikchef
Jan
Gummert
will
Operationsübungen
an
Schweinen
einführen.
Die
bundesweite
Vereinigung
Ärzte
gegen
Tierversuche
spricht
von
"rückwärtsgehenden
Uhren".
Eine
solche
Neueinführung
von
Tierversuchen
sei
weder
ethisch,
noch
gesellschaftlich,
wissenschaftlich
oder
juristisch
zu
vertreten.
Mehr
als
2,6
Millionen
Tiere
wurden
im
Jahr
2007
in
Deutschland
für
Tierversuche
verwendet,
etwa
100.000
mehr
als
im
Vorjahr.
In
der
Politik
ist
man
sich
weitgehend
einig,
dass
die
seit
Jahren
steigenden
Tierversuchszahlen
alarmierend
sind
und
dass
wirkungsvolle
Maßnahmen
ergriffen
werden
müssen,
um
dem
Trend
entgegenzuwirken.
Der
Bundesrat
setzte
sich
erst
kürzlich
dafür
ein,
die
Zahl
der
für
Versuche
verwendeten
Tiere
zu
senken
und
Bundeslandwirtschaftsministerin
Ilse
Aigner
forderte
neue
Wege
zu
gehen
und
auf
die
Entwicklung
von
Alternativmethoden
zum
Tierversuch
zu
setzen*.
"Doch
in
Bad
Oeynhausen
gehen
die
Uhren
rückwärts",
so
Dr.
med.
Wolf-Dieter
Hirsch,
Chirurg
und
stellvertretender
Vorsitzender
von
Ärzte
gegen
Tierversuche.
Am
Herzzentrum
soll
ein
"Trainingszentrum
für
Herzchirurgen"
entstehen,
wo
an
Schweinen
geübt
werden
soll.
"Diese
Tierversuche
sind
nicht
nur
ethisch
verwerflich,
sondern
gefährden
auch
Patienten",
warnt
Unfallchirurg
Hirsch.
"Chirurgen,
die
an
Tieren
üben,
erlernen
nur
eine
falsche
und
gefährliche
'Sicherheit'".
Viel
sinnvoller
sind
OP-Simulatoren,
die
wie
Flugsimulatoren
funktionieren
sowie
eine
ausgiebige
Assistenztätigkeit.
"Nur
so
können
Operateure
mit
der
nötigen
Sensibilität
an
menschliche
Patienten
herangeführt
werden",
ist
sich
der
Mediziner
sicher.
"Wer
möchte
schon
von
einem
Tierexperimentator
operiert
werden?",
fragt
Hirsch.
Auch
das
Testen
von
neuen
Operationsmethoden,
Herzklappen,
Kunstherzen
usw.
am
Tier
sei
nicht
nur
nutzlos,
sondern
irreführend.
"Ein
gesundes
Jungschwein
unterscheidet
sich
vom
kranken
Menschen
ganz
erheblich",
erklärt
der
Chirurg,
der
während
seiner
Weiterbildung
selbst
zwei
Jahre
in
der
Herzchirurgie
tätig
war.
"Die
Ergebnisse
sind
nicht
übertragbar."
Die
Ärztevereinigung
sieht
auch
ein
gesellschaftliches
Problem,
da
Tierversuche
zunehmend
in
der
Bevölkerung
nicht
mehr
akzeptiert
werden.**
Bei
einer
von
der
EU-Kommission
initiierten
Online-Umfrage
sahen
93%
der
mehr
als
42.000
Teilnehmer
die
gegenwärtige
Tierversuchspraxis
kritisch..
Weiterhin
warnt
der
Ärzteverband
vor
einem
möglichen
Rechtsbruch.
Operationsübungen
an
lebenden
Tieren
widersprechen
dem
Tierschutzgesetz,
da
ihr
Zweck
auf
andere
Weise,
nämlich
durch
Assistenz
und
OP-Simulatoren,
besser
erreicht
werden
kann.
Die
Ärzte
gegen
Tierversuche
e.V.
fordern
von
Politik
und
Behörden
die
Einführung
von
Tierversuchen
in
Bad
Oeynhausen
zu
verhindern.
*
dpa-Meldung
vom
13.03.2009
und
Presseerklärung
des
BMELV
vom
21.11.2008
**http://ec.europa.eu/environment/chemicals/lab_animals/questionnaire1.htm |
|
|
|
Ärzte
gegen
Tierversuche
ist
eine
Vereinigung
von
mehreren
Hundert
Medizinern
und
Wissenschaftlern,
die
Tierversuche
aus
ethischen
und
medizinischen
Gründen
ablehnen. |
|
Impressum:
Ärzte
gegen
Tierversuche
e.V.
Landsbergerstr.
103,
80339
München
Tel:
089-3599349,
Fax:
089-35652127
info@aerzte-gegen-tierversuche.de
|
www.aerzte-gegen-tierversuche.de
© 2009
Ärzte
gegen
Tierversuche
e.V. |
Datenschutzbestimmungen
Sie
möchten
keine
weiteren
Pressemitteilungen
von
uns
erhalten?
Schicken
Sie
einfach
eine
E-Mail
an
info@aerzte-gegen-tierversuche.de
|
Unterzeichnen
Sie
unsere
Online-Petition
Für
die
Straßentiere
stimme
ich mit
»Ja«!
Liebe
Tierfreunde,
wir
wissen,
dass die
Straßentiere
in
Europa
in
großer
Not
sind.
Trotz
Tierschutzgesetzen
werden
sie
gejagt,
erschlagen,
vergiftet,
ertränkt.
Oder sie
warten
zu
Tausenden
auf den
Tod,
entsorgt
in
Auffanglagern.
Die
drei
Europa-Abgeordneten
Alain
Hutchinson,
David
Hammerstein
und
Neil
Parish
haben
eine
Erklärung
zum
Wohlergehen
von
Haustieren
und
streunenden
Tieren (PDF)
verfasst.
Sie
fordern
harte
Strafen
für das
Aussetzen
oder
Misshandlungen
von
Haus-
und
Straßentieren.
Die
EU-Staaten
sollen
sich zu
humanen
Maßnahmen
für die
Regulierung
der
Überpopulation
der
Streuner
verpflichten,
als auch
die
Verpflichtung
aller EU
Länder
zur
Sterilisation
und
Impfung
gesetzlich
verankern
und
durchführen.
Über
diese
Erklärung
wird im
Parlament
demnächst
abgestimmt.
Fristablauf
für das
Einreichen
der
Petitionen
ist der
7. Mai
2009.
Wir
müssen
erreichen,
dass
eine
Mehrheit
für
diesen
Antrag
im
europäischen
Parlament
zustande
kommt.
Bitten
Sie die
Parlamentarier
mit
folgendem
Brief,
diese
Erklärung
zu
unterzeichnen:
Sehr
geehrte
Frau
Abgeordnete,
sehr
geehrter
Herr
Abgeordneter,
mit
meiner
Unterschrift
unterstütze
ich
die
von
den
Europa-Abgeordneten
Alain
Hutchinson,
David
Hammerstein
und
Neil
Parish
formulierte
Erklärung
zum
Wohlergehen
von
Haustieren
und
streunenden
Tieren
in den
EU-Mitgliedstaaten,
bei
den
EU-Beitrittskandidaten
und
anderen
Ländern
in
Europa.
Ich
bitte
Sie
eindringlich,
diese
Erklärung
als
Unterstützung
der
vorgeschlagenen
Tierschutzgesetzgebung
zu
unterzeichnen.
Für
mich
ist es
sehr
wichtig
zu
wissen,
welche
Parteien
und
Volksvertreter
sich
für
die
tierschutzrechtlichen
Belange
in der
EU
einsetzen.
Davon
werde
ich
mein
Wahlverhalten
abhängig
machen.
Ich
danke
Ihnen!
Informieren
Sie
bitte
auch
andere
Tierfreunde
über
diese
Petition.
Leiten
Sie
diese
eMail an
Freunde
und
Bekannte
weiter!
Wir
danken
Ihnen
für
Ihre
Unterstützung.
Ich habe sehr geweint als ich den Link geöffnet und
gelesen
habe! Ein
junger
Hund mußte
sterben,
weil er
der
Pflegestelle
lästig
wurde!!!!!!!
Gesendet:
Freitag,
den 27.
März 2009,
18:29:34
Uhr
Betreff:
WG: WARUM
??????
musste
Santo
sterben
???????
Was ist
hier
passiert????
Gerade
steigen
die
Emotionen
wegen
Maxima
wieder
hoch,
weil ein
Verlag
ein
Buchprojekt
zugunsten
des TSV
Schnuppy
plant –
da lese
ich von
einem
jungen,
quicklebendigen
Hund aus
Spanien,
der von
seiner
Pflegestelle
!!!!!
auf den
Metalltisch
geschickt
wurde –
was ist
hier
passiert???
Wir
haben
damals
das
Gerichtsverfahren
wegen
Maxima
durchgezogen
um zu
verhindern,
dass so
etwas
wieder
geschehen
kann –
aber es
ist
wieder
geschehen!!!!
Warum???
Warum???
Wer ist
diese
Frau –
und vor
allem –
wer ist
der
Tierarzt?????hr
P.S.: Bitte leitet die Geschichte von Santo weiter. JEDER Tierschützer, jeder Tierliebhaber sollte Santo's Namen und auch den Namen der Claudia Kirstein aus Bochum kennen.
Die Anwälte sind ab heute für uns aktiv.
|
|
Hier noch der direkte LINK zu Santo !!!
http://www.im-regenbogenland.com/Hunde/S/Santo.htm |
Unsere
Heimtiere
brauchen Schutz
- Pro
Katzenschutzverordnung
Der im Frühjahr
2008 gegründete
Verein
Interessengemeinschaft
Pro
Katzenschutzverordnung
verlängert die
Unterschriftenaktion
zur Einführung
einer
bundeseinheitlichen
Katzenkastrations-
und
Kennzeichnungspflicht
vorerst
bis 30.09.2009.
Ursprünglich
geplant war die
Sammlung bis zum
31.03.2009,
über
15.000
Unterschriften
konnten wir
seither sammeln,
ein Beweis für
die dringende
Notwendigkeit
des nicht mehr
zu schulterndes
Problem und die
Qual rund um
unsere
Heimtiere.
Schreckliche
Bilder aus
unserem
kräfteraubenden
Tierschutzalltag
könnten bald der
Vergangenheit
angehören ...
Die drastische
Senkung der
unverantwortlich
gehaltenen
Heimtiere,
führt
zwangsläufig
auch zur
langfristigen
Einsparung von
Steuergeldern.
Seit dem Herbst
2008 ist die
Katzenkastration-
und
Kennzeichnung in
Paderborn
Pflicht, ein
erster Schritt
in die richtige
Richtung, die
erste Stadt, die
sich klar zum
Tierschutz
bekennt. Durch
die Aufnahme von
wenigen Sätzen
in die
Verordnung der
Stadt, kann nun
Tierschutz in
Paderborn
praktiziert
werden.
Bundesweit sind
die Kommunen zum
Handeln
aufgefordert.
Damit viele
weitere Städte
und Gemeinden
mit dem
Vorreiter
Paderborn
mitziehen,
befinden sich
unsere
Vorschläge seit
dem 20.10.2008
für
Rheinland-Pfalz
in einer
rechtlichen
Prüfung in
Mainz. Paderborn
ist ein guter
Anfang, die
Umsetzung in
Rheinland-Pfalz
ist ein weiter
Wachstum, unser
Ziel ist eine
bundesweite
Einführung, denn
Tierschutz kann
und darf nicht
an Stadt- oder
Bundeslandgrenzen
aufhören.
Tierschutz ist
ein
gesamtgesellschaftliches
Anliegen, dem
Staatsziel
Tierschutz muß
bundeseinheitlich
Rechnung
getragen werden.
Das EU
Übereinkommen
zum Schutz von
Heimtieren von
1987 muß heute,
22 Jahre später,
endlich
Anwendung von
den zuständigen
Kommunen finden.
Minimierung des
unnötigen
Tierleides und
Einsparung von
Steuergeldern,
sowie effektive
Arbeitsmöglichkeiten
für
Amtsveterinäre
könnten mit
einer baldigen
Einführung zum
Alltag gehören.
Die neueste
Presse zur
Heimtierverordnung
finden Sie
unter:
www.katzenschutzverordnung.katzenhilfe-westerwald.de
Die
Unterschriftenliste
wird im
Downloadbereich
zur Verfügung
gestellt und
befindet sich in
der Anlage.
Die
deutschlandweite
Fotosammlung
geht in den
nächsten Tagen
online, ein klar
anschaulicher
Beweis, dass
dringender
Handlungsbedarf
besteht.
Wir bitten
ausdrücklich um
Weiterleitung,
Verbreitung,
Einbindung in
Foren,
Verlinkung auf
Tierschutzseiten,
um Bekanntgabe
in der Presse,
um Konfrontation
der örtlichen
Ordnungsämter.

KONTAKT:
Heidrun
Schultz
03332 523933
Betreff:
Fundhund
Jargo
Wer kennt
diesen Hund?
Jargo ist
ein ca 2
jähriger
Mischlingsrüde.
Er ist ein
ruhiger,
lieber
kleiner
Kerl. Jargo
ist 45 cm
groß.
Er ist
verträglich
mit anderen
Hunden und
mit Katzen.
Jargo wurde
in Schwedt im
WK Waldrand
am 17. März
gegen 23 Uhr
angebunden
gefunden.
Nun ist er
im Schwedter
Tierheim.
Wer kennt
diesen
Hund? Falls
der Besitzer
nicht
auffindbar
ist, suchen
wir ein
neues
Zuhause für
Jargo.
Diesen Namen
hat er im
Tierheim
bekommen.
Jargo hat
einen Chip.
Und wieder
einmal nützt
der Chip
nichts, weil
die Infos
dazu nicht
bei Tasso
gelandet
sind. Wenn
man schon
Gesetze
erlässt,
dann sollten
sie auch
durchdacht
sein - keine
Schnellschüsse.
Wieso werden
die
Tierärzte
nicht
verpflichtet, die
Unterlagen
an Tasso
weiterzuleiten?
Auf die
besitzer ist
oft kein
Verlass -
wie man hier
mal wieder
sieht!
Wer Hinweise
hat: 03332
523933
--
Mit
freundlichen
Grüßen
Heidrun
Schultz
KONTAKT:
Familie
Stevens,
Tel.
06466-897906
oder
Christine
Nickel,
0177-2118338
Hallo an
Alle,
ich bitte um
Vermittlungshilfe
für die
Hündin
Bella. Wir
haben sie
vor 3,5
Jahren aus
Vitoria
mitgebracht
und über
unser
Tierheim in
Dillenburg
vermittelt.
Das Herrchen
ist nun
leider viel
zu früh
gestorben
und das
Frauchen muß
sich
schweren
Herzens von
ihr trennen,
da sie (das
Frauchen)
selbst auch
massive
egsundheitliche
Probleme
hat. Wir
möchten
versuchen
Bella ohne
den erneuten
Umweg über
das Tierheim
in eine
liebe neue
Familie zu
vermitteln.
Ich wäre
Euch daher
sehr
dankbar,
wenn Ihr den
u.g. Text
mit dem Bild
von Bella
auf Eure HPs
nehmen
würdet, Euch
über
Weiterverteilung
freuen wir
uns. Wenn
das Mädi
vermittelt
ist, gebe
ich
natürlich
Entwarnung.
Ganz lieben
Dank + viele
Grüße
Christine
Und hier der
Text:
Bella sucht
dringend ein
neues
Zuhause !
Liebe
Tierfreunde,
ich bin
Bella, eine
8 jährige,
kniehohe,
Podengo-Mix-Hündin
und wurde
vor 3,5
Jahren aus
der Perrera
von Vitoria
gerettet. In
Deutschland
fand ich
dann schnell
eine liebe
Familie.
Aber leider
ist mein
Herrchen
viel zu früh
gestorben
und meinem
Frauchen
geht es
gesundheitlich
auch nicht
gut. Deshalb
muß sie sich
schweren
Herzens von
mir trennen.
Nun hoffen
mein
Frauchen
und ich,
daß ich auf
diesem Wege
ein neues
Zuhause
finde und
nicht zurück
ins Tierheim
muß.
Ich bin ein
ganz liebes
Hundemädchen
und habe
alle
Menschen
gern. Vor
allem Kinder
jeden
Alters, auch
ganz Kleine,
liebe ich
sehr ! Mit
anderen
Hunden und
sogar mit
Katzen
vertrage ich
mich absolut
problemlos.
Natürlich
weiß ich
mich im Haus
gut zu
benehmen und
ich bleibe
auch klaglos
einige
Stunden
alleine.
Außerdem bin
ich sehr
verschmust
und
anhänglich.
Auto fahren
tue ich für
mein Leben
gerne, und
spazieren
gehen
natürlich
auch.
Gesundheitlich
bin ich
topfit. Mein
Frauchen
sagt, ich
bin ein
idealer
Familienhund.
Vielleicht
möchtet Ihr
mich ja
gerne kennen
lernen ?
Dann ruft
doch bei uns
an: Bella
bei Familie
Stevens,
Tel.
06466-897906
oder bei
Christine
Nickel,
0177-2118338
Hoffentlich
bis Bald
Eure Bella
--------------------
Diese E-Mail
wurde
weitergeleitet
von
Flugpate.com
Hallo,
die
Nachrichten mit
Hilferufen gehen
weiter.....Diesmal
ereilte uns
einer von einer
total
engagierten
Tierschützerin,
die sich in
Ägypten dem
Tierschutz
angenommen hat:
es werden
dringend
Medikamente
jeglicher Art
benötigt! Zum
Einen fehlt es
vor allem an
Verbundmaterila,
zum Anderen
benötigt man
dringend Wundsalben.
Schaut doch mal
nach, ob euer
1.Hilfe-Set fürs
Auto noch
haltbar ist.
Wenn nicht,
schickt den
Inhalt an
folgende
Adresse:
Birgitta
Oberting
Hallerstr.76
83404 Ainring
Sie
organisiert
alles und würde
sich über jedes
noch so kleine
Salbentübchen
freuen!
Übrigens: wenn
man seinen
Tierarzt fragt,
dann gibt der
auch die Muster
raus, die er
ständig bekommt
;-)
Ganz liebe
Grüße
Sabine
Notfall:
Kater
Matzell
Matzell's
Augen
waren
von
Herpes-Viren
befallen.
Er ist
dadurch
fast
blind
und
hat
chronisch
entzündete
Augen.
Er ist
1,5
Jahre
alt
und
lebt
auf
Grund
seiner
Erkrankung
in
einer
Dauerpflegestelle
bei
Tierfreunden
des
TSV
Jena.
Die
Familie
kümmert
sich
liebvoll
um
ihn,
nimmt
immer
wieder
Tiere
von
uns
auf..
Leider
ist es
ihnen
nicht
möglich,
die
Kosten
zu
übernehmen.
Der
TSV
Jena
kann
diese
auf
Grund
von
vielen
anderen
Notfällen
ebenfalls
nicht
allein
tragen..
Wir
bitten
daher
alle
Tierfreunde
dringend
um
Hilfe!
Momentan
brauchen
wir
wirklich
jeden
Cent,
um
freilebende
Katzen
zu
kastrieren.
Matzell's
Sehkraft
könnte
durch
eine
Augenoperation
enorm
verbessert
werden.
Die
Kosten
nur
für
die OP
belaufen
sich
auf
ca.
200
Euro.
Hinzu
kommen
dann
noch
Kosten
für
anfallende
Nachuntersuchungen.
Wer
hat
ein
Herz
und
spendet
für
Matzell's
Augen-Operation?
Ob
1,2,
oder 3
Euro...
jeder
noch
so
kleine
Betrag
hilft
uns
weiter!
Gemeinsam
können
wir es
schaffen!!
Wir
bitten
dringend
um
zweckbestimmte
Spenden.
Empfänger:
Tierschutzverein
Jena
e.V.
Konto:
20 5
16
BLZ:
830
530 30
Sparkasse
Jena
Verwendungszweck:
"Matzell"
-
bitte
Ihre
vollständige
Adresse
angeben,
wenn
Sie
einen
Spendenbeleg
wünschen.
Im
Namen
von
Matzell
sagen
wir
herzlich
Danke!
Bitte
leitet
unseren
Notfall
weiter,
bitte
stellt
ihn
mit
auf
Eure
HP's.
Wir
bitten
nur
selten
um
gezielte,
finanzielle
Hilfe.
Doch
die
Lage
ist
sehr
ernst..
Herzlichen
Dank!
Für
den
TSV
Jena:
Judith
Kluger,
Vorsitzende
Hallo
zusammen,
(Bitte nur
anschauen,
wenn man
starke
Nerven
hat!!!!)
Nein, ich
kann mir
das nicht
anschauen
- auf gar
keinen
Fall ! Es
heisst ja
schon "view
with
caution"
!!
Diese
verdammten
Schlitzaugen
!!!
haben
einem Hund
die Augen
rausgerissen
und die
Genitalien
abgeschnitten
!!!!!!!
Diese
Ausgeburten
an Monster
!!!
Falls
jemand
nicht so
gut in
englisch
ist: er
wurde
eingeschläfert.....
Wütende
hilflose
Grüße,
Angie
http://club.gd.sohu.com/r-guangdong-579610-0-341-900.html
Post
from
Yahoo
Chinese
Animal
Group:
From:
Cc: 'Planeta
Animal'
Sent:
Wednesday,
March
18, 2009
12:03 AM
Subject:
(Very
disturbing
to) view
these
came
from
China...
Hi, this
is
Danielle
from
Sunflower
Human
Society
Beijing.
A few
words
about
the
picture
of the
suffering
dog:
It¡'s a
seriously
abused
stray
dog
who's in
heaven
now.
A
volunteer
found
him in
Foshan,
Guangdong
province.
His two
eyeballs
were
digged
out and
his
genitals
cut off
..
The
volunteer
sent him
to the
vet.
Many
people
couldn't
stop
crying
when
they saw
his
wounds
everywhere.
They
finally
agreed
to put
him into
sleep to
end his
suffering.
Volunteers
have
been
searching
the
information
about
the
murderer
online.
However,
even if
they
found
him/her,
what
they can
do about
him/her
other
than
cursing
him/her?
Their
behaviour
is not
illegal.
There's
no
animal
protection
law in
China
and
that's
what
we've
been
Working
on as
hardest
as we
can for
the past
years.
The
similar
tragedies
are
happening
everywhere
Everyday
here.
Thanks
so much
for your
care,
support
and help
to the
Chinese
animals.
Let's
pray
things
will be
improving
gradually
through
our
joint
continuous
efforts.
We-friends
and
voices
of the
animals
here-will
do our
very
best for
our
furry
friends.
http://blog.sina.com.cn/s/blog_5e3882140100ctsv.html
ORIGNAL
POST:
Please
take a
look...
and help
the
suffering
Chinese
animals
as much
as you
can!!!
http://club.gd.sohu.com/r-guangdong-579610-0-341-900.html
Datum:
19.03.2009
01:31:00
Betreff:
So dies
und das
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Liebe
Tierfreunde,
heute gibt
es gleich
mehrere
Themen. Unter
anderem habe ich
heute
2 DRINGENDE E-Mails
erhalten, eins
für Sie am
Anfang und
eins zum
Schluss:
Die kleine
Chihuahuahündin
Maggi braucht
unbedingt
einen wirklich
guten Platz.
Vielleicht
kennt Ihr
jemanden, der
genug Zeit und
Liebe für die
süße Maggie
hat. Wer Maggi
bei sich
aufnimmt,
bekommt von
mir mein
nächstes
Zweitages -
Seminar in
Pichl
kostenlos. Es
findet
zwischen dem 28.-29. März 2009
statt,
plus fortsetzende
kostenlose
Betreuung. Ich
bin fest davon
überzeugt, mit
Geduld und
Liebe bekommt
Ihr einen
supertollen, dankbaren kleinen
Begleiter fürs
Leben.
Dieses
Angebot dürfen
alle
Tierfreunde,
welche ein
Tier aus dem
Tierheim
aufnehmen oder
retten,
KOSTENLOS in
anspruch
nehmen. Mit
tierfreundlichen
Grüße Eure
Edith
Kirchberger
Vorgeschichte:
Seit 5 Tagen
lebt bei mir
eine ca. 1-
jährige
glatthaarige
Chihuahua
Hündin,
kastriert,
abgegeben
wegen
"Aggression"
gegenüber
Menschen.

Maggi
wurde als
Welpe per
Internet
bestellt und
im Alter von 6
Wochen
geliefert. Die
Besitzer -
eine junge
Familie mit
zwei
Kleinkindern -
haben den Hund
oft bei der
Mutter
gelassen, was
im Endeffekt
dazu geführt
hat, dass die
Hündin
regelmäßig
weggelaufen ist
und den Weg zu
der Mutter
selbständig
bewältigt hat.
Die Mutter,
ältere Dame
mit vielen
Problemen
(Gesundheit,
Privatbereich)
wollte
ursprünglich
den Hund nicht
aufnehmen. Sie
wurde aber
überredet und
Maggie ist bei
ihr geblieben.
Nach der
ersten
Läufigkeit
wurde Maggie
kastriert, sie
wurde nicht
erzogen. Für
"Notfälle"
hatte sie ein
Klo aus
Zeitungspapier
im Zimmer
gehabt, obwohl
sie auch
regelmäßig
ausgeführt
wurde.
Die Besitzerin
hat mir
berichtet,
dass Maggie
keine Besucher
im Wohnzimmer
(wo sie lebte)
toleriert hat.
Sie reagierte
mit Bellen,
Knurren und
Angriffen. Der
Mann der
Besitzerin
wurde jedes
mal heftig
angegriffen
und aus dem
Zimmer
verjagt. Auf
der Strasse
hat Maggie
Kinder
angegriffen,
Autos gejagt
und in der
letzter Zeit
auch die
Besitzerin
mehrmals
angeknurrt/weggeschnappt.
Der
entscheidende
Vorfall hat
während eines
Familientreffens
stattgefunden,
Maggie hat das
Enkelkind
gebissen. Die
Besitzerin war
so
verzweifelt,
dass sie
Maggie schon
einschläfern
lassen wollte.
Unter diesen
Umständen habe
ich angeboten,
Maggie zu mir
zu nehmen und
für sie ein
neues zu Hause
zu suchen.
Wie ist sie
denn
tatsächlich?
1.
Selbstständig,
selbstbewusst,
intelligent,
aufmerksam.
Liebt
Spaziergänge.
Vorliebe für
Katzen als
Sozialpartner,
sehr
vorsichtig bis
aggressiv mit
grossen/lebhaften
Hunden.
Misstrauisch
gegenüber
Männern.
2. Sehr
menschenbezogen,
anhänglich,
nach Aufregung
braucht sie
Körperkontakt.
Hat Angst vor
der Hand,
reagiert mit
Knurren und
Schnappen.
Angst vor
Brustgeschirr
an/ausziehen
(ihr eigenes
war zu eng!).
Geniesst
TTouch, mag
kein Knuddeln,
Streicheln nur
bedingt. Um
direkte
Berührung zu
vermeiden
lasse ich
Brustgeschirr
mit kurzer
Leine immer
dran. Wenn ich
etwas von
Maggie will,
nehme ich die
Leine in die
Hand und das
akzeptiert
sie.
3. Aggression:
Futteraggression,
Territorialaggression,
Ressourcen
Verteidigung.
Am Anfang hat
sich Maggie
nicht getraut,
in fremder
Umgebung Tiere
oder Menschen
anzugreifen.
Erst heute war
sie so weit,
dann aber
heftig.
Angriff auf
Katzen in der
Küche
(Futter),
Angriff auf
meine Do Khyi
Hündin, die
das Zimmer
betreten
wollte,
mehrere
Angriffe auf
meine
8-monatige
Bouvier
Hündin, die zu
nahe gekommen
war. Eine
große
Baustelle.
Maggie hat
Stress und
Angst sehr
schnell
überwunden und
relativ
schnell
Vertrauen zu
neuen
Menschen gefasst.
Sie ist sehr
anpassungsfähig
und braucht
viel
Beschäftigung.
Ich suche für
sie einen
erfahrenen
Menschen, der
sich Zeit für
die Erziehung
nehmen kann
und über
Hundewissen
verfügt.
Katzen oder
andere Hunde
wären vom
Vorteil, weil
Maggie sehr
viel aus der
Beobachtung von
anderen Tieren
lernt und
Sozialkontakte
genießt.
Falls jemand
Maggie
kennenlernen
möchte, verweist
auf die
Vermittlung über
Kirchberger und
wendet
Euch direkt an
Barbara
Niederreiter, in
4522 Sierning,Tel.
0664 3217284,
mail:
bniederreiter@ris.at
Folgende
NEUE
Berichte findet
Ihr in
www.hunde-kirchberger.at
unter Neu Neu
Neu
-
13.03.2009
Eine kleine
Auswahl an
Fotos von
Kirchberger,
vom großem
Motivationstag
in Nürnberg
2009
klicke hier
auf
mehr
(Fotografin
Kirchberger,
hat derzeit
Fototermine
auch bei
Vorträgen und
Seminaren
frei)
-
HURRA,
fast 10.000
Unterschriften und
was ist mit
IHNEN?
Bitte auch
großzügig
weiterleiten.
Danke !
Vorbeugen
hilf, macht
bitte ALLE
mit!!!
-
Für
Zwischendurch
ein kleines
"Hundespiel"
gefällig?
Mäxchen,
konnte für
mich schon 15
Freesbescheiben
in 2 Minuten
fangen.
-
NEUES
Outfit www.tiersuche.at
machen Sie
Ihre Einträge
auch in
http://www.tiersuche.at/Default.aspx?alias=www.tiersuche.at/edithkirchberger
Alle die
rechtzeitig den
"Diel" der
Gegendarstellung
abgeschlossen
haben und alle
Kooperationspartner
haben es gut,
Sie dürfen mit
Ihrem Logo und
Anzeigen
kostenlos bis
ende 2009 die
sehr gut
besuchte www.tiersuche.at
nun doppelt
nutzen.
-
Demnächst
folgt der 8.
Teil des
kostenlosen
Onlinelehrganges. Thema:
entspannt,
freudig an
lockerer Leine
gehen.
So verhindern
Sie Schäden im
Halsbereich,
Schäden an der
Persönlichkeit
Ihres Hundes
und
Verhaltensprobleme.

3,27
Rückenschmerzen
sind tückisch,
bleiben oft
unerkannt und
die
Zusammenhänge
zu
Problemverhalten
und Stress
werden nicht
gesehen. Die
Halter
bekommen die
Rechnung in
Form von
Verhaltensstörungen
und
rauflustigen
Hunden
präsentiert.
Diese
Vierbeiner
folgen
schlecht,
wollen nicht
an der Leine
gehen,
reagieren aus
unerklärlichen
Gründen dumm
und aggressiv.
Aus diesen
kleinen
Maßregelungen
wie "zupfen
und rucken" an
der Leine,
entstehen
viele
unerkannte
gesundheitliche
Probleme.
Neuesten
wisserschaftlichen
Forschungen fanden chronische
Verspannungen,
Folgeschäden
am
Bewegungsapparat,
aber
auch
Atembeschwerden,
Kehlkopfschäden,
Schluck-Störungen,
Probleme am
Kiefer und an
der Zunge
heraus. Das
Selbstvertrauen
des Hundes ist
sehr eng an
diese
Körper-stellen
gekoppelt.
Ein
weiterer
gesundheitlicher
Aspekt beim
ziehen am
Halsband ist
die Erhöhung
des
Augendruckes,
besonders
gefährlich für
Hunde mit
schwacher oder
dünner Cornea
oder Glaukom.
Mehr
demnächst....
Leider ist mein
Linzer WIFI Hund
Intensivseminar
am 23.-25.April,
schon
wieder fast
ausgebucht. Wir
haben nur mehr
ZWEI Plätze
frei. (mit
Sachkundeausweis
und Urkunde)
WIFI Linz -
Anmeldung hier
klicken
http://www.animal-care-service.de
Dieses
verzweifelte
Email von Frau
Härttrich,
leite ich
Ihnen in der
Hoffnung
weiter, dass
Sie helfen
können:
Liebe Frau
Kirchberger,
Sie erinnern
sich an uns,
mich und die
Riesenprobleme,
die wir haben?
So wie ich
anfangs schon
vermutet habe,
passiert außer
ein wenig "bla-bla"
wieder mal
nichts. Und
wir sind hier
weiterhin mit
unseren
Problemen
alleine.
Leider konnte
ich mich nicht
früher melden,
da 1. unser
alter PC
gestreikt
hatte und ich
2. für mehrere
Wochen ins
Krankenhaus
musste. Ich
weiß nicht, ob
ich das schon
erwähnte: ich
bin ganz
schwer Lungen
krank
(schweres,
nicht!!!
heilbares
Asthma) und
sollte auch
schon
transplantiert
werden (Herz
und Lunge).
Aber zum einen
sind mir die
Chancen für
eine
gelingende OP
zu gering und
zum anderen:
Wer kümmert
sich dann um
die ganzen
Tiere, wenn
ich weg
bin???!!! Außerdem
- sollte die
OP gelingen -
muss man ja
noch für
Wochen in eine
sterile
Umgebung. Und
die kann ich
hier bei den
ganzen Tieren
absolut nicht
gewährleisten.
Aber das nur
mal am Rande!
Jedenfalls hat
es ja jetzt
die ganzen
Schneemassen
weggetaut und
man kann so
richtig sehen,
was alles so
kaputt
gegangen ist.
Unsere
Hundezwinger
stehen alle
mehr unter als
über Wasser
(Grundwasserspiegel
sehr hoch),
die Gitter
brechen mir
weg (marode)
und die
Holzteile
verfaulen. Mit
Futter - wir
haben ja auch
Katzen in der
Station und
betreuen an
Futterstellen
mehrere
Hundert Miezen
- sieht es
auch mau aus.
Von den
Tierarzt-,
Heiz-, Strom-,
Wasser-,
Abwasser- usw.
-Kosten will
ich gar nicht
erst wieder
anfangen.
Sicher: Die
nicht im Leid
und Elend
leben, können
sich solche
Situationen
nicht oder
kaum
vorstellen.
Aber: Es gibt
genügend
Tierschutzvereine,
die bis an das
Äußerste ihrer
Kräfte gehen
und trotzdem
ohne Hilfe
einfach nicht
weiter kommen.
Bei mir ist
eines der
größten
Probleme, dass
ich aufgrund
meiner
schweren
Erkrankungen -
ich habe auch
noch
Bandscheibenprobleme,
Osteoporose,
Arthrose und,
und, und -
nicht mehr in
der Lage bin -
so war es
sonst
eigentlich
immer - noch
sehr viel
alleine zu
machen. Und
Hilfe von der
öffentlichen
Hand??? Das
können wir
Tierschützer
wohl eher
vergessen!
Unser Handicap
ist noch, dass
wir uns
vorrangig um
die armen
Miezen
kümmern. Und
die haben
sowieso
keinerlei
Lobby in der
Gesellschaft.
Es ist ein
Jammer!!! Ich
glaube, mir
bleibt bald
nur noch ein
Ausweg ...
Aber ich habe
doch noch
einen Funken
Hoffnung, sehr
geehrte Frau
Kirchberger,
dass Sie für
uns irgendwie
Hilfe
organisieren
können. Wir
sind ein
gemeinnütziger
Tierschutzverein,
der natürlich
auch
berechtigt
ist,
Spendenquittungen
auszustellen.
Für Spenden
bis 200,00 €,
die über eine
Bank
eingezahlt
werden, reicht
der
Einzahlungsbeleg
als
Spenden-Quittung
für das
Finanzamt;
alles andere
würde ich
selbstverständlich
ausstellen.
Voraussetzung
ist: Wir
bekommen
irgendwie ein
paar Spenden.
Ich weiß
einfach nicht
mehr weiter!!!
Unsere
Kontonummer
lautet: 530
959 0
Bankleitzahl:
120 965 97
bei der
Sparda-Bank
Berlin,
Filiale
Greifswald
In der
Hoffnung, dass
uns
letztendlich
vielleicht
doch noch
geholfen wird,
verbleibe ich
mit
ganz lieben
und
hoffnungsvollen
Grüßen
Christiane
Härttrich
Vorsitzende
Tierschutzverein
und
Tiernotstation
Katzenschutzbund-Greifswald@t-online.de
Sollten Sie
keinen
Newsletter
von
Kirchberger, den
kostenlosen
Online Lehrgang,
hundegesetz.at
oder
tiersuche.at
wünschen, senden
Sie bitte
unbedingt
dieses Original
Email,
also
mit dieser
enthaltenen
Email Adresse
an uns zurück,
ansonsten können
wir es NICHT
löschen!!! Schreiben
Sie bitte in den
Betreff:
NEIN.
Eine
Kommunikation
darüber
ist NICHT
notwendig, mit
einem Mausklick
sind Sie
sofort
draußen
:-))
Wir bitten
tausendmal
um Vergebung,
wenn Sie dieser
Newsletter wegen
unterwarteter PC
Probleme,
unerwünscht
erreicht haben
sollte.
-----Original
Message-----
Subject:
Aktion
Ecuador: Helft
den
Umweltschützern
gegen
Regierungswillkür!
Liebe
Freundinnen
und Freunde
des
Regenwalds,
sie sind die
Hoffnung des
Regenwaldes,
die
Umweltschützer
in Ecuador.
Sie haben
gegen die
Ölbohrungen im
Yasuni-Nationalpark
protestiert
und Indianer
gegen
Holzfäller und
Landräuber
verteidigt.
Jetzt will
ausgerechnet
die angeblich
linke
Regierung von
Präsident
Rafael Correa
die Schützer
des Waldes los
werden.
Als erstes
wurde die
Umweltgruppe
Acción
Ecológica
(Ökologische
Aktion) von
der Regierung
aufgelöst.
Bitte helfen
Sie den
Umweltorganisationen
in Ecuador und
unterschreiben
Sie eine
Protestmail
gegen die
Willkür:
Email Proteste
helfen
tatsächlich:
Die
Umweltgruppe
Grupo de
Reflexión
Rural, für die
wir vor zwei
Wochen wegen
der Absetzung
ihres
Radioprogramms
eine
Protestaktion
gestartet
haben, darf
weiter auf
Sendung
bleiben. 12
000
Protestmails
aus aller Welt
haben dazu
beigetragen.
Mit
freundlichen
Grüßen und
bestem Dank
Reinhard
Behrend
Rettet den
Regenwald e.
V.
Friedhofsweg
28
22337 Hamburg
Telefon 040
4103804
Fax 040 45 001
44
TV Hinweis:
Nur noch
Wasser für die
Reichen?
Brasiliens
Bauern kämpfen
um einen Fluss
Samstag 14. 3.
15.30 bis
16.00 Uhr auf
Phoenix
Rundmail
- Aktion:
LVM-Versicherung
unterstützt
weiterhin
Delfinquälerei
in Münster –
Boykottaktion –
Bitte um rege
Beteiligung und
Weiterleitung
Liebe
Delfinfreunde,
liebe
Tierschutzkollegen,
die Einstellung
der Menschen
gegenüber den
Delfinarien im
Land hat sich,
auch Dank
Euch, in den
letzten zwei
Jahren enorm zum
Positiven
gewandelt. Jedem
vernünftigen
Menschen ist
klar geworden,
dass die
Gefangenschaft
von Delfinen
reine
Tierquälerei ist
und mit
Artenschutz rein
gar nichts zu
tun hat. Ob die
Politik
den ausreichenden
Willen besitzt
und die
Grundlagen
schafft, diese
Delfingefängnisse
abzuschaffen,
ist ungewiss.
Sechs von neun
Delfinarien
wurden nur
aufgrund von
Tierschutzprotesten
geschlossen!
Dem Delfinarium
in Münster
wurden durch die
massive
Intervention des
Vorsitzenden des
WDSF, Jürgen
Ortmüller,
verschiedene
Auflagen durch
die
Genehmigungsbehörden
erteilt. Unter
anderem muss bis
Anfang 2010 für
die Halle2 ein
lichtdurchlässiges
Dach gebaut
werden. Dieser
Umbau könnte an
die 1 Mio. €
kosten, was auch
über die
Unterstützung
der
"Partner/Sponsoren"
erfolgen soll.
Deshalb werden
wir nun massiv
einschreiten und
versuchen, den
Hauptsponsor,
die
LVM-Versicherung,
davon
abzubringen,
weiterhin diesen
Zoo zu
unterstützen.
Wird das
Hallendach nicht
gebaut, dann
muss das
Delfinarium
schließen!
Die
LVM-Versicherung
ist (noch) sehr
"stolz" auf
diese
Partnerschaft
mit dem Zoo und
dem Delfinarium
und wird nun
bundesweit
boykottiert.
Nachdem die
Zentrale in
Münster über
diesen Boykott
informiert wurde
und der Druck
erhöht werden
muss, bitte ich
Euch, nun auch
die
LVM-Agenturen
anzuschreiben.
Adresse auf
meiner HP -
Formbrief
untenstehend.
Bitte leitet
alle Antworten,
die ihr
bekommt, an mich
weiter!
Vielen Dank für
Eure Beteiligung
und
Weiterleitung!
Solidarische
Grüße
Euer
Andreas Morlok
------
Delfin- & Walschutz-Aktivist
Buchautor
Haydnstr. 1
D-78315 Radolfzell
www.walschutzaktionen.de
walfahrt@t-online.de
-------------------------------------
Adressen der
LVM-Agenturen
unter:
http://walschutzaktionen.de/155501/577501.html
Einfach die
einzelnen Blöcke
(1 – 53)
kopieren und in
das
E-Mail-Empfängerfeld
(oder Kopie, CC
oder BCC)
einfügen.
Betreff (evtl.
ein eigener) und
den Brief
hineinkopieren
(Text evtl.
etwas verändern)
– unterschreiben
und versenden.
--------------Formbrief-------------
Bundesweiter
Boykott der LVM
Sehr geehrte
Damen und
Herren,
wie Sie
vielleicht
wissen, ist die
LVM Partner des
Allwetter-Zoos
in Münster, in
dem sich auch
ein Delfinarium
befindet, Info
siehe unter:
http://www.allwetterzoo.de/
In diesem Zoo
sind Delfine zu
reinen
Showzwecken in
tierquälerischer
Haltung
untergebracht.
Aus moralischen
und ethischen
Gründen lehne
ich die
Gefangenhaltung
von Delfinen
entschieden ab
und möchte Ihnen
mitteilen, dass
ich mich
umgehend an dem
bundesweiten
Boykott
gegenüber der
LVM insgesamt
und speziell
gegenüber Ihrer
Agentur
anschließen
werde.
Wie die
Pressestelle der
LVM, Herr Jobst
Berensmann,
mitteilt, ist
Ihr Unternehmen
auch noch „stolz
auf diese
Partnerschaft“
mit dem Zoo, was
ich überhaupt
nicht
nachvollziehen
kann.
Da ich diese
Tierquälerei
ausdrücklich
ablehne, werde
ich in
Versicherungsangelegenheiten
die LVM künftig
ausschließen und
meine
Entscheidung
auch meinen
Freunden und
Bekannten
mitteilen. Ich
hoffe, dass sich
diese dem
deutschlandweiten
Boykott
anschließen und
bereits schon
bei der LVM
abgeschlossene
Versicherungen
kündigen werden.
Ich hoffe, Sie
haben dafür
Verständnis!
1. EU-Petition
mit zu machen.
Zu finden ist
sie unter der
Seite
www.ziegen-caprine.ch
Die Petition
fordert als
alleinige
Kennzeichnung
den Mikrochip/Transponder.
Wer Ziegen hat,
weiß, wie Ohren
aussehen, wenn
die Marke an
Dornen
abgerissen
wurde...ich habe
eine solche
Ziege und möchte
das ändern!
Mit einem
herzlichen "Määäh"
danke ich Ihnen
schon mal Andrea
Meister
2)
Jagdverherrlichung
im serbischen TV
3) Neue
Aktion gegen
Japan zum Thema
Walabschlachten:
4) Stop den
Tierversuchen
bei der
deutschen
Bundeswehr:
5)
Internationale
Petition für ein
Tierschutzgesetz
in Mexiko -
Bitte
unterzeichnen
und
weiterleiten!
DANKE!
Achtung: man
muss die ganze
lange Seite und
auch die
Unterschriften
runterscrollen -
dort erst kommt
die Petition!
Es reicht
aus, wenn
Vorname,
Nachname und
Mailadresse
eingetragen
werden.
Wer
kann hier
einspringen und
helfen?????
Tel.:
0621/32670663
Link zum Foto:
-----Ursprüngliche
Nachricht-----
Betreff: älteres
Yorkie-Zwerglein
- Frauchen muss
ins Pflegeheim
Kontakt über
Simona Kaspereit:
Tel.:
0621/32670663
Hallo zusammen,
dringend! Bitte
weiterleiten!
Das Frauchen ist
im Krankenhaus
und muss evtl.
ins Pflegeheim.
Der Hund (Rocky)
ist 11 Jahre alt
und kerngesund.
Er ist sehr
pflegeleicht und
sehr lieb. Er
mag keine großen
Hunde, besonders
keine schwarzen.
Ich suche
jemanden, der
entweder für
ganz oder für 6
Wochen den Hund
nehmen kann. Die
Hundesteuer
würde übernommen
werden.
Am Besten wäre
eine ältere Dame
oder Ehepaar.
Mit freundlichen
Grüßen
Gabriela
Scheffel
|
Presse-Mitteilung
|
|
TASSO warnt:
Zecken-Alarm
- Hunde sind
besonders
gefährdet |
|
Der Frühling
naht – und
mit ihm eine
Gefahr, die
in
Sträuchern
und auf
Gräsern
lauert:
Zecken!
Steigen die
Temperaturen
dauerhaft
über sieben
Grad, werden
die
spinnenartigen
Tiere
putzmunter
und
entwickeln
Appetit auf
frisches
Blut. Dass
beim Stich
Erreger der
Borreliose
oder
Babesiose
übertragen
werden
können, ist
eine sowohl
für Menschen
als auch für
Tiere
gefährliche
Nebenerscheinung.
Zecken
lauern im
kniehohen
Gras oder
niedrigen
Büschen auf
ihre Opfer,
die sie an
deren
Ausdünstungen
erkennen.
Bei
unmittelbarem
Kontakt mit
dem Opfer
lassen sie
sich vom
Halm oder
Ast
abstreifen
und suchen
eine warme
Körperstelle
mit
möglichst
dünner Haut.
Dort stechen
sie zu,
saugen Blut
und
"spucken"
unverdauliche
Blutbestandteile
von Zeit zu
Zeit in die
Wunde
zurück. Und
genau dabei
können krank
machende
Erreger
übertragen
werden. Eine
Blutmahlzeit
kann
durchaus
mehrere Tage
andauern.
Nach jedem
Spaziergang
auf die
Suche gehen
Philip
McCreight,
Leiter der
Tierschutzorganisation
TASSO e.V.,
rät allen
Hundebesitzern,
sofort nach
einem
Spaziergang
im Grünen
das Tier
sorgfältig
nach Zecken
abzusuchen.
"Entfernen
sollte man
die
Schmarotzer
mit einer
speziellen
Zeckenzange
oder einem
Zeckenhaken.
Zur Not
funktionieren
auch
Pinzette
oder spitze
Fingernägel."
In jedem
Fall sollte
darauf
geachtet
werden, dass
man die
Zecke nicht
zerquetscht,
denn dann
würden
eventuell
vorhandene
Erreger
unmittelbar
in die
Stichwunde
gebracht
werden. "Öl
oder
Nagellack
sind tabu",
warnt
McCreight.
Die Zecke
würde im
Todeskampf
ihren
Mageninhalt
in die Wunde
entleeren
und so eine
Infektion
beschleunigen.
Auf die
traditionell
strittige
Frage
"Ziehen oder
Drehen?" hat
Dr. Rolf
Wilcken,
Leiter der
Abteilung
Kleintiere
der
Tierklinik
Hochmoor,
eine ganz
einfache
Antwort:
"Wie man die
Zecke aus
der Haut
befördert,
ist völlig
egal.
Manchmal
geht es mit
Ziehen,
manchmal mit
Drehen
leichter.
Man sollte
aber immer
am Kopf und
damit so nah
wie möglich
an der
Einstichstelle
ansetzen."
Das
Wichtigste
sei eine
möglichst
schnelle
Entfernung
des
Parasiten,
ergänzt der
Tierarzt.
Denn dann
wäre eine
Infektion
sehr
unwahrscheinlich.
Impfung ist
möglich
Gegen die
Borreliose
gibt es für
Hunde seit
kurzem eine
Impfung.
Laut
Informationen
des
Herstellers
ist der
Impfstoff
gegen die
pathogenen
Keime bisher
einmalig in
Deutschland.
Die
Grundimmunisierung
kann laut
Herstellerangaben
bereits bei
Welpen ab
einem Alter
von zwölf
Wochen
durchgeführt
werden. Der
beste
Startpunkt
für die
Grundimmunisierung
sei das
zeitige
Frühjahr,
beginnend
mit zwei
Impfungen im
Abstand von
vier Wochen.
Danach folgt
die dritte
Impfung im
Herbst. Eine
weitere
Auffrischung
folgt im
Frühjahr des
Folgejahres.
Danach
sollte der
Hund jedes
Jahr - im
Idealfall
vor Beginn
der
Zeckenzeit -
erneut
geimpft
werden. Als
kleine
Eselsbrücke
gilt: Im
ersten Jahr
die
Impfungen
immer dann
durchführen,
wenn die
Uhren
umgestellt
werden! In
den
darauffolgenden
Jahren
genügt eine
Impfung im
Frühjahr,
wenn die
Tage wieder
länger und
die Uhren
vorgestellt
werden.
Bei der
Hunde-Borreliose
handelt es
sich um eine
Erkrankung
durch den
Bakterienstamm
Borrelia
burgdorferi
sensu
stricto.
Symptome wie
Appetit- und
Lustlosigkeit
oder Fieber
sind die
ersten
Anzeichen.
Im späteren
Verlauf der
Borrelioseerkrankung
können
Gelenkentzündungen
und Lahmheit
dazu kommen. |
|
TASSO e.V.
Frankfurter
Str. 20 ●
65795
Hattersheim
● Germany
Telefon:
+49 (0)
6190.937300
● Telefax:
+49 (0)
6190.937400
eMail:
newsletter@tasso.net
● HomePage:
www.tasso.net
|
Subject: WICHTIG
bitte
unterzeichnen,
veröffentlichen
und weiterleiten
DANKE
Betreff: WICHTIG,
TV-Termin 18.3.09
- Punkt 6 und
"sonst" auch noch
allerlei - l.G. E.
Richter
1) USA planen
Schutz der
Eisbären - DANKE!
Und bitte
unterschreiben,
das ist mal eine
Unterstützungserklärung
statt einer
Bitt-Petition:
2) Die
USA-Wölfe sind
leider noch unter
"Bush-Gesetz",
d.h., sie dürfen
weiterhin
abgeknallt werden.
Hier ein Appell an
die neue
Regierung:
3)
Gen-Kartoffelprotest
an Ministerin
Aigner (D) muss
wiederholt werden
- angeblich sind
die Protestmails
nicht eingegangen:
4) Actimel und
andere Lügen .
Actimel, das
vermeintliche
Wundermittel gegen
Erkältungen,
beschert seinem
Hersteller Danone
Millionenumsätze.
Dafür ist dem
Joghurt-Fabrikanten
so ziemlich jedes
Mittel recht:
Actimel-Gutscheine
liegen in
Arztpraxen aus,
Kinder werden in
Werbespots "actimelisiert",
und um die
wundersame
Gesundheitswirkung
des Drinks zu
"belegen", bezahlt
der Konzern
Dutzende von
Studien.
Wissenschaft und
Werbung gehen bei
Danone offenbar
Hand in Hand.
foodwatch hat die
Erfolgsgeschichte
von Actimel längst
als
Marketing-Schwindel
entlarvt, denn
tatsächlich ist
der Drink kaum
besser als jeder
gewöhnliche
Naturjoghurt,
dafür aber vier
Mal so teuer und
doppelt so süß.
Ein großes
probiotisches
Märchen also -
daher auch die
Nominierung für
die Wahl des
"Goldenen
Windbeutels 2009",
der dreistesten
Werbelüge, auf
http://www.abgespeist.de.
5) Wahl der
gemeinsten
Lebensmittellüge:
Ich habe
Bahlsen gewählt (Käfigeier!),
aber Actimel - s.o.
- ist auch nicht
von schlechten
Eltern!
6) Super -
Tiertransporte +
animals angels im
TV - 18.3.09 WDR
21.55 h oder Infos
auf dem Link
der
Westdeutsche
Rundfunk (WDR) hat
ein Animals´
Angels Team beim
Einsatz begleitet.
Der daraus
entstandene
Beitrag wird am
morgigen Mittwoch,
den 18.03.2009, um
21:55 Uhr im
Rahmen der Sendung
„Bericht aus
Brüssel“
ausgestrahlt.
Nähere
Informationen zu
den Hintergründen
und Ergebnissen
des Einsatzes
erhalten Sie hier:
http://www.animals-angels.de/index.php?pageID=677&list:oid=l12263
"Bravo"Reaktionen
an den WDR per
e-mail wären
natürlich super!
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Erfolg im Kampf gegen Langstreckentransporte - Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr für die Tiere erreichen
Guten Tag
mehr als 150.000 Unterschriften gegen Langstreckentransporte überreichte die WSPA der EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou im Februar diesen Jahres.
Im Gegenzug erhielten wir das Versprechen, dass sich die EU-Gesundheitskommissarin für eine verstärkte Überwachung der geltenden EU-Gesetze einsetzen wird. Damit haben wir einen wichtigen Schritt zur Durchsetzung tierfreundlicherer Transportbedingungen erreicht.
Doch wir haben uns höhere Ziele gesteckt, denn nach wie vor finden Tag für Tag unnötige und vor allem grausame Tiertransporte statt.
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10.000 Pferde werden jährlich bis zu 46 Stunden auf Lastwägen von Spanien nach Italien transportiert - ohne Pause, ohne Wasser und ohne Futter. Auf engstem Raum erleiden sie dabei schwerste Verletzungen. Im Zielland angekommen, werden sie geschlachtet und ihr Fleisch wird als "einheimische Spezialität" an ahnungslose Verbraucher verkauft.
Deshalb fordern wir zusammen mit unseren Partnern das Ende der Langstreckentransporte. Mit unserer weltweiten Kampagne Handle With Care setzen wir uns für die strengere Durchsetzung der Gesetzgebung zum Tiertransport ein und verlangen eine klare Regelung zur zeitlichen und örtlichen Begrenzung von Transportstrecken.
Wir brauchen jetzt Ihre Spende, um weiter erfolgreich gegen Langstreckentransporte kämpfen zu können. Ihre Spende...
- trägt dazu bei, weiteres Beweismaterial für Tiermisshandlungen bei Langstreckentransporten zu beschaffen.
- hilft uns, den Etikettenschwindel aufzudecken und die Bevölkerung über die wahre Herkunft des Fleisches aufzuklären.
- unterstützt uns, Demonstrationen und Protestbewegungen zu organisieren, um die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit, politischen Entscheidungsträgern, Regierungen und der Industrie zu gewinnen.
Bitte spenden Sie jetzt >>
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Bettina C. Praetorius
Geschäftsführerin
Hier erfahren Sie mehr über die Erfolge unserer weltweiten Kampagne gegen Langstreckentransporte Handle With Care >>
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Warum sind manche
Menschen nur so hart
- die Zeit läuft
gegen Ninja
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Ninja-Zuhause081.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Ninja-zuhause2.jpg
Kontakt: Rita Hild: Marco.Hild@t-online.de
Ninja hat einfach kein Glück ...
Erst wurde der arme Kerl in einer spanischen Wohnung zurückgelassen � krank und völlig unterernährt.
Dann musste er lange Jahre mit vielen anderen Hunden zusammenleben. Endlich ein Funken Hoffnung, eine Familie in Deutschland
wollte ihm ein Zuhause geben. Doch lange währte das Glück nicht. Nach nur drei Monaten verlor Ninja unverschuldet sein
Zuhause wieder. Ninja ist ein unheimlich lieber, verschmuster und anlehnungsbedürftiger Hund. Der Kleine wiegt 5 Kg und ist
zwar schon ca. 14 Jahre alt und taub, aber ansonsten noch unheimlich fit. Er mag andere Hunde und geht gerne Spazieren.
Ninja braucht keine Medikamente. Er liegt sehr gerne auf seinem Plätzchen und döst vor sich hin. Ninja ist ein Traumhund
für etwas ältere Menschen, die es genießen, mit dem kleinen Schatz auf dem Sofa zu sitzen und zu schmusen.
Ninja hat endlich ein wenig Glück verdient, nur ein wenig.... Er möchte seine letzten Jahre nicht ohne Familie leben.
Ninja soll im Umkreis von Köln vermittelt werden.
Fotos und Text auch unter:
http://www.hundesenioren.de/notfall16.html
Kontakt:
Rita Hild
Email: Marco.Hild@t-online.de
www.spanische-waisenhunde.de
Pepe
braucht Hilfe, wer
hat etwas Geld übrig
(vielleicht eine
(oder 2) Tafel
Schokolade heute
weniger?)
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Pepe1.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Pepe1.jpg
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Pepe1.jpg
----- Original Message -----
From: schulzi2406@web.de
To: schulzi2406@web.de
Sent: Monday, March 16, 2009 7:09 PM
Subject: Hilferuf aus Murcia
Pepe... braucht jede Hilfe, die er bekommen kann!
ca. 50 cm groß ca. 3 - 4 Jahre alt
10. März 2008 - Pepe muss nun noch heute Nachmittag
operiert werden!! Sonst verliert er sein Bein!!
Eine Wunde ist nach innen so groß (innerlich verfault)
daß es sich nicht von selbst mehr regenerieren kann�
dieser Hiferuf erreichte uns heute!!!
Kerstin in Spanien benötigt dringend jede
Unterstützung, denn die Tierarztkosten sind hoch...
wer Pepe helfen möchte, bitte eine pn an mich !
Pepe ist von anderen Hunden in einer span. Station
entsetzlich zugerichtet worden und wir hoffen, daß er
es überlebt.
Sein Zustand ist kritisch. Unsere Tierschützerin
Kerstin hat ihn gestern mitgenommen.
Dieser Notruf erreichte uns heute Nacht:
Könnt ihr mir evtl. helfen?!?
Ich hab heute Nachmittag �Pepe� mit aus der
Station genommen, er sieht furchtbar aus !
Er wurde vor ca. 1 Woche zusammen gebissen und jetzt
steht es knapp vor kurz�.
Er braucht definitiv ordentlich Versorgung!!
Beine sind bereits blau und kalt�
Die Wunden wurden nochmals ausgeschnitten, da das
Fleisch faulte!
Das Ohr war entzündet und um ihn das Wundwasser
ablaufen zu lassen haben sie Ihm nun eine 10cm Tasche
aufgeschnitten um den Eiter ablaufen zu lassen�
Er braucht dringend medizinische Versorgung!!
Bilder findet ihr links im Album ! Vorsicht nicht mit
Kindern schauen, teilweise schreckliche Fotos!!
Wenn Sie Pepe helfen wollen, sei es mit einer Spende,
einer Patenschaft oder - falls er es übersteht - mit
einer späteren Adoption, würden wir uns sehr über
Ihre Kontaktaufnahme freuen.
Kontaktdaten: www.dogshelter.de
Bitte
unterschreiben, da
werden Kitten an
Haifische
verfüttert!!!!!!
Betreff: Dringend Wolle für Hundepullis gesucht !!! (Habe einige Pupplis gesehen, sie sind wirklich gut, Sabine)
Hallo liebe Tierfreunde,
ich suche ganz dringend Wolle jeglicher Art und Farbe um daraus Hundepullis zu stricken. Die Pullis werden bentigt fr Krankenstationen, z.B. der Bella Foundation in Ungarn, oder auch fr die frierenden Schtzlinge anderer Tierschutzorganisationen. Es ist zwar nur ein kleiner Tropfen auf dem heien Stein, aber ein wenig Leid der Hunde knnte dadurch gelindert werden.
Manchmal verkaufe ich die Hundepullis auch an interessierte Hundefreunde. Das eingenommene Geld gebe ich dann weiter fr Futter oder Kastrationen an Tierschutzorganisationen im In- und Ausland. Eben dort, wo dringend Hilfe bentigt wird.
Haben Sie also noch Wolle, oder auch Knpfe und Schleifenband zu Hause, die sie nicht mehr bentigen, dann wrde ich mich riesig freuen, wenn Sie mir diese Sachen kostenlos zur Verfgung stellen knnten.
Bitte melden Sie sich unter meiner nun folgenden Mailadresse
hexenkessel88426@aol.com
Ich werde mich dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und mitteilen, wohin Sie die Sachen schicken knnen.
Hier mal ein kleines Modell, um anschaulich zu machen, wie die Pullis dann aussehen werden.
Vorab schon einmal meinen ganz lieben Dank fr Ihre Untersttzung!!!
Ihre Barbara
|
Subject:
Ein
Friedhof
für
250,000
Robbenbabys
| Sollten in dieser E-Mail keine Bilder erscheinen, klicken Sie bitte hier. Die Mail wird dann im Website-Format angezeigt |
| Internationaler Tierschutz-Fonds |
Eine bessere Welt für Menschen und Tiere |
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 |
Vor unseren Augen schlug ein Jäger allen Robben in seiner unmittelbaren Nähe schnell einmal auf den Kopf, um sie bewegungsunfähig zu machen. Dann schleifte er ein Tier nach dem anderen über das Eis und sammelte sie an einem Punkt. Anschließend nahm er die erste Robbe, drehte sie auf den Rücken und zog ihr das Fell ab. Zuckte oder krümmte sich das Tier dabei, drehte er es wieder auf den Bauch, schlug ihm noch einige Male auf den Kopf und beendete dann seine Arbeit mit dem Messer.
- IFAW-Beobachter bei der Robbenjagd
|

Sie können Robben wie dieser helfen..

|
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
das Packeis vor der kanadischen Ostküste wird bereits in wenigen Wochen wieder zum blutigen Schlachtplatz für über 250,000 Robbenbabys. Denn dann beginnt die kommerzielle Robbenjagd, bei der es die Jäger vor allem auf die etwa drei Wochen alten Tiere abgesehen haben, die sie erschießen, erschlagen, mit Stahlhaken über das Eis ziehen und bisweilen sogar bei vollem Bewusstsein abhäuten.
Sie gehören zu den Menschen, auf deren Hilfe die Robben sich in dieser schweren Zeit verlassen können.
Machen Sie noch heute eine Online-Spende und helfen Sie uns damit, die Gesetzesinitiative des kanadischen Senators
Harb für ein Verbot der Robbenjagd durchzusetzen.
Mit einer Spende unterstützen Sie unsere Beobachter dabei, die Grausamkeit und Sinnlosigkeit der Jagd zu dokumentieren. Wie schwierig diese Aufgabe ist, lässt sich vielleicht am Beispiel einer Szene beschreiben, die bei einem der letzten Einsätze aufgenommen wurde. Sie zeigt, wie eine verletzte Robbe in der Nähe eines Jägers sich aufzurichten versucht, woraufhin der Jäger ihr seinen Stahlhaken ins Gesicht schlägt und sie zurück zum Boot zieht.
Die Beobachtung der Jagd ist zudem mit recht hohen Kosten verbunden. Unsere Einsatzkräfte vor Ort verbringen auf der Suche nach Fangbooten oft Stunden über dem eisigen Wasser des Atlantiks. Dann werden die Jäger vom Eis oder vom Hubschrauber aus gefilmt. Anschließend muss das viele Stunden umfassende Videomaterial gesichtet werden, um jeden dokumentierten Rechtsverstoß genau zu erfassen.
Mit diesem Material können wir der Weltöffentlichkeit eine Vorstellung von der Grausamkeit und Ungerechtigkeit einer Jagd vermitteln, die von der kanadischen Regierung auch heute noch als human bezeichnet wird
Gemeinsam mit Förderern wie Ihnen hat der IFAW in den 80er Jahren starken öffentlichen Druck aufgebaut und ein Jagdverbot für whitecoat-Babyrobben durchgesetzt. Jetzt brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung, um die Robbenjagd endgültig zu stoppen.
- Schon mit € 20 helfen Sie uns dabei, Sicherheitsausrüstung für unsere Jagdbeobachter anzuschaffen, die ihr Leben riskieren, um die Robben zu retten.
- Mit einer Spende von € 40 unterstützen Sie die Finanzierung der Kosten, die wir für eine Zulassung als Beobachter der Jagd aufbringen müssen.
- Und mit € 80 sorgen Sie dafür, dass wir einen Kameramann auf das Eis bringen können, um die Übergriffe der Jäger aus der Nähe zu dokumentieren.
Die Sichtung des Bildmaterials, das wir jedes Jahr bei der Jagd zusammentragen, ist keine einfache Arbeit. Doch die Gewissheit, dass wir diesen Kampf gewinnen werden, gibt uns die nötige Kraft dafür. Die Gesetzesinitiative des kanadischen Senators Mac Harb, der Vorschlag für ein EU-weites Handelsverbot mit Robbenerzeugnissen und das Verbot der Jagd auf whitecoat-Robbenbabys in Russland zeigen klar, dass die Robbenjagd keine Zukunft mehr hat.
Ihre Spende hilft uns dabei, dieses Ziel weiter hartnäckig zu verfolgen und die Weltöffentlichkeit umfassend über das Grauen der kommerziellen Robbenjagd zu informieren.
Mit freundlichem Gruß,

Fred O'Regan
IFAW-Direktor
PS: Mit Ihnen zur Seite werden wir die Öffentlichkeit informieren und zeigen, dass die Menschen nicht tatenlos zusehen, während Hunderttausende von Robben in Kanada erschlagen, erschossen und abgehäutet werden. Klicken Sie hier, um gleich heute eine Spende für die Rettung der Robben und anderer Tiere zu machen.
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Mit mohnes@gmx.net sind Sie für den IFAW-Newsletter angemeldet.
Jede Spende an den IFAW kommt unseren weltweiten Einsätzen für Tiere zu Gute. Wir setzen Ihre Spendenbeiträge überall dort ein, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Fragen zur Online-Spende?
Ich versichere Ihnen, dass unser Online-Buchungssystem sicher ist und dem neuesten Stand der Technik entspricht. Online-Spenden reduzieren unsere Buchungskosten. Ihr Geld kommt direkt der Rettung von Tieren zu Gute. Wenn Sie dennoch lieber telefonisch oder schriftlich spenden möchten, klicken Sie hier für weitere Informationen.
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Wie wir erfahren
haben, soll PROANIPLANT (Sangonera)
in der
Zwischenzeit
Hilfsgüter und
Spenden dankbar
annehmen und
sich über jede
Art der
Unterstützung
freuen!
Gerne würden
sie wie eine
normale
Auffangstation
agieren, was u.a.
bedeutet, daß
die Tiere auch
medizinisch gut
versorgt würden
(Tierarzt ist
bereits vor Ort)
!
Somit werden
Medikamente und
medizinische
Ausstattung
DRINGEND
benötigt!
Auch werden
Körbchen,
Hundehütten,
Hand- und
Duschtücher,
Decken und
Bettwäsche gerne
angenommen und
natürlich
unbedingt
Hundefutter, da
es daran
wirklich
mangelt!!!
Es liegt auch
das Angebot
einer Tierärztin
vor, die in
Sangonera Hilfe
bei Kastrationen
anbietet!
Alles ist
bereits geplant,
nur fehlt hierzu
noch
Behandlungsmaterial!!!
Futter und
Sachspenden
können direkt in
Deutschland
abgeholt werden,
da ein eigener
Transport
geplant ist.
Gut erhaltene
Waschmaschinen
könnten
ebenfalls noch
nützliche
Dienste leisten,
da Hygiene
gerade bei
Welpen oberstes
Gebot ist.
ALLES ist von
Nöten!
Wer kann hier
unterstützen
oder helfen?
Bevor es Sommer
wird und es
durch die Hitze
zu Krankheiten
kommen kann,
sollten alle
vorbereitet
sein.
Eine neue
Auffangstation
ist bereits in
Planung.
Allerdings kann
es noch dauern,
bis diese fertig
ist, was uns
doch nicht daran
hintern TROTZDEM
für die Tiere da
zu seinund zu
helfen, wo wir
können!!!
Auch werden
wir alles
dokumentieren…. FOTOS
kommen noch
nach!
Besten DANK
Spanien /Murcia
Ein Leben ohne
Hund ist ein
Irrtum.
Betreff:
bitte
unterschreiben
-
gerechtigkeit
für den
armen wolf
in der
türkei und
dengekreuzigten
hund in
bolivien
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
ich hatte euch
diesen ganz,
ganz traurigen
fall des
gefesselten und
getöteten wolfes
schon mal vor 2
wochen geschickt
mit der bitte,
e-mails an die
zuständigen
behörden zu
schreiben -
heute nochmal
eine petition
dazu
es gibt auch der
seite unten auch
einen link, der
zu den
eu-abgeordneten
führt; ich habe
einige (etwas
fünf oder sechs)
angeschrieben
und bisher keine
antwort erhalten
- aber steter
tropfen höhlt
den stein…
Betreff:
Petition und
Update zum Wolf
in Mus / Türkei
und anbei noch
ein absolut
grauenhafter
fall, der
gekreuzigte hund
in bolivien -
wenn man sich
das
schmerzverzerrte
gesichtchen
anschaut, möchte
man garnicht
mehr auf dieser
welt sein.
lg doro
Bitte mitmachen
und
weiterleiten.
Musterbrief in
Spanisch nach
den Bildern,
Emailadressen
anschliessend.
Mit Weiterleiten
könnt Ihr (müsst
ihr) die Bilder
mitsenden,
einfach nur den
Protestbrief
mit den Bildern
senden,
Emailadressen in
Bcc kopieren,
nachher löschen.
Tausend Dank an
Karen Brodersen
für die rasche,
perfekte
Übersetzung ins
Spanische
Wer will kann
die Bilder im
Anhang mitsenden
oder löschen.
Betreff: El
perro fue
crucificado
incluso fue
torurado antes
de su
crucifixión.
Emailadressen:
Protestbrief
spanisch
Carta de
protesta:
A las embajadas
bolivianas en
Europa
A diversos
medios de
comunicación en
Bolivia
A los
ministerios
bolivianos
De nuestra
consideración:
La Asociación
para la Defensa
de los Derechos
Animales
boliviana ADDA
ha enviado un
desesperado
llamamiento
solicitando
ayuda a los
amigos de los
animales y
ciudadanos de
todo el mundo,
ya que estas
personas que
tanto trabajan
en favor de los
animales no
reciben ayuda en
su país, para
castigar de
forma severa y
contundente a
las personas que
maltratan a los
animales.
....
Liebe
TierfreundInnen,
die internationale
Stierkampfmafia
beabsichtigt, in
Panama wieder
Stierkämpfe zu
veranstalten,
obwohl sie dort
gesetzlich
verboten sind.
Bitte beteiligen
Sie sich an einer
internationalen
Protestkampagne,
um den
Stiermördern das
Handwerk zu legen.
Überall in der
Welt sind sie in
der Defensive: In
Katalonien
beispielsweise
gibt es nur noch
drei
Stierkampfarenen
und diese werden
hoffentlich nach
dem Referendum
auch noch dicht
gemacht. 93.012
Katalanen haben
sich bisher für
das Verbot des
Stierkampfs in
ihrer Region
ausgesprochen,
weit mehr als für
die Annahme des
Referendums
erforderlich!
Weiterhin
berichten wir
heute auf
http://www.stop-corrida.info/1.2.1.news.htm
über:
-
Bild am Sonntag
bewundert
Kindertorero
Michelito
- Schweiz:
Kammerorchester
präsentiert
spanische
Stierkampfmusik
in der Kirche
-
Sevilla: Demo
zur Abschaffung
der Stierkämpfe
-
Beliebter
französischer
Chansonsänger in
der Corridastadt
Carcassonne
unerwünscht
http://www.stop-corrida.info/
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Online-Petition
(WSPA):
Überzeugen
Sie die
Vereinten
Nationen,
eine
globale
Tierschutz-Deklaration
anzunehmen!
 VIER
PFOTEN
beteiligt
sich als
Mitglied
der
Welttierschutzgesellschaft
(WSPA)
an der
weltweit
größten
Tierschutzpetition,
die je
gestartet
wurde:
Ziel der
Petition
ist, die
Vereinten
Nationen
davon zu
überzeugen,
eine
Tierschutz-Deklaration
anzunehmen,
die
Tiere
als
empfindungsfähige
Wesen
anerkennt,
welche
fähig
sind,
Schmerzen
und Leid
zu
erfahren.
 Milliarden
Tiere
werden
auf der
ganzen
Welt in
noch nie
dagewesenem
Ausmaß
missbraucht
und
benutzt.
Ob in
Langzeittiertransporten,
Massentierhaltungen,
Streunertötungsanlagen
oder
Tierversuchslabore,
überall
wird mit
eiskalter,
institutionalisierter
Brutalität
mit
Tieren
umgegangen,
als
wären
sie
Sachen.
Es gibt
bislang
nur sehr
unzureichenden
staatlichen
und
praktisch
gar
keinen
internationalen
Schutz
für die
betroffenen
Tiere.
Bei der
überwiegenden
Mehrheit
werden
nicht
einmal
die
minimalen
Grundbedürfnisse
gewahrt.
 Ob
nun
Tiere
weltweit
weiterhin
wie
maschinelle
Produktionseinheiten
behandelt
oder
endlich
als
empfindungsfähige
Wesen
anerkannt
werden, liegt
in Ihrer
Hand!
Die
Welttierschutzgesellschaft
braucht
10.000.000
Unterschriften,
helfen
Sie mit
VIER
PFOTEN
dieses
Ziel zu
erreichen.
Wir
halten
Sie am
laufenden
und
werden
die
gesammelten
Unterschriften
an die
Initiatoren
übergeben!
Dokumente:
-->
Tierschutz_Deklaration_eng
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http://www.sos-galgos.net/2009-03-05/die-schreckliche-wahrheit.html
( Vorsicht: keine
schönen Bilder )
Mehr als 6,5 Tonnen
durch
CIAAM getöteter
Hunde und Katzen in
eineinhalb Jahren
Der CIAAM ist die
Auffangstation für
Streuner in Madrid.
Die CIAAM brüstet
sich seit eh und je
damit, dass sie
Streuner nicht
tötet. Die Wahrheit
ist, dass CIAAM die
getöteten Tiere in
Plastikbeuteln in
die Mülldeponien von
Madrid gibt und sie
nicht einmal
einäschert. Nach
Angaben der
Mülldeponie selbst
und einem seiner
Angestellten wurden
dort in eineinhalb
Jahren, exakt
innerhalb von 19
Monaten, mehr als
sechs und eine halbe
Tonne getöteter
Hunde und Katzen in
Plastikbeuteln
entsorgt.
Aus der gleichen
Quelle kommen
folgende Daten: Vom
8.7.06 bis zum
11.8.07 gingen im
CIAAM 927 Hunde und
433 Katzen ein. 375
wurden getötet. Nach
Auskunft des
Angestellten wurden
alle wilden Katzen
die zum CIAAM
kommen, sofort
getötet. Es wird
bestätigt, dass mehr
als 70
Stadtverwaltungen
Abkommen mit der
Stadt Madrid haben,
weil sie selbst
nicht über
entsprechende
Einrichtungen
verfügen und daher
die bestehenden
Vorschriften nicht
einhalten können.
Die Mehrzahl der
eingelieferten
Welpen stirbt an
Parvovirose, weil
die einzige separate
Unterkunft die der
bereits toten Tiere
ist. Nach unserer
Information kamen
und gingen in den
letzten zwei Jahren
3 Tierärzte, drei
Tierarzthelferinnen,
drei Hundefänger und
drei Angestellte zur
Säuberung der
Zwinger durch diese
Einrichtungen. Die
Anzahl der
Angestellten ist
nach Auskunft der
gleich Quellen
absolut
unzureichend.
Das Centro de recogida de animales de la Comunidad de Madrid (CIAAM)
wurde während der
ersten beiden Jahre
der bestehenden
Legislaturperiode
geschlossen; im
Dezember 2005 wurde
es an Tragsega
übergeben, einer
privaten Firma. Die
absolut grausame
Arbeitsweise dieser
Firma führte dazu,
dass El Refugio die
Zustände bei der
Gemeinde Madrid
anzeigte, die sich
als nicht zuständig
bezeichnete und an
die
FAPA (Federación
de Asociaciones
Protectoras de la
Comunidad de Madrid)
verwies.
“Es ist
unannehmbar, dass
tonnenweise getötete
Tiere in
Plastikbeuteln auf
einer Mülldeponie
landen und obendrein
Esperanza Aguirre
selbst uns sagt,
dass sie die
Streuner beschützen
will. Wir benötigen
ein neues
Tierschutzgesetz und
einen Verteidiger
der Tiere, damit
Tierschutz nicht
mehr Promotion des
Tierschutzes sondern
wirklich Tierschutz
bedeutet. So die
Aussage von Nacho
Paunero, Präsident
von
El Refugio.
Freiwillige
Helfer von El
Refugio, in Schwarz
gekleidet, entfalten
Spruchbänder vor
einem Galgen, wo
Rocco, ein
Plüschhund
aufgehängt wird, der
seit vielen Jahren
die Aktionen der
Organisation
begleitet.
Auf einem der
Spruchbänder mit
rotem Untergrund
sieht man sieben
blutbeschmierte
Sterne und auf dem
anderen ist zu
lesen: “Das ist die
Esperanza (Name der
Präsidentin von
Madrid, der
übersetzt”‘Hoffnung”
bedeutet), die in
der Gemeinde von
Madrid den Streunern
bleibt: 10 Tage
(morgen nur noch 9).
Seitens El Refugio
wird eine Kampagne
der Anklage gemacht,
damit die Bürger die
Gelegenheit
bekommen, sich über
das, was in ihrem
Bezirk mit den
Streunern vor sich
geht, zu
informieren.
Außerdem prüft die
juristische
Abteilung von El
Refugio die
Möglichkeit
gerichtliche
Schritte zu
unternehmen, um zu
prüfen, ob
strafrechtlich,
zivilrechtlich oder
verwaltungsmäßig
Verantwortlichkeit
verlangt werden
kann.
El Refugio hat
sehr oft Daten über
die in unserer
Gemeinde in den
letzten zwei Jahren
eingefangenen
Streunern gefordert,
aber die
Veröffentlichung
wird verweigert.
Nach Angaben der
Gemeinde Madrid
wurden im Jahre 2006
insgesamt 14.168
Hunde und Katzen von
der Straße geholt,
3000 mehr als im
davorliegenden Jahr.
Laut Auskunft einer
spezialisierten
Firma wurden im
Jahre 2007 nahezu
21.000 Hunde und
Katzen in unserer
Gemeinde
eingefangen. Es ist
offensichtlich, dass
unsere Verwaltung
keine Maßnahmen
vornimmt, um die
Anzahl der
ausgesetzten Tiere
zu verringern.
El Refugio hat um
ein Treffen mit der
Beraterin für
Umwelt, Ana Isabel
Mariño und Esperanza
Aguirre bemüht, um
ihnen die Situation
darzulegen, aber
keiner der Beiden
war dazu bereit.
Der Vorschlag des
Verteidigers der
Tiere vom El Refugio,
der von allen
Menschen in Madrid
befürwortet wurde,
wurde von der
Verwaltung nicht
einmal mit einer
Antwort gewürdigt.
Wir in Madrid haben
das älteste
Tierschutzgesetz
überhaupt in unserem
Land. Das von der
Verwaltung Madrids
entworfene neue
Gesetzt ist im
Moment in der
vierten
Überarbeitung, was
ganz klar die
Interesselosigkeit
beweist, ein
wirksames und
tatsächlich
tierschützendes
Gesetz zu
erarbeiten.
In den letzten
sechs Jahren wurden
im Namen des
Gesetzes 20.000
Hunde und Katzen in
unserer Region
allein aus dem
Grunde getötet, dass
sie ausgesetzt
wurden.
Die Gemeinde
Madrid befürwortet
eine Politik des
Tierschutzes, die
statt die Zahlen der
ausgesetzten Tiere
zu vermindern, sie
Jahr für Jahr
steigert.
Offizielle Daten
der Gemeinde Madrid:
Aufgenommene
Tiere 2003: 10.084 /
2004: 10.590 / 2005:
10.942 / 2006:
14.168
Adoptierte Tiere
2003: 4.643 / 2004:
4.915 / 2005: 5.340
/ 2006: 6.420
Getötete Tiere
2003: 3.338 / 2004:
3.292 / 2005: 3.327
/ 2006: 3.442
Seit zwei Jahren
weigert sich die
Verwaltung von
Madrid, El Refugio
Daten über die
eingefangenen Tiere
zu geben. Nach
Angaben einer auf
diesem Sektor
spezialisierten
Firma wurden in der
Gemeinde Madrid im
Jahre 2007 fast
21.000 Hunde und
Katzen eingefangen.
Quelle:
elrefugio.org
Kurz nach dieser
Veröffentlichung,
nahm FAPAM Stellung
und bezichtigte
Nacho Paunero als
Lügner.
Pressemitteilung:
nota-de-prensa-ciaam-_2_.pdf
Fakt ist, nur die
Gewichtsangabe ist
wohl etwas
übertrieben, es
dürfte sich um 4,2
Tonnen getöteter
Tiere gehandelt
haben und eine
Aussage die nicht
der Wahrgeit
entspricht und an
die breite
Öffentlichkeit geht,
dürfte juristische
Folgen haben, die
sich Nacho Paunero
nicht riskieren
würde.
Die
Tierschützerin die
die Beweise
geliefert hat ist
mir bekannt, man
macht ihr nun das
Leben schwer, aber
sie hat meiner
Meinung nach das
Richtige getan, die
traurige Wahrheit an
die Öffentlichkeit
gebracht.
Die Mitglieder
des Verbandes FAPAM
“teilen” sich die zu
vermittelnden Tiere
auf, der eine Verein
möchte nur kleine
leicht vermittelbare
Hunde übernehmen,
der andere Verein
nur junge Tiere und
wieder ein anderer
auf keinen Fall
Schäferhunde. Die
“Schönen” werden
gerettet, die
“Häßlichen” erwartet
der Tod, es sind
zuviele Tiere, wohin
mit ihnen?
Matilde Cubillo,
die Präsidentin von
FAPAM erhält
monaltlich ein
Gehalt von ca. 3000
€ für die Leitung
des Aufnahmelagers,
zusätzlich ca. 200
000 € jährlich, für
dessen Unterhaltung,
viel Geld und viel
Verantwortung, doch
wer eine solche
Verantwortung trägt,
sollte immer bei der
Wahrheit bleiben,
auch wenn diese noch
so schrecklich ist.
http://www.sos-galgos.net/2009-03-05/die-schreckliche-wahrheit.html
WARNUNG!
Giftköder und auch
Fleischbällchen mit
Rasierklingen im
Norden von 46147
Oberhausen gefunden.
Die Info kam heute
über den
Regional-Sender im
Radio und ist von
Tierärzten bestätigt
worden.
DRINGEND!!! -
PETA-AKTION -
Hundemord beim
Militär in Bolivien!,
bitte unterzeichnen
> *PETA AKTION -
Bitte den Protest
unterzeichnen und
weiterleiten!!!*
>
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=2742
Petition gegen das
Töten von Katzen in
Ancol Jakarta.
Bitte verbreiten! Es
hat erst wenige
Unterschriften!!
Femke Monita posted
an announcement to
the cause
Jakarta Animal Aid
Network.
Please sign this to
help stray cats in
Jakarta!
----------
Sollte der
Newsletter nicht
richtig
dargestellt
werden, klicken
Sie bitte hier.
|
Petition gegen das
Töten auf Bali,
bitte
unterschreiben, die
Hunde werden sehr
grausam umgebracht
|
Nehmen
Sie
an
der
Online-Petition
teil.
Helfen
Sie
mit,
die
sinnlose
Tötung
auf
Bali
zu
beenden!
Guten
Tag
Andrea
Eoerdoegh,
ich
sende
Ihnen
den
Petitionsaufruf
ein
zweites
Mal,
da
im
ersten
Aufruf
der
Link
zur
Petition
nicht
funktionierte.
Entschuldigen
Sie
bitte
diesen
Umstand.
--
Nachdem
sechs
Menschen
vermutlich
an
Tollwut
starben,
führen
Balis
Behörden
drastische
Maßnahmen
durch
-
mehr
als
1000
Hunde
wurden
getötet.
Tag
für
Tag
werden
wahllos
weitere
Tiere
mit
dem
Mittel
Strychnin
vergiftet.
Das
Handeln
der
Behörden
ist
kein
wirksames
Mittel
und
bekämpft
nicht
die
Ausbreitung
der
Krankheit.
Bitte
setzen
Sie
sich
zusammen
mit
der
WSPA
Welttierschutzgesellschaft
gegen
diese
Vernichtungsaktion
ein,
die
unermessliches
Leid
verursacht.
Unterstützen
Sie
unsere
Online-Petition!
Wir
fordern
den
balinesischen
Gouverneur
Made
Mangku
Pastika
mittels
einer
Unterschriftenkampagne
auf,
sich
für
die
Durchführung
einer
inselweiten
Impfkampagne
einzusetzen,
um
somit
die
Tollwut
nachhaltig
zu
bekämpfen
und
langfristigen
Schutz
für
Balis
Tiere,
Menschen
und
den
Tourismus
zu
gewährleisten.
Hier
geht
es
zur
Online-Unterschriftenaktion
>>
Leiten
Sie
die
Petition
auch
an
Ihre
Freunde
und
Bekannten
weiter.
Vielen
Dank
für
Ihr
Engagement!
Ihre
Bettina
C.
Praetorius
Geschäftsführerin
|
|
|
|
| |
| |
|
|
Liebes
Tierschutzteam,
uns erreichte
heute folgende
untenstehende
Mail. Bitte
kaempfen Sie
auch mit.
Wie wir bereits
im Dezember 08/
Januar 09
mitteilten,
plant die EU und
die OIE einen
unvergleichlichen
Massenmord an
Streunerhunden.
Jetzt drängt die
Zeit.
Im Mai wird
die Gesetzgebung
der EU hierfür
beschlossen.
Das es zu
großer Gegenwehr
innerhalb der
Reihen der EU
oder OIE
Mitgliedsstaaten
kommen wird ist
nicht zu
erwarten.
Umso mehr
sind die
Tierschützer
"JETZT" gefragt.
Die Zeit
drängt. Bitte
verteilt die
Mail reichlich
und bittet um
Unterstützung
der
Petition.
Wer sagt uns,
dass es bei dem
Massenmord der
Hunde endet?
Vielleicht sind
die Nächsten die
dran glauben
müssen frei
lebende Katzen?
Und wenn auch
das ohne großen
Widerstand über
die Bühen
geht..., was
kommt dann als
nächstes?
Alleine schon
das solche
Grausamkeiten
mit Wissen der
Regierungen
geplant werden,
ohne Gegenwehr,
zeigt doch die
Verrohung
unserer
Gesellschaft.
Und wo sind die
Bürger die auf
die Barrikaden
gehen müssten?
Wenn es los geht
werden wir
überall das
Geheule hören,
aber dann ist es
zu spät. Wenn
die Gesetzgebung
steht gibt es
keine Hoffnung
eine Anzahl von
Tieren, die sich
im sechstelligen
Bereich befinden
dürfte zu
retten.
Nachdem wir
die Problematik
um die
Jahreswende
bekannt machten,
wurden wir
verhöhnt und als
unseriös
bezeichnet.
Niemand wollte
die Sache ernst
nehmen.
Ja es gab sogar
Dementis von
Peta, das
Gerücht würde
von Lobbyisten
stammen.
Wo sind die
Tierschützer,
die sich
informiert haben
und was
unternommen
haben?
Es ist kaum mehr
als eine Hand
voll geworden.
Leider.
Nun ist es
fast schon zu
spät zum
handeln.
Werdet Ihr jetzt
anfangen gegen
das Unrecht zu
kämpfen?
Lest bitte unten
angefügten Text.
Wir danken
Barbara die sich
die Mühe gemacht
hat eine
Petition zu
erstellen.
Wir danken
Astrid Suchanek,
die sich
unermüdlich
hinter die Sache
geklemmt hat.
Wir danken Gabi
Menzel, ohne die
diese grausame
Sache nie zutage
gekommen wäre.
Wir dankien
denen, die sich
JETZT bemühen
diese Sache zu
stoppen.
Jetzt ist es
Zeit zu kämpfen.
Bitte helft alle
mit.
Gabriele Hilbig
Mitglied im IZT
Germany
From:
willibalda@t-online.de
<willibalda@t-online.de>
Date: 22.02.2009
11:58
Subject: EU
Tierschutzgesetz
- DRINGENDE
Bitte um
Unterstützung
To: Barbara <willibalda@t-online.de>
Liebe
Tierfreunde,
wir, die
Streunertiere
Europas und
alle
tierliebende
Menschen der
Europäischen
Union brauchen
dringend Ihre
Hilfe und
Unterstützung!
In Mittel- und
Nordeuropa
gibt es
derzeit fast
keine
Tötungsstationen.
Doch dies wird
sich sehr bald
ändern! Das
Europäische
Parlament
plant eine
neue
Gesetzgebung,
die das Töten
von
ausgesetzten,
heimatlosen
und
verwilderten
Haustieren
europaweit
legalisieren
könnte. Die
Konsequenzen
hieraus sind
nicht
abzusehen.
Wir sind gegen
Tötungsaktionen
und Euthanasie
der
Streunertiere.
Wir wünschen
uns, dass das
Streunerproblem
anders gelöst
werden wird,
als durch
Massentötung.
Darüber hinaus
werden der
jahrzehntelanger
Kampf und die
gute Arbeit
von Hunderten
von
Tierschutzgruppen
und
-organisationen
durch die
geplante
Gesetzgebung
mit einem
Schlag
vernichtet.
Wir sollten
daher gegen
die geplante
Gesetzgebung
protestieren,
die bereits im
Mai 2009 im
Europaparlament
beschlossen
werden soll.
Ich würde mich
sehr freuen,
wenn Sie sich
an der
Petition
beteiligen.
Wir brauchen
so sehr viele
Unterschriften
und können nur
mit Ihrer
Hilfe die
benötigte
Anzahl an
Unterschriften
sammeln.
Bitte
unterschreiben
Sie die
Petition und
verteilen Sie
sie an so
viele Leute
wie möglich!
Es gibt sie
auf Deutsch
und Englisch.
Vielen, vielen
Dank für Ihre
Unterstützung
und Hilfe!!!
Herzliche
Grüße
Ihre
Barbara
Kowollik
Friedberg/Hessen
Englische
Petition:
http://www.gopetition.com/online/25513.html
Deutsche
Petition:
http://www.gopetition.com/online/25523.html
Weitere
Informationen:
Schriftliche
Erklärung
eingereicht
gemäß Artikel
116 der
Geschäftsordnung
von Alain
Hutchinson,
David
Hammerstein
und Neil
Parish zum
Wohlergehen
von Haustieren
und
streunenden
Tieren
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&language=DE
Bericht über
eine neue
Tiergesundheitsstrategie
für die
Europäische
Union
(2007-2013) -
(2007/2260(INI))
vom 22 Mai
2008
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE
World
Organization
for Animal
Health (OIE)
„Terrestrische
Animal Health
Standards
Kommission
Bericht
Oktober 2008 -
Entwurfsrichtlinien
über
Hundepopulationssteuerung"
http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf
http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/
http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/
(Übersetzung
leider der
älteren
Version von
2007)
Betreff:
Stierquäler in
Bedrängnis
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Liebe TierfreundInnen,
Die Stierquäler kommen
immer mehr in
Bedrängnis. Ihre
grausamen Aktivitäten
werden
zunehmend
attackiert und
eingeschränkt. Nicht
nur Tierfreunde aus
der ganzen Welt
sondern auch die
Bürger ihrer eigenen
Länder erhöhen den
Druck, dem sich auch
Politiker nicht mehr
entziehen können.
Dazu haben auch Sie
dankenswerterweise
beigetragen.
Heute können Sie
wieder aktiv werden
und an drei Umfragen
gegen den Stierkampf
teilnehmen. Diese
Umfragen und andere
Themen finden Sie bei
http://www.stop-corrida.info/1.2.1.news.htm
:
-
Erste
Antistierkampfstadt
in Portugal
-
Spanien: Schluss mit
dem Feuerstier von
Sueca
-
Stierkampf-Umfrage
in spanischer
Zeitung
-
Europäische
Bürgerkonferenzen:
Stimmen Sie gegen
die Corrida!
-
Mexico City:
Medienwirksamer
Protest vor dem
Präsidentenpalais
-
Spanien: Auf der
Spur des blutigen
Geldes
Herzliche Grüsse
aus Südfrankreich
Anke und
Karl Daerner
http://www.stop-corrida.info/
Wenn Sie unsere
Neuigkeiten vom
Stierkampf nicht mehr
erhalten möchten,
schicken Sie uns
einfach eine leere
Email:
stop.corrida@aliceadsl.fr
eingerichtete
Petitions. Sie
brauchen nur fünf
Felder auszufüllen.
Aus für
Freilandhaltung von
Schweinen in NRW
BITTE JETZT Petition
unterschreiben
Liebe Gegner der
Stallpflicht für
Geflügel!
Noch dürfen viele
Geflügelhalter ihre
Hühner, Gänse, Enten
und Puten im
Freien halten. Die
Nichteinhaltung der
einschlägigen
Verordnungen wird
noch geduldet.
Wegen eines Falles
von Schweinepest bei
einem Wildschwein
soll die
Freilandhaltung von
Schweinen in
Kleinbetrieben in
NRW nun
gänzlich verboten
werden.
Genauso wie man von
Bundesebene und FLI
gegen eine
Phantomgrippe
vorgegangen ist!!!
Leute – wir dürfen
nicht weiter ruhig
bleiben!!!!!
Damit würden die
letzten Bestände zum
Beispiel des Angler
Sattelschweines
ausgerottet werden,
das ohnehin auf der
roten Liste der
Gesellschaft zum
Erhalt der bedrohten
Tierrassen
steht. Alte
Haustierrassen
können, ganz
abgesehen von dem
Leid, das die
Stallhaltung
bedeutet, gar nicht
im Stall
gehalten werden, sie
gehen elendlich zu
Grunde.
Bitte lesen Sie die
Sonderseite von VIEH
eV
und unterzeichen Sie
BITTE die dort
eingerichtete
Petitions. Sie
brauchen nur fünf
Felder auszufüllen.
TUN SIE ES BITTE
JETZT, denn wir
mußten wegen
untragbaren Auflagen
der
Behörden schon
unsere sehr
erfolgreiche Zucht
von Wollschweinen in
Bayern
aufgeben, viele
derer die von uns
Ferkel gekauft
hatten auch. Bei
den
Schweinen ist die
Dezimierung der
Kleinbestände und
der artgerechten
Haltung schon viel
weiter als beim
Geflügel
fortgeschritten. So
wird es
denn auch den
Geflügelhaltern in
wenigen Jahren
gehen, denn die
Schweinehygieneverordnung
war das Vorbild für
die Verordnung zur
Stallpflicht von
Geflügel.
Bitte lassen Sie es
nicht zu, daß die
letzten
Freilandhaltungen
zerstört
werden und die
letzten Exemplare
von lebenshungrigen,
gesunden
Schweinerassen
getötet werden.
Es dankt Ihnen und
wünscht Ihnen ein
schönes Wochenende
Ihr Armin Arend
Ruf: 09279-498
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Ihrer Stammdaten,
klicken Sie bitte
auf folgende Zeile:
Betreff:
Protestschriebn!!
HASKOVO - die Bären
im Zoo verhungern
genauso wie die
Hunde im Isolator...
> HASKOVO - auch im
Zoo neben dem Isolator
ist nichts besser für
die
> Tiere...
>
> 1.3.2009:
> Die Bären im Zoopark
bekommen seit Tagen
nichts zu fressen, ein
Bär
> ist schon gestorben.
> Die Bären bekommen
als Nahrung "manchmal"
Weißbrotscheiben mit
> Marmelade.
> Das kann doch nicht
wahr sein !!! Nicht
mal den Zootieren geht
es
> besser, wo die
Familien Ausflüge mit
den Kindern
unternehmen. Was
> sollen die sich
ansehen ? Hungernde
oder verwesende Bären
?
> *Ein Bär ist in den
vergangenen Wochen
verhungert, er lag
tagelang
> tot in seinem
eisernen Käfig.*
>
> Bitte helfen Sie
auch den armen
Zootieren und
protestieren Sie - wie
> für die Hunde -
weiter !!!
>
> Der Zoo in Haskovo
ist der Gemeindefirma
ECOPROGRES
untergegliedert.
> Der Direktor, der
Entscheidungsträger
ist *Herr Kosta
Sardzhev *und
> ist unter *FaxNr
00359 38 664736*
erreichbar.
> Der Verantwortliche
fuer den Zoo
ist *Herr Dr. Yassen
Stajkov *und
> ist unter *HandyNr
00359 878 349283* zu
erreichen.
>
>
aus vielen
verschiedenen Gründen,
die im Jahr 2008
zusammen gekommen
sind, muss ich mich
von meinen zwei Hunden
trennen.
Ich kann die Tiere in
meiner Wohnung nicht
mehr halten u.a. wegen
der Zeit, da ich den
ganzen Tag arbeiten
bin und da ich selbst
kaum über die Runden
komme ist dies für
mich auch kaum noch
finanzierbar. Die
Hunde den ganzen Tag
in der Wohnung
zurücklassen geht
natürlich auch nicht .
Ich würde mich freuen,
wenn ein geeignetes
Zuhause gefunden
werden könnte, was ich
ihnen nicht mehr
bieten kann, denn das
haben sie für ihre
letzten Jahre
verdient.
Die Hunde, sowie ich,
sind wohl am Ende
unsere Kräfte. daher
möchte ich die Hunde
schnellstmöglich
abgeben.
Ich bitte um Hilfe.
Leider sind die
Papiere beider Hunde
verloren gegangen.
Die Hunde:
Susi: 11 Jahre -
Rehpinscher - geimpft
- kuschenbedürftig -
reagiert auf andere
Hunde mit Bellen -
einige Zähne verloren.
Lucky: 7 Jahre -
Mischling aus Golden
Retreiver und
Bernersennen -
mittelgroß - braunes
Fell - geimpft +
gechipt - kinderlieb -
allergisch auf
"Feuchtfutter"
Die beiden Hunde
sollen zusammen
bleiben.Die Hunde
befinden sich in
Geldern am
Niederrhein.
Ich hoffe auf Ihre
Hilfe.
Bitte wenden Sie sich
an meine Freundin Lisa
Ewald : 0172-96871
|
Alter Hund aus
Tierheim sucht
schnellstens ein
Plätzchen, lest
selbst |
|
|
|
|
Links zu den Bildern
hier:
iChica ist am Ende
ihrer Kräfte.
Man hat sie jahrelang
unter schlimmsten
Lebensumständen als
Gebärmaschine
mißbraucht.
Nachdem sie den
Menschen nutzlos
geworden war, setzte
man sie aus.
Tierschützer fanden
sie und brachten sie
in eine Protectora. Da
sitzt sie nun,
mittlerweile 13 Jahre
alt, die
letzten Kräfte hat
dieser kalte
Winter ihr genommen.
Einmal Wärme in ihrem
Leben - das is Chicas
Wunsch und ohne diese
wird
sie hinter Gittern
sterben müssen. Sie
kann nicht mehr um ihr
Futter kämpfen, oder
sich der
anderen Hunde
erwehren.
Chica ist absolut
katzenverträglich,
Hunde sind kein
Problem wenn sie
die Chance hat sich
zurückzuziehen.
Die Zeit drängt, ihr
Lebensmut ist fast
erloschen.
Wer mag ihr die Kraft
und Liebe geben um
ihre
Hoffnungslosigkeit zu
überwinden und ihr
einst bei ihrer
größten Reise zur
Seite stehen?
Chica könnte Anfang
März nach Deutschland
reisen wenn sich ein
irdischer
Engel findet der ihr
hilft.
Bitte melden sie sich
bei
Heike Schmidt
Tel: 05533 409564
(Achtung, die ISDN
Leitung hört sich frei
an, wenn auf
der anderen Leitung
gesprochen wird, Mail
ist sicherer)
| |
|
Sterben für die
Wissenschaft |
|
Als Zellkultur
wird die
Kultivierung
tierischer oder
pflanzlicher
Zellen in einem
Nährmedium
außerhalb des
Organismus zu
wissenschaftlichen
Zwecken
bezeichnet.
Dieses
Nährmedium, das
die Zellkulturen
zum Wachstum
benötigen, wird
in der Regel aus
fetalem
Kälberserum
hergestellt.
Jährlich sterben
für diese
wissenschaftlichen
Zellkulturen
schätzungsweise
2 Millionen
Kälber, wie aus
einer Meldung
von Ärzte gegen
Tierversuche
hervorgeht. Dr.
Corinna Gericke,
wissenschaftliche
Mitarbeiterin
beim Verein
Tierärzte gegen
Tierversuche
weiß:
„Trächtigen
Kühen wird
unmittelbar nach
dem Schlachten,
die Gebärmutter
mit dem Fetus
entfernt. Dem
noch lebenden
Kalb wird eine
dicke Nadel
zwischen die
Rippen durch
Haut und Muskeln
direkt in das
schlagende Herz
gestoßen. Das
Blut wird
abgesaugt, bis
das Tier
blutleer ist und
stirbt.“
Inzwischen
sollte es sich
herumgesprochen
haben, dass
wissenschaftliche
Versuche,
durchaus auch
ohne
Tierversuche
auskommen können
und auch ohne,
dass Tiere dafür
sterben müssen,
wie im Fall des
Kälberserums.
Tierversuchsfreie
Alternativen
gäbe es genug.
Das Groteske an
den
Tierversuchen
ist, dass sie
sich nicht immer
eins zu eins auf
den Menschen
übertragen
lassen. Das
Beispiel des
Blutfettsenkers
Lipobay oder des
Schlafmittels
Contergan haben
das auf
tragische Weise
bewiesen. Jedes
Jahr sterben
allein in
Deutschland
schätzungsweise
55.000 Menschen
an den
Nebenwirkungen
von
Medikamenten.
Arzneien, die
alle vorher in
unzähligen
Tierversuchen
getestet wurden. |
|
TASSO e.V.
Frankfurter Str.
20 ● 65795
Hattersheim ●
Germany
Telefon: +49
(0) 6190.937300
● Telefax: +49
(0) 6190.937400
eMail:
newsletter@tasso.net
● HomePage:
www.tasso.net
|
Handel mit
Billigwelpen floriert
- Aufklärung tut Not
Ein 25-jähriger Mann
aus Potsdam wurde am
Freitag in
Untersuchungshaft
genommen. Er steht in
Verdacht, ungeimpfte
Welpen aus Polen
illegal als angebliche
Tiere aus deutscher
Zucht in Deutschland
und der Schweiz über
das Internet verkauft
zu haben. Die Tiere
seien erkrankt oder
gestorben, teilte das
Landeskriminalamt
Brandenburg mit. Pro
Verkauf erzielte der
Betrüger bei einem
Einkaufspreis von 30
Euro, zwischen 400 bis
600 Euro. Den Angaben
zufolge hat der Mann
vor allem mit Welpen
der Rassen American
Stafford, Labrador,
Prager Rattler,
Bulldogge, Shi Tsu,
Stafford Terrier und
Pitbull gehandelt, so
die Märkische
Allgemeine Zeitung.
„Hunde sind keine Ware
und gehören nicht als
Billigangebot ins
Internet, auf
Wochenmärkte oder
Parkplätze! Keiner
sollte sich in solch
illegale Geschäfte
reinziehen lassen.“,
lautet der
eindringliche Rat von
Philip McCreight von
TASSO e.V. Die Welpen
werden oft viel zu
früh von ihren Müttern
getrennt, sind weder
sozialisiert noch
medizinisch untersucht
oder geimpft und
sterben in den meisten
Fällen in den ersten
Lebensmonaten. In
vielen Ländern Europas
werden Hunde genau für
diesen
tierschutzwidrigen
Handel gezüchtet. Ein
leider einträgliches
Geschäft! „Erst wenn
die Betrüger erka nnt
haben, dass
Hundeliebhaber in
Deutschland aufgeklärt
sind und deshalb kein
Absatz zu erwarten
ist, wird der Handel
nachlassen.“, weiß
McCreight.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20
● 65795
Hattersheim ●
Germany
Telefon: +49 (0)
6190.937300 ●
Telefax: +49 (0)
6190.937400
Links zu den grausamen
Fotos: Kreuzigung
eines Hundes, bitte
anschreiben
-----Ursprüngliche
Nachricht-----
Im Auftrag von ADDA
BOLIVIA
Queridos amigos
aquì van las imàgenes
de un pobre perrito
que varios enajenados
torturaron
hasta la muerte.
Al igual que Uds.
tenemos casos que nos
dejan helados, pero
hay que
ciontinuar.
Por favor avisen si
han recibido este mail
y el anterior, y a què
direcciòn
es seguro escribirles
Gracias
Liliana Tèllez Flor
PRESIDENTA NACIONAL
FUNDADORA DE
ADDA-BOLIVIA
Has recibido 5
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mediante Picasa.
Die Adressen der
ausländischen
Vertretungen und
Internationalen
Organisationen in
Deutschland
Die Argentinische
Die Botschaft Ägyptens
Die Australische
Die Belgische
Botschaft
Die Brasilianische
Die Britische
Die Chinesische
Botschaft
Botschaft
Die Französische
Die Botschaft Gabuns
Die Griechische
Die Botschaft
Großbritanniens
Die Indische
Die Isländische
Botschaft
Die Italienische
Die Botschaft von
Japan
Die Kanadische
Die Botschaft
Kasachstans
Die Botschaft Koreas
Die Botschaft der
Republik Lettland
Die Botschaft der
Republik Litauen
Die Botschaft der
Republik Madagaskar
Botschaft
Die Botschaft Namibias
Die Botschaft
Neuseelands
Die Niederländische
Nordische Botschaften
in Berlin
Botschaften der Länder
Dänemark, Finnland,
Island, Norwegen und
Schweden)
Botschaft
Das
Honorargeneralkonsulat
der Republik
Die Polnische
Die Russische
Die Botschaft der
Republik Ruanda
Botschaft
Die Botschaft von
Singapur
Die Spanische
Die Botschaft der
Republik Sudan
Die Südafrikanische
Die Botschaft der
Syrischen Arabischen
Die Botschaft von
Tansania
Die Botschaft von
Thailand
Die Türkische
Die Botschaft der
Ukraine
Die Botschaft von
Venezuela
Die Botschaft der
Sozialistischen
Republik
Die Botschaft der
U.S.A.
Die Botschaft
Usbekistans
Die Botschaft der
Vereinigten Arabischen
Adressen der deutschen
Auslandsvertretungen
Webseiten von
Botschaften und
Konsulaten
sa-friends.de -
Uno de los asuntos más
tristes es él que la
protección animal de
la palabra
tuvo que ser creada en
todos.
Th.Heuss
Diana
Stierschneider
[mailto:stier_sylvana@hotmail.c
om ]
Gesendet:
Donnerstag,
26. Februar
2009 09:17
Betreff:
PROTESTADRESSEN
ONLINE ! PIT
befreit !!!
HOPE lebt !!!
HASKOVO in
Bulgarien -
die Hunde
verhungern und
verdursten...
Liebe
Tierfreunde !
Die
Protestadressen
sind online !!!
Auch der Bericht
in englisch !!!
Aus Erfahrung
können wir
sagen, dass FAXE
mehr nützen.
Mails werden zu
schnell
weggeklickt.
Vorgestern
konnten wir auch
den armen "PIT"
aus dem
Außenzwinger in
Haskovo
befreien. Er
konnte kaum noch
stehen, so
schwach war er
schon, der arme
Kerl. Hat sich
die letzten Tage
mit Schnee über
die Runden
bringen müssen.
Aber es hat sich
ausgezahlt - er
ist in
Sicherheit !
Fotos folgen...
Nun irren "nur"
noch 2 Hündinnen
im angrenzenden
Wald herum. Auch
diese werden wir
noch einfangen
und in
Sicherheit
bringen.
-------------------------------------------------------------------------------------------
HOPE,
überlebender
Hund aus dem
Isolator HASKOVO,
lebt !!!
Er ist in
Sicherheit und
wartet auf seine
Ausreise nach
Österreich...
wer Interesse
für ihn oder
andere
überlebende
Hunde aus
Haskovo hat
(Pflege oder
Fix), bitte
melden... !!!
Die
Leichenschmiere
ist nun
abgewaschen aus
seinem Fell, wir
hoffen, dass er
auch die
schrecklichen
Erlebnisse (wer
weiß wie lange
er auf seinen
toten
Artgenossen
liegen
musste...)
vergessen kann !
Er hat so
furchtbar
Schlimmes
erlebt... und
ist dennoch so
freundlich und
geduldig
geblieben.
Genauere Details
gibt es zu ihm
noch nicht,
ausser dass er
ein Rüde ist...
aber in Kürze,
wenn er sich
erholt hat.
Wir bitten
dringend um
Spenden, da wir
mehrere Hunde
aus dieser
Tierhölle
gerettet haben
und dies
natürlich enorme
Tierarztkosten
verursacht.
Details zu
HASKOVO und
Protestadressen
(spätestens
morgen) sind zu
finden auf
unserer H om
epage:
http://www.tierhilfe-sueden-austria.at/cms/aktuelles/aktuelles-haskovo.html#UP
Danke für
jegliche
Mithilfe im
Namen der armen
Tiere aus
Haskovo !
Sylvana
Stierschneider
und Gabriele
Surzitza
www.tierhilfe-sueden-austria.at
Bank:
Raiffeisenbank
Region St.
Pölten
BLZ: 32585
Kontonummer:
4109229
Verwendungszweck:
HASKOVO
IBAN:
AT893258500004109229
BIC: RLNWATWWOBG
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Liebe
Tierfreunde !
Mittels obigem
Link der Bericht
über Haskovo in
Bulgarien. Diese
Geschehnisse
fanden letztes
Wochenende
statt. Sie
fanden und
finden nach wie
vor statt...
Bitte verbreitet
diesen Bericht
überall.
Wir dürfen nicht
müde werden
diese
Greueltaten an
wehrlosen Tieren
aufzuzeigen !!!
Wer Kontakte in
die EU hat oder
zu div. Medien,
bitte gerne
weiterleiten....
Es darf nicht
sein, dass ein
relativ neues
EU-Mitgliedsland
die
beschlossenen
Gesetze bricht.
Anbei
auszugsweise
auch die
übersetzte
Version des
bulgarischen
Tierschutzgesetz,
in Kraft
getreten am
31.1.2008.
Sylvana
Datum:
02/25/09
15:54:33
Betreff:
Initiative gegen
Zoophilie - zum
Schutz der Tiere
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Link zur
Unterschriftenliste:
-----Ursprüngliche
Nachricht-----
Betreff: (Fwd)
Initiative gegen
Zoophilie - zum Schutz
der Tiere
Liebe Frau Martens,
liebe Birgit,
lieber Thomas,
(ansonsten Vertreter
des TSV Au)
heute erreichte mich
diese doch sehr
nachdenklich stimmende
Meldung. Wie wir
ja wissen, sind wir
gemeinsam stark und
können nur so zum
Wohle der Tiere
etwas erreichen.
Liebe Birgit,
vielleicht kannst Du
den Aufruf, sofern es
Dir als stimmig
erscheint und es Dir
Deine knapp bemessene
Zeit zulässt, auf
Deine Homepage
setzen bzw. die Seite
verlinken.
Ich hoffe, Dein
Webmaster geht damit
d´accord. Egal wie
Deine Entscheidung
ausfällt:
vielen herzlichen Dank
an dieser Stelle!
Liebe Frau Martens,
lieber Thomas,
bestimmt verfügen
Sie/verfügst Du über
entsprechende
Multiplikatorenfunktion.
Auch hier bitte ich um
Weiterleitung des
Aufrufes.
Besten Dank.
(P.S. Thomas:
Amtveterinär Landkreis
Freising hat diesen
Aufruf bereits
erhalten, ebenso eine
Anzahl der in Freising
zugelassenen
Veterinärmediziner.
TSV Freising ist
bereits informiert,
ebenso Antje Knick.
Kannst Du eventuell
den Aufruf an das
Tierheim Heinzelwinkel
und befreundete
Orgsaniationen/Verbände
etc. weiterleiten?
Danke.)
Die nächsten Tage
werde ich aktiv bei
Bekannten, Freunden,
in Vereinen und
abends in Gaststätten
etc. aktiv
Unterschriften
sammeln, indem ich die
Menschen persönlich
anspreche. Je mehr
Unterschriften, desto
stärker ist die
Aussicht auf Erfolg.
Wie dem auch sei, ich
danke für Ihre/Eure
Unterstützung.
Beste
tierschützerische
Grüße
Elli Kleidorfer
--------------------
Diese E-Mail wurde
weitergeleitet von
Flugpate.com
Datum:
02/26/09
08:48:43
Betreff:
Baby Seals
Desperately Need
Your Help
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|
Hi Sabine,
I am writing
because seals
urgently need
your help
right now.
Just weeks
from today,
Canada's cruel
commercial
seal kill will
begin, with
hundreds of
thousands of
baby seals to
be slaughtered
for their fur.
Just like
every year,
the seals will
be clubbed and
shot to death,
wounded and
left to suffer,
and cut open
while they are
still alive.
Sign the
petition
letter to ban
the trade in
all products
derived from
the commercial
slaughter of
seals >>
Horribly, the
killing won't
stop with
Canada. Other
commercial
seal
slaughters
will open in
other parts of
the world,
with even more
seals
brutalized for
profit.
But there is
hope on the
horizon.
This spring,
the European
Parliament
will vote on a
historic
proposal to
ban seal
product trade
-- a ban that
could save
millions of
seals from a
horrible fate!
Canadians are
overwhelmingly
opposed to the
commercial
seal slaughter,
and that is
why most seal
products have
to be exported
to Europe for
sale. The
fact is, seals
in Canada are
dying because
Europeans
continue to
buy their
skins.
Sign the
petition
letter >>
Europeans hold
in their hands
the power to
save the seals
-- by ending
their trade in
seal products.
Notably, 425
Members of the
European
Parliament
have already
called for
such a ban.
Now it's your
turn!
Make your
voice count
for the seals.
Please show
your support
for an
unconditional
prohibition on
seal product
trade.
Sign this
petition today
and Humane
Society
International
will make sure
your message
is carried to
the halls of
Parliament.
Thank you on
behalf of our
friends at
Humane Society
International.
 |
Truly,
Robyn E.
Care2 and
ThePetitionSite
Team
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Datum:
02/26/09
09:31:17
Betreff:
PROTEST!
Unteschriften
gegenBetäubungsloses
Schlachten mit
Kehlschnitt.
Bitte
weiterleiten!
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Betreff: Bitte einmal
durch den Verteiler
geben
Hallo,
ich habe die folgenden
2 Protestbriefe "abgekupfert".Ich
sende sie auch noch an
über 500
Tierschutzvereine,die
dem DTB angegliedert
sind.Vielleicht,wenn
wir alle gleichzeitig
schreiben,haben wir
etwas mehr Erfolg.
Also,bitte ausdrucken
und alles,was 2 Beine
hat,unterschreiben
lassen.
Viel Erfolg,
Susanne Häger
--------------------
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