Das Neueste
Stand: 28.07.2010
Im Sommer rennt die Zeit noch
schneller als sonst.......
Tiere, Haus und Hof halten mich auf trapp und deshalb vernachlässige ich
die Einträge hier.
Noch immer arbeite ich alleine, die Arbeit selbst macht mir Freude, aber
es kostet halt viel Zeit.
Im Moment habe ich zusätzlich einen Pflegehund im Wohnzimmer liegen,
Bingo sein Name, ein ehemaliger Schützling von mir. Er ist auf der
Kippe, seine hochgradige Leishmaniose wurde nicht erkannt und dadurch
produziert sein Rückenmark zu wenige neue Zellen. Bingo wird es
schaffen, sein Zustand wird täglich ein kleinwenig besser, aber es
braucht Zeit, teure Medizin und sehr viel Rindfleisch und natürlich
Zuwendung.
Auch Don`s LM-Werte haben sich wieder verschlechtert, nun bekommt
er stärkere Medizin und noch mehr Aufmerksamkeit.
Ansonsten dreht sich das Rad wie immer, Sorgen - Freude um die Tiere
geben sich die Hand, und ich mitten drin.
Nicht ein Hündchen würde bisher in diesem Jahr vermittelt, die Hunde
hier werden wohl vergessen, aber besser hier, als in schlechte Hände
irgendwo. Viele neue Tierschutzvereine sind geboren, mit mir
unverständlichen Ansichten über Tiervermittlung. Die schnelle
Vermittlung, die Quoten sind dort gefragt, das einzelne Lebewesen selbst
zählt nicht mehr, mir mehr als unverständlich. Meine Einstellung wird
sich der "neuen Zeit" sicherlich nicht anpassen.
Meine Hund sollen in ihrer neuen Familie geliebt und umsorgt werden.
Dass man für einen Hund viel Zeit benötigt ist doch wohl
selbstverständlich - und - ja leider braucht man auch etwas Geld -
für gutes Futter und den Tierarzt :-)
Ich wünsche Euch noch einen wunderschönen Sommer (hoffentlich wird es
noch mal so schön warm wie es schon mal war).
Stand: 25.02.2010
Fasst 2 Monate kein Eintrag mehr
von mir, wie schnell doch die Zeit vergeht. Ich hoffe, dass Ihr den
Winter bisher gesund überstanden habt.
Hier auf dem Hof ist es noch immer recht schlimm, alles ist total
vereist, das Streusalz greift nicht, die Eisfläche ist einfach zu dick,
aber es kann ja nur besser werden, die Zeit arbeitet für mich und die
Tiere.
Es ist schon eigenartig, seit
ich hier lebe verliere ich zum Jahresende oder Anfang des neuen Jahres
ein Tierchen, diesmal war es Deff.
Der Kleine hatte immer weniger Luft bekommen, die Tierärzte haben
einiges probiert, aber ohne Erfolg und zum Schluss wurde er erlöst, Deff
ist friedlich in meinen Armen gestorben. Genau ein Jahr lebte er bei
mir, wohl sein bestes Jahr in seinem Hundeleben.
Im Moment leben hier 22 Hunde,
16 davon mit im Hause, der Rest leider noch immer in der Halle jedoch
mit eigenem Auslaufgelände. Diese 6 haben kein wirklich schönes Leben,
sie sind zu viel allein, haben keinen Familienanschluss und sind sich
fast immer selbst überlassen. Aber was soll ich machen, mehr Hunde kann
ich im Hause einfach nicht alleine betreuen. Leika, Mila, Miedosa,
Dijon, Basco und Vito, das sind die "Ausgegrenzten", gibt es wirklich
keine Familien für sie die mit ihnen umgehen können? Teo der ganz Scheue
lebt schon eine ganz Weile mit im Haus, seine Scheuheit laesst nach,
step by step....
Ansonsten arbeite ich noch immer
hier alleine, Hilfe ist nicht in Sicht. Manchmal spielen meine Gelenke
verrückt - sie schmerzen, die Schlepperei fällt mir schon viel schwerer
als früher, aber die Tiere hier brauchen mich, sie sind auf mich
angewiesen, dessen bin ich mir bewusst. Wie gerne würde ich einen
Mann für die viele Arbeit einstellen, aber dies bleibt wohl ein Traum,
denn das Geld hierfür fehlt....
In Spanien hatte ich so viel mehr aktive Hilfe, wenn ich heute an
Andrea, Dereck, Maria und Miguell denke, wird mir warm um`s Herz, sie
waren immer da, halfen wann immer sie konnten und sie halfen sehr viel,
putzten, reparierten und spendeten Trost.....
Vielleicht sollte ich wieder zurück nach Spanien gehen, das sind nur
Gedanken, aber was hab ich hier?
Stand: 28.12.2009
Auf diesem Wege
bedanke ich mich ganz herzlichst für die Weihnachtsgeschenke.
Die Hunde haben die Leckereien sehr genossen und mich hat es mehr als
gefreut sie zu verteilen.
Vielen Dank an Chanos Familie, an Chain`s Familie und an Muckys Familie,
ein dankbares "wuff" von den Cora Tierschutz Nasen!
Stand: 23.12.2009
Ich wünsche allen
Freunden, Bekannten, Tierchen und allen Tierschützern ein wunderschönes
Weihnachtsfest in Harmonie und Frieden und ein gutes, gesundes und
glückliches neues Jahr.
Mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen!!!!
Sabine
Stand: 18.10.2009
aus Tierschutznachrichten 42 /
2009
Reformen in den USA
Veröffentlicht am 16. Okt 2009
Arnold Schwarzenegger hat am Montag ein
Gesetz unterschrieben, wonach es in Kalifornien ab Januar 2010
verboten sein wird, Kühen die Schwänze zu
kürzen. Bislang werden Milchkühen in den USA standardmäßig ohne
Betäubung zwei Drittel der Schwänze abgeschnitten – einen wirklich
vernünftigen Grund dafür gibt es nicht. Es ist zu erwarten, dass
andere Staaten dem Vorbild von Kalifornien folgen werden.
Genau dies ist in Michigan passiert.
Dort hat man das Ergebnis der Volksabstimmung »Proposition
2« aus Kalifornien übernommen:
Legebatterien, Abferkelgitter für Schweine und die Anbindehaltung
von Kühen werden damit in den nächsten Jahren nun definitiv
verboten werden.
Auch die New York Times macht
Tierfreunden wieder Freude. Im New York Times Magazin wurde ein
langer Artikel des Bestseller-Autors
Jonathan Safran Foer veröffentlicht, in dem Foer beschriebt, wie er
zum Vegetarier wurde. Sein neues Buch wird »Eating Animals« heißen,
und es versetzt die amerikanische Fleischindustrie schon jetzt in
Panik. Ebenfalls für Aufsehen hat ein
Artikel über eine Frau gesorgt, die sich
über einen Hamburger mit E. coli infiziert hat und jetzt behindert
ist. Dieses Einzelschicksal hat zu einer Welle der Kritik an
mangelnder Lebensmittelsicherheit in der Fleischindustrie gesorgt.
Weiterhin hat Alicia Silverstone ein
Buch über die vegane Ernährung
herausgegeben, das auf der Bestsellerliste von amazon.com bereits
Platz 14 erreicht hat.
Außerdem ist eine weitere große
Studie herausgekommen, die den
Fleischkonsum einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung bringt.
Stand: 17.10.2009
Sie haben nur uns,
helft diesen armen Wesen die sich für uns oft qualvoll opfern
müssen........
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EU-Tierversuchs-Richtlinie 86/609 –
Neue Hoffnung für Millionen von Versuchstieren |
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Sie ist kaum
bekannt, hat aber enorme Konsequenzen für Millionen von
Versuchstieren: die EU Tierversuchs-Richtlinie 86/609. Sie setzt
Mindeststandards für Tierversuche in Europa. Damit entscheidet sie
über Leben und Tod von Millionen von Versuchstieren. Die Richtlinie
ist über 20 Jahre alt und bedarf demzufolge dringend der
Überarbeitung. Im November 2008 legte die EU-Kommission deshalb den
Entwurf für eine Novellierung vor. Leider stimmte das EU-Parlament
im Mai 2009 nicht im Sinne der Versuchstiere ab. So sollen
Tierversuche ohne Rücksicht auf Schmerzen und Leiden der Tiere auch
weiterhin möglich sein. In den EU-Gremien laufen jetzt die
Beratungen über den Entwurf der Tierversuchs-Richtlinie.
Voraussichtlich Ende November 2009 wird der Ministerrat abstimmen.
Auch das EU-Parlament wird sich zum Entwurf äußern.
Hier können Sie Ihre Stimme für die Tiere
an die EU-Parlamentarier abgeben. Eine einmalige Chance, auf
politischer Ebene eine Änderung für die Tiere herbeizuführen. Seien
Sie dabei.
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Stand: 11.10.2009
www.tierarbeit.eu.
Ein neuer Verein, er setzt sich für Hunde aus der Tötung in Murcia ein.
Wenn Sie einen Hund suchen, schauen Sie doch auch mal dort rein. Eine
Tierärztin hat in diesem Portal einen Bericht über ihre Gefühle nach
einem Besuch der Tötungsanstalt geschrieben. Dieser ist so trostlos wahr
und trifft jeden ehrlichen Besucher einer solchen Anstalt mit der
Faust ins Herz.
Ich selbst kenne diese Situation zu genüge, man möchte helfen, aber man
kann sie nicht alle retten, es bricht einem das Herz sie ihrem Schicksal
zu überlassen, oh Mensch - warum nur!
Auch diese
Geschichte fand ich heute unter
www.tierarbeit.eu.
Ja - die Hoffnung stirbt zuletzt.....
Es war einmal eine kleine
Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar
schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den
frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb
sie stehen und sah hinunter.
Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es
erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer
bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf.
"Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so
leise, daß sie kaum zu hören war.
"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde
sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein
Stück des Weges begleitet."
"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann
nicht vor mir?
Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch
selbst nur zu gut,
dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will:
Warum siehst du so
mutlos aus?"
"Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr.
"Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem
Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief.
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, daß
ihr tatsächlich jemand zuhören wollte. Es ist so, daß mich einfach
niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu
gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn
ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir
und meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie
sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter, und ihr falsches Lachen
führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart
macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss
sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern
und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die
aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben
sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch
schon oft begegnet..."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und
dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei
ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein
Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist
hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie
eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer
die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine
Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich
ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen
über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus
Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker
und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die
zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft
sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde
Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus,
damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht
mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die
Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und
betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin:
"Aber..., aber – wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die
Hoffnung." |
Don hat es wirklich
geschafft!!!!
Seine Nierenwerte sind die eines 2 jährigen Hundes, sie arbeitet als sei
sie früher nie ausgefallen und er wäre nie im Sterben gelegen. Dann
kommt es für Doni noch besser, er ist Leishmaniose frei!!!! Natürlich
muss er 1 x im Jahr weiterhin kontrolliert werden, aber der Lümmel hat
es wirklich geschafft, ich bin einfach nur glücklich für Don.
Im Januar hatte er einen Leish-Wert von 3.100 und heute, nach nur 9
Monaten ist er negativ.
Dass die Leishmaniose in den Griff zu bekommen ist, ist mir wirklich
nicht fremd, aber um einen so hohen Wert runter zu bekommen, da brauchte
ich sonst um die 2 Jahre!!! Er schaffte es in nur 9 Monaten - für mich
ist Don`s Gesundheitsverlauf ein Wunder!
Deff hat einen größeren Knoten am Rippenbogen. Gut- oder bösartig
ist mir bei ihm nicht mehr wichtig. Der kleine alte Herr wird bei mir
bleiben bis der Tod uns trennen wird. Natürlich werde ich ihn nicht
leiden lassen, aber an ihm soll auch nicht mehr rum operiert werden,
seine Atmung ist eh schon recht schlecht. Ich versuche ihn etwas mehr zu
verwöhnen, hoffentlich klappt das auch...
Stand: 23.09.2009
..........und sie
werden gekauft, unglaublich!!!!!!! Wer macht sich mehr schuldig, Käufer
oder Verkäufer????
Hallo liebe Tierschutzkollegen
Eben erreichte mich diese eMail:
Guten Morgen
Hab soeben einen "fantastischen" Link entdeckt, wo es unglaublich günstige Schnäppchen gibt.
Ganz einfach, nur den Warenkorb füllen.
Derzeit 11% Rabatt - beim Kauf ab 4 sogar über 18% günstiger.
Dazu noch ein Überraschungsgeschenk.
www.mytail.gr
Leider hab ich nichts über den Versand gefunden, nehme aber an,
dass beim Kauf mehrere �items" die Verpackungs- und Versandkosten nur einmal anfallen.
Also, nochmals ein Grund sich zu überlegen, mindestens 3 oder 4 solcher �items" anzuschaffen..
Sehr beachtenswert sind zudem die Spezialrabattregelung beim Online-Kauf
sowie die Bestellhinweise, die klar auf Top-Seriosität hinweisen:
Ach und noch was: Es kann mehrere Tage bis Wochen dauern, bis man die Ware bekommt,
aber zum Glück sind z.B. Samojeden derzeit �ab Lager lieferbar".
Cool � so cool, dass mir bereits das Blut gefriert.
WAAAAAAAAAHHNNSSINNNNNNNN, was es alles gibt!
Stand: 17.09.2009
Ich habe mir einen
Teil der Fotos angesehen und die weitere Anschauererei erspart, zu
traurig die Gesichter, zu dünn die ausgezehrten Körper..... 20,00€
werden Morgen von meinem Konto überwiesen, macht Ihr auch mit???
Datum: 17.09.2009
19:54:45
Betreff: WG: NOTRUF FOCA
TÜRKEI
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![]() |
Jeder cent ist hier nötig um nicht ein genussmahl zu servieren,
sondern schlicht und einfach das ÜBERleben zu garantieren, DANKE!
wer schon mal richtig hunger hatte von euch, von leiden kann ja gar
keine rede sein, kann es zumindest nachvollziehen.
Mit dem Verwendungszweck:
Tierheim FOÇA
Willi Weber
Kontonummer 1034499
RAIFFEISENBANK KAISERSESCH,
BLZ 57069144
-----Original
Message-----
Date: Mon,
14 Sep 2009 12:29:53 +0200
Subject:
NOTRUF FOCA TÜRKEI
From:
"Raffaela
Mokbel"
<
Tierhilfe-Raffy@gmx.de
>
To:
Mariola9775@t-online.de
Guten Tag,
ich Bitte
Sie diesen Notruf freundlicherweise grosszügig in Ihren Verteiler zu
verteilen.
Ich Danke
Ihnen aus ganzem Herzen und hoffe es kommt bald Hilfe.
Bin
jederzeit da für Fragen !
Viele
liebe Grüsse und herzlichen Dank, Raffy Mokbel
......................................................................
Ich appeliere an alle Hundefreunde helft in
Foca ( Türkei )
da brauchen die Hunde und Katzen ganz ganz
dringend Futter und Wasser !!!!!!
Hunde sind am verhungern !!!!!!
Die Hunde sind allesamt klapperdürr und
krank.
Sie brauchen dringend Futter um zu Kräften zu
kommen.
Krank und hungrig da werden die Tiere nie
genesen, wie auch ?
Ich flehe Euch an und Bitte Euch alle spendet
doch einen kleinen Betrag für die halb
verhungerten Hunde !
Wenn jeder nur auch fünf Euro spendet so kann
geholfen werden.
Sie können doch nichts dafür, wenn wir
Menschen nicht helfen wer soll dan helfen !
Ich Bitte Euch um Hilfe lasst nicht zu das
die Hunde und Katzen verhungern !!!!!
Das darf einfach nicht sein.
BITTE BITTE HELFT !!!!!!!
Schaut Euch die Bilder im Album an die
sprechen Bände !
Album Foca
Dieses Tierheim ist dringend auf Hilfe angewiesen!
Foca wurde 2001 von ener deutschen Journalistin mit Hilfe von
deutschen Spendern gebaut.
Leider wurde nicht geklärt, daß die Gemeinde diesen Bau auch
genehmigt! Seitdem ist dieses Heim ständig von Schließung bedroht und
wird auch nicht unbedingt getragen! Der kleine Tierschutzverein mit
der Freiwilligen Nilgün Kasilayan kämpft tagtäglich um das Überleben
der ca 500 Tiere. Die Schweizerin Linda Fuchs finanziert mit monatlich
1000 Euro die Löhne und etwas Futter. Sie sind dringend auf Hilfe
angewiesen!
*
Mit dem Verwendungszweck:
Tierheim FOÇA
Willi Weber
Kontonummer 1034499
RAIFFEISENBANK KAISERSESCH,
BLZ 57069144
*
könnt Ihr direkt auf das deutsche Konto des Kassenwarts des Vereins
der Tierhilfe FOÇA
überweisen.
*
Dankesehr ?
*
Alleine die Kosten um Trinkwasser für die Tiere zu bekommen, belaufen
sich auf ca 200 Euro im Monat!!!!!
*
?¸. ? Ein einzelnes Tier zu
retten verändert nicht die Welt,
aber die ganze Welt verändert sich
für dieses Tier! ?. ¸?
Infos
Stand: 12.09.2009
Bitte tragt Euch in die
unten folgende web-site ein, der Protest-Brief geht an Putin. Er
beendete die Abschlachterei der Robbenbabies an der Küste des
russischen Weißen Meeres nach den Protesten der russischen und
ausländischen Tierschützer in diesem Frühjahr doch tatsächlich! Die
Tierschutzpartei hatte auf Bitten der fleißigen russischen
Tierschützer Proteste vor der russ. Botschaft in Berlin und eine
online-Kampagne organisiert. Nachzulesen hier:
und
Vielleicht haben wir
auch dieses Mal wieder Erfolg bei Putin:
Danke für Eure Mithilfe.
mfg
as
Mir fällt dazu
wirklich nichts mehr ein!
Das sollte man sich ansehen...
Es geht um die Tierliebe einer
Politikerin, die auch den Tierschutz auf die Fahne ihrer Partei
gepinselt hat.
Danach ist klar, was man
unter Tierschutz in dieser Partei versteht.
Besonders schockierend ist,
dass Politikerin K. über die Zusammenhänge zwischen Tierquälerei
und der Gewaltbereitschaft von Kindern keine Ahnung zu haben scheint.
Am 27. September in der
Wahlkabine daran denken, denn Tierliebe sieht doch eigentlich ganz
anders aus!
Mit freundlichem Gruß
Herbert Flieder
Stand: 11.09.2009
Gegen 21,00 Uhr rief mich ein
Tierarzt von der Insel Föhr an. Im Mai 2008 wurde unsere kleine Steffi
dort hin vermittelt.
Steffi lag in Narkose auf seinem Behandlungstisch - sie musste
eingeschläfert werden. Ihr Darm war an mehreren Stellen zerrissen, es
sprach von Schrotkugeln die er bereits beim öffnen des Körpers gefunden
hatte. Es ist noch ungewiss, ob es sich um alte oder neue Kugeln
gehandelt hat, er wird mir nach der Untersuchung noch berichten. Steffi
wurde von ihrer Halterin sehr geliebt, sie hatte dort eine wunderschöne
Zeit.
Ach Steffi, du keine Maus, warum schon so früh......
Es waren alte Schrotkugeln, sicherlich aus ihrer Spanienzeit, daran ist
Steffi nicht gestorben. Woran, ist noch nicht geklärt....
Stand: 31.08.2009
Colett ist seit gestern
vermittelt, sie durfte den Platz von Loca (eine Hündin vor 7 Jahren von
uns vermittelt und nun an Krebs gestorben) einnehmen. Locas Bruder
"LOCO" der nun alleine war litt sehr und nun wird Colett ihn trösten,
ihm ging es heute schon sehr viel besser und er schlief wieder an seinem
alten Platz. Bisher schlief er nur auf Locas Plätzen und nichts konnte
ihn ermuntern. Colett unsere kleine Rabaukin wird ihn aufrichten und
wieder Lebensfreude schenken, dessen bin ich mir sicher!
Wollte ja eigentlich im August 8 Tage Urlaub machen, aber daraus ist
nichts geworden. Eine kleine Ziege bekam Lungenentzündung und musste
durchgehend behandelt werden, sie hat es aber trotzdem nicht geschafft.
Maria unsere 13 jährige Tierschutzhündin lebt nun ausschließlich im
Wohnzimmer, sie braucht Ruhe, ihre Gelenke wollen einfach nicht mehr.
Leider finden fast keine Spendengelder mehr den Weg zu uns, ob man Cora
Tierschutz wohl vergessen hat???
Auch unsere ganzen Tierchen hier wollen täglich versorgt sein und sie
würden sich auch mal über Kauknochen freuen ...
Wie es mir geht? Ich wurstle mich hier durch und hoffe auf liebevolle
Menschen die einen meiner "Lieblinge" adoptieren. DON, PÜNKTCHEN, DIJON,
SANTOS und viele mehr warten sehnsüchtig auf "IHR EIGENES SOFA".
Bitte schreibt
diesen Laden an, es kann doch nicht sein, dass wir ins Mittelalter
zurück fallen!
Hier geht
geschlächtetes Fleisch legal über den Ladentisch, unglaublich!
Nicht mehr bei Coop einkaufen
!!!
Von:
Animal-Life [mailto:animal-life@stall-etzliberg.ch]
Gesendet: Sonntag, 30. August 2009 18:26
An: Animal-Life
Betreff: WG: ein absoluter Skandal - Boykott von Coop,
bitte in ganz Europa verteilen und bitte mitprotestieren
Wichtigkeit: Hoch
Story Link:
http://www.20min.ch/finance/news/story/Coop-verkauft-geschaechtetes-Fleisch-10090531
Medienstelle Coop:
medienstelle@coop.ch
Von:
Sylvia Laver [mailto:sylvia.laver@freesurf.ch]
Gesendet: Samstag, 29. August 2009 23:33
Betreff: ein absoluter Skandal
Es ist sehr wichtig, dass alle hier protestieren !!! Schreibt,
telefoniert und teilt ihnen mit, dass Ihr Coop boykottieren
werdet, solange Schächtfleisch verkauft wird.
Und macht das denn
auch, denn anhand der SuperCard können sie sehr wohl feststellen,
wer noch im Coop einkauft und wer nicht !!!
Schächten ist in der Schweiz verboten und es ist völlig
daneben, dass das Fleisch dann trotzdem importiert und verkauft
werden darf !!! Coop sollte sich schämen !!!
Bitte verbreiten und weiterleiten! Auch aus dem nahen Ausland darf
protestiert werden!
Coop Genossenschaft
Postfach 2550
4002 Basel
Tel. 0848 888 444
Coop
Thiersteinerallee 14
Postfach 2550
4002 Basel
Tel. 061 336 66 66
-------- Original-Nachricht --------
Hallo zusammen
Bitte bombardiert die Coop Medienstelle mit Protestmails. Die
wollen ab nächster Woche in den grösseren Filialen Halal Fleisch
verkaufen, langsam wird es immer besser, bald müssen wir hier in
der Schweiz wahrscheinlich noch mit Kopftüchern rum laufen……….
Addi der Medienstelle:
medienstelle@coop.ch
Liebe Grüsse und danke, ich hoffe wirklich die Überdenken das
noch einmal
Andrea
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: THCB [mailto:info@tierhilfecostablanca.com]
Gesendet: Samstag, 29. August 2009 14:40
An: 'medienstelle@coop.ch'
Betreff: ein absoluter Skandal
Sehr geehrte Damen und Herren
Mit Entsetzen haben wir folgenden Bericht gelesen
Balkan-Sortiment:
Schweizer Coop verkauft geschächtetes Fleisch Rapperswil / Basel (lme)
- Die Schweizer Großhandelskette Coop bietet ab kommender Woche in
den größten Filialen Aufschnitt aus „halal“ geschächtetem Fleisch
an. Das berichtete der Schweizer Lokalsender „Radio Zürisee“
Coop-Sprecher
Nicolas Schmied bestätigte am Freitag die Meldung gegenüber
Medienvertretern Mit diesem Aufschnitt wolle man das so genannte
„Balkan-Sortiment“ ergänzen, welches sich großer Beliebtheit
erfreue. Coop führe bereits seit einiger Zeit eine große Anzahl
von Original-Markenartikeln aus der Balkanregion. Damit werde dem
Umstand Rechnung getragen, dass in der Schweiz rund 700.000
Menschen mit Migrationshintergrund aus dieser Region lebten.
Wir sind entsetzt, auch über die Begründung, wenn diese rund
700000 Leute hier bei uns in der Schweiz leben wollen, sollen sie
sich gefälligst unseren Gepflogenheiten anpassen und nicht
umgekehrt.
Auf jeden Fall werden wir ab sofort NICHT mehr im Coop einkaufen
und wir werden dies auch so weiter verbreiten. (wir waren gute
Kunden)
Wie kann ein angeblich Umwelt und Tierfreundliches Unternehmen
eine solche perverse Tierquälerei auch noch unterstützen.
Es ist wirklich beschämend für Coop und ich hoffe sehr, dass unser
Boykott Aufruf Erfolg hat und Sie noch einmal überdenken solche
Tierquälerei auch noch zu unterstützen
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Maurer
Stand: 29.06.2009
Melde mich zurück!!
So ganz ruhig war meine "Auszeit" dann doch leider nicht, lest
selbst....
Vor 3 Wochen ist Pünktchen von seiner Hundegruppe sehr
sehr schlimm gebissen worden, er hatte wirklich Glück im Unglück und hat
überlebt. Ein trockenes Brötchen war der Auslöser des schlimmen
Streites. Nein, sie leiden hier nicht Hunger, aber die Langeweile plagt
so manches Gemüt.
Letzten Mittwoch haben einige Hunde die Türe (war fest
verschlossen) des kastrierten Ziegenbockes geöffnet - er hat es nicht
überlebt...
Cherry hat endlich "Ihr Zuhause" gefunden.
Dieses Schreiben
wurde mir heute per Mail geschickt - ist NICHT von mir geschrieben, aber
soooo treffend!!!!
Ich bin dein Hund und es gibt
eine Kleinigkeit, die ich dir ins Ohr flüstern möchte:
Ich weiß, ihr Menschen seit sehr beschäftigt. Manche müssen arbeiten,
manche müssen Kinder großziehen. Immer musst du hierhin und dorthin
laufen, oft viel zu schnell und oft auch, ohne die wirklich großartigen
Dinge
des Lebens zu bemerken.
Sieh einmal zu mir herunter, während du jetzt an deinem Computer sitzt.
Kannst du verstehen, auf welche Art meine dunkelbraunen Augen in deine
Augen sehen? Sie sind schon etwas trüb geworden und ein paar graue Haare
habe ich rund um meine Schnauze. Du lächelst mich an, ich sehe es in
deinen Augen. Was siehst du in meinen? Siehst du mein Wesen? Eine Seele
in mir, die dich so sehr liebt, wie niemand sonst es könnte? Einen
Geist, der dir alle früheren Versäumnisse vergeben würde, hättest du
jetzt nur einen Moment Zeit für mich?
Manchmal müssen wir so jung sterben, so schnell, manchmal so plötzlich,
dass es dein Herz zerbricht. Manchmal altern wir vor deinen Augen so
langsam, dass du es nicht einmal merkst, ehe das Ende kommt, wenn wir
dich mit ergrauten Schnauzen und Charakter umwölkten Augen ansehen.
Immer noch ist die Liebe da, sogar wenn wir uns diesem langen Schlaf
hingeben müssen, um frei in ein entferntes Land zu laufen, bis wir uns
wieder sehen.
Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier, vielleicht bin ich nächste
Woche nicht mehr hier.
Eines Tages wirst du das Wasser aus deinen Augen wischen, das die
Menschen haben, wenn tiefer Kummer ihre Seelen füllt, und du wirst dir
Vorwürfe machen, dass du neulich nicht „ nur einen weiteren Tag“ Zeit
für mich
hattest. Weil ich dich so liebe, berühren deine Sorgen meine Seele und
machen mich traurig.
Komm her, setz dich zu mir auf den Boden und sieh mir tief in die Augen.
Komm nicht als „ Alpha“ zu mir oder als „Trainer“ oder womöglich als
„Mama und Papa“ ….komm zu mir als eine lebende Seele, streich mir übers
Haar, lass uns einander in die Augen sehen und einfach „reden“. Du hast
einmal beschlossen, mich in deinem Leben zu haben, weil du wolltest,
dass eine Seele alles mit dir teilt. Jemand, der ganz anders ist als du-
und hier bin ich.
Ich bin dein Hund, ich bin lebendig. Ich habe Gefühle, ich habe
körperliche Sinne. Ich kann die Unterschiede in unserem Wesen, unseren
Seelen fühlen. Mit all deinen Marotten bist du menschlich und ich liebe
dich trotzdem.
Nun komm, setz dich zu mir auf den Boden. Komm in meine Welt und lass
die Zeit langsamer laufen, wenn auch nur 15 Minuten.
Vielleicht gibt es kein Morgen für uns….
Das Leben ist so furchtbar kurz………
In Liebe
Dein Hund
Stand: 30.05.2009
Das Hundetreffen am
13.06.2009 wird NICHT statt finden!!!!!
Ich bin im Moment nicht in der Lage ein Treffen auszurichten, mir selbst
geht es nicht so gut wie sonst.
10 Jahre durchgehende Tierschutzarbeit ohne jemals Urlaub gehabt zu
haben, hat seinen Preis gefordert.
Die Tiervermittlung wird natürlich weiter gehen, aber ansonsten ziehe
ich mich eine kurze Zeit zurück, bitte habt einfach Verständnis.
Stand: 23.04.2009
Don`s Leishmaniose-Werte sind
von 3.200 nach nur 2 Monaten Behandlung auf 1.024 gefallen. Noch nie
habe ich erlebt, dass ein Titer so schnell gesunken ist und ich glaube,
dass die Milteforan-Behandlung mit half. Dem Racker geht es hervorragend,
heute sind wir das erste Mal gemeinsam Fahrrad gefahren, es hat super
geklappt, Don ist ein sehr schlauer Hund.....
Ab Mai 09 werden hier bei uns Seminare angeboten, schaut Euch das neue
Angebot doch einfach mal an.
Stand: 17.04.2009
Der Bock wurde gefunden und
kastriert, mittlerweile wurden 19 Ziegenbabys geboren und ein Ende ist
noch nicht in Sicht! Wie sich durch den TA heraus stellte, ist der
Verursacher zwischen 3 und 4 Jahre alt und wurde von einem TA noch nie
zwecks Kastration angefasst - dieser Bock wurde uns wohl über dem Zaun
geworfen. Er ist recht kleinwüchsig, braun und ging in der Ziegenmenge
leicht unter, ich jedenfalls habe ihn vorher nicht bemerkt, was man
jetzt als Desaster bezeichnen könnte. Die Tiere laufen bei mir auf der
Koppel frei, werden Morgens mit Hafer gefüttert und gehen Abends alleine
in ihren Stall, ich kann beim besten Willen nicht mal sagen, ob 38 oder
40 Ziegen bei mir leben, sie halten einfach nicht still und lassen sich
super schwer zählen. Ein fremder Bock fällt in so einer Gruppe kaum auf,
leider....
Auf alle Fälle müssen nun Ziegen in gute verantwortungsbewusste Hände
abgegeben werden, so viele Tiere kann ich auf Dauer nicht ernähren und
im Winter würde die Stallung viel zu klein sein. Gegessen dürfen sie
aber nicht werden!!!!! Wer kennt verantwortungsbewusste
Interessenten????? Bitte unbedingt bei mir melden!!!!
Meine uralte Ziege sollte nie wieder Babys bekommen, schon im letzten
Jahr hat sie sich mit der Geburt von Zwillingen gequält, dieses Mal hat
sie DRILLINGE bekommen, Mutter und Kinder haben es überstanden!



Gestern war ich mit Don und Deff beim TA. Don hat weiterhin super
Nieren- und Leberwerte, wir alle hier freuen uns natürlich sehr und
hoffen, dass die Werte so gut bleiben.
Bei Deff hat sich heraus gestellt, dass er Hyperadrenocortizismus hat, die
Nebennierenrinde erzeugt zu viel Cortison und dafür bekommt er nun
täglich 1Tablette, 1 Tablette kostet 2 € - ob Deff jetzt noch seine
Familie findet, bei monatlich 60€ zusätzlichen Kosten??
Stand: 28.03.2009
Ich kann es nicht fassen,
schon wieder sind 2 Wochen vergangen......
Nun denn, was ist in der Zwischenzeit geschehen.
Don geht es noch immer
hervorragend, er spielt und freut sich des Lebens, Don hat sich zu einem
mehr als wunderbaren Freund entwickelt. Wenn er mich anblickt - schmelze
ich dahin.
Deff ist nun leider auch
erkrankt, seine Leber macht Probleme, sein Fell geht etwas aus, hat
manchmal Nasenbluten - am nächsten Donnerstag wird er einen ganzen Tag
in der Klinik verweilen. Wichtige Analysen werden dann dort gemacht, mal
sehen was heraus kommt.
Gestern hat mich fast der
Schlag getroffen. Am Abend verteilte ich Stroh bei den Ziegen und was
fand ich vor - ein kleines Baby-Zieglein, frisch geboren, männlich
und wunderschön wie kleine Ziegen eben so sind - welch Wunder -
nur alle Böcke wurden im letzten Jahr kastriert!!!! Ich wollte keine
neuen Ziegen mehr, ich habe zu wenig Ställe für größere Mengen und
Ziegen sind wirklich teuer. Im Moment verbrauche ich am Tag 25 kg Hafer
und 1 Ballen Heu, Stroh sowieso noch als Einstreu. Morgen wird zwischen
dem Tierarzt und mir ein Gespräch statt finden, denn ein Zieglein
bleibt bei 30 weiblichen Ziegen sicherlich nicht alleine......Welcher
Bock ist der Übeltäter??? Wie werden wir ihn finden??? Und was passiert
mit den vielleicht VIELEN Neugeborenen??? Wer wird sie übernehmen???
Werde Euch weiter berichten.
Seit über 2 Wochen bin ich
nun auch endlich zum Nichtraucher geworden. Bisher komme ich mit der
neuen Situation recht gut klar, etwas nervöser vielleicht, aber nicht
wirklich gereizt. Nur gestern, als ich vor der kleinen Ziege stand, da
fehlte mir der Klimmstengel wirklich, aber auch das ging vorüber.
Stand: 13.03.2009
Die Meldung auf Deiner Seite über die Swiffer Tücher soll ein Hoax ( eine Falschmeldung sein)
Hier der Link dazu: http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoaxlist.shtml
wenn Du unter Swiffer Tücher guckst kannst Du den Text einsehen.......
Ich persönlich bin vorsichtig mit Chemie, keine Firma würde zugeben, dass.......(Sabine)
Am 10.03.09 kam eine vor ganz
langer Zeit vermittelte kleine Hündin zu uns zurück. Svenja verbrachte
bei einer älteren Dame fast 10 Jahre ihres Hundelebens und ist
entsprechend unglücklich hier im Rudel. Die Halterin hat sich von Svenja
nur schweren Herzens getrennt, aber sie ist schwer erkrankt und
eine Heilung ist nicht in Sicht. Angehörige konnten Svenja leider auch
nicht aufnehmen, so blieb nur der Weg zu uns.
Svenja braucht unbedingt "IHRE FAMILIE", hier im Rudel fühlt sich die
Kleine sehr unwohl, da sie immer Einzelhund war. Auch hat sie nie
gelernt mal kurz alleine zu bleiben, entsprechend weint sie, wenn sie
alleine bleiben muss. Es schmerzt, die kleine Svenja so zu sehen. Eine
liebe ältere Dame die noch gerne spazieren gehen mag und Zeit für Svenja
hat, das wäre ein großes Glück für diese Maus!
Hier einige Fotos von Svenja, heute aufgenommen. Svenja ist 07/1999
geboren, gesund und munter, geht gerne spazieren und liebt es auf dem
Sofa auszuruhen.


Stand: 11.03.2009
Trauben und Rosinen sind eine
tödliche Gefahr für Hunde!!!!!
Ein Bericht von:
Laurinda Morris, DVM
Danville Veterinary Clinic
Danville, OHIO
Diese Woche hatte ich den ersten Fall von
Rosinenvergiftung, der in der
Geschichte von MedVet jemals gesehen wurde.
Mein Patient war ein 28
Kilo schwerer, 5 Jahr e alter kastrierter
Labrador-Mischlingsrüde, der
Eine halbe Dose Rosinen (Anm. D. Ü:
normalerweise hat eine Dose 15
Ounces, also sind eine halbe Dose ca. 210
Gramm) gefressen hatte, und
zwar tagsüber zwischen 7.30 und 16.30 am
Dienstag. Am Mittwoch gegen
1.00 Uhr begann ER zu erbrechen, hatte
Durchfall und zitterte, aber die
Besitzerin rief meinen Notdienst erst um 7.00
morgens an.
Irgendwo hatte ich schon einmal etwas davon
gehört, dass Rosinen UND
Weintrauben akutes Nierenversagen
hervorrufen, aber ich hatte noch kein
wissenschaftlichen Artikel darüber gesehen.
Wir ließen sie den Hund
Sofort zu uns bringen. In der Zwischenzeit
rief ich den
Notfall-Rettungsdienst von MedVet an, und dem
Arzt dort ging es wie mir
- ER hatte schon mal darüber gehört, aber...
Also nahm ich Kontakt zum ASPCA Nationalen
Tiervergiftungs-Kontrollzentrum auf und sie
rieten mir, alle anderthalb
Stunden intravenöse Infusionen zu geben und
die Nierenwerte während der
nächsten 48 bis 72 Stunden zu kontrollieren.
Die BUN - Werte Des Hundes (blood urea
nitrogen level, Harnstoff) waren
bereits auf 32 (normalerweise unter 27) und
Kreatinin war über 5 (1..9
Ist die Obergrenze Des normalen Spektrums).
Beides sind Anzeiger für
die Nierenfunktion. Wir setzten einen
intravenösen Zugang und begannen
Mit den Infusionen. Um 17.00 überprüften wir
die Nierenwerte erneut,
Der BUN war über 40 und Kreatinin über 7, und
selbst nach einem Liter
Flüssigkeitszufuhr wurde kein Urin mehr
produziert. Zu diesem Zeitpunkt
Schien mir der Hund ein akutes Nierenversagen
zu haben und ich überwies
Ihn an MedVet, damit sie mit einem
Harnkatheter die Urinproduktion über
Nacht überwachen und ihn über Nacht versorgen
sollten.
In der Nacht bei MedVet begann ER wieder zu
erbrechen und seine
Nierenwerte stiegen im Laufe des
darauffolgenden Tages kontinuierlich
weiter an. Urin produzierte ER erst nach
einer Gabe von Lasix als
Diuretikum. Er bekam drei verschiedene
Medikamente gegen das Erbrechen,
Aber sie konnten sein Erbrechen nicht
stoppen.
Heute sank seine Urinabgabe wieder AB, sein
BUN war über 120, sein
Kreatinin war bei zehn und sein Blutdruck,
der sich die ganze Zeit um
Die 150 bewegte, schoss auf eine Höhe von
220... Er hörte nicht auf zu
erbrechen und die Besitzer entschlossen sich
zur Euthanasie.
Dies ist ein sehr trauriger Fall - ein
großartiger Hund, großartige
Besitzer, die nur keine Ahnung hatten, daß
Rosinen giftig sein könnten.
Bitte warnen Sie jeden Hundebesitzer, den Sie
kennen, vor dieser sehr
ernsthaften Gefahr.
Das Giftkontrollzentrum sagte, schon die
kleine Menge von sieben
Rosinen oder Trauben könnte giftig sein.
Viele Leute, die ich kenne,
geben Trauben als Belohnung, selbst unsere
ehemaligen Tierbetreuer.
Jede Zufuhr ist besorgniserregend und sollte
sofort ernst genommen
werden.
Zwiebeln, Schokolade, Kakao und
Macadamianüsse können ebenfalls tödlich
sein!
Auch wenn Sie selbst keinen Hund haben, so
haben Sie doch vielleicht
Freunde, die Hundehalter sind. Diese
Information ist es wert, zu ihnen
weitergeleitet zu werden.
|
Liebe Tierfreunde, wie wir vor knapp einer Woche bei einem
Besuch in der Tierarztpraxis am schwarzen Brett erfahren
haben, musste ein 5-jähriger Schäferhund wegen eines
schmerzhaften Leberleidens eingeschläfert werden. Die
Besitzerin hat eine Autopsie veranlasst, da sie keinerlei
Erkklärung für dieses Leiden hatte.
Zur vorgeschichte muss man wissen, dass der Hund immer im Haus
lebte und nur unter Aufsicht ins Freie geführt wurde und auch
da immer unter Beaufsichtigung war.
Die Autopsie ergab, das die Leber in einem fürchterlichen
Zustand war, was nur auf regelmässige Gifteinnahme zurück zu
führen war.
Dann wurden alle Haushaltprodukte auf Giftanteile überprüft.
Bei genauerer Inspektion der Verpackungen von feuchten Tüchern
"Swiffer" stieß man auf das Kleingedruckte, wo darauf
hingewiesen wird, dass das Produkt für Kinder und Tiere giftig
ist. Die Kontakaufnahme mit dem Fabrikanten dieses Produktes
brachte die grosse Überraschung. Einer der Bestandteile ist
ent
eiser, bzw sehr nah dem Molekül Enteiser. Der Boden der
Wohnung wurde regelmässig mit den Tüchern gewischt. Der
Schäferhund lecktze sich immer die Fußballen und das machte
ihn krank. Nicht lange nach dem Tod des Hundes mussten auch 2
Katzen mit den gleichen Symptonen eingeschläfert werden.Auch
dort hatte man über längere Zeit die feuchten rücher von "Swiffer"
benutzt.
Tierhalter werden gewarnt, diese Swiffer-Tücher" zu verwenden.
Bitte verbreitet diese Info an alle Bekannten mit Tieren.
Liege Grüsse
Hildetraut
|
|
HAMBURG, Achtung
Hunde werden vergiftet, bitte aufpassen!
Angst
vor dem Hundehasser
Köder in Winterhude ausgelegt / Labrador-Hündin
Jesse musste notoperiert werden
THOMAS HIRSCHBIEGEL
Die messerscharfen Glassplitter steckten in
einer Rinder-Roulade. Labrador-Hündin Jesse verschlang so ein
mörderisches Teil an der Maria-Louisen-Straße, konnte nur durch eine
Notoperation gerettet werden. Jetzt jagt die Wasserschutzpolizei den
gemeinen Hunde-Hasser von Winterhude.
Die Beamten sind in Hamburg für alle
Tierquälerei-Delikte zuständig. Wasserschutz-Sprecher Andreas
Schöpflin: "Wir stehen erst am Anfang der Ermittlungen, bisher gibt es
noch keine Hinweise auf den Täter." Maren L. (Name geändert) war im
Bereich Maria-Louisen-Straße/Sierichstraße mit der sechs Jahre alten
Jesse spazieren gegangen. Dabei entdeckte die Hündin der 23-Jährigen
die mit grünem Band umwickelte Roulade und fraß sie auf. Als Maren L.
eine zweite Roulade auf dem Gehweg fand, hob sie sie auf und sah die
Scherben.
Sie raste mit ihrer Hündin sofort zu einem
Tierarzt nach Norderstedt. Auf dem Röntgenbild waren dann deutlich die
Scherben im Magen des Tieres zu sehen. Der Tierarzt entfernte sie in
einer Notoperation.
Die betroffene Hundehalterin hat später
Warnzettel an Bäumen am Tatort entdeckt. Der Text lautete: "Vorsicht!
Gefährliche Hundeköder! Helfen Sie mit bei der Suche nach dem Täter
und melden Sie verdächtige Beobachtungen der Polizei." Offenbar war
schon vor Jesse ein anderer Hund Opfer des Hundehassers geworden. Als
die Polizei später den Tatort aufsuchte, waren die Zettel allerdings
verschwunden. Maren L. hängte sofort neue Warnungen mit einem eigenen
Text auf.
Erst im April 2007 hatte ein Unbekannter auf St.
Pauli Mettwurst ausgelegt, die mit Rasierklingen gespickt war. Der
Täter konnte nie gefasst werden. Im April 2006 hatte ein anderer
Tierhasser in Hamm Stahlnägel in Wurststücken versteckt.
Jack-Russell-Terrier Spike verschlang mehrere Stücke. Der Tierarzt
holte bei einer Operation damals zehn Nägel aus seinem Magen.
1
Stand: 05.03.2009
Wer in der Nähe von Hannover
kann hier helfen, die Zeit drängt, sonst ist sie tod!
|
Ängstliche Hündin in Hannover entlaufen
Minou wird
seit dem 01.03. in Hannover-Anderten, Nordwaldstr.
vermisst.
Die
Besitzerin hat leider 4 kostbare Tage versteichen lassen,
ohne Futter auszulegen oder Aushänge zu machen.
Da das
Wohngebiet von Kanal, Eisenbahnlinie und Schnellweg
geteilt wird, ergeben sich 4 große Areale in denen sich
die Hündin aufhalten kann.
Ich
brauche dringend Unterstützung beim Suchen, da
mittlerweile auch jeder Tag zählt !!!!
Wer mir bei
der Suche helfen kann, bitte unter
05126-802209 melden (wenn AB bitte auf Band
sprechen).
Minou ist ca.
50-55 cm SH groß, einfarbig hellbraun, kurzhaarig.
Sie
ist sehr verstört und ängstlich!
Angela
Kiernan Tel. 030 404 0368
|
|
Don hat es geschafft! Alle seine Blutwerte sind im
Normalbereich, die Niere arbeitet wieder wie bei einem gesunden Hund,
die Blutwerte sind super! Ich bin überglücklich, einen solchen Befund
hatte ich nicht mal zu erträumen gewagt.
Natürlich bekommt Don weiterhin seine Medikamente gegen die Leishmaniose,
das ist ein MUSS.
Auch ist der Racker richtig super drauf, er spielt, bellt und macht
Sachen kaputt (leider)...
Einer meiner vermittelten Hunde wird von mir vermisst. Dino ein Pointer
wurde am 25.10.07 nach HH vermittelt.
Mehrere Anrufe in der Einlebphase folgten, die Halterin war mit Dino lt.
denen Aussage sehr glücklich. Das letzte mit ihr geführte Gespräch war
im Januar 2008. Nun wollte ich seit geraumer Zeit die Halterin wieder
anrufen, aber weder auf Festnetz noch Mobil wurde abgenommen.
Meine Recherche ergab, dass die Halterin bereits im Feb. 08, (nur 4
Monate nach der Übergabe von Dino) sich das Leben genommen hat.
Bei Tasso wurde Dino bereits im Nov. 07 auf den Lebensgefährten
umgeschrieben, mit gleicher Anschrift. Wo ist Dino geblieben?? Bei Tasso
wurde er heute als vermisst gemeldet. Mittlerweile habe ich die
Telefonnummer einer Anwältin, diese hat die Wohnungsauflösung der
Verstorbenen abgewickelt. Vielleicht kann sie mir Morgen etwas über
Dinos Verbleib erzählen. Werde Euch weiter berichten.....
Bitte lest diesen Schreiben!
Was dort über Hunde und die Halter geschrieben
steht wird, ist mehr als eine Frechheit
Wie weit muss dieser Schreiberling schon abgetriftet sein, um Hunde
und auch Halter so zu beurteilen
Gerne kann man dort selbst Stellung dazu nehmen
-
Stand: 03.03.2009
Morgen ist wieder ein
aufregender Tag, Don hat "Arzttermin" und mit Bangen und Hoffen erwarte
ich die neuen Blutergebnisse.
Im Moment steht er während des Schreibens direkt bei mir, seine Nase
berührt fast die Tastatur, er erwartet "vollkommene Aufmerksamkeit",
dieser Racker. Ich weiss nicht, ob Don wirklich lange leben wird, aber
im Moment ist er super glücklich und nur das zählt für uns Beide - der
tägliche Augenblick!
Bitte, bitte unterschreibt und verschickt immer die Petitionen auch an
Freunde, Ihr helft dabei mehr als Ihr glaubt!
Die Rubrik auf dieser HP "Spenden" ist nun endlich auch erneuert.
Formulare für Beitrittserklärung und Patenschaft für ein Tier ist nun
als pdf-Format erhältlich.
Ich wäre sehr dankbar, wenn noch einige Hunde eine Patenschaft bekommen
könnten, Don hätte sie mehr als nötig! Maria, sie lebt nun schon seit 10
Jahren hier, würde sich auch sehr freuen. Alhaurin, Merlin, Vito, Chorro........
es wäre ein Segen für uns!!!!
Uschi hat das gespendete Hundefutter nicht bekommen, sondern spanische
Tierschützer die damit Straßenhunde versorgen. Die Gute hatte
leider keine Zeit das Futter am Liefertag abzuholen, über 300kg
Hundefutter wurden extra für sie von einer Spedition in HH nach Spanien
gekutscht, aber Uschi hatte keine Zeit es abzuholen, ich war sprachlos.
Nun freue ich mich für die armen Hunde von der Straße, sie werden sich
freuen!
Stand: 26.02.2009
Endlich habe ich es
geschafft, die Rubrik "Hilferufe und Petitionen" ist wieder am
laufen.
3 neue Petitionen sind bereits dort eingestellt und ich hoffe auf Eure
Unterschriften.
Ab jetzt werden diese wichtigen Infos nur noch dort erscheinen, schaut
bitte auch immer in diese Rubrik, nur mit Eurer Hilfe kann sich was
verändern!
Meinem Lauser Don geht es trotz schlechter Nachricht vom TA recht gut,
er isst alleine, zwar nicht berauschend viel, aber immerhin alleine. Er
bellt und ist fröhlich, was will ich mehr. Vielleicht wird er nicht so
alt werden wie ich es mir wünsche, aber er ist im Moment glücklich und
die Tage, Minuten und Stunden zählen die er glücklich verbringen darf.
Wie Ihr vielleicht schon bemerkt habt, ist die Tiervermittlungsseite nun
auf dem neuesten Stand, alle Hundefotos und Beschreibungen wurden
erneuert, hoffentlich gefallen Euch die Fotos der Hundis.
In Kürze wird die Rubrik "Gasthunde" auch bestückt sein, liebe
Hundegesichter erwarten Euch dort!
Stand: 24.02.2009
Die Streunerhunde der EU sollen unbürokratisch
"vernichtet" werden!
Bitte unterzeichnet diese Petition und verteilt sie weiter, es eilt!!!!!
Wo bleiben die Rechte dieser armen Kreaturen, lt. Gesetz wäre es
verboten Wirbeltiere ohne wirklichen Grund zu töten, aber Gesetze sind ja so wunderbar dehnbar
oder sie werden eben einfach neu geschrieben!!! An WAS und WEM können
wir denn noch glauben????
Betreff: Geplanter Massenmord an Streunern
Hallo,
wäre nett wenn ihr Euch das mal ansehen könntet
und diese Petition unterstützen würdet, danke.
Bitte gern weiterverteilen, gibt ja viele
Menschen, die so ein ehemaliges "Streunerchen" zu Hause
haben.
L. Gr.
Heike
--------------------------------------------------------------------------------
Wie wir bereits im Dezember 08/ Januar 09
mitteilten, plant die EU und die OIE einen unvergleichlichen
Massenmord an Streunerhunden.
Jetzt drängt die Zeit. Im Mai wird die
Gesetzgebung der EU hierfür beschlossen.
Das es zu großer Gegenwehr innerhalb der Reihen
der EU oder OIE Mitgliedsstaaten kommen wird ist nicht zu erwarten.
Umso mehr sind die Tierschützer "JETZT" gefragt.
Die Zeit drängt. Bitte verteilt die Mail
reichlich und bittet um Unterstützung der < font color="#990000">Petition.
Wer sagt uns, dass es bei dem Massenmord der
Hunde endet?
Vielleicht sind die Nächsten die dran glauben
müssen frei lebende Katzen?
Und wenn auch das ohne großen Widerstand über
die Bühen geht..., was kommt dann als nächstes?
Alleine schon das solche Grausamkeiten mit
Wissen der Regierungen geplant werden, ohne Gegenwehr, zeigt doch die
Verrohung
unserer Gesellschaft. Und wo sind die Bürger die
auf die Barrikaden gehen müssten?
Wenn es los geht werden wir überall das Geheule
hören, aber dann ist es zu spät. Wenn die Gesetzgebung steht gibt es
keine Hoffnung eine Anzahl von Tieren, die sich im sechstelligen
Bereich befinden dürfte zu retten.
Nachdem wir die Problematik um die Jahreswende
bekannt machten, wurden wir verhöhnt und als unseriös bezeichnet.
Niemand wollte die Sache ernst nehmen.
Ja es gab sogar Dementis von Peta, das Gerücht
wür de von Lobbyisten stammen.
Wo sind die Tierschützer, die sich informiert
haben und was unternommen haben?
Es ist kaum mehr als eine Hand voll geworden.
Leider.
Nun ist es fast schon zu spät zum handeln.
Werdet Ihr jetzt anfangen gegen das Unrecht zu
kämpfen?
Lest bitte unten angefügten Text.
Wir danken Barbara die sich die Mühe gemacht hat
eine Petition zu erstellen.
Wir danken Astrid Suchanek, die sich unermüdlich
hinter die Sache geklemmt hat.
Wir danken Gabi Menzel, ohne die diese grausame
Sache nie zutage gekommen wäre.
Wir dankien denen, die sich JETZT bemühen diese
Sache zu stoppen.
Jetzt ist es Zeit zu kämpfen.
Bitte helft alle mit.
Gabriele Hilbig
Mitglied im IZT Germany
---------- Forwarded message ----------
Liebe Tierfreunde,
wir, die Streunertiere Europas und alle
tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre
Hilfe und Unterstützung!
In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit
fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das
Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von
ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit
legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.
Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie
der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders
gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger
Kampf und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und
-organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag
vernichtet.
Wir sollten daher gegen die geplante
Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament
beschlossen werden soll.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an
der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und
können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschrift en
sammeln.
Bitte unterschreiben Sie die Petition und
verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie
auf Deutsch und Englisch.
Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung
und Hilfe!!!
Herzliche Grüße
Ihre
Barbara Kowollik
Friedberg/Hessen
Englische Petition:
Deutsche Petition:
Weitere Informationen:
Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß
Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David
Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und
streunenden Tieren
Bericht über eine neue
Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) -
(2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008
http://www.europar l.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE
World Organization for Animal Health (OIE)
„Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008
- Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung"
-------------------
Diese E-Mail wurde weitergeleitet von
Flugpate.com
Bitte den Link "Haskovo-Bericht" nur anschauen, wenn
Sie starke Nerven haben!
ink zu mehr Infos:
----- Original Message -----
From: Sylvana Stierschneider
Subject: HASKOVO in Bulgarien - die Hunde
verhungern und verdursten...
Liebe Tierfreunde !
Anbei der Bericht über Haskovo in Bulgarien.
Diese Geschehnisse fanden letztes Wochenende statt. Sie fanden und
finden nach wie vor statt...
Bitte verbreitet diesen Bericht überall.
Wir dürfen nicht müde werden diese
Greueltaten an wehrlosen Tieren aufzuzeigen !!!
Die Recherchierungsarbeiten sind im Laufen.
In Kürze wird es die Namen und Adressen der Verantwortlichen Leute
dort geben.
Wer Kontakte in die EU hat oder zu div.
Medien, bitte gerne weiterleiten...
Es darf nicht sein, dass ein relativ neues
EU-Mitgliedsland die beschlossenen Gesetze bricht.
Anbei auszugsweise auch die übersetzte
Version des bulgarischen Tierschutzgesetz, in Kraft getreten am
31.1.2008.
Sylvana
(einfach mal was zum nachdenken, hatte man mir gerade geschickt)
Der
Sprung in der Schüssel
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei
große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie
über ihren Schultern trug.
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die
andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende
der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere
Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau
brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die
makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die
arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war
betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie
gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen
vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so
wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser
läuft."
Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass
auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen
Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen
gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden
Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese
wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du
nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren
und unser Haus beehren."
Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und
Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so
interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so
nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.
Also, an all meine Freunde mit einem Sprung in der
Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der
Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen.
Am
Dienstag wurde bei Don wieder Blut abgenommen. Alle seine Blutwerte
haben sich verbessert, die Tierärztin war, wie ich auch, hoch erfreut!
Don spielt und bellt gerne, aber er will einfach nicht wirklich essen.
Noch immer wird er von mir zusätzlich zwangsernährt. Er hat super an
Gewicht zu gelegt, aber das ist kein Wunder, denn er bekommt das
Beste vom Besten, püriert ins Maul.
Das Hundetreffen wurde
verschoben!!! Nun wird es am 13.06.2009 statt finden.
Die Einladungen werden noch verschickt und ich freue mich heute
schon darauf.
Welche helfende Hände haben Zeit und Lust vor und am Tag des Treffens zu
helfen, allein ist das kaum zu bewältigen, bitte bei mir melden!!!!
Bitte unterzeichnet diese Petition gegen lange Fahrten
zum Schlachthof
(einfach kopieren und einfügen)
http://www.8hours.eu/?lang=
Auch hier bitte ganz viele Unterschriften und
weiter versenden!!! Dieses Monster!!!!!
Bitte unterschreibt, damit der "Mensch", der einen 7 Monate alten
Fox-Terrier-Welpen auf perverseste Art und Weise zerstückelt hat,
wirklich mit der Höchststrafe verurteilt wird: 75.000 Australische
Dollars oder 2 Jahre Knast.... (die maximale Strafe für vergleichbare
Delikte lag bisher bei 4 Monaten.....):
Er hat seinen Hund mit einem Taschenmesser
und einer Gartenschere langsam bei lebendigem Leib ZERSCHNITTEN. Nase,
rechte Vorderpfote, linkes Hinterbein, dann enthauptet- dokumentiert
per Handy in einem 3-teiligen Video....
Stand: 14.02.2009

Dieses Foto habe ich vor 2 Tagen
von Don im Wohnzimmer aufgenommen. Dons Lieblingsplatz, eigentlich mein
Sessel, aber ich gebe ihn gerne an Don ab. Er wirkt so glücklich und
trotzdem verweigert er immer noch die besten Futtergaben. Dieser Hund
ist für mich ein Rätsel. Die Nierenwerte habe ich diese Woche nicht neu
testen lassen, aber am Dienstag muss es wohl wieder sein.
Alle Spendenbescheinigungen für Ihr Finanzamt sind am 06.02. verschickt
worden! Wer aus Versehen keine bekommen haben sollte, bitte einfach bei
mir melden.
Auf der "Hundestation" bewegt sich etwas, schaut einfach mal rein. Bin
gerade dabei alle Hunde neu einzustellen, neue Fotos und neue Hunde
warten auf Euch.
Ich warte sehnlichst auf den Frühling, Ihr auch?????
Stand: 10.02.2009
Ich freue mich für Zoie, sie
hat "Ihre Familie" gefunden. Das beste daran ist, dass dort schon
2 Hunde von uns leben und Zoie nun als Dritthund dazu kommen wird.
Sie wird es dort sehr sehr gut haben und ich werde sie immer wieder
sehen können, echt klasse!
Gestern war ich mit Don schon wieder in der Klinik, der Kerl will
einfach nicht richtig essen, am Freitag hat er das erste Mal (seit 4
Wochen) alleine 4 ab gepellte Hähnchenschlegel und 500 Gramm rohe
Hähnchenherzen vertilgt (über den Tag verteilt), aber dann war wieder
Sendepause bis heute. Er soll nun am 17.2. eine Magenspiegelung
bekommen, aber ich bin mir nicht sicher, ob das für Don gut sein wird.
Bin noch am überlegen, ob ich diesen Termin wahr nehmen werde. Heute hat
er allein gegessen, nicht sehr viel, aber wenigstens alleine. Unter sein
Futter mische ich nun Heilerde, vielleicht bringt das was. Am Donnerstag
werden wieder seine Nierenwerte überprüft, bin gespannt. Alle anderen
Hunde geht es gut, nur das Wetter macht uns allen hier zu schaffen,
diese Nässe und der kalte starke Wind, igitt...
Stand: 06.02.2009
Am Mittwoch war ich wieder
mit Don in der Klinik zum Nierencheck und siehe da, die Nierenwerte sind
nun im Normalbereich!
Ich konnte es kaum fassen und meine Freude war übergroß!
Aber warum kann Don noch immer nichts, aber auch gar nicht alleine
essen? Er verweigert strikt jegliche Nahrung und wird von mir noch immer
"zwangsernährt". Mittlerweile findet er das mehr als furchtbar und
flüchtet unter jedes nur mögliche Möbelstück um dieser Fütterung zu
entfliehen. Don muss wieder alleine essen, sonst wird er auch mit
guten Nierenwerten nicht lange leben können. Wer hat Ideen, wie ich Don
zum essen bringen kann, ich bin wirklich ratlos!!!
Hatte Euch ja versprochen
Fotos von Uschis Umfeld in Spanien zu zeigen, hier ein kleiner
Ausschnitt.
Dieser
Hund hat LM, sein Nasenrücken ist viel mehr als hier gezeigt zerfressen,
nun wird er hoffentlich behandelt!
Ein Ausschnitt aus dem Wohnzimmer, Bewegungsfreiheit für die Hunde ist
hier kaum noch
Der
Vorgarten und Eingangsbereich....
Die einzige Zwingeranlage dort, hier war Tina über Jahre untergebracht,
auch die Mutter sitzt noch dort
hinter
dem Haus, unter dem Unterstand lebt noch ein Pferd mit, wie oft sind
schon Hunde vom Dach herunter gefallen.....
Ein
weiteres Zimmer der Hunde, mindestens 8 - 10 Hunde leben hier drin, wo
ist hier noch Platz bitte.....
Die
Mutter von Tina, was wäre auch sie gerne endlich mal in Freiheit!
Stand: 02.02.2009
Habe mich ja schon wieder
eine ganz Zeit nicht gemeldet, aber sie rennt einfach zu schnell, die
Zeit!
Don geht es seit Freitag wieder etwas schlechter, er erbricht einmal am
Tag, trotzdem ist er fröhlich und bellt auch manchmal. Freiwillig essen
ist noch immer nicht drin.....
Habe am Freitag die Rechnung über den Klinikaufenthalt für Don erhalten.
1 x Notdienst mit Don, dann 4 Nächte, Montag, Dienstag, Mittwoch, am Donnerstag Morgens holte ich
ihn wieder ab. 1 x Ultraschall, Infusion über den Zeitraum der
Anwesenheit, 2 x Blutuntersuchung, Rechnungsbetrag 530€ (ich kann`s kaum
glauben!)
Am Samstag war ich kurz in Oldenburg und habe Tina, die Mastinhündin von
Uschi besucht. Tina war bereits beim TA, sie hat Leishmaniose und nun
wissen wir auch warum sie so schlimm aussieht. Tina ist in den besten
Händen, sie bekommt verschiedene Medikamente und nun hoffen wir, dass
ihre Wunden anfangen zu heilen.
Coqui und Deff bleiben erst mal bei mir, auch sie wurden dem TA
vorgestellt. Deff hat ein Herzproblem und entzündete Mandeln, beides
wird behandelt, Coqui hat Leishmaniose und eine Hornhautverletzung, auch
das wird nun behandelt. Die zwei Racker sind nun gebadet, entfilzt und
fühlen sich hier recht wohl.
Stand: 23.01.2009
Am Mittwoch (23.1) in der
Nacht bin ich mit den 3 Hunden von Uschi hundemüde hier eingetroffen.
Gestern, am Morgen habe ich gleich Don aus der Klinik geholt, sein
Zustand ist nach wie vor gleich gut oder gleich schlecht, er will
einfach alleine nichts essen, seine Nierenwerte haben sich nicht
verbessert. Don wird von mir mit einer Spritze übers Mäulchen mit dünner
Kost ernährt. Am kommenden Montag werde ich die Nieren und Leberwerte
wieder bei der TA überprüfen lassen.
Die 1 1/2 Tage in Spanien waren recht anstrengend und sehr belastend für
mich. Aber ich habe wirklich einiges erreichen können. Für Uschis Hunde
konnte ich dank Eurer Hilfe folgende Hilfestellung geben:
Eine Tierarztrechnung von 400,00€
wurde bezahlt
eine andere Tierarztrechnung von 1.295,50€
wurde ebenfalls bezahlt, hierbei waren Rechnungen aus dem Jahre 2006
dabei.
Alte nicht bezahlte Hundefutterrechnungen und ein Guthaben über 180,00€
(für weiteres Futter zur Abholung) von
452,25 wurde bezahlt.
In einem Medizingroßhandel habe ich mit Uschi zusammen Hundemedizin von 203,39€
gekauft.
In einer Apotheke wurde für die Hunde Medizin, (Alopurinol,
Verbandsmaterial, Antibiotika ec.) für
469,06€ erworben, damit hat sie mindestens
ein halbes Jahr Medizin für die Hunde.
Uschi selbst hatte schon lange keine Lebensmittel mehr, also wurden auch
die Grundnahrungsmittel im Lidl erworben mit 62,35€
Etwas Benzingeld war notwendig, damit sie zu ihren Putzstellen fahren
kann, ich gab ihr 55,00€,
ein Tropfen, aber besser als nichts.
Insgesamt habe ich von Eurem Geld 2.937,55€ für Uschis Hunde verbraucht.
Wer gerne die Rechnungen einsehen möchte, scheut Euch nicht mich danach
zu fragen, sie liegen hier vor und ich verschicke sie gerne an Euch.
Insgesamt kamen Spenden für Uschi von 3.200,00 € zusammen. Die noch
übrigen 270,00 € werde ich für Dons Klinikaufenthalt (nur ein Bruchteil
der Klinikkosten) verwenden, denn ohne die Reise hätte Don nicht in die
Klinik gemusst, sondern wäre hier bei mir weiterhin am Tropf gelegen.
Ich hoffe, ich habe in Eurem Sinne das Geld gut verwaltet und nur zum
Wohl der Hunde ausgegeben!
Uschi hat mir eine Karte für Euch mitgegeben, darin schreibt sie:
Liebe Tierfreunde,
auf diesem Wege möchte ich mich und meine Tiere tausendfach bedanken.
Ich war total überrascht über Eure großzügige Hilfe, ohne Anruf von
Sabine hätte ich nicht mehr weiter gewusst. Für "uns" war Weihnachten.
Vielen lieben Dank, Uschi
Hier eine kurze Schilderung über die Situation vor
Ort bei Uschi.
Uschi hält ihre Hunde in 3 Gruppen im Haus und eine in einem Zwinger,
sie sind den ganzen Tag ob Haus oder Zwinger eingesperrt, denn ein neuer
Nachbar hat schon mehrere Hunde von ihr umgebracht
(Nachbarschaftsstreit, mehr will ich dazu nicht sagen). Wenn Uschi
Zuhause ist (wenig genug), dann dürfen die Hunde das Haus verlassen.
Alle Hunde waren wohl genährt, manche sogar etwas zu dick (klar, kaum
Bewegung..) Beissereien hat sie deshalb, weil die Hunde auf zu engen
Raum leben müssen (meine Meinung..) Viele Hunde haben Bissverletzungen,
nun kann sie diese ja endlich behandeln...Uschi glaubt noch immer, dass
sie ihr Haus retten könnte, wenn sie mehr Putzstellen bekommen würde,
aber dann sind die Hunde noch mehr alleine und noch mehr Beissereinen
ec.(meine Meinung)....
Im Moment leben dort noch, laut Angabe von Uschi, 20 Hunde, ich konnte
sie nicht zählen, denn sie waren einfach zu unruhig und nervös, hätte
mehr geschätzt.
Uschis Haus müsste wirklich mal ausgemistet werden, dann hätten die
Hunde mehr Platz und sie mehr Lebensqualität, aber leider war meine Zeit
dafür viel zu kurz.....
Mitgebracht habe ich 1 grosse Mastinhündin, total mit offenen Stellen
übersät, sie durfte gestern gleich in eine ganz tolle Pflegestelle (eine
Freundin von mir) und hat am Montag den ersten TA-Termin, ist wirklich
sehr nötig.
Dann einen alten (über 10 Jahre) fast blinden und tauben Pudelmix mit
Hüftproblemen und ein Problem mit dem Hals (vielleicht steckt was drin),
kommt mit Don am Montag in die Klinik zum vorstellen
einen Mini-Spitz, über 10 Jahre alt, mit offenen Stellen und ganz
schlimmen Augen (Hornhautverletzung) und Leishmaniose positiv
Ihr seht, ich habe mir Arbeit mitgebracht, habe ja sooo wenig.....
Eines ist sicher, es müssen mehr Hunde von Uschi weg geholt werden, sie
hat einfach zu wenig Zeit für die Tiere und das Umfeld ist zu unsicher.
So wie ich einen Flugpaten finde, sollen wieder 2 Hunde zu mir kommen,
irgendwie muss das hier gehen. Die Tiere dort tun mir wirklich leid,
Futter und Medizin haben sie nun, aber kaum Zuwendung und fast immer
eingesperrt, ist das ein Leben? Tierschutz stelle ich mir anders vor,
auch in Spanien. Wer einen Hund von Uschi aufnehmen könnte, würde ein
wirklich gutes Werk vollbringen.
In den 1 1/2 Tagen habe ich wieder so viele Straßenhunde in die Augen
schauen müssen, kleine Hundebabys die unter einem Baum Unterschlupf
suchten, einige Gruppen von Hunden in der Abenddämmerung auf der Suche
nach Nahrung, eine hochschwangere Hündin, ängstlich verzog sie sich.....
Ich weiß, ich habe nur einen Bruchteil der armen Tiere gesehen,
mein Herz ist schwer, die Last des Wissens erdrückt mich. Könnte ich
doch mehr tun, könnte ich mehr lindern? Diese Frage werde ich nicht los,
aber WIE????
Ich werde wieder dort hin fahren, ich werde weiter helfen, ich will dort
unbedingt Hunde kostenfrei kastrieren lassen, noch in diesem Jahr! Je
weniger geboren werden, je weniger müssen leiden und elend sterben.
Die 3 kamen im Flieger mit:
Deff, Cuqui und Tina,
Deff,
der Pudelmix
armes
Spitzmixchen, Cuqui
Tina
die "Gezeichnete"
so sieht der ganze Körper von
Tina aus, welch Leid hat sie über Jahre ertragen, aber nun soll es
aufwärts gehen!
In den nächsten Tagen werde ich Fotos von Uschis Umfeld und den Hunden
zeigen, habt etwas Geduld, Don braucht mich im Moment einfach mehr.....
Stand: 18.01.2009
Musste am Samstag mit Don zum
Notarzt, er hat über 40 Fieber bekommen. Mit entsprechender Medizin
haben wir dies im Moment im Griff, aber er kann in meiner Abwesenheit
nicht hier bleiben, die gute Frau kann nicht auch noch Don zu aller
Arbeit betreuen, das schafft sie nicht. Er isst nach wie vor kaum und
muss weiterhin Tropf bekommen. Werde ihn heute Abend in die Klinik
bringen. Die Versorgung hier ist einfach nicht gewährleistet,
hoffentlich passiert dem Kleinen nichts Schlimmeres in meiner
Abwesenheit, ich würde mir das nie verzeihen.....
Stand: 15.01.2009
Don liegt weiterhin am Tropf,
die arme Samtnase hat einfach keinen Appetit. Aber seine Lebensenergie
ist wieder mehr erwacht, trotzdem habe ich noch immer große Angst um ihn
und beobachte den Kerl mit Argusaugen. Ab Sonntag Abend muss er ohne
zusätzliche Flüssigkeitszufuhr zurecht kommen, denn am Montag
Morgen geht mein Flug (leider schon jetzt) nach Spanien. Auf Don wird in
meiner Abwesenheit ganz besonders acht gegeben, dessen bin ich mir
sicher!
Denkt daran, vom 19.1. bis 21.1. bin ich überhaupt nicht erreichbar!!!!
Am 16.Mai 09 wird wieder ein
Cora Tierschutzfest hier in Oederquart statt finden. Cora
Tierschutz besteht in diesem Jahr 10 Jahre, wie schnell die Zeit
vergangen ist!!!
Stand: 13.01.2009
War gestern mit Don wieder in
der Klinik um erneut seine Nierenwerte überprüfen zu lassen. Dort habe
ich die Arzthelferinnen sicherlich in den 15 Minuten des Wartens (so
lange brauchte die Auswertung) verrückt gemacht, denn ich hatte einfach
Angst, dass sich die Niere nicht verbessert hätte. Don selbst machte
einen besseren Eindruck auf mich, er bellte bereits wieder und schaute
mit lebendigeren Augen in die Welt, aber dies waren halt nur "meine
gewünschten Veränderungen" an ihm. Schon im Wartezimmer bekam ich
das Testergebnis und war aus dem Häuschen! Dons Nierenwerte haben sich
unglaublich verbessert!!!!!!!! Nun hat er eine reelle Chance wieder zu
genesen. Er liegt weiterhin bis Sonntag am Tropf um die Niere zu spülen
und bekommt nun ab heute leicht dosiert Alopurinol für die Leishmaniose.
Essen mag er immer noch nichts, aber nun bin ich guter Hoffnung, dass er
bald wieder essen mag.
Stand: 11.01.2009
Was ist hier nur los?! Nun
ist Don schwer erkrankt. Er liegt seit Tagen im Gästebad am Tropf, seine
Nieren und die Leber sind stark geschädigt. Die Leber wird sich schnell
regenerieren, aber die Niere?
Schuld daran ist eine akute Leishmaniose, noch vor 1 1/2 Jahren hatte er
negative Werte. Im Moment kann ich nicht mehr schreiben, bin
ziemlich mit den Nerven runter, ich hoffe und bete für DON.
Hier im Zollweg sind an Weihnachten 3 Menschen gestorben, 1 Kind im
Alter von einem Jahr, ein 19jähriger hatte einen tödlichen Autounfall
und eine ältere Dame. Der Zollweg besteht aus nur 7 Häusern, 3 davon
sind mit Schicksalschlägen belastet, ich mit meinen Tieren - alles nur
Zufall?? Ich bin nicht abergläubisch, aber ich bekomme Zweifel......
Stand: 02.01.2009
Ich wünsche Euch ein
gesundes, glückliches neues Jahr! Hoffentlich gehen Eure Wünsche
(wenigstens ein Teil davon) in Erfüllung!!!!!!
Visna hatte Metastasen an den Darmwänden und der Leber. Die Leberhaut
wurde durch die Tumore brüchig und deshalb die Einblutung in den
Bauchraum. Visnas Tod war nicht aufzuhalten, nur Visna wusste es,
deshalb war sie wohl so lebenshungrig und glücklich in den 10 Tagen nach
der OP.
Ich danke Euch für die Unterstützung der OP, sie hatte doch noch 10
glückliche Tage, für uns zu wenige, für sie 10 Glückliche, Danke!!!!!!!!
Stand: 29.12.08
Habe heute Visna zur
Obduktion in eine Klinik nach Stade gebracht. Ich muss einfach wissen,
WARUM sie so schnell gestorben ist. Sie war nach der OP so
glücklich und temperamentvoll wie vorher noch nie. Sie genoss alles von
mir Angebotene so intensiv und war ständig am lachen, das war
sonst nicht ihre Art. Eines ist sicher, ihr ganzer Bauchraum war
gefüllt mit einer Blut- Wassermischung und ihr Kreislauf versagte in der
Klinik.
Es ist so unglaublich, dass sie so schnell gehen musste, vielleicht
brauchte Ilena sie???!!!!!!
Aber eines darf ich hier trotz Visnas Tod nicht vergessen. Es kamen für
Uschis Hunde 3.000€ zusammen, ein unglaublicher Betrag!!!!!! ( werde
hier noch eine genaue Zahlenaufstellung vorzeigen, ohne
Spendernamen, einige Spender wollen nicht genannt werden) Eine Dame, sie
hat einen kleinen Hund von mir, hat 1.600€ gespendet, eine andere
Familie spendete 1.000€, und viele weitere Spender mit kleineren
Beträgen. Eine Spedition wird, sie pendelt immer von Deutschland nach
Andalusien, 400kg Futter bei Uschi abladen, eine Spende von einer
Tierschützerin und die Spedition transportiert das ganze Futter
kostenfrei, vielen Dank im Namen dieser armen Tiere.
Ich bin mehr als gerührt und dankbar, denn mit so einem hohen Betrag
habe ich wirklich nicht gerechnet.
Nun kann ich dort wirklich viel erreichen, Tierarztkosten begleichen, es
geht um eine Summe von 1.750€ die offen ist, Medizin für die Hunde
kaufen und bestimmt auch noch einige Leckerlis die sie schon lange nicht
mehr bekommen haben.
ICH DANKE EUCH VON
HERZEN!!!!! FÜR EUER VERTRAUEN, EURE HILFE UND DIE LIEBE ZU DEN TIEREN,
DANKE
Stand: 28.12.08
Visna ist heute in der
Tierklinik eingeschläfert worden, mir fehlen die Worte. Traurigkeit und
Ratlosigkeit über ihren so schnellen unerwarteten Tod begleiten mich.
Sie war nach der OP so glücklich und lebendiger denn je, ich kann es
nicht verstehen.
Stand: 24.12.08
Ich wünsche Euch ein
wunderschönes Weihnachtsfest in Ruhe und Harmonie!!!
Über den Spendenstand von
Uschis Hunden werde ich in den nächsten Tage berichten.
Lotte hat die Kastration
super überstanden, Visna geht es auch sehr gut, die sehr lange Naht ist
gut verheilt und sie spielt bereits wieder in ihrer Hundegruppe.
Nochmals alles Gute für die Festtage, Eure Sabine Heuser
PS: Alle Tiere hier haben bereits Leckerlis erhalten, vielen Dank für
Eure Gaben, ich bin mir nicht sicher, wer sich hier mehr freut, die
Hunde oder ich - DANKE!!!!!
Stand: 20.12.08
Visna wurde am Donnerstag
operiert, ein größerer und ganz kleine erbsengroße Tumore wurden
entfernt. Sie hat die OP sehr gut überstanden. Die Nähte sind trocken
und gegen die Schmerzen bekommt sie die nächsten Tagen noch Metacam. Es
ist sicherlich eine Frage der Zeit, wann wieder Tumore auftreten, aber
mit dieser OP hat sie viel Zeit gewonnen, um weiter ohne Schmerzen leben
zu können. Ganz vielen Dank für die finanzielle Unterstützung, insgesamt
wurden bis heute 260€ für Visna gespendet, ein Traum ging in Erfüllung,
danke!!!! Eine Tierarzthelferin der Klinik hat Visna kostenlos noch die
Zähne gereinigt und ihr längere Krallen geschnitten, ich freute
mich über diese Hilfsbereitschaft sehr.
Am Montag bin ich wieder unterwegs, Lotte wird noch vor Weihnachten
kastriert, ist ja schon lange überfällig. An den Weihnachtstagen habe
ich keine Gäste und kann mich mehr mit dem Sensibelchen beschäftigen.
Lotte lebt seit Tagen mit im Hause und darf nun Ilenas
Schlafplätzchen einnehmen. Skippi wird natürlich immer wieder von Lotte
besucht, vielleicht kann man die Beiden ja doch noch irgendwann getrennt
vermitteln, mal sehen wie es weiter geht.
3 Weihnachtspakete sind hier eingetroffen, Rinderkopfhaut, Knabberohren
und vieles mehr war darin versteckt. Selbst an die Hasen, Katzen und
Vögel wurde gedacht. Für mich waren Plätzchen und vieles mehr dabei, ich
habe mich so sehr darüber gefreut, danke!!!!!!!!
Einen Hilferuf für Uschi habe ich auch durch verschiedene Verteiler über
das Internet geschickt, die Resonanz war nicht gerade berauschend. Ich
kann es gut verstehen, überall wird um Hilfe gebeten, es gibt so viel
Elend und Leid für die Tiere. Hoffentlich habe ich den Flug nicht
überschnell "für die Katz" gebucht und kann dann dort nicht helfen weil
kein Geld zur Verfügung steht . Sicher ist, dass auf jeden Fall die 3
ärmsten Hunde mit mir ausreisen dürfen, ist doch auch schon was. 2
kleine Hunde von Uschi gehen zu einer Tierschutzkollegin und Freundin
nach Oldenburg, sie werden nicht mehr vermittelt, sondern dürfen dort
bis zu ihrem Tode "den Himmel auf Erden" kennen lernen. Ich danke Dir
Brigitta, für die Aufnahme der Hunde!!!!
Stand: 17.12.08
Visna wird Morgen, am
Donnerstag Nachmittag operiert. Insgesamt wurden von nur 2 Personen 220€
für Visna gespendet, ich freue mich so für sie!! Vielen vielen Dank für
diese Hilfe!
Stand: 16.12.08
Mein Herz ist so schwer, die
Last des Wissens erdrückt mich fast.
Vor einer Woche habe ich das erste mal seit dem ich wieder hier in
Deutschland lebe, eine deutsche Tierschutzkollegin bei Malaga angerufen.
Ich rief sie an um ihr ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen.
Uschi nimmt schon immer privat Hunde von der Straße auf und gibt ihnen
Unterschlupf in ihrem Häuschen. So weit so gut. Nun habe ich durch
dieses Telefonat erfahren, dass Uschi keine Arbeit mehr hat, ihr keines
Häuschen in den Bergen droht die Zwangsversteigerung, da sie die
Hypotheken schon lange nicht mehr zahlen kann. Dies wäre für mich nicht
so schlimm, aber die Hunde, über 20 im Moment bekommen kaum mehr Nahrung
und schon lange keine medizinische Behandlung, sie hat überhaupt kein
Geld mehr für die armen Tiere. Ich kenne viele dieser Hunde und mir wird
schlecht, wenn ich an sie denke!
Noch vor meiner Abreise nach Deutschland hatte ich Uschi ganz viel
Medizin und Hundefutter gebracht, aber es hält halt nicht lange
vor. Heute, habe ich eine gemeinsame Bekannte von Uschi und mir in
Spanien angerufen, ich wollte Gewissheit, ob es Uschis Hunden
wirklich so schlecht gehen würde. Es hat mich fast umgehauen, sie
erzählte mir, dass bereits einige Hunde an Krankheiten und wegen
Futtermangel umgekommen seinen und der Tierarzt behandelt Uschis Hunde
nicht mehr, zu viele Rechnungen wurden von ihr nicht mehr bezahlt.
Uschis Tierherz ist super groß, aber welch ein Leid hinterlässt sie?!
Hier muss ich helfen, ob ich will oder nicht, die Hunde dort brauchen
meine Unterstützung, aber alleine ist das unmöglich!!!! Als erstes werde ich einen Flug buchen und
die kränksten und gebrechlichsten Hunde zu mir holen. Ich brauche
unbedingt Geld, damit ich vor Ort Medizin und Hundefutter kaufen kann.
Einige Tierarztrechnungen müssen beglichen werden, damit die anderen
Hunde wieder behandelt werden können. Uschi selbst kann sich irgendwie
über Wasser halten, sie kann putzen gehen, aber den Hunden muss geholfen
werden, das kann sie alleine nicht mehr! Step by step werde ich
alle Hunde zu mir holen, damit sie bei der bevorstehenden Zwangsräumung
nicht in eine Tötungsanstalt kommen. das geht in Spanien super schnell
und sehr unbürokratisch.
Julia, eine gemeinsame Freundin wird mir Fotos von den Hunden schicken,
manche haben offene Wunden und können nicht behandelt werden, wie
grausam!
Bitte, helft den armen Hunden!!! Jeder Euro zählt !!!!
Wir können doch die armen Hunde dort nicht ihrem Schicksal überlassen, oder?
Vermerkt auf der Überweisung bitte: " Geld für Uschis
Hunde"
Ich danke Euch im voraus im Namen von Uschis Hunden!!!!!!
Den Flug zahlt mir mein Exmann, alles an Geldspenden wird
ausschließlich für Medizin und Futter sein.
Ich werde weiter berichten, Fotos und und Abrechnungen werde ich
gerne vorlegen.
Habe heute Abend einen Flug für den 19.01.09 gebucht,
Rückflug am 21.01.09. Zwei Hundeboxen für den Rückflug, Malaga-Hamburg
sind auch bereits bestätigt. Hiermit können 4 kleinere Hunde, oder 2
große Hunde ausreisen.
Stand: 14.12.08
Die Zeit vergeht so schnell,
in nur noch 10 Tagen ist Weihnachten.
Hast und Hektik sollte in dieser Zeit nicht angesagt sein, sondern
Harmonie und Liebe.
Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mitmenschen und für Ihre Tiere.
Strahlende Menschenaugen und Tieraugen sind mehr wert als jedes gekaufte
Geschenk.
Ich wünsche Ihnen eine
wunderschöne besinnliche, glückliche Vorweihnachtszeit, ein harmonisches
Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Ihnen und Ihren Tieren wünsche ich Eines ganz besonders ,
Gesundheit!!!!!
Ihre Sabine Heuser
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Der
Engel der Tiere
(von Angela Wegmann)
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Draußen
fiel der Schnee in dicken Flocken, die wie Ballerinas durch die Luft
wirbelten, um ihr weißes Röckchen auszubreiten und sich leise
niederzulassen. Der Wald rings um das kleine Haus hatte schwer an
Ihrer Last zu tragen, aber er hielt geduldig still, denn er war müde
vom lauten, geschäftigen Treiben des Sommers. Nun hatten sich die
meisten Tiere zurückgezogen, und nur noch selten bahnte sich ein
Mensch seinen Weg durch den hohen Schnee. Jetzt musste der Wald sein
Festkleid anlegen. Er wusste, dass die stille Zeit der Vorbereitung
gekommen war, die Zeit, in der eine unendliche Ruhe ihn durchdringen
wird, aber auch die Zeit, in der etwas Besonderes geschehen wird.
Der
Kamin des Hauses rauchte schon lange nicht mehr, und in dem Zimmer
war es kalt geworden. Der alte Mann saß ganz ruhig in seinem
Ohrensessel, den leblosen Körper leicht nach vorn geneigt, so als
schliefe er nur. Seine knochigen Hände lagen auf der verwaschenen
alten Decke, in die er sich eingewickelt hatte. Seine schlaffen Füße
steckten in groben Filzpantoffeln. In der Hand hielt der alte Mann
eine bunte Weihnachtspostkarte, die ihm sein Sohn geschickt hatte.
Vom letzten Skiurlaub war da die Rede und von einem neuen Auto.
"Deine Dich liebenden Kinder", stand in hastig hingeworfenen
Buchstaben am Schluss. Und darunter noch kleiner geschrieben:
"Kommen dich bald besuchen."
Zu Füßen des Mannes lag ein weißer Spitz,
den Kopf auf die Filzpantoffel gestützt. Er liebte den Geruch dieser
alten Schuhe. Wann immer er konnte, bemächtigte er sich ihrer und
hütete sie wie einen Schatz. Unter dem Tisch, am anderen Ende des
kleinen Raumes, schlief ein nicht sehr schöner, mittelgroßer brauner
Mischling, der wegen seiner Ohrenstellung allgemein nur Schlappohr
genannt wurde. Ein großer, gelber Kater, dem man ansah, dass er
schon so manch ein Katzenabenteuer hinter sich haben musste und ein
kleines getigertes Kätzchen dösten auf dem zerschlissenen Sofa vor
sich hin. Nur die Krähe hüpfte in ihrem Käfig nervös von einer Stan ge
zur anderen. Die Türe zu ihrem Käfig stand wie immer offen, aber sie
weigerte sich, auch nur einen Flügelschlag außerhalb ihrer Behausung
zu tun, denn sie traute den beiden Katzen nicht. Die Krähe lebte
noch nicht lange in dem kleinen Haus. Als der alte Mann sie gefunden
hatte, waren ihr beide Flügel gebrochen. Auch jetzt noch konnte sie
nur sehr unbeholfen fliegen.
Über
Mensch und Tier lag nicht die heitere, erwartungsvolle Stille, die
der Wald atmete, sondern eher eine lähmende, traurige Leere, die
keine Zukunft und keine Hoffnung kennt.
"Sagt
mal, kennt ihr eigentlich die Geschichte vom Engel der Tiere?"
Die anderen hoben träge ihre Köpfe und schauten zu dem Spitz
hinüber, der mit seiner Frage die bleierne Ruhe des Nachmittags
durchbrochen hatte.
"Von
welchem Engel?" fragte der Mischling.
"Vom
Engel der Tiere", antwortete der Weiße. Schlappohr lag da, den Kopf
auf die Pfoten gelegt. Auf seiner breiten Stirn bildeten sich dicke
Falten, wie immer, wenn er angestrengt überlegte.
"Nee",
sagte er schließlich, gähnte und schickte sich an, wieder in den
Dämmerzustand zu verfallen, in dem er den größten Teil des Tages
verbrachte.
"Na,
wenn es euch nicht interessiert", sprach der Weiße und schleckte
sich beleidigt seine Pfoten ab.
"Was
ist denn mit diesem Engel?" wollte da aber das kleine getigerte
Kätzchen wissen, das bis jetzt zusammengerollt auf seinem Platz
gelegen hatte, denn wie alle Katzen war es sehr neugierig. Der
Weiße, froh, dass jemand seine Geschichten hören wollte - denn er
stand gern im Mittelpunkt - blickte zu dem Kätzchen hinüber und fing
mit bedeutungsvoller Miene zu erzählen an.
"Also.
Die Geschichte ist sehr alt. Mein Großvater hat sie mir einst
erzählt, und der weiß sie wieder von seinem Großvater. Der sie
wiederum von einem sehr alten Hund erfahren hat. Es soll sich
zugetragene haben zu der Zeit, als Maria und Josef auf der Suche
nach einer Herberge vergeblich von Haus zu Haus gezogen sind.
Überall wurden sie wegen ihrer Armut abgewiesen. Niemand hatte ein
kleines Plätzchen für sie frei. Es war bitter kalt, und Maria stand
kurz vor ihrer Niederkunft. So gingen sie also aus der Stadt und
fanden schließlich Unterschlupf in einem Stall, der sie wenigstens
vor den ärgsten Unbillen des Wetters schützte. Die Tiere im Stall
störten sich nicht an der Armut der beiden. Sie gaben bereitwillig
von ihrem Stroh ab und wärmten Maria mit ihren Körpern. Als dann die
Zeit gekommen war, murrten sie auch nicht, als Josef eine
Futtergrippe leerte und Stroh hineintat, um dem Kind ein Bett zu
bereiten. Der Heiland war geboren. Und nicht Menschen, sondern Tiere
waren die ersten, die in leiser Andacht die Köpfe vor dem
Neugeborenem senkten, denn auch sie spürten, dass das kein
gewöhnliches Menschenkind sein konnte, das da in stiller
Duldsamkeit, so als wisse es um sein schweres Los, in der Krippe
lag. Gott aber segnete die Tiere des Stalles. Und von diesem Tag an
schickte er jedes Jahr zu Weihnachten einen Engel aus, der armen
Tieren helfen soll - den Engel der Tiere."
Hier
schloss der Spitz und blickte in die Runde. Schlappohr und der gelbe
Kater hatten sich erhoben und schauten angespannt lauschend zu
Weißfell hinüber.
"Ach",
seufzte das Kätzchen und begann sich ganz selbstvergessen das Fell
zu putzen.
"Märchen,
nichts als Märchen", krächzte die ewig kritische Krähe. Zustimmendes
Gemurmel von Seiten des gelben Katers und Schlappohrs. Bald schickte
sich jeder wieder an, seinen eigenen Gedanken nachzuhängen.
"Und
wenn es ihn aber doch gibt?" Meldete sich da schüchtern das kleine
Kätzchen, und seine Schnurrhaare zittern vor Aufregung. "Heute ist
doch die Heilige Nacht." Es schloss die Augen und betete inbrünstig.
"Oh. Lieber Gott, mach, dass der Engel zu uns kommt. Mach, dass wir
bei unserem geliebten Menschen bleiben können. Mach, dass wir nicht
weggehen müssen."
"Märchen,
dumme, alberne Märchen", wiederholte die Krähe und funkelte das
Kätzchen feindselig an.
"Ich
dachte ja nur, dass vielleicht ...."
"Es
gibt keinen Engel der Tiere", unterbrach die Krähe es gereizt. "Ich
habe noch nie etwas von ihm gehört. Verstehst du. Es gibt diesen
Engel nicht. Für uns nicht und auch für andere nicht. Er existiert
einfach nicht." Erregt hüpfte die Krähe in ihrem Käfig hin und her,
wobei sie wie zur Bekräftigung ihrer Aussage immer wieder mit dem
Kopf nickte und vor sich hin zischte. "Nein, es gibt ihn nicht. Er
existiert nicht." Der große gelbe Kater setzte sich auf, gähnte,
kratzte sich am Ohr und sagte traurig:
"Die
Krähe hat recht. Ich habe auch noch nie etwas von einem Engel der
Tiere gehört." Er seufzte, drehte sich einmal um sich selbst und
ließ sich wieder auf seinem Kissen nieder. Die Krähe hatte sich
inzwischen beruhigt. Sie saß nun unbeweglich in einem Eckchen ihres
Käfigs und starrte resignierend vor sich hin. Der Spitz schlief
schon längst wieder, den Kopf auf den Pantoffeln seines Herrchens.
Nur das Kätzchen saß noch da und blickte sehnsüchtig träumend auf
den alten Mann, der bewegungslos in seinem Stuhl saß. Er hatte die
Augen geschlossen, so als ob er nur schliefe.
Ganz
leise, fast unhörbar, sagte das Kätzchen:
"Und
wenn es ihn aber doch gibt?"
Draußen
war es inzwischen dunkel geworden. Es hatte zu schneien aufgehört.
Auch in dem kleinen Haus war es dunkel geworden. Es gab niemanden
mehr, der das Licht hätte anzünden können. In weiter Ferne läuteten
Kirchenglocken die Heilige Nacht ein. Das Kätzchen war auf das
Fensterbrett gesprungen und blickte in die sternenklare Nacht, so,
als ob es etwas suche.
Plötzlich
spannte sich sein kleiner Körper, und es fing vor Erregung zu
zittern an.
"Er
kommt!" rief es außer sich vor Freude. "Er kommt tatsächlich. Er
kommt zu uns. Seht nur, seht !"
Aufgeschreckt
aus ihrem Schlaf, hoben die anderen Tiere träge die Köpfe, und da
konnten sie auch schon den hellen Lichtschein sehen, der langsam das
ganze Zimmer erfüllte.
Der
alte Mann saß noch immer still da, aber etwas hatte sich in seiner
Haltung verändert. Und als die Türe sich öffnete und das Licht den
ganzen Raum in strahlenden Glanz tauchte, da erhob sich der Geist
seines alten, abgemergelten Körpers leicht und mühelos, so als ob
die Last der Jahre von ihm abgefallen wäre. Langsam, gleichsam als
schwebe er, ging er auf die offene Tür zu und folgte dem hellen
Licht. Bei der Türe angekommen, blieb er stehen und blickte sich
lächelnd nach den Tieren um. Da war der Bann gebrochen, der die
Tiere hatte erstarren lassen. Langsam, ganz langsam erhoben sie sich
und folgten dem alten Mann, der inzwischen durch die Tür in die
Nacht hinausgegangen war. Sogar die ängstliche Krähe wagte sich aus
ihrem Käfig. In den Herzen der Tiere war eine unbeschreibliche
Freude und eine warme Stille. Sie mussten nicht allein
zurückbleiben. Und die Bäume des Waldes neigten ehrerbietig die
Äste, als die stille Prozession gen Himmel glitt. Der Wald war alt,
und er kannte die Geheimnisse.
Eine Woche war vergangen, als sich ein Auto
schnaufend und prustend den Weg durch den tie fen
Schnee auf der Straße bahnte, die zu dem kleinen Haus führte. Es war
ein sehr schönes Auto, neu und auf Hochglanz poliert. Vor dem Haus
angekommen, hielt das Auto. Ein Mann, eine Frau und zwei Kinder
stiegen aus. Der Mann hatte ein Paket unter den Arm geklemmt, um das
eine große Schleife gebunden war. Die Frau klopfte an die Tür, aber
es öffnete niemand. Da zuckte der Mann mit den Achseln und meinte,
der Opa sei wohl über Weihnachten ins Dorf gezogen. Der Mann
verstaute das Geschenk, eine neue Decke für den Opa, seine Frau und
die Kinder wieder in das neue, schöne Auto und fuhr ab.
Drinnen
saß der alte Mann in seinem Sessel, die Postkarte noch immer in
seiner Hand. Um ihn herum lagen die kalten Körper seiner Tiere. Sie
lagen da, als schliefen sie, ganz ruhig und friedlich. Der alte Mann
lächelte, und auch die Tiere schienen zu lächeln. Und nur der Wald
wusste um ihr Geheimnis.
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|
Stand: 12.12.2008


Visna kam mit ihrer Tochter Miedosa von einem Ziegenbauern zu uns. Beide
Hunde wurden nicht mehr "gebraucht" und sie wären sicherlich sehr
"unschön entsorgt" worden. Damals waren die Beiden sehr scheue
Hunde, heute sind Beide sehr Menschen bezogene und ganz liebe Wesen.
Leider hat sich vor ein paar Tagen heraus gestellt, dass Visna einen
Gesäugetumor hat und benötigt schnellstens eine OP. Aber im Moment kann
ich Visna nicht operieren lassen, das Geld fehlt! Ilena hat sehr viel
vom Tierschutzgeld verschlungen und die anderen hier lebenden Tiere
wollen auch täglich ihr Futter und ihre nötige Medizin bekommen. Ich
würde der Kleinen so gerne helfen, aber wie? Nur die reine OP würde 400€
kosten, da ist noch kein Röntgen oder eine Blutanalyse und Nachsorge
enthalten. Bitte bitte, helft Visna, Ilena habe ich so gut wie alleine
finanziert, aber nun habe ich keine Geld mehr für weitere größere
Behandlungen, wie auch, es kommen so wenig Spenden herein.
HELFT BITTE VISNA, DAMIT SIE NOCH EIN PAAR SCHÖNE JAHRE GESCHENKT
BEKOMMT, OHNE DIE NÖTIGE OP WERDEN ES NUR NOCH MONATE SEIN!!!!!!
Stand: 11.12.08






Ich kann es wirklich nicht verstehen, dass Lotte und Skippi noch immer
nicht "ihre super liebe Familie" gefunden haben.
Die beiden Geschwister sind nicht nur sehr hübsch, sondern auch
bezaubernd liebe und anhängliche Wesen. Recht oft habe ich Anfragen für
einen der beiden Hunde, aber Lotte und Skippi werden auf keinen Fall
getrennt. Sie lieben sich, leben seit Geburt zusammen und so soll es
auch bleiben. Lotte und Skippi sind ein Duo, wenn die Beiden miteinander
spielen geht jedem Tierfreund das Herz vor Freude auf. Welcher liebe
Mensch gibt den Beiden endlich "ihr Sofa"?????
Stand: 08.12.08

Hier mal ein heute aufgenommenes Foto von meiner ältesten
Tierschutzhündin Maria. Im März 09 wird sie 10 Jahre bei mir sein. Maria war
eine Leishmaniose Hündin, als Hündin von Menschen mißbraucht, von
einem Tierarzt für Testzwecken "benutzt" und dann sollte sie getötet
werden, so kam Maria zu mir. In den ersten Jahre war Maria eine
sehr schwierige Hündin, wenn man sie anfasste oder ihr nur in die Augen
schaute, entleerte sie sofort ihre ganze Blase. Maria bestand aus Angst,
aber ihre größte Angst war die vor den Menschen. Heute ist die Kleine 13
Jahre alt und eine ganz unkomplizierte angstfrei Hündin die wieder
Vertrauen zu dem Menschen gefunden hat. Sie hat durch ihr Alter bedingt
Probleme beim Laufen, aber sie bekommt, wenn es nötig scheint Tabletten
für ihre Gelenke und gegen Schmerzen. Maria soll noch viele glückliche
Jahre bei uns haben.
Stand: 06.12.08
Im Tierschutz gibt es leider
meist traurige Mitteilungen, so auch dieses von der angefahrenen Hündin
in Argentinien. Sie lag Tage lang auf der Straße und kein Mensch half
ihr. Ich hatte mich angeboten, die Kosten für den Klinikaufenthalt zu
übernehmen, aber meine Mail blieben unbeantwortet. Heute habe ich durch
einen anderen Tierschutz erfahren, dass die Hündin in einer Klinik
eingeschläfert wurde, die Verletzungen waren zu massiv. Ich frage mich
wirklich, warum muss ein Tier tagelang auf der Straße liegen, Schmerzen
ertragen und nicht mal einen Freund in der Nähe der Trost spendet, WAS
SIND DAS NUR FÜR MENSCHEN DIE AN EINEM HILFEBEDÜRFTIGEN TIER EINFACH
VORÜBER GEHEN ??
Es fällt mir noch immer nicht leicht über Ilena zu schreiben. Durch ihre
schwere und auch lange Krankheit bedingt, war sie zum Mittelpunkt meines
Lebens geworden. Immer schaute ich wo sie gerade lag, wie sie atmete und
am Abend war sie, wenn sie es wollte, bei mir auf dem Sofa. Ilena wurde
in der Klinik eingeschläfert, dal sie eine Schnappatmung bekommen hatte.
Ihr Bauch war zu einem Trommelbauch geworden, bedingt durch das viele
Jahre lang verabreichte Kortison. Aber ohne dieses Teufelszeug hätte sie
keine Luft bekommen. Als ich Ilena nach ihrem Tode zu mir holte und in
das Gästezimmer legte (dort wurde sie immer alleine gefüttert), zündete
ich ihr eine Kerze an, sie brannte bis Ilena gestern auf einem
Hundefriedhof beerdigt wurde. Noch nie habe ich bei einen toten Hund so zufriedene
Gesichtszüge gesehen. Ilena strahlte mehr als zu Lebzeiten,
sie sah so glücklich aus und ganz oft war ich bei ihr, habe sie
gestreichelt und mit ihr gesprochen. Ilena ging ihren letzten Weg
eingehüllt in Bettwäsche mit Rosenmuster und rosa Rosen aus meinem
Garten waren ihr Begleiter in ihre neue Welt. Die Kleine fehlt mir.....
Es gibt sooo viele Ilenas die meine Hilfe bräuchten, wenn ich doch nur
mehr helfen könnte, aber ich bin nur eine Person hier mir fast 100
Tieren insgesamt. Mein schlechtes Gewissen, dass ich immer zu wenig
helfe und leiste bleibt trotzdem......
Stand: 05.12.08
Datum: 27.11.2008 12:18:50
bestimmt noch nicht zu spät für die Peti.
Betreff: Töten Sie das
Nilpferdbaby Farasi NICHT!
|
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bitte protestiert auch gegen die geplante
Tötung des Nilpferdbabys.
oder/und über Kontaktformular
hier machen sie noch WErbung mit Farasi
> Sehr geehrte Damen und Herren,
>
> ich bitte Sie das Nilpferdbaby Farasi nicht zu
töten! Auf
> Ihrer Startseite machen Sie noch Werbung mit
dem süßen
> Tierbaby um Besucher anzuziehen.
>
> Stellen Sie Ihre Nachzuchten ein. Die Tiere in
Zoos werden
> in der Regel nciht artgerecht gehalten und
Tierbabies für
> für Besucherzahlen und Besuchergeld zu züchten
und dann
> z.b. auf Grund Platzmangel zu töten ist
unverantwortlich
> und verabscheungswürdig.
>
> Bitte nehmen Sie den Vorschlag von Peta an und
wildern Sie
> die überzähligen Tiere aus! Sonst wird mit dem
Begriff
> "ZOO" in Zukunft weltweit nur noch das
> verantwortungslose Zucht und Tiertötung in den
Köpfen der
> Menschen existieren.
>
> Mit freundlichen Grüßen aus Deutschland
>
> Doris Dietz
>
> -----------------------------------
>
> Nach Tötungsankündigung vom Zoo Basel fordert
PETA
> Auswilderung & Zuchtverbot
> Scharfe Kritik der Tierrechtsorganisation an
der
> Ankündigung des Zoos, das Flusspferdbaby
Farasi zu töten
>
>
--------------------------------------------------------------------------------
>
> Stand: 25. November 2008
>
> Kontakt: Frank Albrecht, Tel. 07156/ 178 28 35
>
> Basel/ Gerlingen – Mit scharfer Kritik
reagiert heute die
> Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V.
auf die
> Ankündigung des Zoo Basel, das erst vor
wenigen Tagen
> neugeborene Flusspferdbaby Farasi töten zu
wollen und an
> andere Tiere verfüttern zu wollen. Die
> Tierrechtsorganisation spricht von
Skrupellosigkeit und
> fordert stattdessen die spätere Auswilderung
des
> Flusspferdes und einen generellen Zuchtstopp
in Zoos.
>
> „Der Zoo Basel lässt eine Flusspferdgeburt zu,
obwohl
> man sehr wohl weiß, dass es mehr als schwer
ist einen
> seriösen Abnehmer zu finden. Gleichzeitig aber
bedauert man
> schon heute öffentlich, das kleine
Flusspferdbaby töten zu
> wollen. Dies ist der Höhepunkt an Absurdität,
> Skrupellosigkeit und Verlogenheit“, so Frank
Albrecht,
> Zooexperte von PETA Deutschland e.V. „Denn es
gibt viele
> Möglichkeiten Geburten zu verhindern und eine
Tötung zu
> vermeiden. Mit diesem Vorhaben überführt sich
der Zoo
> Basel selbst erneut der Lüge vom angeblichen
> Artenschutz.“
>
> Nach Meinung von PETA Deutschland e.V.
tendieren immer mehr
> Zoos dazu eine vernunftorientierte
Geburtenkontrolle
> auszusetzen und ihre Tierbabys wegen
erheblichen
> Platzmangels lieber zu töten oder töten zu
wollen. Seit
> Jahren fordert die Tierrechtsorganisation
einen generellen
> Zuchtstopp in Zoos. Doch damit die leeren
Kassen kräftig
> klingeln, werden Jahr für Jahr kleine, süße
und
> kuschelige Tierbabys produziert, welche aber
entweder über
> dubiose Tierhändler spurlos verschwinden
(Tierpark Berlin),
> in chinesischen Tigerfarmen zu Potenzmitteln
verarbeitet
> werden oder beim Schlachter landen.
>
> 1998: Zoo Leipzig tötet zwei Braunbären
> 2001: Zoo Basel tötet drei Bärenbabys
> 2006: Zoo Leipzig tötet Lippenbärbabys
> 2007: Zoo Basel tötet zwei Löwenbabys
> 2008: Zoo Köln tötet Bisons
> 2008: Zoo Magdeburg tötet drei Tigerbabys
>
> „Wir fordern, dass das Baseler Flusspferdbaby
Farasi
> ausgewildert wird, und dass der Zoo jegliche
Hippo-Zucht
> stoppt.“
>
>
> Nach Tötungsankündigung vom Zoo Basel fordert
PETA
> Auswilderung & Zuchtverbot
> Scharfe Kritik der Tierrechtsorganisation an
der
> Ankündigung des Zoos, das Flusspferdbaby
Farasi zu töten
>
>
--------------------------------------------------------------------------------
>
> Stand: 25. November 2008
>
> Kontakt: Frank Albrecht, Tel. 07156/ 178 28 35
>
> Basel/ Gerlingen – Mit scharfer Kritik
reagiert heute die
> Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V.
auf die
> Ankündigung des Zoo Basel, das erst vor
wenigen Tagen
> neugeborene Flusspferdbaby Farasi töten zu
wollen und an
> andere Tiere verfüttern zu wollen. Die
> Tierrechtsorganisation spricht von
Skrupellosigkeit und
> fordert stattdessen die spätere Auswilderung
des
> Flusspferdes und einen generellen Zuchtstopp
in Zoos.
>
> „Der Zoo Basel lässt eine Flusspferdgeburt zu,
obwohl
> man sehr wohl weiß, dass es mehr als schwer
ist einen
> seriösen Abnehmer zu finden. Gleichzeitig aber
bedauert man
> schon heute öffentlich, das kleine
Flusspferdbaby töten zu
> wollen. Dies ist der Höhepunkt an Absurdität,
> Skrupellosigkeit und Verlogenheit“, so Frank
Albrecht,
> Zooexperte von PETA Deutschland e.V. „Denn es
gibt viele
> Möglichkeiten Geburten zu verhindern und eine
Tötung zu
> vermeiden. Mit diesem Vorhaben überführt sich
der Zoo
> Basel selbst erneut der Lüge vom angeblichen
> Artenschutz.“
>
> Nach Meinung von PETA Deutschland e.V.
tendieren immer mehr
> Zoos dazu eine vernunftorientierte
Geburtenkontrolle
> auszusetzen und ihre Tierbabys wegen
erheblichen
> Platzmangels lieber zu töten oder töten zu
wollen. Seit
> Jahren fordert die Tierrechtsorganisation
einen generellen
> Zuchtstopp in Zoos. Doch damit die leeren
Kassen kräftig
> klingeln, werden Jahr für Jahr kleine, süße
und
> kuschelige Tierbabys produziert, welche aber
entweder über
> dubiose Tierhändler spurlos verschwinden
(Tierpark Berlin),
> in chinesischen Tigerfarmen zu Potenzmitteln
verarbeitet
> werden oder beim Schlachter landen.
>
> 1998: Zoo Leipzig tötet zwei Braunbären
> 2001: Zoo Basel tötet drei Bärenbabys
> 2006: Zoo Leipzig tötet Lippenbärbabys
> 2007: Zoo Basel tötet zwei Löwenbabys
> 2008: Zoo Köln tötet Bisons
> 2008: Zoo Magdeburg tötet drei Tigerbabys
>
> „Wir fordern, dass das Baseler Flusspferdbaby
Farasi
> ausgewildert wird, und dass der Zoo jegliche
Hippo-Zucht
> stoppt.“
>
>
--------------------------------------------------------
>
Die E-Mail wurde weitergeleitet von
Flugpate.com
Datum: 01.12.2008 17:32:21
Betreff: Fw: Pelzfarm - Die
Videodokumentation auf DVD und Videokassette
|
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![]() |
N E W S L E T T E R
Pelzfarm - Die
Videodokumentation auf DVD und Videokassette
Jetzt im
Spätherbst ist wieder „Erntezeit“ – so bezeichnet die Farm das Töten
und Fellabziehen von Pelztieren. Über 300.000 Tiere, meist Nerze,
werden in Deutschland für die Mode brutal getötet, weltweit sind es
mehrere Millionen.
Mit der
Videodokumentation „Pelzfarm“ wollen wir Ihnen einen authentischen
Einblick in deutsche Pelztierfarmen geben und Ihnen aufzeigen, mit
welchen perfiden PR-Strategien die Pelzlobbyisten versuchen,
Tierquälerei hinter einer glitzernden Fassade zu verstecken.
Die Frau von Welt trägt wieder Pelz und zeigt gern, was sie hat. Die
Pelzindustrie reibt sich die Hände, die mageren Jahre sind vorbei, in
der Kasse klingeln Milliarden. Jedes Jahr werden weltweit über 30
Millionen Tiere getötet, allein um die deutsche Pelzlust zu
befriedigen. Besonders gefragt sind nach wie vor Nerze – auf
Zuchtfarmen fristen sie ein kurzes und qualvolles Leben. Eingepfercht
in engen Drahtkäfigen warten sie auf die Vergasung oder zerfleischen
sich aus Langeweile gegenseitig. Artgerechte Haltung: Fehlanzeige. Das
blutige Geschäft mit den Pelztieren!
Mit Fotoapparat und Videokamera haben Aktivisten des Deutschen
Tierschutzbüros ein Dutzend Nerzfarmen sowie zwei Fuchsfarmen besucht,
um die Zustände zu dokumentieren. Heimlich versteht sich, die
Pelzindustrie lässt sich nicht gerne in die Karten schauen.
Über 20.000 Kilometer wurden für diese außergewöhnliche und umfassende
Dokumentation zurückgelegt.
Pelzfarmen befinden sich versteckt in Wäldern, hinter hohen Mauern und
Zäunen. Zusätzlich sind die Anlagen mit der neuesten Technik gegen
neugierige Blicke gesichert. Aber auch die Farmer selbst wissen genau,
wie man mit lästigen Fragern umzugehen hat: Bei einer Nerzfarm in
Rahden/NRW wurde ein Aktivist des Deutschen Tierschutzbüros von einem
Pelzfarmer attackiert, dabei wurde die Filmkamera vollständig
zerstört! Den Angriff des Farmers sowie weitere schockierende
Filmaufnahmen finden Sie in der 20-minütigen Videodokumentation
„Pelzfarm“.
Die
Dokumentation können Sie über den Onlineshop des Deutschen
Tierschutzbüros unter
www.tierschutz-videos.de
bzw. per Tel.: 0221-20463862 bestellen.
Deutsches
Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln
Tel.: 0221-20463862
Fax: 01805-23363330882
(14 ct/Min., mobil kann abweichen)
Info@tierschutzbilder.de
www.tierschutzbilder.de
www.tierschutz-videos.de
Habe an die
Mailanschrift geschrieben, der Hund liegt in Argentinien auf der Straße.
Nun warte ich auf eine Antwort aus Argentinien, denn ich möchte die
Klinikkosten für das arme Tier übernehmen. Hoffentlich kann ich
helfen!!!
bitte diese Nachricht grossräumig verteilen
Ein Notruf im Internet: Hündin, angefahren, sie
kann sich nicht bewegen, Datum der Mail, Dienstag der 2. Dezember,
heute erhielt auch ich diesen Notruf.
Nun der Inhalt der E-Mail vom 2. Dezember: Die
Hündin wurde am Samstag den 29. November angefahren, liegt seitdem
hilflos auf der Straße, es folgt eine Beschreibung der Hündin und
ihres Zustandes, von den Schmerzen die sie haben wird, es wurde eine
Tierärztin geholt die dem Tier Antibiotika und ein
entzündungshemmendes Mittel gab und sie mit einer Decke zudeckte, auch
an Futter hat man gedacht und an einen Pappkarton.
Aber?. Nein, der Hund wurde in keine Tierklinik
gebracht, er wurde dort liegen gelassen, man hofft jemanden zu finden,
der das Tier vielleicht auf seiner Veranda beherbergen kann, hat
selber keinen Platz und spricht von gutem Willen, aber fehlenden
Mitteln, von der Schande der menschlichen Rasse anzugehören, man
spricht von den vielen Menschen die an der Hündin vorbeigehen, ohne
diese zu beachten, dies obwohl es eine Gegend mit vielen Häusern mit
Garten ist, man bittet um Verbreitung des Notrufes, in der Hoffnung
einen Engel zu finden und auch um Ideen wie man den Fall meistern
kann, denn man meint, dass das Tier in diesem Zustand nicht mehr lange
überleben wird?.
Heute haben wir Donnerstag den 4. Dezember.
E-Mail, zur Info
Eine Bar-Quittung ist keine Spendenquittung*
Viele Vereine, die gemeinnützig sind, geben dies
in Ihrem Hilfeaufrud
für ihre Projekte auch bekannt und bestätigen
die Ausstellung von
Spendenquittungen.
Natürlich dürfen auch Vereine, die nicht
gemeinnützig sind, zu Spenden
aufrufen, sie dürfen auch *Quittungen über den
Erhalt der Spende*
ausstellen, aber keine *Spendenquittungen* nach
den gesetzlichen
Vorschriften.
Ich habe einem Verein, der mir die Ausstellung
einer solchen
Spendenquittung zugesagt hat, einen Betrag
gespendet und jetzt eine ganz
normale Bar-Quittung über den Erhalt den Geldes
erhalten, auf der
lediglich vermerkt war "Spende für
.....". Eine solche Bar-Quittung
aus einem Quittungsblock wird kein Finanzamt
anerkennen.
Wahrscheinlich werden viele Spender nach Erhalt
des Steuerbescheides
feststellen, daß Ihre Spenden nicht anerkannt
wurden, weil die
Voraussetzung für die Anerkennung nicht
vorhanden waren und sie werden
sich möglicherweise ärgen und nicht mehr
spenden. Denn daß viele Spender
den Fiskus an ihrer Spende beteiligen wollen,
ist doch nur legitim.
"Spendenquittungen" in Aussicht zu stellen, wenn
gar keine
Gemeinnützigkeit vorliegt, ist also
kontraproduktiv für die Sache des
Spendens.
*Deshalb meine Bitte* an alle, die Spendengelder
bekommen: Geben Sie in
Ihrem Aufruf an, ob Sie gemeinnützig sind oder
evtl. auch Ihre
Steuernummer, zumindest einen Hinweis auf die
Angabe der Steuernummer
evtl. auf Ihrer HP.
*Wenn Sie nicht *gemeinnützig sind, teilen Sie
das bitte auch
fairerweise mit-
*Wenn sich Ihr Verein in Gründung *befindet,
teilen Sie das auch mit.
Für Spenden, die Sie vor Erteilung der
Steuernummer erhalten haben,
dürfen Sie rückwirkend KEINE Spendenquittung
ausstellen.
Rita Burdack-Wagner
--------------------
Diese E-Mail wurde weitergeleitet von
Flugpate.com
Hund rettet seinen überfahren Kumpel von der Autobahn: (mein
Kommentar, warum rettet kein Mensch die beiden Hunde???,
unglaublich
|
Presse-Mitteilung
|
|
TASSO warnt vor
unüberlegten tierischen Weihnachtsgeschenken
Vor allem Hundewelpen und Katzenkinder gehören nicht unter den
Christbaum |
|
Alle Jahre wieder
sehen sich Tierheime mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert,
deren Besitzerwechsel erst wenige Wochen zurückliegt. Dabei handelt
es sich um Weihnachtsgeschenke für Kinder, überwiegend kleine Hunde
und Katzen, oft auch Meerschweinchen und Hamster. Nach der
anfänglichen Freude über das „Spielzeug“ vergeht den Beschenkten
offenbar recht schnell die Lust am neuen Hausgenossen, mutmaßt
Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale im hessischen
Hattersheim. „Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“,
so der Tierschützer. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur
Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi
gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit
überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das
unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“ Diese
Einschätzung findet sich durchgängig auch bei Tierheimen in Hamburg,
Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München, wie diese auf Nachfrage
bestätigten.
Philip McCreight
appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu
schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige
Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. „Auf Welpen
unterm Christbaum sollte man aber grundsätzlich verzichten“,
empfiehlt McCreight. „Damit sie möglichst schnell stubenrein
werden, zerren manche frischgebackenen Hundebesitzer die kleinen,
noch sehr empfindlichen Tiere durch den Schnee. Das kann mit bösen
Erkältungen oder einer Lungenentzündung enden.“ Die beste Zeit,
sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei das Frühjahr. „Dann
macht es auch mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen“,
sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig
schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues
Herrchen oder Frauchen warten. |
|
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail:
newsletter@tasso.net
● HomePage:
www.tasso.net
|
Stand: 04.12.08
Mein kleiner Engel ist von
allem Leid befreit, sie wurde am Mittwoch Morgen in der Klinik erlöst.
Grüß mir Nina und all meine anderen Freunde.
Dieses Foto entstand am 08.12.07
Stand: 02.12.08
Ilena habe ich gestern in die
Klinik gebracht. Es ging einfach gar nichts mehr, sie wollte nicht mal
mehr ihr geliebtes Hühnchen essen und ihr Kreislauf war unstabil. Ilenas
Atmung war trotz erhöhter Kortisongabe unendlich schlecht, ich konnte
die Verantwortung einfach nicht mehr alleine tragen. In der Klinik wurde
über die Einschläferung gesprochen, aber ich wollte unbedingt den vom
behandelnden Arzt gereichten Strohhalm ergreifen und nun liegt sie für 2
Tage in der Klinik. Schlägt die Behandlung in den beiden Tagen nicht an,
wird Ilena erlöst. Es ist nur ein Versuch, Ilena wird mit Kortison
3 x täglich benebelt, um eine Atmung zu erzielen mit der sie Leben
könnte, ob es hilft ist fraglich.
Prof. Dr. Nickel gibt Ilena wenig Hoffnung, aber auch er war der
gleichen Meinung wie ich, sie hat nur das eine Leben und deshalb wollen
wir es wenigstens versuchen. Nun hoffe ich........
Ilenas Klinikaufenthalt kostet zwischen 80 bis 100€ am Tag netto,
vielleicht hilft uns ein Tierfreund? Ich bin bestimmt kein Mensch der
gerne bettelt, aber die bisherigen Kosten für die Kleine sind
alleine kaum tragbar.
Stand: 28.11.08
Ilenas Herz ist super gesund,
wenigstens dies wissen wir jetzt. In der Kotuntersuchung waren Wurmeier,
(woher??, sie ist ausschließlich auf dem Grundstück und war vor 5
Monaten entwurmt )aber gleich, sie wird jetzt 3 Tage lang mit Panacur
behandelt und damit sollten sie verschwunden sein. Sie bekommt
jetzt Infusion unter die Haut, denn sie ist unglaublich ausgetrocknet,
klar ständiger Durchfall....
Im Moment bekommt sie Mittel gegen den Durchfall und ein Aufbaumittel
für die Darmflora. Der Kleinen geht es wirklich super schlecht, aber
bisher konnte noch immer nicht ermittelt werden was ihr wirklich fehlt.
Am Montag werde ich wieder mit dem behandelten Arzt sprechen.
Hoffentlich fängt sie bald wieder an richtig zu essen, sie ist so dünn
geworden.
Gestern haben mir die Katzen einen wirklichen Streich gespielt, sie
öffneten den Hahn der Badewanne, leider hatten sie vorher noch den
beweglichen Wasserauslauf zur Seite geschoben, und so lief das Wasser
von der Ablage direkt auf den Boden . Ich bemerkte mein "schwimmendes
Bad" erst als ich die Katzen um 8 Uhr am Morgen füttern wollte. Das
Wasser lief dann schon in das angrenzende Wohnzimmer hinein, welch
Freude am Morgen!!
Hallo Frau Zocco, vielen vielen Dank für den wunderschönen Adventskranz,
er ist heil hier angekommen und sooo schön! Daaanke!!!!!
An dieser Stelle möchte ich mich einmal bei einer Dame ganz besonders
bedanken, bei Frau Ludwig. Frau Ludwig schickt mir unermüdlich Pakete
für die Hunde, Naschsachen (Kauknochen ec.), besonders gutes Dosenfutter
für Ilena und Maria und viele andere brauchbare und nützliche Dinge für
die Hunde. Frau Ludwig, ganz ganz vielen Dank für Ihre Hilfe.
Stand: 26.11.08
Bin heute wieder mit Ilena in
Norderstedt in der Klinik. Sie hat etwas Wasser im Bauchraum und es geht
ihr schlechter. Heute wird ihr Herz ganz gründlich untersucht, werde
dann berichten. Leider hat die verschriebene Medizin ihren Durchfall
bisher nicht stoppen können. Ich koche für sie Reis mit Huhn und sie
bekommt Pankreasenzyme ins Futter. Nichts hilft wirklich.... Ilena wird
schwächer und teilnahmsloser, bin gespannt ob heute mehr gefunden wird.
Die Blutwerte und Leberwerte sind laut diesem Internisten nicht so
schlecht, aber was hat sie???
Stand: 23.11.08
An Alle im Düsseldorfer Raum,
HUND ENTLAUFEN!!!!
Link zum Bild hier:
Hallo liebe Tierschutzkollegen,
so ebend ist nach seiner Landung unser Hund
Furio ( reagiert er drauf)entwischt. Er ist in Richtung A52 hinter dem
Hotel Maritim zuletzt gesehen worden. Tasso ist informiert. Weitere
zuständige Behörden informieren wir grad nach und nach! Der Hund ist
in Panik weggelaufen und wir hoffen, daß er nicht direkt auf die
Autobahn läuft sondern sich irgendwo verkriecht hintern Hotel da dort
eine riesige Baustelle ist. Er hatte ein Geschirr an-vermutlich
hellgrün.
geboren Juli 2007, Transpondernr.
945.000.000.782.840
hellbraun
Sichtungen und Infos bitte direkt an:
Miriam Stenzel 0163-3886161
oder Silvia Röntgen-Drexel 0173-5925616
Stand:22.11.08
Könnt Ihr Euch noch an den
Eintrag von der Mutterkatze mit ihren 3 Babys erinnern? Sie hatte damals
vor einem 1/2 Jahr der Bäuerin das Gesicht entstellt, sie wollte wohl
ihre Babys vor der Frau schützen und seit dem ist sie bei uns im
Tierschutz.
Hilde, so habe ich sie genannt, hat sich prächtig entwickelt, ist
kastriert und eine Wohnungskatze geworden. Zwei der Kinder konnten eine
liebevolle Frau finden und bleiben hoffentlich für immer zusammen. Einen
Sohn von Hilde, "Paulchen" ist noch hier bei uns und sucht noch
einen liebevollen Platz für sein weiteres Leben. Paulchen ist ein
besonders hübscher Kater, bereits kastriert 7 Monate alt und ein sehr
anhänglicher lieber junger Kerl. Hier einige Photos von Paulchen,
vielleicht verliebt sich ja ein Tierfreund spontan in Paulchen.
Gerne hätte ich es, wenn Paulchen weiterhin ein Wohnungstiger sein
könnte, er kennt die Gefahren der Freiheit nicht.
Paulchens Fellzeichnung ist einfach wunderschön, findet Ihr nicht auch?




Hilde hat hier große Probleme
mit ihrem Sohn, sie möchte ihre Ruhe von ihm und er, jung und
unternehmungslustig, will mit seiner Mutter spielen, was Hilde
missfällt. Das Resultat ist ein ständiges Gemurre und Geknurre von
Hilde. Ich kann sie gut verstehen, nun endlich hat sie ihre Babys groß
bekommen und bekommt den Einen einfach nicht von der Socke. Kurzum,
Hilde lebt hier im Dauerstress und deshalb sollte wenigstens Hilde
"UNBEDINGT" eine Familie finden. Hilde ist nicht anspruchsvoll,
Streicheleinheiten, ein warmes Körbchen und Futter, mehr wünscht sie
sich nicht. Übrigens, Hilde kommt hier gut mit einem kleinen Pudel
zurecht, sie knurrt ihn nicht an und zeigt bei ihm keine Aggressionen.
Auch mich hat Hilde noch nie komisch angemacht, ich denke, sie hat
damals ihr Jungen vor der Bäuerin verteidigt. Hilde wäre eine stille
Katze, wenn es den Sohn nicht gäbe. sie möchte so gerne ihre Ruhe.....In
der Wohnung macht sie nichts kaputt, geht NICHT an die Vorhänge, NICHT
an die Tapeten, Hilde ist wirklich eine klasse Katze und hätte es
verdient einen liebevollen Platz für sie ganz alleine zu bekommen! Hier
Photos von Hilde, auch in dieser Woche aufgenommen.



Stand:20.11.08
Heute bekam ich die
Laborbefunde von Ilena, rote Blutkörperchen im sehr niedrigen Bereich,
Leber sehr schlecht und irgend ein Eiweißgehalt stimmt auch nicht. Am
Montag bin ich mit ihr wieder in der großen Klinik, wo einst die CT
gemacht wurde. Was brodelt nur in diesem kleinen Körper? Hoffentlich
können die mir und Ilena weiter helfen.

Habe heute im Bereich "Hilferufe und Petitionen" Einträge gemacht,
vielleicht schauen Sie mal rein und unterzeichnen!
Werde, wenn es klappt, hier jede Woche einen unserer zu vermittelten
Hunde mit den neuesten Bilder vorstellen, mit Canello fang ich gleich
mal an. Die Fotos wurden gestern aufgenommen, er ist ja ein wirklich
hübscher Kerl. Lieb und super anhänglich ist er sowieso.







Stand:19.11.08


Eine der neuen Hundeklappen, in dieser blieb Chorro einst stecken, nun
klappt es (aber gerade so)


Die Hunde sind von ihrem neu gestylten "Spielplatz" begeistert - Sand
ohne Ende
Stand:18.11.08
Gestern Abend war ich im
Dithmarscher Tierheim um Juri abzuholen. Aber es kam anders, ich habe
Juri nicht mitgenommen.
Juri hat es dort viel besser als bei mir, er lebt beim 1. Vorsitzenden
Herrn Kling und dessen Frau mit im Hause, sie haben noch einen eigenen
Hund und Juri kann einfach mehr Fürsorge erhalten. Ich dachte bei dieser
Entscheidung an Juri, nicht am mich. Hier hätte er mit 13 weiteren Hunden
mit im Hause gelebt, dort kann er Prinz sein. Ich hoffe, ich habe
die richtige Entscheidung getroffen, Familie Kling ist sehr sehr
tierlieb und Juri soll es an nichts fehlen, so ihre Aussage, was ich
auch wirklich glaube.
Im Moment habe ich große Sorgen um Ilena, ihr geht es täglich
schlechter, sie nimmt stark ab und ihre Haut ist sehr trocken. Heute
Abend bin ich wieder mit ihr beim Tierarzt, verschiedene Analysen sollen
gemacht werden, vielleicht kann man der Kleinen ja doch noch helfen. Im
Moment ist meine ganze Aufmerksamkeit auf Ilena gerichtet.
Gestern wurden in 3 Außentüren Hundeklappen vom Schreiner eingebaut,
damit der Wind und die Kälte nicht so stark eindringen können. Als die
erste Klappe fertig war, sollte Chorro unser Dicker einen Probelauf
machen - was passierte - er blieb stecken. Keine Bange, ich hab ihn
wieder rauss bekommen, aber die ganze Klappe musste nochmals neu gebaut
werden, dieses Mal mit den Maßen von Chorro. Die weiteren 2 Klappen
wurden dann gleich auf Chorros Maße angepasst.
EINE TASSO-Mitteilung zur
Info über Igel
|
Presse-Mitteilung
|
|
Artgerechte
Igel-Hilfe
Was tun, wenn
einem jetzt ein Igel über den Weg läuft? |
|
Viele Jahre lang
galt: Wer im Spätherbst einen herumlaufenden kleinen Igel sieht,
sollte ihn mitnehmen und zu Hause über den Winter bringen. Doch
diese Fürsorge sei nicht mehr als artgerecht zu bezeichnen, betont
Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V.: „Igel
sind viel robuster, als man gemeinhin denkt. Nur wenn das Tier
erkennbar krank oder unterernährt ist, benötigt es menschliche
Hilfe.“
Derzeit sind noch
viele kleine Igel unterwegs, um sich für den bevorstehenden Winter
ein Fettpolster anzufressen. Liegen die Außentemperaturen deutlich
über dem Gefrierpunkt, gelingt ihnen dies auch. „Allerdings muss
ein Igel wenigstens 600 Gramm wiegen, bevor er sich ohne die Gefahr
des Verhungerns ins Winterquartier verabschieden kann“, erklärt
McCreight. „Solange draußen noch Insekten oder Würmer zu
entdecken sind, ist die Speisekarte gut gefüllt. Dann sollte man den
Igel seiner Wege ziehen lassen.“
Macht das
Stacheltier jedoch einen eher jämmerlichen Eindruck, ist auffallend
dünn und apathisch, sei erste Hilfe nötig: „Zum Füttern eignet
sich am besten handwarmes Dosenfutter für Katzen, vermischt mit
Haferflocken und ungewürztem Rührei“, empfiehlt der TASSO-Chef.
Zum Trinken sollte frisches Wasser angeboten werden, auf keinen Fall
Milch: „Daran können Igel zu Grunde gehen“, warnt McCreight.
Für die weitere Versorgung kann sich der Finder an eine Igel-Station
wenden, die dem Tier einen artgerechten Winterschlaf ermöglicht.
„Einen Igel zu Hause überwintern zu lassen, erfordert viel
Sachverstand und Einfühlungsvermögen“, so McCreight. „Deshalb
sollte man sich vorher informieren, beispielsweise beim Verein ‚Pro
Igel‘, in dem sich Wissenschaftler, Tierärzte, Sachbuchautoren und
Vorsitzende deutscher Igelschutzvereine zusammengeschlossen haben.“
Die Web-Adresse des Vereins lautet
www.pro-igel.de |
Stand:16.11.08
Ich kann es kaum fassen!
Heute bekam ich einen Anruf vom Dithmarscher Tierheim. Der nette Herr am
Telefon teilte mir mit, dass einer meiner vermittelten Hunde gestern in
einem schlimmen Zustand abgegeben wurde. Voller Flöhe, Krallen um sich
herum gebogen (Bild), Zähne kaputt und
wurde dort über 4 Jahre nicht mehr geimpft, beziehungsweise NIE
nachgeimpft. Diese Familie hatte
insgesamt 2 Hunde von mir, der andere Hunde wurde schon vor einem Jahr
in das gleiche Tierheim gebracht (auch heute erfahren). Diese Familie
hat bis vor 3 Jahren für uns ehrenamtlich gearbeitet und wollte den
armen spanischen Hunden helfen. Ich war mehrfach bei dieser Familie
Zuhause, alles war sauber und gepflegt. Ihnen lag damals
"Tierschutzarbeit" am Herzen, wie kann man sich so verändern? Die Dame
des Hauses hat vor einem Jahr ein Baby bekommen kann dies ein Grund sein
ein Tier abzugeben oder gar noch schlimmer es verwahrlosen zu lassen?
Morgen Abend hole ich Juri zurück zu mir, die Krallen kann ich schneiden
und Flöhe kann ich beseitigen, die Zähne wird ein Tierarzt richten, aber
sein Herzchen? Juri wurde 2004 in diese nach außen hin "gute" Familie
vermittelt, wie traurig.



Diese Fotos hat mir
freundlicher Weise der Dithmarscher Tierschutz heute geschickt, ich bin
entsetzt!!!!!
*
Aber leider geht es mit schlechten Neuigkeiten weiter, Ilena geht es
schlechter. Am Freitag Abend war ich bei einem anderen Tierarzt, ich
bekam bisher Ilenas Durchfall mit verschiedenen Mittelchen nicht in
Griff. Sie bekam dort eine Spritze und Pulver gegen den Durchfall,
bisher aber ohne Erfolg. Ihr Kreislauf geht an manchen Tagen in den
Keller, Ilena trinkt gut, aber ihr Körper hält das Wasser nicht, ihre
Haut ist zu trocken. Die Diagnose des TA ist für die Kleine nicht gerade
"rosig" gewesen. Ilena bekommt nun in jedes Nassfutter zusätzlich Wasser
mit Traubenzucker, noch isst sie gerne, hoffentlich noch recht
lange.....Wenn es ihr weiterhin noch schlechter gehen sollte, dann werde
ich Ilena erlösen lassen, das bin ich ihr schuldig, aber daran denken
möchte ich im Moment noch nicht, ich hoffe weiter...
*
Der Matsch auf der
Auslaufwiese der Hunde ist unendlich, auch im Ziegenareal kann man kaum
noch laufen, deshalb habe ich gestern, heute und für Dienstag
Unmengen von Sand bestellt. 30 Kubikmeter wurden bereits
geliefert. 10 Kubikmeter von mir verteilt (welch Arbeit), weitere 40 -
60 Kubikmeter sollen am Dienstag noch geliefert werden. Aber dann - wenn
alles verteilt sein wird - dann haben die Hunde und die Ziegen eine
Sandpiste zum Toben und spielen. Ich hoffe einfach, dass der ganze Sand
bis ins Frühjahr rein halten wird, kostenintensiv ist die Sache schon
und sollte auch ein bisschen Erfolg bringen . Werde noch Fotos machen
und hier einstellen.
Morgen habe ich einen Schreiner hier, er wird in allen wichtigen Toren
und Türen Hundeklappen einbauen, damit die Kälte nicht so in die Tenne
und in das Haus eindringen kann.
Stand:14.11.08
Resi holt sich ein Stück Apfel am Fenster ab.
Im August 08 aufgenommen



Neue
Kopfkissen und Schlafdecken wurden gekauft, die Körbe haben nun die
Ziegen als Futterstellen, da kann das Regenwasser besser ablaufen.
Auch unglücklich?!
Unsere Ziegengruppe, wie gerne hätte ich Resi noch dabei
Basco, Vito, Alhaurin, Ilena, Florian, Merlin, Shilar,
Maria, all diese Tierschutzhunde werden nicht mehr vermittelt. Sie sind
einfach schon zu lange hier bei mir. Einige leben schon über 8 Jahre
lang bei mir, eine Eingliederung in eine neue Familie würden sie nicht
mehr gut verkraften.
Stand:09.11.08
Resi ist in ihre neue Welt
gegangen, werde Euch später berichten.
Stand:08.11.08
Am Donnerstag hatte ich
meinen Tierarzt für Großtiere hier, Resis Husten und Durchfall hatte
sich noch verschlimmert. Er diagnostizierte bei Resi Wasser in der
Lunge, eine niederschmetternde Diagnose! Noch am gleichen Abend rief ich
bei der Uni in Hannover und bei weiteren 2 Kliniken für Großtiere an und
bat um die stationäre Aufnahme von Resi. Alle 3 Kliniken lehnten die
Aufnahme ab. Ihre Begründung: einer Ziege mit Para Tuperkulose ist nicht
zu helfen, und dies nur durch meinen telefonischen Bericht!!! Sie wollen
Resi nicht mal sehen, wie traurig und sie ist ja nur eine Ziege......
Nun endlich fand ich gestern eine Heilpraktikerin mit med. Studium. Sie
hat Erfahrung mit dieser Krankheit und ich durfte gestern Abend Resi
dort vorstellen!!!! Die 1 1/2 stündige Fahrt dort hin scheint Resi
genossen zu haben, dort fraß sie gleich gierig etwas Futter und hat
sofort eine nährstoffreiche Infusion unter die Haut bekommen. Resi wurde
stationär aufgenommen und nun hoffen wir, dass Resi durch die
zusätzlichen medizinischen Anwendungen wieder auf die Beine kommt.
Eine Para Tuperkulose ist nicht heilbar, aber wenn das Immunsystem ins
Gleichgewicht käme, könnte Resi mit medizinischer Unterstützgung
alt damit werden.
Ich hoffe einfach weiter.....
Die Heilpraktikerin verlangt für die Unterbringung, Reinigung, Futter
und ihrer Arbeit kein Geld von mir, aber trotzdem kommen täglich
ungefähr 50€ für medizinische Anwendungen auf mich zu. Geplant ist erst
mal eine stationäre Woche, wenn sie sich weit genug stabilisiert haben
sollte, kommt sie zu mir zurück und ich werde mich wieder intensiv um
sie kümmern. Ich wäre sehr dankbar, wenn für Resi ein paar Euros
gespendet werden würde, das Geld ist mehr als knapp und fast 100 Tiere
wollen hier trotz Resis Krankheit versorgt werden.
Einer der angerufenen Tierärzte meinte, ich solle das Geld was ich in
Resis aussichtsloser Krankheit stecken wollte, in andere Tiere die mehr
Aussicht auf Heilung hätten, verwenden. Diese Ansicht konnte ich nicht
vertreten, denn: wie vielen Hunden und anderen Tieren konnte ich schon
ihr Leben zurück geben, durch eine wirklich kostenintensive medizinische
Behandlung, viele dieser Tiere leben heute glücklich in ihren Familien -
ohne diese Betreuung wären sie damals gestorben.
Ich sehe das Einzelschicksal und so soll es für mich auch bleiben, Resi
"nur eine Ziege für manche Tierärzte" soll auch von dieser Einstellung
profitieren.
Ich hoffe auf ein kleines Wunder für meine so kranke Resi, Eure Sabine
Heuser
Stand: 03.11.2008
Ja, ich lebe noch!
Vor 4 Wochen hatte ich eine wirklich schlimme Grippe, keiner da der die
Tiere versorgen konnte, so hab ich mich halt durch die Gegend geschleppt
und die Tiere selbst versorgt - danach kam ein Rückschlag und dann ging
es mir wirklich nicht mehr gut, aber wie heißt es so schön, was einen
nicht tötet, macht einen noch härter....die Tiere und auch ich haben es
überstanden.
Ilena kämpft mit ständigen Durchfall, hat aber Appetit. Wir könnten
wieder mal Dosenfutter oder gutes Trockenfutter gebrauchen, Ilena und
Maria würden sich sehr darüber freuen!
Resi unsere kranke Ziege wird uns wohl bald verlassen, ihr Zustand ist
sehr als bedenklich. Ich versuche alles mögliche, aber sie kommt einfach
nicht richtig auf die Beine. Alle 2 Stunden bekommt sie Medizin
verabreicht und wird von mir uns Freie getragen. Die besten Kräuterlein
biete ich ihr an, aber ihr Darm spielt einfach nicht mit. Noch
hoffe ich auf ein Wunder, am Mittwoch fahre ich mit Resi und Ilena zu
einem hier bekannten Heiler, seine Hände sollen heilen können,
vielleicht kann er Resi und auch Ilena helfen, ich hoffe einfach darauf.
Nun ist es hier wieder wie im letzten Jahr - matschig und ekelig für die
Hunde wie auch für mich. Wer warme Decken übrig hat, bitte her damit,
die Hunde sollen nicht frieren. Im Moment bin ich dabei die Decke in der
Tenne mit Styropor abzudichten, damit die Kälte nicht so stark
eindringen kann, hier ist immer was zu tun.........
Stand: 06.09.2008
Ich danke Euch von Herzen, dass Ihr Alle
gestern an Ilena gedacht hattet. Erst heute habe ich die liebevollen
Gästebucheinträge gelesen. Ilena soll nun alles bekommen, was sie sich
wünscht, ihre Uhr fängt nun an sehr schnell zu ticken... Die Einträge zu
Porky berühren mich zu tiefst und treiben mir die Tränen in die Augen.
Ja, Porky war was ganz besonderes, aber nur da durch, dass er mit
Menschen leben dufte. Er kannte keine Qual, keine von Menschen Hand
verursachte Schmerzen, er konnte Leben wie er es wollte. Ich bin dankbar
und glücklich darüber, dass ich Porkys eine Zeit lang begleiten durfte.
Die Zeit ist, wie wir wissen ja immer zu kurz.....
Ich musste keine Entscheidung
für oder gegen Ilenas OP treffen. Sie ist nach der CT wieder mit nach Hause
gekommen. Die Schulmedizin kann Ilena nicht mehr helfen, ihre Bronchien
und Lunge sind gefüllt mit Kalkablagerungen. Hervorgerufen durch
ständigen Bakterienbefall oder früheren Lungenwürmern, das kann heute
nicht mehr festgestellt werden. Man kann ihr nur noch durch
Kortison und Bronchienöffnern etwas Luft verschaffen, Wochen -
Monate, mehr hat die kleine Maus nicht mehr... Die erstellten Röntgenaufnahmen
konnten dies wohl nicht erkennen (Fremdkörper in der Lunge war die
Diagnose), aber nun habe ich wenigstens Gewissheit über ihren Zustand. Ilena wird hier nun noch mehr verwöhnt, besonders gutes Dosenfutter und
ganz viel Zuwendung soll sie bekommen, mehr kann ich nicht mehr für sie
tun.
Über 800€ habe ich nun für Ilena zusätzlich ausgegeben, Röntgenbilder,
Medizin, Blutanalysen und CT, um die gleichen Informationen zu erhalten
wie in Spanien, traurig.
Wer kann und mag Ilena so richtig gutes Nassfutter spenden und die
entstandenen Kosten etwas verringern? Auch Maria, meine 13 jährige
Tierschutzhündin bekommt täglich Nassfutter, sie kann nicht mehr gut
laufen und hat einen Tumor am Hals, aber Maria ist 13 Jahre alt, bei mir
ist sie über 9 Jahre. Maria werde ich nicht mehr operieren lassen, sie
soll so lange hier noch leben wie sie mag und dann in Frieden gehen
dürfen. Maria war mal ein Versuchstier für einen durchgeknallten
Tierarzt und hat heute noch unendliche Angst vor Tierärzten.
Über Eure Hilfe für Ilena und auch Maria würde ich mich wirklich sehr
freuen.
Stand: 02.09.2008
Nun ist es sicher, am Freitag
um 12,30 Uhr muss ich mit Ilena in der Klinik sein. Erst wird ein CT
gemacht und dann soll eventuell gleich operiert werden. Die Blutanalysen
von ihr waren im fast "grünen Bereich". Noch immer denke ich bei einer
so grossen OP an Nina, die dabei sterben musste. Was ist richtig -
was falsch! Auch Nina wollte ich helfen und mit dieser Operation ihr
Leben verlängern, sie starb dabei. Hoffentlich mache ich mit Ilena nicht
den gleichen Fehler. Jede OP birgt unendliche Risiken, dessen bin ich
mir bewusst, aber wie lange kann ihr kleiner Körper das viele Kortison
noch verkraften, ohne dieses Medikament kann sie in ihrem jetzigen
Zustand nicht leben, das habe ich erlebt und gesehen. Es bleibt ja nur
diese OP, vor der ich so grosse Angst habe. Letztendlich muss ich die
Entscheidung treffen - ich hoffe, dass es die Richtige sein wird.
Heute habe ich mich von Porky verabschiedet, es war kein leichter Weg,
schlaf gut mein Freund..... Aber wir alle die Tiere halten und lieben
gehen diesen Weg irgendwann, das wissen wir schon, wenn wir ein Tier zu
uns nehmen. Ich bin ihn schon so oft gegangen, aber immer geht ein
bisschen von der eigenen Seele mit und am Anfang gibt es keinen Trost,
es schmerzt einfach nur und das Tierchen fehlt einfach überall. Als ich
heute die Hühner versorgte, hörte ich sein grunzen. Porky hatte es
sicherlich nicht schlecht bei mir, er hatte einen sauberen grossen
Stall, einen wunderschönen Auslauf und immer frisches Gras, Obst und
Gemüse. Aber das Wichtigste dabei - er starb nicht als
Nahrungslieferant für uns Menschen. Wenn ich an die grausamen
Tiertransporte denke, wird mir nur noch schlecht. Wie werden dort
die Tiere, ob Schwein, Rinder oder andere Tiere noch vor ihrem Tode
gequält. Was müssen diese armen Kreaturen alles aushalten, nur damit wir
sie uns in den Mund schieben können. Auch diese Tiere haben die gleichen
Gefühle wie Porky sie hatte, er hatte nur das Glück dass er in einem
Tierschutz unter kam. Ab heute gibt es bei mir kein Fleisch mehr auf dem
Teller, in Erinnerung an meinem grossen Freund "Porky". Noch kritischer
werde ich jeden Tiertransport verfolgen und wenn möglich ihn durch
die Polizei unter die Lupe nehmen lassen, diese habe ich Porky beim
Abschied versprochen.
Stand: 01.09.2008
Unsere Porky ist gestorben!!
Ihr Herz hat es nicht mehr geschafft. Unendlich traurig schreibe ich
diese Zeilen. Ich wusste ja, dass sie schwer krank war, bekam täglich
Herzmedizin, aber in den letzten 3 Tagen ging es ihr besonders gut, sie
quickte sogar wieder, wenn sie mich sah und ich sie streichelte. Als ich
heute Morgen die Tür öffnete, lag sie tot in ihrem Stall. Jetzt
schon vermisse ich sie so sehr, meine Kleine.
Ilena war am Freitag wieder beim Arzt. Die neu erstellten Röntgenbilder
brachten auch keine neuen Erkenntnisse. Sie bekam so schlecht Luft, dass
ich nun das Kortison wieder einsetzen musste und trotzdem hustet sie
weiterhin unglaublich schlimm. Noch diese Woche soll ein CT gemacht
werden und dann, wenn überhaupt möglich die OP statt finden. Ich habe
kein gutes Gefühl bei dem Gedanken an eine OP, aber so kann es für sie
auch nicht weiter gehen, sie leidet.
Stand: 27.08.2008
Hallo Leute,
vielleicht habe ich ja Glück und es kehrt jetzt wieder Ruhe in das Gästebuch
ein.
Neulich bekam ich eine Mail von einem unserer Tierhalter, er hatte die
Idee hier ein Diskussionsforum einzubauen und es auch zu betreuen, ich
weiß nicht, ob das Sinn macht. Schreiben Sie doch einfach mal ihre
Meinung dazu, am besten per Mail oder ins Gästebuch. Wenn genügend
Interesse bestehen sollte, würde ich es einrichten lassen.
Am Sonntag wurde bei Ilena
das Kortison ganz abgesetzt. Schon am Dienstag konnte sie kaum
noch atmen, nur noch röcheln. Heute Abend habe ich wieder mit dem
Kortison angefangen. Ich kann es nicht verantworten, einen Hund sooo
leiden zu lassen, eher würde ich Ilena`s Leid beenden . Leider konnte
ich mit dem behandelnden Arzt heute nicht sprechen, Mittwochs hat er
frei, aber Morgen früh gleich, werde ich ihn anrufen.
Manchmal ballen sich die Negativmeldungen, im Moment ist dies der Fall.
Vielleicht erinnert sich Jemand an "Cooper", dem damals niedlichen Perro
de Aqua-Mix Welpen, Bruder von Cherry, Colett, Chris, Cid und Calla. Er
kam heute zu uns zurück. Mittlerweile ist Cooper ein erwachsener Hund
von 1 1/2 Jahren geworden. Cooper hat dort wirklich Mist gebaut
und ich bin froh ihn erst mal hier betreuen zu können. Ich kann von
Glück sprechen, dass er nicht von den Behörden eingezogen wurde. Bei
seiner Ankunft hier, wollte mich der Racker doch wirklich beissen, aber
ich war schneller.... Manche Menschen bringen es wirklich fertig, aus
einem Schaf einen Wolf zu machen, irgendwas ist in seiner Erziehung mehr
als schief gelaufen, denn Cherry, Colett und Chris sind "Traumhunde".
Ganz intensiv werde ich mich jetzt um den Kleinen kümmern und ihm
zeigen, dass er es nicht nötig hat zu beissen.
Fotos kann ich immer noch nicht hier einstellen, noch fehlt das
Programm. Wird schon noch werden.....
Unser Tierschutz hat eine
sehr wichtige Mitstreiterin verloren! Frau Andre-Schürgers aus
Mönchengladbach zieht sich aus unserem Tierschutz zurück. Ich bedauere
dies sehr, aber kann sie verstehen, Tierschutzarbeit, Mann, 2 Kinder und
5 eigene Hunde ist schwer unter einem Hut zu bringen. Ich wünsche Frau
Andre-Schürgers alles Gute für die Zukunft.
Als Ansprechpartner im Bereich Düsseldort stehe ich nun zur Verfügung.
Einen schönen Abend Euch Allen!
Stand: 20.08.2008
Heute wurde Tinker von seiner neuen Familie abgeholt.
Es macht schon traurig, wenn man zusieht, wie er an der Leine weggeführt
wird.
Tinker ist ganz artig mitgegangen, aber was fühlt so ein Tierchen, wenn
er sein Heim verlassen muss? Er kann es sicherlich nicht verstehen, hat
doch keine Fehler gemacht, war hier sehr artig und seine Freundin Zoie
wird ihm sicherlich auch sehr fehlen! In Zukunft werde ich hier keinen
Hund mehr abholen lassen, ich werde ihn in seine Familie bringen, ich
glaube es ist für uns Beide dann leichter. Klar, ich muss und möchte
Hunde vermitteln, aber nicht immer fällt die Entscheidung leicht, bei
Tinker ist sie mir sehr schwer gefallen, denn er hatte bereits eine
Familie und wurde, wie ein Kleidungsstück innerhalb 5 Minuten hier
abgegeben. Menschen können schon sehr hart und unbarmherzig sein.
Hoffentlich hat Tinker diesmal mehr Glück.
Leider kann ich auf Mails nur sehr schlecht und Zeit verzögert
antworten. Endlich wurde der Fehler erkannt, aber nicht behoben. Die
Satellitenschüssel hat sich verstellt und deshalb ist die Internet- und
Mailverbindung mehr als unzureichend. Nun warte ich auf einen Techniker,
hoffentlich hat er bald Lust das Problem zu beheben, Garantieleistung
wird glaube ich nicht so gerne gesehen.
Unsere Miezekatze Hilde sucht noch immer einen warmen Platz. Sie können
sich doch noch erinnern? Sie kam mit 3 Babys von einem Bauern, dort war
sie eine Furie und hat der Bäuerin das Gesicht entstellt. Hilde ist hier
eine so verschmuste liebe Katze, macht nichts kaputt, kommt mit der
neuen Situation als Wohnungskatze hier zu leben wunderbar zurecht. Mein
Problem ist nur, dass Hilde KEINE Hunde ausstehen kann. Sie sieht rot,
wenn sie Hunde begegnet. Mit meinen anderen Katern kommt sie
mittlerweile recht gut aus, sie gehen sich aus dem Wege. Hier ein Foto
von Hilde. (hups, leider nicht möglich, denn das Programm Office Picture
Manager ist wohl beim Reinigen der Festplatte verloren gegangen) Wie
schade, nun kann ich keine Bilder auf die HP setzen.
Stand: 18.08.2008
Nun endlich scheint mein PC
wieder richtig zu laufen und ich kann mich hier wieder austoben, welch
Freude!
Bastian, unser wunderhübscher und ganz Lieber hat es geschafft - er hat
"Seine Familie" gefunden. Schon am 12.8 durfte er zu seiner neuen
Familie gehen, bisher telefonieren wir täglich, alle sind glücklich und
Basti, (wer hätte das gedacht) verhält sich einfach genial laut Aussage
der neuen Halter. Nur einmal machte er ins Haus, dann war er schon
clean, obwohl er noch nie im Hause gelebt hatte. Ein anderer kleiner
Hausgenosse, auch aus dem Tierheim, zeigt ihm den Weg und scheint ihn zu
führen und Basti läßt es gerne zu, der kleine Mann gibt dem "Großen"
Sicherheit. Die neue Familie lässt sich gerne Ratschläge von mir geben
und alles läuft bestens. Basti lebt mit einem kleinen Hund und 3
weiteren Stubentigern zusammen, auch mit denen verträgt er sich super,
was will man mehr?
Am 20.8. darf Tinker, unser
kleiner Kampfhahn oder auch nicht, auch in eine neue Familie. Gestern
machte ich die Vorkontrolle. Alles sollte klappen, Hunde Erfahrung, Haus
und Garten, Zeit und viel Liebe für Tinker sind vorhanden. Tinker hat
hier bei mir nicht einmal auch nur annähernd versucht zu zwicken,
Gelegenheit dazu hätte es genug gegeben. Aber eines ist für mich sicher,
sollte der kleine Mann wieder zurück kommen, dann bleibt er für immer
bei mir. Wollen wir alle fest die Daumen für Tinker drücken.
Meiner Porky (Hausschwein)
geht es leider wieder schlechter, das Herz will einfach nicht mehr
richtig arbeiten. Trotz all der Medizin hat sie wirklich manchmal ganz
schlechte Tage, die Guten werden seltener... Sie ist medizinisch
ausgereizt und ich muss mich wohl damit abfinden, dass ihre Lebensuhr
nicht mehr zu lange ticken wird. Dafür wird sie jetzt noch mehr
gestreichelt und bekommt noch besseres Futter. Ihr toller Freilauf ist
seit 2 Wochen fertig, hoffentlich kann sie diesen noch eine Weile
geniessen. Der Freilauf wurde von der Familie die Chris adoptiert hat
gebaut und gespendet. Nochmals ein ganz liebes Dankeschön an diese
Familie, auch von Porky!!!!!!!
Ilena macht mir nach wie vor
recht grosse Sorgen. Ihre Atmung ist super hart, aber sie hat Appetit.
Noch 6 Tage muss sie Kortison bekommen 0,5mg, dann ist sie rauss aus
diesem Zeug. Aber wie wird es weiter gehen, im Moment sehe ich keine
Möglichkeit zu einer OP, diese würde sie nicht überstehen. Nächste Woche
besuchen wir den Doc, bin gespannt was er mir mitteilen wird.
So, das war es für heute,
aber eine Bitte habe ich noch:
Ich freue mich sehr über fast jeden Gästebucheintrag, aber nehmt bitte
KEINE STELLUNG mehr zu einem bestimmten Gästebuchschreiber. Es macht
keinen Sinn, verunstaltet letztendlich das Gästebuch und ich muss
ständig nachschauen ob neue Einträge gelöscht werden müssen, welch
Aufwand für mich. Schreibt mir über Eure Hunde, Euren Erfahrungen mit
einem Hund von Cora Tierschutz, schreibt mir wie es ihm und Ihnen bis
jetzt ergangen ist, ICH FREUE MICH darüber und ziehe Kraft für die
weitere Arbeit daraus! Unerfreuliches habe ich genug am Hals und brauche
keinen weiteren Zickenalarm von ........
Falls ein Tier von Ihnen krank sein sollte, oder es andere Probleme
geben sollte, schreibt mir ich helfe gerne, wenn ich kann.
Stand: 05.08.2008
Hallo liebe Tierfreunde!
Endlich kann ich hier wieder schreiben, Viren hatten wieder mal meinen
Computer lahm gelegt. Virenschutz hatte und habe ich, aber scheinbar
nicht den Richtigen, oder die Viren werden immer schlauer....
Zu den neuesten Gästebucheinträgen: Canelo ist wieder
bei mir, hat nun auch das Haus erobert, da die Gruppe ihn nicht mehr
akzeptierte. Hier fühlt er sich rund um sehr wohl und ist wie früher.
Ein liebenswerter manchmal etwas zu anhänglicher lieber Kerl. Er kam
nicht traumatisiert zu uns zurück, freute sich mich wieder zu sehen, tja
und sucht nun wieder "seine Familie". Warum Canelo der Putzfrau, einer
Polin in die Hand biss, will er mir nicht sagen. Eines ist sicher, die
angeblich Hunde erfahrene Dame streckte die Hand nach Canelo aus, als er
schon recht aufgebracht war, ein fataler Fehler, er biss (wohl vor Angst
vor der Hand) zu, hätte ich an seiner Stelle aber auch gemacht! Wer
streckt schon die Hand aus nach einem nicht nett bellenden Hund? Aber
wir alle machen Fehler und lernen daraus. Die Putzfrau wird sicherlich
nicht wieder überschnell einen aufgebrachten Hund streicheln wollen.
Dass Canelo deshalb gehen musste finde auch ich sehr schade. Es zeigt
mir wieder einmal, dass generell ein Hundeführerschein für Hunde
unerfahrene Menschen richtig wäre. Erst sollte man die Körpersprache des
Tieres lernen, die Verhaltensregeln eines Hundes kennen lernen und dann
erst - sollte man sich seinen neuen Freund holen. Nicht nur einmal habe
ich in meiner Tierschutzzeit erlebt, dass Hunde unerfahrene Menschen mit
dem gutmütigsten aller Hunde nicht umgehen konnten, dass der Hund
durch Unsicherheit seines neuen Menschen die Führung übernommen hat, was
bleibt dem Hund denn auch übrig, wenn er keinen Leitfaden hat an dem er
sich orientieren kann. Familie Friese hat durch die Rückgabe von
Canelo viel verloren, einen wunderbaren Freund und Begleiter. Ihre
bisherige Unerfahrenheit und die Zeitspanne war einfach zu kurz um
Canelos ehrliches und gutes Wesen zu erkennen. Ich weiß, dass es Familie
Friese nicht leicht gefallen ist Canelo zurück zu geben, aber gute
Putzfrauen sind nicht leicht zu finden.......:-))) Vielleicht wäre unser
Buddy doch der Richtigere gewesen, er hätte die Putzfrau wahrscheinlich
zu Tode geleckt vor lauter Liebe...:-o
Der Gästebucheintrag von Nicole ist für mich eine Beleidigung und
Frechheit, aber was kann ich von Frau xxxxx. schon erwarten...! Die Gute
hat unsere Steffi bekommen und sie nach nur 8 oder 10 Tagen von der
Leine abgenommen (siehe Gästebucheintrag). Steffi ist ein
Podengo-Windspiel-Mischling und lebte Jahre bei mir. Ich kannte Steffi,
wie all meine Hunde sehr sehr gut, denn wie alle hier wissen, ich lebe
mit meinen Tieren. Ihr Jagttrieb ist mehr als ausgeprägt und diese Dame
nahm Steffi nach so kurzer Einlebzeit von der Leine. Als ich ihren
Gästebucheintag las, rief ich Frau xxxxx an mit der Bitte, Steffi
unbedingt 3 Monate lang an der Leine zu führen, um Steffi nicht
irgendwann Tod von der Straße kratzen zu müssen, was passierte - die
Gute legte den Hörer auf und das Gespräch war beendet. Frau xxxxx.,
glauben Sie mir, ich kümmere mich gerne um meine vermittelten Hunde,
aber ich habe Probleme mit Menschen die meinen, einen Hund schon nach
nur 8 Tagen genau zu kennen. Durch solche Menschen wie Sie habe ich
schon Hunde nach einer Vermittlung verloren, gestorben durch
Leichtfertigkeit und Dummheit. Sie hatten nur Glück dass nichts passiert
ist, denn Hunde Erfahrung steckt bei Ihnen nicht dahinter! Da ist mir
Familie Friese bei weitem lieber, denn diese haben erkannt, dass sie
noch viel lernen müssen, bevor sie sich wieder einen Hund und Freund ins
Haus holen. Sie strotzen vor Arroganz was Tierleben kosten kann!!!!
Nun aber zu Ilena. Unserem Sorgenkind geht es mit nur 1mg Kortison (so
weit ist sie schon runter) nicht sehr viel schlechter. Sie isst wirklich
sehr gut, die Atmung ist zwar recht hart, aber nicht sehr viel
schlechter als früher. Im Moment hat sie einen Hautausschlag an den
Beinen, wohl durch die Reduzierung des Kortisons. Eine
Tierheilpraktikerin unterstützt mich ehrenamtlich, damit Ilena die
Giftstoffe schneller aus ihrem ausgezehrten Körper bekommt. In 3 Wochen
ist sie frei vom Kortison. Ihre OP rückt näher und damit meine Angst...
2 Katzenkinder sind vermittelt juhu! Aber richtige Sorgen macht mir die
Katzenmama. Sie hasst Hunde und auch andere Katzen. Die Dame ist ein
Alleingänger, sehr lieb im Hause, super verschmust, macht nichts kaputt
in der Wohnung - aber für mich hier untragbar! Ständig lebe ich in der
Angst eine Türe nicht richtig verschlossen zu haben. Vor kurzem huschte
sie durch eine Türe und Canelo war das Opfer, ihr Zufallsprinzip hatte
ihn ausgewählt und der arme Kerl war der Katze erst mal ausgeliefert.
Verletzt wurde er nicht wirklich, einen Schrecken hatten wir Beide, aber
das möchte ich nicht wieder erleben. Wer kennt Jemanden, der diese
wirklich Menschen freundliche Katze ein Zuhause geben könnte. Ich möchte
sie ungerne in ein überfülltes Tierheim abgeben, aber was bleibt mir
übrig wenn sich Niemand findet! Wer kann mir helfen??????
Stand: 10.07.08
Ilena geht es gesundheitlich
gar nicht gut, ich war mit ihr am Montag in einer Tierklinik. Der Arzt
diagnostizierte einen abgekapselten Fremdkörper in der Lunge (woher
wohl, sie lebt in einer Höhlenhaltung ein Jäger war ihr Halter). Leider
kann sie in ihrem jetzigen Zustand nicht operiert werden, dies OP würde
sie nicht überleben. Nun wird erst mal langsam aus dem Jahre lang
verabreichten Cortison ausgeschlichen, (hoffentlich übersteht sie
das) und dann könnte sie operiert werden. Natürlich bekommt sie im
Moment Medizin zur Unterstützung, aber Ilena geht es wirklich schlecht,
ich kenn meine Kleine.
Ich kann das alles nicht verstehen, Jahre lang war sie in medizinischer
Behandlung, alle Ärzte erzählten mir den selben Sch..... Es wurden
massenhaft Röntgenbilder gemacht, EKG`s, selbst aus den Bronchien wurde
Material entnommen und ins Labor geschickt. Das Resultat war immer das
Gleiche, Bakterien in den Bronchien und der Lunge. Keiner stellte einen
abgekapselten Fremdkörper fest. 5 Jahre bekommt sie nun schon Cortison
und Bronchienöffner, ihr ganzer Körper ist verbraucht von dieser
Medizin. Aber es gibt trotzdem einen Hoffnungsschimmer, der Arzt meinte,
sie könnte es schaffen und noch viele Jahre weiter leben, wenn sie diese
OP übersteht. Ende August wäre diese lebensrettende Operation möglich,
erst dann ist sie frei vom Cortison. Ich hoffe so für Ilena!!! Wie sagt
man so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ilena ist 6 Jahre alt. Ein Foto noch in Spanien aufgenommen, dick
aufgeschwemmt durch das viele Cortison, heute ist sie am Bauch immer
noch dick, aber sonst sehr dünn.
Die 2 Fundhunde wurden
gestern vom Halter abgeholt, er hat sich doch noch gemeldet. Ist schon
komisch, ein Tierarzt setzt den Microchip und meldet den Hund dann nicht
bei der Registrierstelle, für was soll denn dann bitte der Chip gut
sein??
Habe den guten Mann gleich Anmeldeformulare für Tasso und Deutsches
Haustierregister mitgegeben.
Ob die Hunde von Jemanden geklaut und in meiner Nähe wieder ausgesetzt
wurden, bleibt ein Geheimnis, aber sie hätten einen Fluss überqueren
müssen um in mein Umfeld zu kommen. Wie dem auch sei, die Hunde
freuten sich ihren Halter wieder zu sehen, leider mussten sie bei der
Abreise in den Kofferraum eines normalen PKW`s, hops rein und Deckel zu
- ein Jäger ist ihr Halter....
Ganz vergessen, vor 4 Wochen
wurde eine Katzenmutter mit ihren 3 Babys hier abgegeben. Die Kätzchen
und auch die Mutter sollen nun, da die Kleinen schon alleine essen
können vermittelt werden, wer hat Interesse? Fotos werde ich in Kürze
zeigen (meine Kamera hat den Geist aufgegeben)
Stand: 03.07.08
Am Dienstag den 01.07. wurde
ich am Abend von einem Bauern angerufen. Er fragte, ob mir 2 Hunde
entlaufen seien, denn auf seiner Rinderkoppel würden seit einigen
Stunden 2 große Hunde herum spazieren. Meine Hunde waren es nicht, das
wusste ich genau. Aber trotzdem wollte ich mir die zwei Ausreißer mal
anschauen, denn der Bauer gab mir gleich zu verstehen, dass, wenn
die Hunde seine Rinder angreifen sollten, er zu härteren Mitteln greifen
müsste. Was das bedeuten könnte, war und ist mir nicht unbekannt......
Nun denn, zwei große dunkle Hunde versuchten aus der Koppel
zu kommen - es gelang ihnen aber nicht, ein rundum liegender
Wassergraben und die Stromeinzäunung verhinderten dies. Die
Seniorbäuerin öffnete mir die Einfahrt zur Wiese und ich fuhr zu den
Beiden und lockte sie. Der etwas heller gezeichnete Hund kam
geduckt zu mir gelaufen und ließ sich sofort streicheln, der andere Hund
kam etwas zögerlicher, aber er kam. Beide Hunde waren recht schnell im
meinem Auto und ab ging es zu uns auf dem Hof.
Die Polizei wurde gleich informiert, denn ich dachte, dass diese
hübschen lieben Hunde ausgebüchst sein müssten. Beide tragen Micro-Chips,
auch Tasso und die anderen Registrierstellen wurden von mir befragt.
Beide Hunde sind nicht registriert und werden scheinbar nicht vermisst.
Eventuell sind die Miroc-Chip Nummern von Ungarn, das konnte ich bisher
ermitteln. Ein Nachbar von der Rinderkoppel hat kurz ein Auto dort
halten sehen, wurden diese Beiden aus dem Auto geworfen? Wie kamen sie
in diese total mit Wassergraben und Strom umgebene Koppel? Ausgesetzt?
Ich weiß es nicht, aber sollte sich doch noch der Halter dieser Hunde
bei mir melden, wird er was zu hören bekommen. Man vermisst seine Hunde
doch sofort, nicht erst nach Tagen, was sind das nur für Menschen, wenn
dem so wäre. Aber leider befürchte ich, dass sie doch ausgesetzt
wurden.....
Nun aber zu den Beiden, zwei Rüden nicht kastriert, scheinbar
Geschwister, nicht älter als 1 - 2 Jahre. Selten habe ich so wohl
erzogene Hunde bei mir gehabt. Sie können einfach alles, Sitz, Platz,
Bleib, sie gehen an der Leine perfekt und haben keinen Jagdtrieb, sind
entweder Pointer oder Deutsch Kurzhaar, so genau kann ich mich da nicht
festlegen. Kurzum, Traumhunde! Der hellere von den Beiden hat mehrere
Verletzungen, nicht bedrohlich, aber behandlungsbedürftig. Eine Wunde
direkt auf dem Kopf, vielleicht von einem Schlag. Trotzdem sind sie
unglaublich verspielt und anhänglich, diese beiden Racker.
Bisher leben die Beiden in der Futterkammer, was ihnen mehr gefällt als
mir. Denn Morgens haben sie "aufgeräumt und umgeräumt". Eine andere
Lösung muss gefunden werden, da ich sie nicht unkastriert in eine meiner
festen Hundegruppen setzen kann, das würde Mord und Todschlag
geben....... Heute habe ich bereits mit einem ganz tierlieben Menschen
telefoniert und er wird mir Morgen ein Areal für sie bauen und eine
Wiesefläche wird eingezäunt, dann können sie ungehemmt rennen und
spielen. Wieder entstehen neue ungeplante Kosten - aber diese armen
Hunde sollen nicht in einem Zwinger in einem Tierheim landen und dort
die Zwingergitter ständig anschauen. Sie sind so glücklich über den hier
gebotenen Auslauf und spielen unglaublich gerne Ball. Falls sie wirklich
noch abgeholt werden sollten, denn wird dieses Areal für Notfälle zur
Verfügung stehen. Ich weiß auch nicht, warum ich so viel über
diese beiden "Namenlose" schreibe, aber sie verblüffen mich mit ihrem
herzensguten Wesen, so verschmust und offen zu mir "Mensch".
Was sagte mein Nachbar zu mir: Irgendein Jäger wird sie schon wollen....
Nein, sicherlich werde ich das den Beiden ersparen, wenn sie nicht von
ihrem Halter abgeholt werden, dann sollen sie eine "Traumstelle", wie
fast alle meine Hunde sie bekommen haben, erhalten.
Hier 2 Fotos der Beiden ohne Name:
Stand: 30.06.08
Hallo Leute,
habe ja schon eine ganze Weile nichts von mir hören lassen, aber ich
hatte wieder mal eine große Sorge. Porky, (mein Schwein) die von
mir mit der Flasche aufgezogen wurde, ist vor 10 Tagen einfach
umgefallen und konnte sich nicht mehr bewegen. Der sofort gekommene
Tierarzt diagnostizierte eine Herzmuskelentzündung. Ihr Leben hing 5
Tage am seidenen Faden. Sie lag wie im Koma und ich bemühte mich so gut
es ging um sie, (Wser, angerührte Vitaminbreie ins Maul ec.).
Porky ist wieder auf den Beinen, bekommt täglich ihre Herzmedizin
und seit 2 Tagen isst sie mit Appetit. Vielleicht denken Sie jetzt, das
ist doch nur ein Schwein! Nein, jedes Tier hat eine Seele und es lohnt
sich um jedes Tier gleich welcher Spezies es angehört zu kämpfen. Auch
ich hätte nie gedacht, dass Porky von meiner Sprache verstehen könnte,
aber durch ihre Krankheit durfte ich sie noch besser kennen lernen. Sie
sprach mit mir, wimmerte in ihrem Überlebenskampf, beim Massieren ihrer
Haut entspannte sie, wurde ganz ruhig und ich sah wie wohl es ihr tat.
Ich sprach viel mit ihr, bat sie, mich nicht jetzt schon zu verlassen,
ich glaube wirklich, dass sie mich verstand. Heute protestiert und
spricht sie wieder wie früher, untersucht nun jedes angebotene Obststück
- ob vielleicht Tabletten darin versteckt sein könnten. Sie findet jede
Tablette und spuckt sie mir vor die Füße! Auch ich lerne noch dazu und
werde immer einfallsreicher um Porky mit der Medizin zu überlisten,
hoffentlich kann Porky noch ganz lange bei mir sein! Porky und ich sind
durch diese Krankheit noch so viel enger verbunden und ihre
Schweinesprache verstehe ich heute um vieles leichter als vor ihrer
Krankheit. Hätte denn Jemand Lust, für Porky eine Patenschaft zu
übernehmen? Porky und auch ich würden uns sehr darüber freuen!
Nun leben hier bei mir 46
Ziegen, weitere Neuzugänge sind nicht erwünscht! Die jungen
kleinen Böcke werden nun mit 4 Monaten kastriert und dann wird es keine
Vermehrung mehr geben. Leider waren 3 Ziegenböcke schon mit 5 Monaten
recht aktiv (ich dachte, sie könnten erst mit 7 Monaten...,) falsch
gedacht, denn sonst wären sie schon früher kastriert worden. Aber nun
ist es genug - die Kosten für die Ziegen sind nicht gerade gering, aber
sie sollen hier bei mir alt werden dürfen, niemals werden sie in eine
Pfanne wandern!!
Wer könnte für eine Ziege die Patenschaft übernehmen um ihr Essen zu
garantieren?
Sonntag vor einer Woche musste unser, seit 1 1/2 Jahren
vermittelter Tinker wieder zu uns zurück kommen. Der kleine Hund hatte
in seiner Familie in diesen 1 1/2 Jahren drei mal eines der Kinder
gezwickt (auch Kinder können gehässig sein, wie wir wissen....). Nun
denn, hier verhält sich Klein-Tinker wie früher, lieb, verspielt und
sehr Menschen bezogen, aber ich stelle auch kein Stuhlbein auf seinen
Schwanz.....:-)) Nah ja, zu einer Familie mit kleineren
Kinder kommt er nun nicht wieder.

Bitte helft mit!!!
Datum: 30.06.2008 03:27:02
Betreff: Resolution "Straßenhunde in
Europa" - Jede Unterschrift hilft
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TASSO-Newsletter
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Das Wohl
der Tiere ist in der EU gesetzlich verankert
Hunde
und Katzen sind davon ausgenommen |
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Die
Europäische Union (EU) bekennt sich in ihrem am 13. Dezember
2007 ratifizierten EU-Vertrag ausdrücklich zu ihrer
Verantwortung gegenüber den Tieren als fühlende und
leidensfähige Wesen. Unberücksichtigt davon bleiben
Haustiere, die in dem Gesetz einfach fehlen. Was zur Folge
hat, dass es für die Millionen von Straßenhunden und
streunenden Katzen in Europa keinen gesetzlich verankerten
Schutz gibt. Dr. Madeleine Martin, Hessische
Tierschutzbeauftragte, derzeit abgeordnet nach Brüssel, weiß
auch warum: „Im Mittelpunkt der EU-Interessen stehen
Handel, Wissenschaft und Transport. Das gilt auch für Tiere.
Ethische Gesichtspunkte haben da keinen Platz.” Gäbe es
endlich ein Gesetz, das sich auch der Straßenhunde und
Streunerkatzen annehmen würde, gingen ganz schnell auch die
Tollwutgefahr und andere Krankheiten zurück. Um dem
Missstand in der EU-Gesetzgebung endlich ein Ende zu
bereiten, hat die Europaabgeordnete Dr. Martin gemeinsam mit
dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) eine Resolution
entworfen, die die EU auffordert, Verantwortung für die
Straßenhunde in Europa zu übernehmen. (Eine Petition für
Katzen wird folgen). „Es kann doch nicht sein, dass wir
im 20. Jahrhundert immer noch so grausam gegen Tiere sind.
Bitte machen Sie mit und unterschreiben Sie die Resolution
für ein besseres Leben der Millionen Straßenhunde in
Europa.“ so der Appell von Frau Dr. Martin an alle
Tierfreunde. „Bis zum 4. Oktober diesen Jahres brauchen
wir so viele Stimmen, wie nur möglich, die der EU zeigen,
dass die Bevölkerung in Europa an einer humanen Lösung der
Straßenhundeproblematik interessiert ist. Denn Hunde gehören
einfach nicht auf die Straße.” so Dr. Martin weiter.
Bisher wurde die Resolution allein in Deutschland bereits
über 10.000 mal unterschrieben. TASSO unterstützt das
Projekt der Tierschutzbeauftragten Dr. Martin ausdrücklich.
„Um die EU zum Handeln zu bewegen, sind noch viel mehr
Stimmen nötig. Die vielen Millionen TASSO-Freunde sind eine
starke Gemeinschaft. Ich bin sicher, dass sie mit ihrer
Unterschrift helfen werden.“, so Philip McCreight,
Leiter von TASSO e.V.
So kommen
Sie direkt und schnell zur Resolution:
http://www.tiernotruf.org/download/Resolution_Strassenhunde.pdf
Resolution einfach ausfüllen und an TASSO schicken oder bei
TASSO anfordern:
TASSO
e.V. - Projekt Straßenhunde in Europa - 65784 Hattersheim
oder:
strassenhunde@tasso.net
|
|
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail:
newsletter@tasso.net
● HomePage:
www.tasso.net
|
Stand: 16.06.08
Menschen können so grausam
sein....
Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die
Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich!
Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra!
Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand
gehalten.
Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen.
Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und
zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen.
Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da!
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich
zu finden, aber ich wurde immer schwächer.
Ich hatte Angst und großen Hunger.
Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und
nahm mich mit.
Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort
auf deine Rückkehr.
Aber du bist nicht gekommen.
Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es
nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte.
Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod!
Meine Stunde war gekommen!!
Geliebtes Herrchen, ich will, das du weißt, das ich
mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an
dein Bild erinnere.
Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen
könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn ICH HATTE
DICH LIEB!!!!!
Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen
Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten.
Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund
bzw. ein anderes Lebewesen vor so einem Schicksal bewahrt wird, ist
schon viel gewonnen.
Es soll von vielen Menschen gelesen werden und es
soll niemand wegschauen, wenn man so eine grausame Tat beobachtet.
Einfach den Mut haben zu dem Tier mit Liebe hinzugehen, diesen
verantwortungslosen Menschen ansprechen und anzeigen. Man ist den
Tieren gegenüber \"verpflichtet\" etwas gegen solche Leute zu
unternehmen!
PS: in den Tierheimen warten viele Tiere auf ein
neues Herrl/Frauerl!
--------------------
Diese E-Mail wurde weitergeleitet von Flugpate.com
Stand: 10.06.08
Ich erspare Euch die wirklich
schlimmen Fotos und wie Regina zugerichtet wurde!
Bitte unterschreibt zahlreich die Petition, Regina ist leider kein
Einzelfall, aber nur durch ständigen Protest können wir vielleicht was
erreichen.
REGINA, eine Mastinhündin von 5 Jahren wurde vom
Tierheim in Carcaixent (Valencia) aufgenommen und wartete
dort auf ihre Adoption, fand statt dessen jedoch den Tod.
Einige Individuen brachen in die Einrichtungen ein, stahlen
mehrere Hunde und folterten Regina, vergewaltigten sie,
stopften ihr Gegenstände in den After und prügelten auf sie
ein, bis sie tot war
Wir fordern von der Stadtverwaltung in Carcaixent
und den zuständigen Behörden, dass sie umgehend alle ihnen
zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, damit derartig
brutale und unmenschliche Vorfälle sich nicht wiederholen
und die Schuldigen v schwer bestraft werdenöö
REGINA erlitt eine unvorstellbar grausame Folter,
wir schulden es ihr, dass die Tat nicht in Vergessenheit
gerät.
Wir fordern Gerechtigkeit für REGINA und für alle
Tiere, die misshandelt oder ausgesetzt werden.
In Antalia/Türkei
wurden in den letzten 2 Wochen über 5.500 Straßenhunde eingefangen und
grausam hingerichtet. Fotos von hingerichteten Hunden habe ich
unzählige, aber das ist nichts für Tierliebhaber, schlaflose Nächte
würde es zur Folge haben.....Bitte macht keinen Urlaub in solch einem
Land das jede Art von Tierschutz so mit Füßen tritt. Diese Bastarde in
der Türkei opfern diese armen Hunde für "saubere Urlaubsgebiete".!!!!
Wer hat Fotos vom
Fest gemacht und könnte sie mir schicken?
Stand:02.06.08
Vielen Dank Euch
Allen für Euren Besuch. Es war für mich mehr als wunderschön, viele
meiner ehemaligen Schützlinge wieder gesehen zu haben. Butz, Debbie,
Tropear, Tinker, Chain, Bailar, Brandy, Strupp-Strupp, Codi, Mona, Petro,
Chris, Toni, Rex und viele hier nicht genannte Hunde. Für mich war
dieses Treffen ein Freudenfest, für Sie Alle hoffentlich auch !!
Sicherlich konnte ich nie lange an
einer Stelle verweilen, (zu gerne hätte ich mich länger mit Euch
unterhalten), aber ich konnte meine ehemaligen Schützlinge und Euch
wieder mal sehen und manche erst an diesem Tage persönlich kennen
lernen.
Ich hoffe, es hat Euch Allen hier auf dieser kleinen Tier-Ranch in
Oederquart gefallen.
400€ wurden an diesem Tage an Bargeld gespendet!
Das ganze Essen, Getränke und Personal wurden vom Ristorante Pinete in
Wedel zur Verfügung gestellt, den Erlös von über 600€ hat Cora
Tierschutz gespendet bekommen!!!! Vielen vielen Dank an alle Spender.
Leider muss unter all den wirklich lieben Gästen ein nicht so netter
Freund gewesen sein. Am Abend wollte ein Gast nochmals die Toilette
benutzen, alles stand unter Wasser. Die Toilette war am Fuss zerbrochen,
die Haltedübel der Toilette herausgerissen. Entweder ein Unfall, oder
mutwillig. Jedenfalls war es so oder so nicht nett von dieser Person.
Gestern habe ich eine neue Toilette gekauft und den Schaden behoben. Nun
können auch wieder Gäste diese Toilette benutzen.
Stand: 19.05.08
Hier mal wieder einen kurzen
Zwischenbericht über Beykoz:
Habe eine Rundmail gestern erhalten, dass das Bürgermeisteramt nun seine
Jäger um das Tierheim herum ausgeschickt haben soll. In den umliegenden
Wäldern des Tierheimes leben mehr als 300 Hunde, auch viele Welpen
darunter. Die Menschen dort setzen die Hunde in der Nähe des Tierheimes
aus, nach dem Motto, dort werden sie versorgt, was nicht der Fall ist.
Die meisten Welpen sterben an Durst und Hunger. Dessen nicht genug -
Jäger erschießen blind, was ihnen an Hunden über dem Weg läuft. Die
Fotos werde ich Ihnen besser nicht zeigen, hierfür sind starke Nerven
notwendig! Was gibt es doch für Bastarde auf dieser Welt!!!
Herr Ergul, der verlogene Bürgermeister wird in Kürze "seine
Partnerstadt" Mühlheim besuchen, wir sollten ihn gebührend empfangen!!
Er sollte sehen, wie die Deutschen ihn für seine "Tierliebe" verachten.
Wie es den Tieren im Tierheim geht, wie viele noch leben ist ungewiss.
Was mich wirklich sehr freut, es haben viele Menschen Geld für Beykoz
Hunde gespendet. Bis heute wurde 1.845,00€ gespendet!!!
Yasemin und Berrin sind von mir über diesen Geldeingang informiert
worden und eine Rechnung über 270€ wird heute beglichen. Leider kann ich
Ihnen hier NICHT schreiben, für was das Geld eingesetzt wird. Es gibt
Menschen die durchsuchen auch unsere HP und teilen ALLES dem Herrn Ergul
mit. Dieser Mann hat Macht und würde mit diesen Informationen den Hunden
schaden. Aber seien Sie sich sicher, das Geld wird für die Hunde
verwendet, zu ihrem Wohl und Ihrer Zukunft! Vielleicht kann ich später
hier alles auflisten (und Fotos dazu liefern) wann und wofür es
verwendet wurde, aber im Moment sind mir die Hände gebunden, ich habe es
Yasemin versprochen, dass ich es hier NICHT schreiben werde.
Gestern habe ich STEFFI unsere kleine Podengo-Windspiel-Hündin in ihr
neues Zuhause, auf die Insel Föhr gebracht. Steffi lebte bei mir nun
schon über 2 Jahre und nun endlich hat sie es geschafft, IHR Sofa zu
bekommen. Einerseits freue ich mich wirklich sehr für Steffi,
andererseits ist es auch für mich hart, sie fehlt mir, mein kleiner
Schreihals. Es ist schon komisch, ich wünsche mir für die mir
anvertrauten Hunde wunderbare Familien, wo sie endlich "ihr Sofa und die
ganze alleinige Liebe" bekommen und trotzdem leide ich dann unter der
Trennung. Aber ich bin mir sicher, auch Steffi hat einen wunderbaren
Platz gefunden, das hilft den Trennungsschmerz leichter zu überwinden!
Pass auf dich auf, meine Kleine!
Stand: 14.05.08
Hallo Ihr Lieben,
bitte denkt daran, das Hundetreffen am 31.5. fängt bereits um 12,00 Uhr
an. Ich freue mich sehr, Euch wieder zu sehen!
Helfende Hände für
Freitag den 30.5. hier in Oederquart gesucht. Tische, Stühle ec. müssen
gestellt und alles sollte vorher gereinigt werden, wer kann helfen?
Nun ein mehr als
trauriger Eintrag!
Pinoccho, nun Pino genannt ist nach nur 1 Jahr und 3 Monaten in seiner
neuen Familie gestern gestorben. Ulli und Andreas haben wirklich
alles versucht um ihn zu retten, aber Pino konnte nicht mehr und ist in
den Armen ihrer Tochter eingeschlafen. Pino starb an den Nebenwirkungen
der Leishmaniose.
Pino wurde nur 3 Jahre alt!
Pinoccho lebte bei mir fast 2 Jahre, er wurde als Welpe über mein Tor
geworfen, er hatte einen schweren Beinbruch durch den Sturz über das
Tor, es folgten OPs. Ich war so glücklich, dass er eine soo liebe
Familie für sich gefunden hatte.
Pino, mein Herz weint um Dich, aber wir sehen uns ja wieder! Grüße mir
all meine Hundefreunde die ich hier auf Erden schon verloren habe.
Pinoccho noch in Spanien
Gerade jetzt wo Pinoccho an den Nebenwirkungen der
Leishmaniose gestorben ist, möchte ich hier nochmals generell
informieren!
Die Tierärzte in Spanien behandeln die LM Hunde mit Alopurinol. Ist der
Titer sehr hoch, ab 1:800 oder 1:1000 wird zu dem Alopurinol noch
Glucantime gespritzt. Das Alopurinol wird verabreicht: 30 mg/pro kg
Gewicht, die Glucantime, 1 ml bei kleinen Hunden, 2,5 ml bei
mittelgroßen Hunden und 5 ml bei großen Hunden, wird täglich über 2
oder4 Wochen gespritzt, je nach Zustand des Hundes, dann wird pausiert
im gleichen Zeitraum wie gespritzt wurde und so geht das über Monate.
Das Alopurinol wird dabei aber nicht ausgesetzt, sondern ständig weiter
gegeben.
Nieren- und Leberwerte müssen in der Spritzphase 1 x im Monat überprüft
werden!!! Wenn eine Nierenschädigung vorliegt, kann NICHT mit Glucantime
gearbeitet werden, das Zeug würde die Niere zu stark belasten!!
Zusätzlich zur Behandlung werden Vitaminpräparate (Menschenvitamine)
verabreicht.
Ich hatte in meiner Tierschutzzeit über 9 Jahren schon sehr viele
Leishmaniose-Hunde, all diese Hunde mit einem hohen Titer wurden nach
dieser tierärztlichen Anweisung behandelt und mit wirklich großen
Erfolg. Diese Behandlungstherapie ist nicht auf "meinem Mist"
gewachsen, sondern kommt von den Tierärzten aus Spanien die täglich mit
der Leishmaniose konfrontiert werden, die wissen was sie tun!!!!
Nur als Beispiel unsere Nina, (sie ist an Krebs (Mamatumore) gestorben).
Sie hatte als sie zu mir kam einen Titer von 1:3.200, aus ihren
Augenrändern und den Nasenrändern kam Blut. Sie wurde nach dem obigen
Behandlungsplan behandelt. Gestorben ist sie mit einem Grenzwert von
1:80, ebenso Oizo, ein älterer Setter mit fast gleichen Werten, er ist
heute bei den weiteren Testergebnissen immer noch negativ.
Es ist meiner Meinung nach nicht möglich, einen Leishmaniose-Hund mit
hohen Antikörpernachweis, mit NUR mit Alopurinol zu behandeln, aber die
Niere muss dazu intakt sein. Der Körper des Hundes kämpft dann gegen
Windmühlen......
Pino kann ich nicht mehr helfen, aber vielleicht einen seiner Freunde?
Sie waren doch meine "Kinder" vor der Vermittlung. Ich möchte sie nicht
an der Leishmaniose sterben lassen.....
Stand: 05.05.08sereBitte
verteilt dieses Schreiben an alle Menschen die Ihr kennt!
In Korea soll Hundefleisch offiziell erlaubt werden. Stimmt in dieser
Petition dagegen!!!!
Wichtig! Bitte unterzeichnet die
Peitition und leitet die Mail weiter!
Die Koreanischen Tiere befinden sich derzeit in
einer grausamen
Situation.
Wir sind nun nicht mehr in der Lage unsere Tiere in
Korea selbst zu
schützen.
1. Korea ist ein Tierquälerland. In Korea denkt man
allgemeinen so,
dass wenn Tiere für den Menschen verwendet werden es
egal ist wie
sie behandelt werden.
Man muss ein materiell gutes Leben haben ist die
Zwangsvorstellung.
Was die rücksichtslosen grausamen Tierversuche
betrifft, ist Korea
auf Platz 1. Obwohl die Haltungsbedingungen der
Nutztiere sehr
miserabel und grausam sind, werden sie aus Gründen
der
Gewinnsteigerung nicht verbessert. Die Tiere leben
ständig in einem
unhygienischen Zustand, so dass es unvermeidbar ist,
dass sie krank
werden. Die Nutztiere leben von Geburt bis zur
Schlachtung in sehr
engen Räumen, wo es ein Mensch es nicht einmal 5
Minuten aushalten
würde. Wegen dieser grausamen Zustände ist jetzt in
Korea die
Vogelgrippe aufgetreten und die Geflügel werden auf
grausame Art
getötet. Dabei werden sie lebendig in einer Grube
begraben. Wir sind
heimlich zu diesen Stellen eingedrungen, haben diese
Situation
angezeigt und mit Hilfe von Reportern
veröffentlicht. Aber sogar
Zeitungsberichte werden aufgrund von Intervention
der Regierung, aus
finanziellen Interessen zurückgezogen oder gelöscht.
2. In Korea sind Hunde Nahrungsmittel. Es gibt in
Asien kein Land
außer China, Vietnam und Südkorea wo Hundefleisch
als Nahrung
verwendet wird. Aber auch in diesen Ländern sind
Hunde als
Lebensmittel nicht legal. Aber jetzt hat Korea vor
Hunde als legale
Zuchttiere zu genehmigen. Um die Hunde zu legalen
Nutztieren zu
machen hat man jetzt vor die Gesetze zu ändern. Wenn
diese Gesetzte
durchgehen bedeutet dass, dass die Hunde das gleiche
Schicksal wie
andere Nutztiere haben werden und der Schutz und die
Sicherheit von
allen Hunden nicht mehr gewährleistet werden kann.
Wenn unter den
Nutztieren eine Epidemie ausbricht, dann werden auch
die Hunde
lebendig begraben werden.
3. In Korea gibt es gleichzeitig viele Menschen die
Hunde lieben.
Die Anzahl der Menschen, die mit Hunden im Haushalt
zusammenleben
wächst allmählich an. Und es gibt auch viele
Menschen, die gegen das
Essen von Hundefleisch sind. Aber was das Essen von
Hunden betrifft
macht sich unter Koreanern die Denkweise breit, dass
man die
Vorlieben des Gegenübers einfach akzeptiert. Das
führt zu dem
Ergebnis, dass die Koreanische Regierung und Medien
fortwährend und
gezielt die Bevölkerung überzeugen möchten.
Während in Korea Befürworter und Gegner von
Hundefleisch einander
gegenüber stehen, wird die Regierung nur aus dem
Grund, dass es
Menschen gibt die Hundefleisch essen unter dem
Vorwand von
hygienischer Kontrolle Hunde zu Fleisch machen. Die
Regierung hat
verlautbart, dass sie im Mai durch eine öffentliche
Befragung
darüber Entscheiden wird. Wenn das passiert, ist es
nur noch eine
Frage der Zeit, bis Hunde Zuchttiere werden. Korea
wird das erste
Land sein, dass Hundefleisch zu einem legalen
Produkt machen wird.
4. Das Leben der Hunde, die als Fleisch geschlachtet
werden ist
elend. Ausgesetzte und gestohlene Hunde die zuvor im
Haushalt gelebt
hatten werden ebenfalls als Fleisch in Umlauf
gebracht.
In manchen Hundefarmen werden Hunden im Feuer
angeglühte Eisenspieße
in die Ohren gesteckt und so das Trommelfell
durchtrennt, damit sie
nicht mehr bellen können. Das kann soweit gehen,
dass die im Käfig
gefangenen Hunde sich gegenseitig beißen was bis zum
Tod führen
kann. Sie werden auch bei lebendigem Leib angezündet
und getötet. Um
sie zum Markt zu bringen, werden sie während des
Transportes, um zu
verhindern, dass sie untereinander um die
Rangordnung kämpfen, in
Drahtnetze gezwängt. Nach dem Transport werden sie,
bis sie am Markt
ausgesucht werden, mehrere Tage lang in einem engen
Käfig gesteckt
und bekommen weder Futter noch Wasser. Die anderen
Hunde müssen
diesem Sterben zuschauen. Um nicht als erste
ausgesucht zu werden,
weichen sie den Blicken der sie anstarrenden
Menschen aus, drehen
sich um, verstecken den Kopf und zittern. In diesem
schrecklichen
Zustand können sie nur mehr auf die Todesstunde
warten.
5. Wenn Korea Hundefleisch legalisiert, wird die
Nachfrage immer
mehr werden. Es gibt in Korea sogar Leute, die aus
Hunden
Kosmetikartikel gemacht haben. Es wird dazu führen,
dass man um noch
billigeres Fleisch zu bekommen in China, Vietnam und
anderen Ländern
Hunde halten und als Fleisch importieren wird. Das
ist jetzt nicht
mehr nur ein Problem von Koreanischen Hunden allein.
6. Aber es gibt immer noch Hoffnung.
Wenn man selbst einen Schritt zur Gerechtigkeit
macht, dann gibt es
nichts was man nicht schaffen kann.
Und für Tierrechte gibt es keine Grenzen
Korea ist ein sehr stolzes Land. Weil die Kritik vom
Westen kommt,
hat sich die Koreanische Prominenz aus Politik,
Medien, Gesellschaft
und Kulturwelt nicht in das Thema eingemischt. Den
Koreanern wird
durch die Medien glauben gemacht, dass es um den
kulturellen Stolz
ginge. Es gibt in Korea eine Fernsehsendung wo
hübsche
Ausländerinnen auftreten und an die
gegenübersitzenden männlichen
Koreanischen Kandidaten gerichtet, Erlebnisse, die
sie in Korea
gemacht hatten auf witzige Weise erzählen, wobei oft
dieses Thema
aufgebracht wird. „Hunde zu essen ist eine
Koreanische Kultur und
das respektiere ich. Ich habe Hundefleisch gekostet
und es war so
gut, dass ich jetzt öfters auch alleine es auswärts
esse. Wenn ich
bei Freunden einen Hund sehe, habe ich Lust ihn zu
essen." Solche
Sätze werden ungeschnitten als Unterhaltung
gesendet, wodurch
indirekt die Botschaft „Hundefleisch = Koreanischer
Stolz"
verbreitet wird. Ich bin zwar in diesem Land
geboren, aber ich
schäme mich für das.
Aber die Koreanische Regierung hat eine andere
Position. Was die
Regierung am meisten fürchtet ist das Abstürzen des
Images dem
Ausland gegenüber und der Druck des Auslandes. Wenn
alle Menschen
auf der Welt ihren Widerspruch zu Hundefleisch
zeigen, können sie
Druck auf die koreanische Regierung ausüben.
Der einzige Grund warum nach 15 Jahren erstmals das
Tierschutzgesetz
geändert wurde, ist das Image dem Ausland gegenüber
zu verbessern.
Das ist die Situation aus der Sicht der Regierung.
Weltweiter Druck kann dazu führen, dass die
Koreanische Regierung
ihre Meinung ändert.
Wir brauchen dringend Ihre aktive Hilfe. Lasst uns
weltweit am
selben Tag vor der Botschaft eine Demonstration
machen. Ein Datum
dafür werden wir noch bekannt geben. Auch
Performances sind gut.
Schickt bitte Protest-Emails an die Regierung und
die Stadt Seoul.
p.s. Hunde wurden über lange Zeit von Menschen
gezähmt. Sie sind
weder Wildtiere noch Nutztiere. Aus der
Verantwortung heraus, dass
es die einzige Tierart ist, die die Menschheit
gezähmt hat, ist es
unsere menschliche Pflicht ihr treu zu bleiben. Und
für Tierrechte
gibt es keine Grenzen. Die ganze Welt soll mithelfen
auf diese Weise
die Koreanischen Hunde zu retten.
Hier ist unsere Petitionsite
http://www.thepetitionsite.com/2/save-dogs-in-korea
CARE, Coexistence of Animal Rights on Earth
__._,_.___
Stand:03.05.08
> wenn es denn stimmt, wäre es ja zu schön.
(aber wie kann sich etwas ein über dem anderen Tag so schnell
verändern?!)
>
>
> > DAS MASSAKER VON BEYKOZ
>
> SAG’ NIEMALS NIE
>
> Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May
2nd, 2008
> Dieses Schreiben ging am 02.05.08 per
Mails durch die Tierschutzverteiler, so auch an mich!
> >
> Update aus Beykoz
>
> >
> Gestern wurde das Tierheim Beykoz überraschend von zwei Inspektoren
besucht, stellvertretend für eine große Gemeinschaft besorgter
Individuen.
>
> >
> Was sie heraus gefunden haben, gefällt uns ohne Ende.
>
> >
> 1. Die Hunde werden gefüttert und bekommen Wasser.
>
> >
> 2. Es gibt keine Anzeichen von weiteren Morden oder von
Massendeportationen in die Wälder (eine übliche Praxis der Gemeinden von
Istanbul).
>
> >
> 3. Die vormals feindselige Wachmannschaft und der Tierarzt waren
höflich und liebenswürdig bis an die Grenze zur Unterwürfigkeit.
>
> >
> Glauben Sie jetzt nicht, dass Muharrem Ergul seine Strategie
freiwillig geändert hat. Diese plötzliche Verhaltensänderung geschieht
nur dank IHNEN:
>
> >
> Es geschehen Änderungen wegen des koordinierten Drucks von Tausenden
von Menschen, die beschlossen haben: genug ist genug.
>
> >
> Hier einige der Aktionen, die kürzlich stattgefunden haben:
>
> >
> - Massen von E-Mails, welche die Server der Gemeinde haben zusammen
brechen lassen
>
> >
> - Hunderte von Anrufen
>
> >
> - Besuche von freiwilligen Helfern, sowohl bei der Gemeinde als auch
im Tierheim
>
> > - Besuche von diplomatischen Gesandten in der Türkei. Dazu kommt ein
Besuch unserer Vertreterin in New York, Marijo Gillis (WAGNY) beim
türkischen Konsul und die Übersendung eines vollständigen Berichts per
Diplomatenpost an Botschafter Sensoy in Washington.
>
> >
> - Lokale und internationale Demonstrationen. Die Einmischung von PETA
Deutschland hat dazu beigetragen, den Druck aus einem Land zu
koordinieren, in dem wir unzählige Freunde haben. Danke PETA!
>
>
> > - Der Druck der Medien. Alle größeren Sender haben wiederholt über
die dramatische Lage im Tierheim berichtet. Der ununterbrochene Angriff
der Medien hat Ergul gezwungen, ein spezielles Team für Public Relations
zu beauftragen. Unglücklicherweise (für ihn) hat sich das Team als
Schandfleck erwiesen und nichts getan, außer die größte Peinlichkeit in
Herrn Erguls Karriere zu produzieren. Wir raten dem Bürgermeister:
‚Werfen Sie alle raus.
>
> >
> Unsere Gruppe ist so weit gegangen, einen kurzen Film zu produzieren,
in dem wir der ganzen Welt das Massaker und die Lügen der
verantwortlichen Leute vorstellen. Dieser Film ist hier zu sehen:
>
> >
> - Gerichtliche Schritte. Nicht weniger als vierzig verschiedene
Anzeigen gingen beim Staatsanwalt von Beykoz ein. Dazu kommt noch das
Gerichtsverfahren, das wir selbst gegen den Bürgermeister angestrengt
haben.
>
>
>
> Der Wechsel kam plötzlich. Vor ein paar Tagen ging unsere Freundin
Yasemin Baban zum Tierheim, um es zu inspizieren, bei sich ein Dokument.
Sie wurde abrupt am Tor angehalten. Die Anordnungen der Gemeinde waren
deutlich… Yasemin Baban, Berrin Olcay und dieser schreckliche Ausländer
(ich selbst) dürfen unter KEINEN Umständen in das Tierheim. Was die
Wachleute nicht wussten, war, dass das Dokument eine gerichtliche
Anordnung an die Gendarmerie war, von den Wachleuten eine Erklärung und
die Preisgabe derjenigen Person, auf deren Befehl uns der Zutritt zum
Tierheim verwehrt wurde, zu verlangen .
>
> Nur ein Anruf bei der Gendarmerie war erforderlich, und es flogen
nicht nur die Tore des Tierheims weit auf, sondern die zwei Wachleute
wurden zum Verhör ins Gendarmerie-Hauptquartier gebracht…
>
> Vielen herzlichen Dank, Yasemin… waren die letzten Worte, die ein
Wachmann ausstieß, bevor sie zum Verhör eskortiert wurden.
>
> Ich denke, wir werden diesen Herrn bald vor Gericht wiedersehen, ihn
und seine Vorgesetzten.
>
> >
> Obwohl wir diesen plötzlichen Wechsel begrüßen, können wir noch nicht
den Sieg erklären. An dieser Stelle bitten wir Sie:
>
> >
> - Setzen Sie den Druck durch E-Mails und Telefonate auf den
Bürgermeister von Beykoz fort. Der Posteingang seines Vertreters ist
zusammengebrochen, aber schreiben Sie ihm trotzdem ebenfalls weiterhin
E-Mails.
>
> >
> - Unter gar keinen Umständen sollte irgendeine Gruppe oder Einrichtung
von freiwilligen Helfern der Gemeinde Beykoz finanzielle Hilfe anbieten.
Dieses Geld würde ganz sicher nicht den Endverbraucher erreichen (Perla,
Tyson, Pamuk, usw…. die Hunde!), und es würde von der Gemeinde als
Zeichen dafür benutzt werden, dass sie von Tierfreunden unterstützt
wird. Jegliche finanzielle Hilfe wäre eine Legitimation für die Morde.
Hebt dieses Geld auf… Es wird bald gebraucht.
>
> >
> - Besucht das Tierheim Beykoz. Besucht es zu jeder Zeit. Anfangs
hatten sie ein winziges Zeitfenster von einer Stunde tagsüber für
Besucher eingerichtet, daraus sind inzwischen zwei Stunden geworden. Die
neuesten Nachrichten lauten, dass es illegal sei, den Zutritt zum
Tierheim überhaupt auf irgendeinen Zeitpunkt zu beschränken, deshalb
besuchen Sie bitte das Tierheim Beykoz jederzeit, wann immer Sie wollen.
Man muss Sie einlassen, und wenn man das nicht tut, rufen Sie einfach
nur die Gendarmerie.
>
> >
> Wir werden das Tierheim morgen früh besuchen. Bitte machen Sie mit.
Lassen Sie dies zu einem weiteren Massenbesuch werden.
>
> >
> Herr Ergul, die Lage wird sich erst in dem Augenblick ändern, wenn
Ýhsan Öksüz und Ayzer Buyuker entlassen und durch jemanden ersetzt
worden sind, den alle Seiten akzeptieren. Außerdem verlangen wir, um
eine Wiederholung eines derartigen Massakers in der Zukunft zu
verhindern, die Unterzeichnung einer bindenden Verpflichtung zur
korrekten Durchführung von „Neuter and Return“ (ein Programm, das
vorsieht, Streuner zu kastrieren und dann wieder in ihren früheren
Lebensraum zurückzubringen) in der Gemeinde Beykoz.
>
> >
> Schließlich und endlich muss die Gemeinde eine Entschuldigung wegen
der Verleumdungen und Lügen gegen Yasemin Baban und Berrin Olcay
veröffentlichen.
>
> >
> Dies sind die „conditio sine qua non“ (etwa: unumstößlichen
Bedingungen), unter denen die gegenwärtige Situation geändert werden
kann.
>
> >
> Vor ein paar Wochen sagte Ýhsan Öksüz noch: Wir werden Berrin Olcay
nie wieder den Zutritt zum Tierheim gestatten.
>
> >
> SAG’ NIEMALS NIE…
>
> >
> Bitte üben Sie weiter Druck aus.
>
>
Stand: 01.05.2008
Liebe Leser dieser
Seite,
über das Tierheim in Beykoz/Türkei gibt es leider weiterhin nur
Schlimmes zu berichten. Die noch lebenden Hunde, ungefähr über 1.000
Hunde verenden langsam am Hungertod, der Bürgermeister kann sich nun
weitere Tötungen sparen. Eine Tierschützerin aus Istanbul hat mir dies
heute leider geschrieben.
Einige von Euch haben Futter gespendet und das ist hier auch
eingetroffen - vielen Dank. Aber noch immer haben wir keinen Weg
gefunden, es dort hin zu schaffen. Der Zoll ist unser Problem!
Aber wir werden nichts unversucht lassen, dass dieses Futter diese armen
Hunde erreicht.
An Geldspenden sind
bis jetzt 510 € gespendet worden. Auch dafür meinen größten Dank an
Euch!!
Heute habe ich
Yasemin (Yasemin und Berrin hatten das Tierheim geleitet) angeschrieben
(ich warte noch auf eine Antwort) und werde dieses Geld, so wie ich die
Bankverbindung habe, auf ihr Konto überweisen. Nur so kann sie sofort
Hundefutter kaufen und es durch freiwillige Helfer wenigstens in den
Außenzwingern verteilen lassen. Die Hunde in den Innenzwingern scheinen
"verloren" zu sein.
Welch ein Tragödie sich dort abspielt kann man nur erahnen. Für
mich ist es nicht wichtig, welche Nationalität diese armen Wesen haben,
für mich ist es im Moment wichtig, wenigstens "Linderung" zu schaffen.
Wer noch
einen Groschen übrig haben sollte, bitte spendet an:
Cora Tierschutz
Vermerk: Tierheim Beykoz/Türkei
HASPA, Kontonr: 1373125259, BLZ 20050550
für weitere Unterstützung wären wir sehr sehr dankbar!
Tiere haben keine
Nationalität, sie können nichts dafür WO sie geboren wurden!
PS: Ein neues
Schreiben geht in den Verteilern um: Wir sollen alle Geld spenden für
Medizin, Impfungen, Entwurmungen...Futter wäre ausreichend vorhanden!
Bitte, wie, für welche Hunde denn, oder ist Herr Bürgermeister schon so
blank, dass er in Wirklichkeit uns anbettelt für seine Tasche, dort aber
die Hunde verhungern lässt. Ich könnte Ihnen viele Fotos von dort
vorlegen von bereits verhungerten Hunden, aber ich mach es nicht, es ist
zu grausam - für Sie für mich. Schauen Sie auf andere HP`s, dort finden
Sie weitere interessante Texte und Fotos zu genüge, so zum Beispiel
www.Tierhilfe-Grenzenlos.de
Nachtrag: An diesem
Abend habe ich mit Yasemin telefoniert, sie gab Entwarnung! Die Hunde
würden im Moment Futter, zwar nicht sehr viel, aber immerhin Futter
bekommen. Nun haben wir etwas Zeit gewonnen. Sie wird mir Bescheid
geben, für was das Geld eingesetzt werden soll.
Stand: 30.04.08
Hallo Tierfreunde,
Das Tierheim in
Beykoz nimmt viel Zeit in Anspruch und meine eigenen Tiere kommen hier
auf dieser Seite zu kurz, aber nur im Moment!
Trotzdem möchte ich Ihnen von dem Glück berichten, Steffi unser kleines
Windspiel, die nicht alleine bleiben kann, hat Ihre neue Halterin
gefunden, oder umgekehrt.
Noch ist Steffi hier bei mir, aber am 17.5. werde ich sie auf die Insel
Föhr bringen. Steffi muß dort nie alleine bleiben, sie wird mit einer
jungen Dame und den schon dort lebenden Hund "fast "rund um die Uhr"
Betreuung bekommen.
Leider kam ich bisher überhaupt nicht dazu, für unsere Feier am 31.5.
etwas Nettes zu planen. Aber ich denke, schon die Gemeinsamkeit, der
Gedankenaustausch, das Essen und die vielen Hunde werden für gute
Unterhaltung sorgen.
Stand: 27.04.08
Bitte liebe Tierschützer
macht mit, öffnet diesen Link von peta (Tierschutz) und ruft Morgen
29.04. und Übermorgen, 30.04. in der türkischen Botschaft an. Beschwert
Euch über die Tötungen!!!! Die Hunde von Beykoz in der Türkei brauchen
uns, wenigstens die, die noch Leben!
Diese Menschen dort drüben lügen, daß sich die Balken biegen und manche
Menschen halten noch zu denen, es ist unglaublich, unfassbar was dort
passiert.
Bitte meidet dieses Land als Urlaubsland, wer die Tierrechte so
missachtet, hat für Menschenrechte auch nichts übrig!!!!
Vielen Dank, das Futter für diese armen Tiere ist
eingetroffen, aber nun gibt es neue Probleme, wir bekommen keine
Genehmigung es ins Land zu bringen. Noch ist nichts verloren, wir
versuchen es weiter.....
http://www.peta.de/aktionsaufrufe/the_whole_world_is_watching_turkey.1590.html
Stand: 25.04.08
Liebe Tierschützer und
Tierschützerinnen,
heute am 25.04.08 habe
ich mit Yasemin, der Mitstreiterin und Helferin
von Berrin die das Tierheim über 4 Jahre in
Beykoz führte, telefoniert.
Viele verschiedene
Gerüchte sind bis jetzt im Umlauf,. Da ich mich
sehr um Hundefutter und Spenden für das Tierheim
einsetze, wollte ich, um weitere Gerüchte und
Eventualitäten den Halt zu nehmen, einfach
mal selbst alles von der Front direkt zu
erfahren. Weiter um selbst keine Fehler zu
machen, ( in dem ich Futter sammle, das
überhaupt nicht benötigt wird) mich von dem
Stand der Dinge überzeugen.
Frau Yasemin hat mir
meine Fragen Deutsch sprachig beantworten
können.
Der Grund der
Säuberungsaktion des Bürgermeisters ist die Wahl
in einem Jahr. Die Straßen sind übervoll mit
Straßenhunden, die Bevölkerung beschwert sich
über diese Population. Bis vor Kurzem war dies
jenem Herrn nicht wichtig, aber die Wahlen
rücken näher.......
Berrin und Yasemin sind
von einem Tag auf den anderen mit Bodygards aus
dem Tierheim entfernt worden. Das andere
Personal wurde sofort gekündigt. Klar, neue
Gesichter mussten her, denn die vorherigen
Angestellten hätten schnell bemerkt, dass
ständig Hunde fehlen, oder gegen neue
Gesichter ausgetauscht werden. Den jetzigen
Wachpersonal ist das mehr als gleichgültig.
Noch nie hatten die
beiden Frauen Unterstützung durch die Stadt für
ihre Hunde erhalten, Futter, Impfungen,
Kastrationen und die
Ausreiseuntersuchungen wurden durch sie
finanziert.
Als sie raus geworfen
wurden, war das Tierheim mit 1.500 Hunden
belegt, so ihre Aussage. Heute sind an bekannten
Gesichtern noch 600 vorhanden.
Aber es kommt ja
Nachschub - der von den überbelegten Straßen.
Vorne kommen sie rein - hinten in Müllsäcken
wieder raus - langsam und und
bürokratisch......Die Gräber sind zum Teil schon
ausgehoben...
Sie fragen sich jetzt,
woher weiß die Gute, dass noch 600 bekannte
Gesichter der Hunde vorhanden sind? Gestern war
ein damaliger Mitarbeiter drin (hat wohl
Wachpersonal bestochen) und hat die bekannten
Gesichter gezählt.
Auf den Hunde genau
kann sie sich nicht festlegen, braucht sie auch
nicht, ist so schlimm genug.
Das Wachpersonal
füttert die Hunde mit uralten eingeweichten
Brot, mehr gibt es nicht, sollen ja sowieso
sterben, warum noch Kosten produzieren......
Ehrenamtliche Helfer,
geben sich als Gäste aus, gehen ins Tierheim
(dies ist nicht jeden Tag möglich), um das noch
vorhandene gesammelte Trockenfutter zu
verteilen. Früher hatte man das Futter von
Fleischereinen bezogen und es verfüttert. Aber
dies ist nun nicht mehr machbar, Trockenfutter
ist die einzige Möglichkeit, die von Fremden
noch verteilt werden kann - aber dies fehlt und
soll in der Türkei angeblich recht teuer
sein!!!
Ungefähr 20.000 Hunde
leben in diesem Gebiet als Streuner, sie sollen
systematisch ausgelöscht werden. Der
Bürgermeister wird es schon richten...
Zu vermerken ist noch,
alle erwachsen Tiere dieses Tierheimes waren und
sind kastriert, von Berrin mit Helferin, sie
hätten sich nicht mehr vermehren können.
Nun aber zu unserem
Plan:
Wir haben geplant
Anfang Mai dieses Tierheim anzufahren. Özlem,
die deutschsprachige hier in Deutschland lebende
langjährige Freundin von Berrin und Begleitung
in einem Transporter. Von Cora Tierschutz ein
Transporter mit 2 Mann besetzt, alle
Fahrzeuge gefüllt mit Futter das Yasemin und
Berrin übernehmen werden. DAS FUTTER GEHT NICHT
DIREKT IN DAS TIERHEIM, sondern wird zwischen
gelagert, damit die Herren des
Bürgermeisteramtes das Futter nicht verkaufen
können, dies würden sie lt. Yasemin sonst
vielleicht machen.
Dann werden, wenn
möglich so viele Hunde als möglich (die Ausreise
fertig sind) mitgenommen und in deutschen
Tierheimen verteilt. Der Bürgermeister hat laut
Aussage von Yasemin sicherlich nichts dagegen,
wenn diese Hunde ausreisen. Etwas weniger
Ballast für den Herrn!
Alles sollte recht
zügig von statten gehen, die Zeit läuft uns und
den Hunden davon.....
Was wir dringendst
benötigen:
Geldspenden für die
Transportkosten und Schmiergeld für den Zoll
(alles an Futter muss geschmuggelt werden) Bis
wir das genehmigt bekämen dauert einfach viel zu
lange.
Ein separates
Spendenkonto wird es nicht geben.
Wir nutzen das Konto
von Cora Tierschutz, aber bitte immer den
Vermerk: SPENDE TÜRKEI in den Einzahlungs- oder
Überweisungsbeleg schreiben. Mein Steuerberater
wird ein Konto für die Spenden der Türkei
einrichten, so dass kein Geld untergehen kann.
Spendenkonto: Cora
Tierschutz, Betreff: Hunde Beykoz/Türkei
Kto-Nr. 1373125259, BLZ
200 505 50
Wunderbar wäre es, wenn
sich ein freier Journalist für die Reise finden
könnte.
Wer kann einen Sprinter
oder ähnliches Fahrzeug für 5 Tage entbehren, es
sollte fahrtauglich sein für solch eine Strecke.
Weitere Futterspenden
oder Geldspenden für Futter
Bisher sind etwa 700 kg
gespendet worden.
Futter kann zu:
Cora Tierschutz,
Zollweg 15, 21734 Oederquart, Tel: 0172-9348622
oder zu:
Daniela Klein Im alten
Dorfe 27, 37079 Göttingen, Tel: 0176-22100452
geschickt werden.
Des weiteren suchen wir
noch eine weitere Anlaufstelle für Futter im
Stuttgarter Raum. Wer kann da helfen?
Ein ganz wichtiger
Faktor: Wer kann Hunde übernehmen????
Wir brauchen Tierheime
oder Tierschutzvereine die Hunde aufnehmen
können!
Schon jetzt im voraus
bedanke ich mich für Ihre Hilfe und
Unterstützung!!!
Viele Grüße
Sabine Heuser
Cora Tierschutz
Bitte verteilen Sie
dieses Schreiben so großzügig als möglich!!!
Sabine
Heuser, Cora
Tierschutz
Tel.: 04779-925226
|
Hallo liebe
Tierschützer/innen,
gestern am Abend
bekam ich eine Mail von Frau Raab aus der türkischen Botschaft. Sie
teilte auch mir mit, daß nur noch 600 Hunde am Leben seien, der Rest
stillschweigend umgebracht und auch zum Teil sicherlich verhungert. Im
Schreiben von Özlem kam etwas falsch rüber, denn KEINER DER MITARBEITER
darf in das Tierheim zum füttern, Gäste zum anschauen der Tiere werden
hinein gelassen. Ich werde Ihnen das Schreiben nicht zeigen, ich konnte
die ganze Nacht nicht schlafen, es war zu furchtbar. Nun schreibt mir
Özlem, ein Freund von Berrin, daß doch noch 1.000 Hunde leben sollen,
(Schreiben unten) und er das Futter abholen wird. Also sammelt bitte
weiter, wenn es diese Hunde vielleicht nicht mehr erreichen wird -
vielleicht hilft es dann anderen Hunden.
Aber so schnell gebe ich noch nicht auf, bin zwar weit von dem
grauenvollen Tierheim entfernt, aber wir können mehr tun, als nur
abwarten. Jeder Mensch hat irgendwelche Kontakte, oder? Wir brauchen die
Medien, Reporter, das Fernsehen und die größte türkischen Fluglinie.
Wenn Europa mit Ausbleiben der Urlauber droht, hätten wir noch eine
Chance, wenigstens einige Hunde zu retten und diesen Wahnsinn zu
beenden.
Bitte denkt nach, mobilisiert wen Ihr auch immer in diesem Bereich
mobilisiert bekommt, schreibt mir diese Mail-Anschriften oder
Tel.-Nummern.
ES KANN DOCH NICHT SEIN, DASS ALL DIESE ARMEN TIERE STERBEN MÜSSEN,
QUALVOLL UNS SO SINNLOS.
Ich habe in meiner Tierschutzlaufbahn schon viel Elend erlebt, aber
nicht in so großer Stückzahl! Eure Sabine
Datum: 24.04.2008
07:56:31
Betreff: AW: Ist das
wirklich so
|
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Nein, es leben noch mehr als 1000 Hunde. Die Info ist falsch….es
sind knapp 400 Hunde „verschwunden“
Ich organisiere grade ein aktiven Aufruf und das mit dem Futter ist
TOLL!!!
Ich versuche ein Transporter zu organisieren und habe beschlossen,
dass runter fahren das beste sei….
Dann hole ich Futter bei dir ab, keine Sorge
DANKE
Ich melde mich noch mal mit einer großen
Hilfrufaktion und genaueren Infos
LG
__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das
Meiste, was er sagt, ist hohl und falsch.Die Sprache der Tiere
ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist
wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als
eine große Lüge. Leonardo da Vinci, (1452 - 1519)
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Cora Tierschutz [mailto:info@cora-tierschutz.de]
Gesendet: Mittwoch,
23. April 2008 23:42
An: Özlem Kurtoglu
Betreff: Ist das
wirklich so
sitze hier am PC und kann
kaum klare Gedanken fassen.
Ist das wahr, daß nur noch
600 Tiere am Leben sind?
Hatte ich Dich so falsch
verstanden, und es durfte wirklich bisher nicht mehr
gefüttert werden? Ich verstand: 1 x am Tag wäre seit 4
Tagen möglich gewesen?
Für wen sammle ich denn
Futter? Über 600 kg sind schon zusammen und es wird
mehr, für welche Hunde denn bitte, wenn nichts verteilt
werden darf ???
Ich kann das alles nicht
fassen und bin entsetzt und bestürzt.
Bitte schreibe mir was
wirklich los ist, oder bekommst Du keine neuen Infos.
|
Heute in den News:
Stand:23.04.08
Hallo Leute, bitte
lasst mich jetzt nicht im Stich!!!!
Ich habe Özlem in der Türkei versprochen, Futter für die armen
hungernden 2.000 Hunde hier zu sammeln ( Texte von ihm etwas weiter
unten). Bitte denkt daran - Tierschutz ist grenzenlos - diese armen
Tiere würden ohne unsere Hilfe verhungern. Nun darf Barrin (die Leiterin
des Tierheimes wieder 1 x täglich in das Tierheim, aber was nutzt es,
wenn kein Futter mehr vorhanden ist?????
Er wird einen Transporter hier her schicken um das Futter abzuholen,
aber um dieses Futter hier abzuholen, brauche ich erst mal
welches!!!!!????
BITTE SPENDET FUTTER
für diese HUNDE am meine Adresse:
Cora Tierschutz
Zollweg 15
21734Oederquart
Tel: 0172-9348622
Ohne Eure Hilfe
werde ich nichts erreichen, aber denkt daran, all diese Hunde werden
ohne Nahrung sterben müssen, sie werden sich gegenseitig auffressen.
Schon alleine der Gedanke macht mich wahnsinnig. Schon oft habe ich
solche Fotos und es auch in Spanien live erlebt, wie Hunde erbärmlich
verhungert sind, grausam!!!!!! Helft bitte, es ist nicht für mich, es
ist für wehrlose Geschöpfe!!!!!!
Sabine
PS: Futter in die Türkei einfliegen zu lassen, ist verboten, aber mit
einem LKW sollte es klappen, meint Özlem.
Stand: 22.04.08
Ich melde mich wieder zurück!
Es war ein Ritt - mit 2 Fahrzeugen und Anhängern sind wir am 06.4. nach
Malaga gereist und am 11.4. wieder hier eingetroffen. Die Vorbereitung
der Reise, alle neuen Unterkünfte mußten vor der Reise hier in
Oederquart her gerichtet werden für die Tiere die noch immer in Spanien
auf meiner Finca lebten. Nun aber ist es überstanden, alle Tiere,
Schwein, Hühner, Enten, Gänse, Pfauen und Tauben haben die Reise
wohlbehalten überstanden. Während meiner Abwesenheit hat Sina, eine 21
jährige Studentin mit ihren 3 Hunden (Prinzessa, Derrik und Emmi) hier
bei mir das Haus gehütet und alle Tier mehr als vorbildlich gepflegt.
Leider war Frau Andre-Schürgers kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen
und Sina mußte alleine alles hier betreuen. Sina hat es gemeistert,
alles im Hause war bei meiner Ankunft blitz blank, die Hunde super
gepflegt und es gab keine Unfälle. Eine tolle junge Frau, vielen Dank
Sina!!!!! Vielen Dank auch an Kathrin und Dietrich, sie haben ihre Zeit
geopfert und sind mit eigenem Auto und Pferdeanhänger gereist um Porky
(das Schweinchen) hier her zu holen. Diese Tage waren sehr anstrengend,
kaum Schlaf und fast 6.000 km Autobahn mit 80 Geschwindigkeit - sie
können sich sicherlich vorstellen wie gerädert alle waren. Aber alle
Tierchen können nun weiter glücklich hier leben und fallen keinem
Metzger in die Hände.
Nun aber wieder zu unseren
täglichen Tierschutzsorgen. Vor 4 Tagen erreichte mich eine Mail aus der
Türkei, Istanbul. Dort hat der Bürgermeister der Stadt ein städtisches
Tierheim mit 2.000 Hunden von heute auf Morgen geschlossen. Die Hunde
sind dort eingesperrt und bis vor 2 Tagen durften die Hunde nicht mehr
betreut werden, kein Wasser - kein Futter und keine Reinigung der Tiere
war erlaubt. Das Geschreie der Tiere hörte man weit nach draußen. Die
Hunde sollten auf diesem Wege entsorgt werden. Seit 2 Tagen dürfen die
armen Tiere wenigstens 1 x am Tage notdürftig gefüttert werden.
Nun aber geht das Futter zur Neige und die Stadtverwaltung verweigert
die nötigen Futterkäufe. Ich stehe im regen Mailkontakt mit Özlem, einem
Tierschützer vor Ort, er würde, wenn ich genügend Hundefutter auftreiben
könnte, hier her fahren um das so nötige Futter abzuholen. Bitte, wer
kennt große Firmen die schnellstens Futter spenden würden. Oder
wer spendet etwas Geld für Hundefutter!!!! Mehrere Schreiben von Özlem
sind hier eingestellt, damit sie die Dringklichkeit auch sehen. Ferner
brauchen wir ganz viele Unterschriften, damit der Wahnsinn dort aufhört.
2.000 Hunde einfach verhungern zu lassen - es ist unvorstellbar und
unendlich grausam!!!! HELFT BITTE MIT, TIERSCHUTZ KENNT KEINE
GRENZEN!!!!
der Petitionsaufruf:
www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tierheim-in-be
Datum: 20.04.2008 22:54:57
Betreff: AW: Betreff: AW: Betreff: AW:
Betreff: Tierschutz Türkei
|
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Also ich mache das seit mehreren Jahren privat und stehe im
ständigen Kontakt zu der Tierheimleitung. Außerdem berichtet die
örtliche Presse schon davon, und das muss ja was heißen.
Auch die großen Zeitungen Hüriyet und
Milliyet haben davon berichtet, doch ist
kaum was passiert.
Ich habe heute mit Berrin gesprochen und sie kann seit zwei Tagen
einmal täglich rein um zu füttern, doch die Rationen gehen zu
grunde und Nachschub wurde abbestellt.
Wir hoffen einfach, dass wenn ich da bin, dass die Hunde, sofern sie
noch leben, die ausreisen können, mitgenommen werden dürfen.
Garantie habe ich nicht, aber versuchen will ich es
Liebe Grüße
Özlem
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Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das
Meiste, was er sagt, ist hohl und falsch.Die Sprache der Tiere
ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist
wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als
eine große Lüge. Leonardo da Vinci, (1452 - 1519)
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Cora Tierschutz [mailto:info@cora-tierschutz.de]
Gesendet: Sonntag, 20.
April 2008 22:37
An: Özlem Kurtoglu
Betreff: Betreff: AW:
Betreff: AW: Betreff: Tierschutz Türkei
gibt es denn überhaupt
eine Möglichkeit diese Hunde dort noch rauß zu holen???
Von wem bekommst Du Deine
Infos, wenn Du es nicht selbst erlebt hast??
Könnte es sein, dass das
alles vielleicht gar nicht stimmt und das Tierheim noch
die Hunde ernährt?
Wenn es Möglichkeiten
geben sollte, daß diese, wirklich diese Hunde, noch
gerettet werden
könnten, dann würde ich
hier viele Tierschützer anschreiben und um Hilfe bitten.
Ich weiß nicht, wie viel
das bringen könnte, aber jedes Leben zählt doch in solch
einer schlimmen
Situation. Warum
erschießen die zuständigen Menschen nicht diese armen
Kreaturen, statt
sie so leiden zu lassen,
das wäre humaner.
-------Originalmeldung-------
Datum:
20.04.2008 22:36:13
Betreff:
AW: Betreff: AW: Betreff: Tierschutz Türkei
Hallo Sabine,
ich weiß selber nicht, was ich machen soll. Ich
werde wahrscheinlich am kommenden WE nach
istanbul fliegen und mir
das ganze anschauen.
Einen Hund aufnehmen währe eine Möglichkeit, etwas
spenden, was ich im Flugzeug transportieren kann
währe auch gut, aber ich weiß es nicht. Hinter mit
steht keine Organisation und ich kenne mich nicht so
gut aus. Ich habe dem tierheim
immer privat geholfen, was ich gerne mache aber ich
kann nicht 2000 Hunde nach Deutschland
einfliegen….ich weiß nicht was ich machen soll
Hast du eine Idee?
Liebe Grüße
Özlem
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Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist
gewaltig, doch das Meiste, was er sagt, ist hohl
und falsch.Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist
wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit
ist besser als eine große Lüge. Leonardo da
Vinci, (1452 - 1519)
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Cora Tierschutz [mailto:info@cora-tierschutz.de]
Gesendet:
Sonntag, 20. April 2008 09:29
An:
Özlem Kurtoglu
Betreff:
Betreff: AW: Betreff: Tierschutz Türkei
WAS KANN
ICH DENN HELFEN????
Ich kann
Nachts kaum schlagen, denn die Bilder
die ich mir vorstelle gehen
nicht mehr
aus meinem Kopf.
Schreibe
mir, damit ich helfen kann....
-------Originalmeldung-------
Datum:
19.04.2008 11:49:35
Betreff:
AW: Betreff: Tierschutz Türkei
Hallo,
danke für die Anteilnahme, aber
momentan kann man nichts machen.
Einbrechen geht nicht, da die vor
das Tor bewaffnetes Personal
gestellt haben, 24 Stunden lang.
Ich habe alle Zeitungen, TV Sender
und Magazine angeschrieben, leider
hat bis jetzt nur eine Zeitung
Interesse gehabt.
Was tun?? Keine Ahnung! Drauf
aufmerksam machen, Unterschriften
sammeln evt
das eine oder andere Tier
übernehmen…..mehr geht nicht.
Hier ist ein Link mit aktuellen
Bildern…... sind zwar auf Türkisch,
aber die Bilder sprechen für sich.
Die Männer die dort rum laufen sind
vom Wachpersonal, also nicht falsch
verstehen und denken, die würden
sich kümmern.
Einige Tiere konnten gefüttert
werden, doch viele Welpen sind dem
Hunger erlegen und gestorben. Auch
Kanibalismus
hat seine Opfer gefordert…ich suche
einfach Menschen, die bereit sind
dem Tierheim, auch in dingen wie
Organisation ect. zu helfen.
Danke für euer Interesse, bei Fragen
meldet euch einfach
Liebe Grüße
Özlem Kurtoglu
http://www.beykozbarinak.com/dosya/Beykoz/
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Die Mitteilungsmöglichkeit des
Menschen ist gewaltig, doch das
Meiste, was er sagt, ist hohl
und falsch.Die Sprache der Tiere
ist begrenzt, aber was sie damit
zum Ausdruck bringen, ist
wichtig und nützlich. Jede
kleine Ehrlichkeit ist besser
als eine große Lüge. Leonardo da
Vinci, (1452 - 1519)
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Cora Tierschutz [mailto:info@cora-tierschutz.de]
Gesendet: Samstag, 19.
April 2008 08:29
An: Özlem Kurtoglu
Betreff: Betreff:
Tierschutz Türkei
Dein Schreiben hat mich
zu tiefst betroffen!!!!
Sofort habe ich die mir
bekannten
Tierschutzverteiler
angeschrieben und um
Veröffentlichung
gebeten.
3 Fernsehsender habe ich
ebenfalls
benachrichtigt. Durch
die Medien
könnte man am vielleicht
was erreichen.
Warum brecht ihr Nachts
nicht in das Tierheim
ein und rettet so viele
wie möglich?
In Deutschland würden
wir das tun!
Wie könnte ich noch
helfen?????? Bitte
schreibe mir, denn
es kann doch nicht
sein, daß diese armen
Tiere alle verhungern!!
-------Originalmeldung-------
Datum:
17.04.2008
17:17:11
Betreff:
Tierschutz
Türkei
Liebe Tierfreunde,
Mein Name ist Özlem
Kurtoglu und ich
ersuche Sie wegen
einer sehr
dringenden Sache.
Unlängst haben
türkische Behörden
in Istanbul
beschlossen, das
Vorzeigetierheim in
Istanbul (Tierheim
Beykoz), mit
insgesamt 2000
Hunden, aus
unersichtlichen
Gründen und ohne
Vorwarnung zu
schließen.
Wie sie vielleicht
aus eigener
Erfahrung wissen
dürften, gibt man in
südländischen
Staaten nicht sehr
viel auf ein
Streunerleben und so
hat man kurzerhand
beschlossen, diese
rund 2000 Tiere
einfach verhungern
bzw. verdursten zu
lassen. So wird den
paar freiwilligen
und angestellten
Helfern, dem
zuständigen Tierarzt
sowie den zwei
Leiterinnen
Berrin Olcay und Yasemin
Baban seit
Sonntag konsequent
der Zugang zu den
Tieren verwehrt. Von
Außen hört man nur
noch die Schreie und
das Gewinsel in den
einzelnen Zwingern,
wahrscheinlich
verursacht durch
allmählich
aufkommenden
Kannibalismus unter
den Tieren. Die
unzähligen Welpen,
die sich in den -
von Seiten der
Behörden versperrten
- Gebäuden befinden,
dürften mittlerweile
sogar dem Hungertod
erlegen sein.
Es läuft auch schon
eine Petition
(http://www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tierheim-in-be)
gegen diese
unmenschliche
Entscheidung der
türkischen
Offiziellen und es
existiert ebenso
ein Video auf
Youtube.com (http://youtube.com/watch?v=3fHLErahwLM)
dazu. Zwar ist
dieser Beitrag auf
türkisch,
aber man begreift
schnell den
Zusammenhang.
Ich bitte Sie diesen
schändlichen Vorfall
soweit wie möglich
zu verbreiten, Links
zur Petition auf
ihrer
Internetpräsenz
aufzuführen und
gegebenenfalls sogar
Kontakte in der
Türkei zu nutzen, um
den Tieren vor Ort
zu helfen.
Bei Rückfragen stehe
ich Ihnen natürlich
gern zur Verfügung.
Beste Grüße
Özlem Kurtoglu
__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Die
Mitteilungsmöglichkeit
des Menschen ist
gewaltig, doch das
Meiste, was er sagt,
ist hohl und
falsch.Die Sprache
der Tiere ist
begrenzt, aber was
sie damit zum
Ausdruck bringen,
ist wichtig und
nützlich. Jede
kleine Ehrlichkeit
ist besser als eine
große Lüge. Leonardo
da Vinci, (1452 -
1519)
|
|
|
Stand: 26.03.08
Leider konnte ich bis heute
(5 Tage) keine Mails mehr empfangen, tja der Grund war eine eingehende
Mail mit 30MB und eine weitere mit über 20MB die einfach alles
blockierte, nichts ging mehr!!! Ich arbeite hier mit ISDN, aber
auch mit DSL wäre diese Größenordnung von Mail nie angekommen, Aussage
das Webmasters.
Über Bilder von unseren vermittelten Hunden freue ich mich wirklich
sehr, aber keiner kann sich vorstellen welchen Ärger und Aufwand ich
durch diese 2 Mails hatte!!! Bitte schickt mir nur Bilder die vorher
verkleinert wurden!!! Seit heute Abend bin ich wieder per Mail
erreichbar, aber wenn ich nochmals eine solche Mail erhalte werde ich
den Namen des Senders hier öffentlich nennen, denn ich bin mehr als
sauer auf die beiden Sender!!
Aber nun zu Erfreulicheren.
Bisher haben sich 30 Personen für unser Fest angemeldet. Einige Hunde
habe ich schon viele Jahre nicht mehr gesehen und bin schon sehr
gespannt wie sie sich entwickelt haben. Ich freue mich sehr, Sie alle
wieder zu sehen, ganz gleich ob die Hunde schon länger oder erst vor
kurzem vermittelt wurden. Essen und Getränke brauchen NICHT mitgebracht
zu werden, wir bekommen von einem italienischen Restaurante einiges an
Speisen und Getränken gespendet und werden dies hier für kleines
Geld anbieten, Der Erlös kommt unseren Tieren hier zu Gute.
Nicht immer schreibe ich
einen Kommentar in das Gästebuch,
Gestern ist Chris in
seine neue Familie gereist. Mal sehen wie sich der "Große" dort einleben
wird.
Stand 05.03.08
Unser Hundetreffen
in Oederquart wird statt finden! Bisher haben sich zwar nur 14
Tierfreunde
gemeldet, aber ich bin sicher, es werden noch einige dazu kommen
(hoffentlich)! Beginn um 14 Uhr am 31.05.2008 Wenn einige Besucher einen
Salat (Nudelsalat, Reissalat ec.. (jeder hat ja so seinen
Lieblingssalat) mitbringen würden, könnten wir ein Buffet errichten
und dieses anbieten. Kaffee und Kuchen gibt es sowieso. Einen
Flohmarktstand mit Tierartikeln ist eine Überlegung wert.....Wer hat
denn noch gute Ideen?????
Es wäre richtig klasse, wenn ich meine ehemaligen Schützlinge wieder
sehen könnte. Dieses Treffen würde es möglich machen, ich würde mich
wirklich sehr freuen!!!!
Hier gleich mal
unsere Adresse für die Anfahrt:
21734 Oederquart,
Zollweg 15