Das Neueste

Stand: 28.07.2010

Im Sommer rennt die Zeit noch schneller als sonst.......
Tiere, Haus und Hof halten mich auf trapp und deshalb vernachlässige ich die Einträge hier.
Noch immer arbeite ich alleine, die Arbeit selbst macht mir Freude, aber es kostet halt viel Zeit.
Im Moment habe ich zusätzlich einen Pflegehund im Wohnzimmer liegen, Bingo sein Name, ein ehemaliger Schützling von mir. Er ist auf der Kippe, seine hochgradige Leishmaniose wurde nicht erkannt und dadurch produziert sein Rückenmark zu wenige neue Zellen. Bingo wird es schaffen, sein Zustand wird täglich ein kleinwenig besser, aber es braucht Zeit, teure Medizin und sehr viel Rindfleisch und natürlich Zuwendung.
Auch Don`s  LM-Werte haben sich wieder verschlechtert, nun bekommt er stärkere Medizin und noch mehr Aufmerksamkeit.
Ansonsten dreht sich das Rad wie immer, Sorgen - Freude um die Tiere geben sich die Hand, und ich mitten drin.
Nicht ein Hündchen würde bisher in diesem Jahr vermittelt, die Hunde hier werden wohl vergessen, aber besser hier, als in schlechte Hände irgendwo. Viele neue Tierschutzvereine sind geboren,  mit mir unverständlichen Ansichten über Tiervermittlung. Die schnelle Vermittlung, die Quoten sind dort gefragt, das einzelne Lebewesen selbst zählt nicht mehr, mir mehr als unverständlich. Meine Einstellung wird sich der "neuen Zeit" sicherlich nicht anpassen.
Meine Hund sollen in ihrer neuen Familie geliebt und umsorgt werden. Dass man für einen Hund viel Zeit benötigt ist doch wohl selbstverständlich - und  - ja leider braucht man auch etwas Geld - für gutes Futter und den Tierarzt :-)
Ich wünsche Euch noch einen wunderschönen Sommer (hoffentlich wird es noch mal so schön warm wie es schon mal war).

 

Stand: 25.02.2010

Fasst 2 Monate kein Eintrag mehr von mir, wie schnell doch die Zeit vergeht. Ich hoffe, dass Ihr den Winter bisher gesund überstanden habt.
Hier auf dem Hof ist es noch immer recht schlimm, alles ist total vereist, das Streusalz greift nicht, die Eisfläche ist einfach zu dick, aber es kann ja nur besser werden, die Zeit arbeitet für mich und die Tiere.

Es ist schon eigenartig, seit ich hier lebe verliere ich zum Jahresende oder Anfang des neuen Jahres ein Tierchen, diesmal war es Deff.
Der Kleine hatte immer weniger Luft bekommen, die Tierärzte haben einiges probiert, aber ohne Erfolg und zum Schluss wurde er erlöst, Deff ist friedlich in meinen Armen gestorben. Genau ein Jahr lebte er bei mir, wohl sein bestes Jahr in seinem Hundeleben.

Im Moment leben hier 22 Hunde, 16 davon mit im Hause, der Rest leider noch immer in der Halle jedoch mit eigenem Auslaufgelände. Diese 6 haben kein wirklich schönes Leben, sie sind zu viel allein, haben keinen Familienanschluss und sind sich fast immer selbst überlassen. Aber was soll ich machen, mehr Hunde kann ich im Hause einfach nicht alleine betreuen. Leika, Mila, Miedosa, Dijon, Basco und Vito, das sind die "Ausgegrenzten", gibt es wirklich keine Familien für sie die mit ihnen umgehen können? Teo der ganz Scheue lebt schon eine ganz Weile mit im Haus, seine Scheuheit laesst nach, step by step....

Ansonsten arbeite ich noch immer hier alleine, Hilfe ist nicht in Sicht. Manchmal spielen meine Gelenke verrückt - sie schmerzen, die Schlepperei fällt mir schon viel schwerer als früher, aber die Tiere hier brauchen mich, sie sind auf mich angewiesen, dessen bin ich mir bewusst.  Wie gerne würde ich einen Mann für die viele Arbeit einstellen, aber dies bleibt wohl ein Traum, denn das Geld hierfür fehlt....
In Spanien hatte ich so viel mehr aktive Hilfe, wenn ich heute an Andrea, Dereck, Maria und Miguell denke, wird mir warm um`s Herz, sie waren immer da, halfen wann immer sie konnten und sie halfen sehr viel, putzten, reparierten und spendeten Trost.....
Vielleicht sollte ich wieder zurück nach Spanien gehen, das sind nur Gedanken, aber was hab ich hier? 

Stand: 28.12.2009

Auf diesem Wege bedanke ich mich ganz herzlichst für die Weihnachtsgeschenke.
Die Hunde haben die Leckereien sehr genossen und mich hat es mehr als gefreut sie zu verteilen.
Vielen Dank an Chanos Familie, an Chain`s Familie und an Muckys Familie, ein dankbares "wuff" von den Cora Tierschutz Nasen!

 

Stand: 23.12.2009

 

Ich  wünsche allen Freunden, Bekannten, Tierchen und allen Tierschützern ein wunderschönes Weihnachtsfest in Harmonie und Frieden und ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr.

Mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen!!!!

Sabine

 

Stand: 18.10.2009

 

aus Tierschutznachrichten 42 / 2009
http://albert-schweitzer-stiftung.de/
aktuelles@albert-schweitzer-stiftung.de
 
 
Reformen in den USA
Veröffentlicht am 16. Okt 2009

Arnold Schwarzenegger hat am Montag ein Gesetz unterschrieben, wonach es in Kalifornien ab Januar 2010 verboten sein wird, Kühen die Schwänze zu kürzen. Bislang werden Milchkühen in den USA standardmäßig ohne Betäubung zwei Drittel der Schwänze abgeschnitten – einen wirklich vernünftigen Grund dafür gibt es nicht. Es ist zu erwarten, dass andere Staaten dem Vorbild von Kalifornien folgen werden.

Genau dies ist in Michigan passiert. Dort hat man das Ergebnis der Volksabstimmung »Proposition 2« aus Kalifornien übernommen: Legebatterien, Abferkelgitter für Schweine und die Anbindehaltung von Kühen werden damit in den nächsten Jahren nun definitiv verboten werden.

Auch die New York Times macht Tierfreunden wieder Freude. Im New York Times Magazin wurde ein langer Artikel des Bestseller-Autors Jonathan Safran Foer veröffentlicht, in dem Foer beschriebt, wie er zum Vegetarier wurde. Sein neues Buch wird »Eating Animals« heißen, und es versetzt die amerikanische Fleischindustrie schon jetzt in Panik. Ebenfalls für Aufsehen hat ein Artikel über eine Frau gesorgt, die sich über einen Hamburger mit E. coli infiziert hat und jetzt behindert ist. Dieses Einzelschicksal hat zu einer Welle der Kritik an mangelnder Lebensmittelsicherheit in der Fleischindustrie gesorgt.

Weiterhin hat Alicia Silverstone ein Buch über die vegane Ernährung herausgegeben, das auf der Bestsellerliste von amazon.com bereits Platz 14 erreicht hat.

Außerdem ist eine weitere große Studie herausgekommen, die den Fleischkonsum einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung bringt.

 

Stand: 17.10.2009

Sie haben nur uns, helft diesen armen Wesen die sich für uns oft qualvoll opfern müssen........ 

         

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EU-Tierversuchs-Richtlinie 86/609 –
Neue Hoffnung für Millionen von Versuchstieren

 

Sie ist kaum bekannt, hat aber enorme Konsequenzen für Millionen von Versuchstieren: die EU Tierversuchs-Richtlinie 86/609. Sie setzt Mindeststandards für Tierversuche in Europa. Damit entscheidet sie über Leben und Tod von Millionen von Versuchstieren. Die Richtlinie ist über 20 Jahre alt und bedarf demzufolge dringend der Überarbeitung. Im November 2008 legte die EU-Kommission deshalb den Entwurf für eine Novellierung vor. Leider stimmte das EU-Parlament im Mai 2009 nicht im Sinne der Versuchstiere ab. So sollen Tierversuche ohne Rücksicht auf Schmerzen und Leiden der Tiere auch weiterhin möglich sein. In den EU-Gremien laufen jetzt die Beratungen über den Entwurf der Tierversuchs-Richtlinie. Voraussichtlich Ende November 2009 wird der Ministerrat abstimmen. Auch das EU-Parlament wird sich zum Entwurf äußern. 

Hier können Sie Ihre Stimme für die Tiere an die EU-Parlamentarier abgeben. Eine einmalige Chance, auf politischer Ebene eine Änderung für die Tiere herbeizuführen. Seien Sie dabei.

 

 

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Stand: 11.10.2009

 www.tierarbeit.eu. Ein neuer Verein, er setzt sich für Hunde aus der Tötung in Murcia ein. Wenn Sie einen Hund suchen, schauen Sie doch auch mal dort rein. Eine Tierärztin hat in diesem Portal einen Bericht über ihre Gefühle nach einem Besuch der Tötungsanstalt geschrieben. Dieser ist so trostlos wahr und trifft jeden ehrlichen Besucher einer solchen Anstalt  mit der Faust ins Herz. 
Ich selbst kenne diese Situation zu genüge, man möchte helfen, aber man kann sie nicht alle retten, es bricht einem das Herz sie ihrem Schicksal zu überlassen, oh Mensch - warum nur!

Auch diese Geschichte fand ich heute unter www.tierarbeit.eu.
Ja - die Hoffnung stirbt zuletzt.....

Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.
Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf.

"Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war.

"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir?

Hast du denn keine Angst?"

"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut,
dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so
mutlos aus?"

"Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr.
"Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief.

"Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, daß ihr tatsächlich jemand zuhören wollte. Es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer.

"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter, und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss
sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist
hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich
ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin:

"Aber..., aber – wer bist eigentlich du?"

"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung."

 

Don hat es wirklich geschafft!!!!
Seine Nierenwerte sind die eines 2 jährigen Hundes, sie arbeitet als sei sie früher nie ausgefallen und er wäre nie im Sterben gelegen. Dann kommt es für Doni noch besser, er ist Leishmaniose frei!!!! Natürlich muss er 1 x im Jahr weiterhin kontrolliert werden, aber der Lümmel hat es wirklich geschafft, ich bin einfach nur glücklich für Don.
Im Januar hatte er einen Leish-Wert von 3.100 und heute, nach nur 9 Monaten ist er negativ.
Dass die Leishmaniose in den Griff zu bekommen ist, ist mir wirklich nicht fremd, aber um einen so hohen Wert runter zu bekommen, da brauchte ich sonst um die 2 Jahre!!! Er schaffte es in nur 9 Monaten - für mich ist Don`s Gesundheitsverlauf ein Wunder! 

Deff hat einen größeren Knoten  am Rippenbogen. Gut- oder bösartig ist mir bei ihm nicht mehr wichtig. Der kleine alte Herr wird bei mir bleiben bis der Tod uns trennen wird. Natürlich werde ich ihn nicht leiden lassen, aber an ihm soll auch nicht mehr rum operiert werden, seine Atmung ist eh schon recht schlecht. Ich versuche ihn etwas mehr zu verwöhnen, hoffentlich klappt das auch...

 

 

Stand: 23.09.2009

..........und sie werden gekauft, unglaublich!!!!!!! Wer macht sich mehr schuldig, Käufer oder Verkäufer????

Hallo liebe Tierschutzkollegen

 Eben erreichte mich diese eMail:

 
Guten Morgen
Hab soeben einen "fantastischen" Link entdeckt, wo es unglaublich günstige Schnäppchen gibt.
Ganz einfach, nur den Warenkorb füllen.
Derzeit 11% Rabatt - beim Kauf ab 4 sogar über 18% günstiger.
Dazu noch ein Überraschungsgeschenk.

www.mytail.gr

Leider hab ich nichts über den Versand gefunden, nehme aber an,
dass beim Kauf mehrere �items" die Verpackungs- und Versandkosten nur einmal anfallen. 
Also, nochmals ein Grund sich zu überlegen, mindestens 3 oder 4 solcher �items" anzuschaffen..

Sehr beachtenswert sind zudem die Spezialrabattregelung beim Online-Kauf 
sowie die Bestellhinweise, die klar auf Top-Seriosität hinweisen:

Ach und noch was: Es kann mehrere Tage bis Wochen dauern, bis man die Ware bekommt, 
aber zum Glück sind z.B.  Samojeden derzeit �ab Lager lieferbar". 

Cool � so cool, dass mir bereits das Blut gefriert.
WAAAAAAAAAHHNNSSINNNNNNNN, was es alles gibt!

 

Stand: 17.09.2009

 

Ich habe mir einen Teil der Fotos angesehen und die weitere Anschauererei erspart, zu traurig die Gesichter, zu dünn die ausgezehrten Körper..... 20,00€ werden Morgen von meinem Konto überwiesen, macht Ihr auch mit??? 

Datum: 17.09.2009 19:54:45
Betreff: WG: NOTRUF FOCA TÜRKEI
 

Jeder cent ist hier nötig um nicht ein genussmahl zu servieren, sondern schlicht und einfach das ÜBERleben zu garantieren, DANKE!

wer schon mal richtig hunger hatte von euch, von leiden kann ja gar keine rede sein, kann es zumindest nachvollziehen.

 

Mit dem Verwendungszweck:
Tierheim FOÇA
Willi Weber
Kontonummer 1034499
RAIFFEISENBANK KAISERSESCH,
BLZ 57069144

 

-----Original Message-----
Date: Mon, 14 Sep 2009 12:29:53 +0200
Subject: NOTRUF FOCA TÜRKEI
From:
"Raffaela Mokbel" < Tierhilfe-Raffy@gmx.de  >
To: Mariola9775@t-online.de

Guten Tag,

ich Bitte Sie diesen Notruf freundlicherweise grosszügig in Ihren Verteiler zu verteilen.
Ich Danke Ihnen aus ganzem Herzen und hoffe es kommt bald Hilfe.
Bin jederzeit da für Fragen !
Viele liebe Grüsse und herzlichen Dank, Raffy Mokbel

......................................................................



Ich appeliere an alle Hundefreunde helft in
Foca ( Türkei )
da brauchen die Hunde und Katzen ganz ganz
dringend Futter und Wasser !!!!!!

Hunde sind am verhungern !!!!!!

Die Hunde sind allesamt klapperdürr und
krank.
Sie brauchen dringend Futter um zu Kräften zu
kommen.
Krank und hungrig da werden die Tiere nie
genesen, wie auch ?
Ich flehe Euch an und Bitte Euch alle spendet
doch einen kleinen Betrag für die halb
verhungerten Hunde !
Wenn jeder nur auch fünf Euro spendet so kann
geholfen werden.
Sie können doch nichts dafür, wenn wir
Menschen nicht helfen wer soll dan helfen !
Ich Bitte Euch um Hilfe lasst nicht zu das
die Hunde und Katzen verhungern !!!!!
Das darf einfach nicht sein.

BITTE BITTE HELFT !!!!!!!

Schaut Euch die Bilder im Album an die
sprechen Bände !
Album Foca


Dieses Tierheim ist dringend auf Hilfe angewiesen!
Foca wurde 2001 von ener deutschen Journalistin mit Hilfe von deutschen Spendern gebaut.
Leider wurde nicht geklärt, daß die Gemeinde diesen Bau auch genehmigt! Seitdem ist dieses Heim ständig von Schließung bedroht und wird auch nicht unbedingt getragen! Der kleine Tierschutzverein mit der Freiwilligen Nilgün Kasilayan kämpft tagtäglich um das Überleben der ca 500 Tiere. Die Schweizerin Linda Fuchs finanziert mit monatlich 1000 Euro die Löhne und etwas Futter. Sie sind dringend auf Hilfe angewiesen!
*
Mit dem Verwendungszweck:
Tierheim FOÇA
Willi Weber
Kontonummer 1034499
RAIFFEISENBANK KAISERSESCH,
BLZ 57069144

*

könnt Ihr direkt auf das deutsche Konto des Kassenwarts des Vereins der Tierhilfe FOÇA
überweisen.
*
Dankesehr ?
*
Alleine die Kosten um Trinkwasser für die Tiere zu bekommen, belaufen sich auf ca 200 Euro im Monat!!!!!
*
?¸. ? Ein einzelnes Tier zu
retten verändert nicht die Welt,
aber die ganze Welt verändert sich
für dieses Tier! ?. ¸?
Infos

Stand: 12.09.2009

 
Bitte tragt Euch in die unten folgende web-site ein, der Protest-Brief geht an Putin. Er beendete die Abschlachterei der Robbenbabies an der Küste des russischen Weißen Meeres nach den Protesten der russischen und ausländischen Tierschützer in diesem Frühjahr doch tatsächlich! Die Tierschutzpartei hatte auf Bitten der fleißigen russischen Tierschützer Proteste vor der russ. Botschaft in Berlin und eine online-Kampagne organisiert. Nachzulesen hier:
 
http://www.tierschutzpartei-berlin.de/index.php?option=com_content&task=view&id=96&Itemid=77
und
http://www.tierschutzpartei.de/NewsB2xx.htm
 
Vielleicht haben wir auch dieses Mal wieder Erfolg bei Putin:
 
http://www.theanimalrescuesite.com/clickToGive/campaign.faces;jsessionid=A71B45A8A4F706F6EDDE2A7DA24A1F00.ctgProd04?siteId=3&campaign=BearHunting
 
Danke für Eure Mithilfe.
mfg
as

 
 

Mir fällt dazu wirklich nichts mehr ein!

 
Das sollte man sich ansehen...
 
Es geht um die Tierliebe einer Politikerin, die auch den Tierschutz auf die Fahne ihrer Partei gepinselt hat.
 
Danach ist klar, was man unter Tierschutz in dieser Partei versteht.
 
http://www.youtube.com/watch?v=bOaGQNwKx9o
 
Besonders schockierend ist, dass Politikerin K. über die Zusammenhänge zwischen Tierquälerei und der Gewaltbereitschaft von Kindern keine Ahnung zu haben scheint.
 
Am 27. September in der Wahlkabine daran denken, denn Tierliebe sieht doch eigentlich ganz anders aus!
 
Mit freundlichem Gruß
Herbert Flieder
 

 

Stand: 11.09.2009

Gegen 21,00 Uhr rief mich ein Tierarzt von der Insel Föhr an. Im Mai 2008 wurde unsere kleine Steffi dort hin vermittelt.
Steffi lag in Narkose auf seinem Behandlungstisch - sie musste eingeschläfert werden. Ihr Darm war an mehreren Stellen zerrissen, es sprach von Schrotkugeln die er bereits beim öffnen des Körpers gefunden hatte. Es ist noch ungewiss, ob es sich um alte oder neue Kugeln gehandelt hat, er wird mir nach der Untersuchung noch berichten. Steffi wurde von ihrer Halterin sehr geliebt, sie hatte dort eine wunderschöne Zeit.
Ach Steffi, du keine Maus, warum schon so früh......

Es waren alte Schrotkugeln, sicherlich aus ihrer Spanienzeit, daran ist Steffi nicht gestorben. Woran, ist noch nicht geklärt....

 

Stand: 31.08.2009

Colett ist seit gestern vermittelt, sie durfte den Platz von Loca (eine Hündin vor 7 Jahren von uns vermittelt und nun an Krebs gestorben) einnehmen.  Locas Bruder "LOCO" der nun alleine war litt sehr und nun wird Colett ihn trösten, ihm ging es heute schon sehr viel besser und er schlief wieder an seinem alten Platz. Bisher schlief er nur auf Locas Plätzen und nichts konnte ihn ermuntern. Colett unsere kleine Rabaukin wird ihn aufrichten und wieder Lebensfreude schenken, dessen bin ich mir sicher!

Wollte ja eigentlich im August 8 Tage Urlaub machen, aber daraus ist nichts geworden. Eine kleine Ziege bekam Lungenentzündung und musste durchgehend behandelt werden, sie hat es aber trotzdem nicht geschafft.
Maria unsere 13 jährige Tierschutzhündin lebt nun ausschließlich im Wohnzimmer, sie braucht Ruhe, ihre Gelenke wollen einfach nicht mehr.
Leider finden fast keine Spendengelder mehr den Weg zu uns, ob man Cora Tierschutz wohl vergessen hat???
Auch unsere ganzen Tierchen hier wollen täglich versorgt sein und sie würden sich auch mal über Kauknochen freuen ...

Wie es mir geht? Ich wurstle mich hier durch und hoffe auf liebevolle Menschen die einen meiner "Lieblinge" adoptieren. DON, PÜNKTCHEN, DIJON, SANTOS und viele mehr warten sehnsüchtig auf "IHR EIGENES SOFA". 

Bitte schreibt diesen Laden an, es kann doch nicht sein, dass wir ins Mittelalter zurück fallen! 

Hier geht geschlächtetes Fleisch legal über den Ladentisch, unglaublich!

Nicht mehr bei Coop einkaufen !!!
Von: Animal-Life [mailto:animal-life@stall-etzliberg.ch]
Gesendet: Sonntag, 30. August 2009 18:26
An: Animal-Life
Betreff: WG: ein absoluter Skandal - Boykott von Coop, bitte in ganz Europa verteilen und bitte mitprotestieren
Wichtigkeit: Hoch

Story Link:

http://www.20min.ch/finance/news/story/Coop-verkauft-geschaechtetes-Fleisch-10090531

Medienstelle Coop:
medienstelle@coop.ch


 

Von: Sylvia Laver [mailto:sylvia.laver@freesurf.ch]
Gesendet: Samstag, 29. August 2009 23:33
Betreff: ein absoluter Skandal

Es ist sehr wichtig, dass alle hier protestieren !!! Schreibt, telefoniert und teilt ihnen mit, dass Ihr Coop boykottieren werdet, solange  Schächtfleisch verkauft wird. Und macht das denn auch, denn anhand der SuperCard können sie sehr wohl feststellen, wer noch im Coop einkauft und wer nicht !!!
Schächten ist in der Schweiz verboten und es ist völlig daneben, dass das Fleisch dann trotzdem importiert und verkauft werden darf !!! Coop sollte sich schämen !!!
Bitte verbreiten und weiterleiten! Auch aus dem nahen Ausland darf protestiert werden!

Coop Genossenschaft
Postfach 2550
4002 Basel
Tel. 0848 888 444

Coop
Thiersteinerallee 14
Postfach 2550
4002 Basel
Tel. 061 336 66 66


-------- Original-Nachricht --------

Betreff:

WG: ein absoluter Skandal

Datum:

Sat, 29 Aug 2009 14:48:06 +0200

Von:

THCB <info@tierhilfecostablanca.com>

An:

'THCB' <info@tierhilfecostablanca.com>

Hallo zusammen

Bitte bombardiert die Coop Medienstelle mit Protestmails. Die wollen ab nächster Woche in den grösseren Filialen Halal Fleisch verkaufen, langsam wird es immer besser, bald müssen wir hier in der Schweiz wahrscheinlich noch mit Kopftüchern rum laufen……….

Addi der Medienstelle: medienstelle@coop.ch

Liebe Grüsse  und danke, ich hoffe wirklich die Überdenken das noch einmal

Andrea

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: THCB [
mailto:info@tierhilfecostablanca.com]
Gesendet: Samstag, 29. August 2009 14:40
An: '
medienstelle@coop.ch'
Betreff: ein absoluter Skandal

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit Entsetzen haben wir folgenden Bericht gelesen

Balkan-Sortiment: Schweizer Coop verkauft geschächtetes Fleisch Rapperswil / Basel (lme) - Die Schweizer Großhandelskette Coop bietet ab kommender Woche in den größten Filialen Aufschnitt aus „halal“ geschächtetem Fleisch an. Das berichtete der Schweizer Lokalsender „Radio Zürisee“

Coop-Sprecher Nicolas Schmied bestätigte am Freitag die Meldung gegenüber Medienvertretern Mit diesem Aufschnitt wolle man das so genannte „Balkan-Sortiment“ ergänzen, welches sich großer Beliebtheit erfreue. Coop führe bereits seit einiger Zeit eine große Anzahl von Original-Markenartikeln aus der Balkanregion. Damit werde dem Umstand Rechnung getragen, dass in der Schweiz rund 700.000 Menschen mit Migrationshintergrund aus dieser Region lebten.

Wir sind entsetzt, auch über die Begründung, wenn diese rund 700000 Leute hier bei uns in der Schweiz leben wollen, sollen sie sich gefälligst unseren Gepflogenheiten anpassen und nicht umgekehrt.

Auf jeden Fall werden wir ab sofort NICHT mehr im Coop einkaufen und wir werden dies auch so weiter verbreiten. (wir waren gute Kunden)

Wie kann ein angeblich Umwelt und Tierfreundliches Unternehmen eine solche perverse Tierquälerei auch noch unterstützen.

Es ist wirklich beschämend für Coop und ich hoffe sehr, dass unser Boykott Aufruf Erfolg hat und Sie noch einmal überdenken solche Tierquälerei auch noch zu unterstützen

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Maurer

 

Stand: 29.06.2009
 

Melde mich zurück!!
So ganz ruhig war meine "Auszeit" dann doch leider nicht, lest selbst....

Vor 3 Wochen ist Pünktchen von seiner Hundegruppe sehr sehr schlimm gebissen worden, er hatte wirklich Glück im Unglück und hat überlebt. Ein trockenes Brötchen war der Auslöser des schlimmen Streites. Nein, sie leiden hier nicht Hunger, aber die Langeweile plagt so manches Gemüt.

Letzten Mittwoch haben einige Hunde die Türe (war fest verschlossen) des kastrierten Ziegenbockes geöffnet - er hat es nicht überlebt...

Cherry hat endlich "Ihr Zuhause" gefunden.

Dieses Schreiben wurde mir heute per Mail geschickt - ist NICHT von mir geschrieben, aber soooo treffend!!!!

Ich bin dein Hund und es gibt eine Kleinigkeit, die ich dir ins Ohr flüstern möchte:

Ich weiß, ihr Menschen seit sehr beschäftigt. Manche müssen arbeiten, manche müssen Kinder großziehen. Immer musst du hierhin und dorthin laufen, oft viel zu schnell und oft auch, ohne die wirklich großartigen Dinge
des Lebens zu bemerken.
Sieh einmal zu mir herunter, während du jetzt an deinem Computer sitzt. Kannst du verstehen, auf welche Art meine dunkelbraunen Augen in deine Augen sehen? Sie sind schon etwas trüb geworden und ein paar graue Haare
habe ich rund um meine Schnauze. Du lächelst mich an, ich sehe es in deinen Augen. Was siehst du in meinen? Siehst du mein Wesen? Eine Seele in mir, die dich so sehr liebt, wie niemand sonst es könnte? Einen Geist, der dir alle früheren Versäumnisse vergeben würde, hättest du jetzt nur einen Moment Zeit für mich?
Manchmal müssen wir so jung sterben, so schnell, manchmal so plötzlich, dass es dein Herz zerbricht. Manchmal altern wir vor deinen Augen so langsam, dass du es nicht einmal merkst, ehe das Ende kommt, wenn wir
dich mit ergrauten Schnauzen und Charakter umwölkten Augen ansehen. Immer noch ist die Liebe da, sogar wenn wir uns diesem langen Schlaf hingeben müssen, um frei in ein entferntes Land zu laufen, bis wir uns wieder sehen.
Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier, vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr hier.
Eines Tages wirst du das Wasser aus deinen Augen wischen, das die Menschen haben, wenn tiefer Kummer ihre Seelen füllt, und du wirst dir Vorwürfe machen, dass du neulich nicht „ nur einen weiteren Tag“ Zeit für mich
hattest. Weil ich dich so liebe, berühren deine Sorgen meine Seele und machen mich traurig.
Komm her, setz dich zu mir auf den Boden und sieh mir tief in die Augen. Komm nicht als „ Alpha“ zu mir oder als „Trainer“ oder womöglich als „Mama und Papa“ ….komm zu mir als eine lebende Seele, streich mir übers Haar, lass uns einander in die Augen sehen und einfach „reden“. Du hast einmal beschlossen, mich in deinem Leben zu haben, weil du wolltest, dass eine Seele alles mit dir teilt. Jemand, der ganz anders ist als du- und hier bin ich.
Ich bin dein Hund, ich bin lebendig.  Ich habe Gefühle, ich habe körperliche Sinne. Ich kann die Unterschiede in unserem Wesen, unseren Seelen fühlen.  Mit all deinen Marotten bist du menschlich und ich liebe dich trotzdem.
Nun komm, setz dich zu mir auf den Boden. Komm in meine Welt und lass die Zeit langsamer laufen, wenn auch nur 15 Minuten.
Vielleicht gibt es kein Morgen für uns….
Das Leben ist so furchtbar kurz………

In Liebe
Dein Hund

Stand: 30.05.2009

 

Das Hundetreffen am 13.06.2009 wird NICHT statt finden!!!!!
Ich bin im Moment nicht in der Lage ein Treffen auszurichten, mir selbst geht es nicht so gut wie sonst.
10 Jahre durchgehende Tierschutzarbeit ohne jemals Urlaub gehabt zu haben, hat seinen Preis gefordert.
Die Tiervermittlung wird natürlich weiter gehen, aber ansonsten ziehe ich mich eine kurze Zeit zurück, bitte habt einfach Verständnis.

 

Stand: 23.04.2009

Don`s Leishmaniose-Werte sind von 3.200 nach nur 2 Monaten Behandlung auf 1.024 gefallen. Noch nie habe ich erlebt, dass ein Titer so schnell gesunken ist und ich glaube, dass die Milteforan-Behandlung mit half. Dem Racker geht es hervorragend, heute sind wir das erste Mal gemeinsam Fahrrad gefahren, es hat super geklappt, Don ist ein sehr schlauer Hund.....

Ab Mai 09 werden hier bei uns Seminare angeboten, schaut Euch das neue Angebot doch einfach mal an.

 

 Stand: 17.04.2009

Der Bock wurde gefunden und kastriert, mittlerweile wurden 19 Ziegenbabys geboren und ein Ende ist noch nicht in Sicht! Wie sich durch den TA heraus stellte, ist der Verursacher zwischen 3 und 4 Jahre alt und wurde von einem TA noch nie zwecks Kastration angefasst - dieser Bock wurde uns wohl über dem Zaun geworfen. Er ist recht kleinwüchsig, braun und ging in der Ziegenmenge leicht unter, ich jedenfalls habe ihn vorher nicht bemerkt, was man jetzt als Desaster bezeichnen könnte. Die Tiere laufen bei mir auf der Koppel frei, werden Morgens mit Hafer gefüttert und gehen Abends alleine in ihren Stall, ich kann beim besten Willen nicht mal sagen, ob 38 oder 40 Ziegen bei mir leben, sie halten einfach nicht still und lassen sich super schwer zählen. Ein fremder Bock fällt in so einer Gruppe kaum auf, leider....
Auf alle Fälle müssen nun Ziegen in gute verantwortungsbewusste Hände abgegeben werden, so viele Tiere kann ich auf Dauer nicht ernähren und im Winter würde die Stallung viel zu klein sein. Gegessen dürfen sie aber nicht werden!!!!! Wer kennt verantwortungsbewusste Interessenten????? Bitte unbedingt bei mir melden!!!! 
Meine uralte Ziege sollte nie wieder Babys bekommen, schon im letzten Jahr hat sie sich mit der Geburt von Zwillingen gequält, dieses Mal hat sie DRILLINGE bekommen, Mutter und Kinder haben es überstanden!
 


Gestern war ich mit Don und Deff beim TA. Don hat weiterhin super Nieren- und Leberwerte, wir alle hier freuen uns natürlich sehr und hoffen, dass die Werte so gut bleiben.
 Bei Deff hat sich heraus gestellt, dass er Hyperadrenocortizismus hat, die Nebennierenrinde erzeugt zu viel Cortison und dafür bekommt er nun täglich 1Tablette, 1 Tablette kostet 2 € - ob Deff jetzt noch seine Familie findet, bei monatlich 60€ zusätzlichen Kosten??   

 

Stand: 28.03.2009

 

Ich kann es nicht fassen, schon wieder sind 2 Wochen vergangen......
Nun denn, was ist in der Zwischenzeit geschehen.

Don geht es noch immer hervorragend, er spielt und freut sich des Lebens, Don hat sich zu einem mehr als wunderbaren Freund entwickelt. Wenn er mich anblickt - schmelze ich dahin.

Deff ist nun leider auch erkrankt, seine Leber macht Probleme, sein Fell geht etwas aus, hat manchmal Nasenbluten - am nächsten Donnerstag wird er einen ganzen Tag in der Klinik verweilen. Wichtige Analysen werden dann dort gemacht, mal sehen was heraus kommt.

Gestern hat mich fast der Schlag getroffen. Am Abend verteilte ich Stroh bei den Ziegen und was fand ich vor  - ein kleines Baby-Zieglein, frisch geboren, männlich und wunderschön wie kleine Ziegen eben so sind -  welch Wunder - nur alle Böcke wurden im letzten Jahr kastriert!!!! Ich wollte keine neuen Ziegen mehr, ich habe zu wenig Ställe für größere Mengen und Ziegen sind wirklich teuer. Im Moment verbrauche ich am Tag 25 kg Hafer und 1 Ballen Heu, Stroh sowieso noch als Einstreu. Morgen wird zwischen dem Tierarzt und mir ein Gespräch statt  finden, denn ein Zieglein bleibt bei 30 weiblichen Ziegen sicherlich nicht alleine......Welcher Bock ist der Übeltäter??? Wie werden wir ihn finden??? Und was passiert mit den vielleicht VIELEN Neugeborenen??? Wer wird sie übernehmen???  Werde Euch weiter berichten.

Seit über 2 Wochen bin ich nun auch endlich zum Nichtraucher geworden. Bisher komme ich mit der neuen Situation recht gut klar, etwas nervöser vielleicht, aber nicht wirklich gereizt. Nur gestern, als ich vor der kleinen Ziege stand, da fehlte mir der Klimmstengel wirklich, aber auch das ging vorüber.  

Stand: 13.03.2009

Die Meldung auf Deiner Seite über die Swiffer Tücher soll ein Hoax ( eine Falschmeldung sein) 

Hier der Link dazu: http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoaxlist.shtml

wenn Du unter Swiffer Tücher guckst kannst Du den Text einsehen.......

Ich persönlich bin vorsichtig mit Chemie, keine Firma würde zugeben, dass.......(Sabine)
 

Am 10.03.09 kam eine vor ganz langer Zeit vermittelte kleine Hündin zu uns zurück. Svenja verbrachte bei einer älteren Dame fast 10 Jahre ihres Hundelebens und ist entsprechend unglücklich hier im Rudel. Die Halterin hat sich von Svenja nur schweren Herzens getrennt,  aber sie ist schwer erkrankt und eine Heilung ist nicht in Sicht. Angehörige konnten Svenja leider auch nicht aufnehmen, so blieb nur der Weg zu uns.
Svenja braucht unbedingt "IHRE FAMILIE", hier im Rudel fühlt sich die Kleine sehr unwohl, da sie immer Einzelhund war. Auch hat sie nie gelernt mal kurz alleine zu bleiben, entsprechend weint sie, wenn sie alleine bleiben muss. Es schmerzt, die kleine Svenja so zu sehen. Eine liebe ältere Dame die noch gerne spazieren gehen mag und Zeit für Svenja hat, das wäre ein großes Glück für diese Maus!
Hier einige Fotos von Svenja, heute aufgenommen. Svenja ist 07/1999 geboren, gesund und munter, geht gerne spazieren und liebt es auf dem Sofa auszuruhen.

   

 

Stand: 11.03.2009

 

Trauben und Rosinen sind eine tödliche Gefahr für Hunde!!!!!
Ein Bericht von:
Laurinda Morris, DVM
Danville Veterinary Clinic
Danville, OHIO
Diese Woche hatte ich den ersten Fall von Rosinenvergiftung, der in der
Geschichte von MedVet jemals gesehen wurde. Mein Patient war ein 28
Kilo schwerer, 5 Jahr e alter kastrierter Labrador-Mischlingsrüde, der
Eine halbe Dose Rosinen (Anm. D. Ü: normalerweise hat eine Dose 15
Ounces, also sind eine halbe Dose ca. 210 Gramm) gefressen hatte, und
zwar tagsüber zwischen 7.30 und 16.30 am Dienstag. Am Mittwoch gegen
1.00 Uhr begann ER zu erbrechen, hatte Durchfall und zitterte, aber die
Besitzerin rief meinen Notdienst erst um 7.00 morgens an.
Irgendwo hatte ich schon einmal etwas davon gehört, dass Rosinen UND
Weintrauben akutes Nierenversagen hervorrufen, aber ich hatte noch kein
wissenschaftlichen Artikel darüber gesehen. Wir ließen sie den Hund
Sofort zu uns bringen. In der Zwischenzeit rief ich den
Notfall-Rettungsdienst von MedVet an, und dem Arzt dort ging es wie mir
- ER hatte schon mal darüber gehört, aber...
Also nahm ich Kontakt zum ASPCA Nationalen
Tiervergiftungs-Kontrollzentrum auf und sie rieten mir, alle anderthalb
Stunden intravenöse Infusionen zu geben und die Nierenwerte während der
nächsten 48 bis 72 Stunden zu kontrollieren.
Die BUN - Werte Des Hundes (blood urea nitrogen level, Harnstoff) waren
bereits auf 32 (normalerweise unter 27) und Kreatinin war über 5 (1..9
Ist die Obergrenze Des normalen Spektrums). Beides sind Anzeiger für
die Nierenfunktion. Wir setzten einen intravenösen Zugang und begannen
Mit den Infusionen. Um 17.00 überprüften wir die Nierenwerte erneut,
Der BUN war über 40 und Kreatinin über 7, und selbst nach einem Liter
Flüssigkeitszufuhr wurde kein Urin mehr produziert. Zu diesem Zeitpunkt
Schien mir der Hund ein akutes Nierenversagen zu haben und ich überwies
Ihn an MedVet, damit sie mit einem Harnkatheter die Urinproduktion über
Nacht überwachen und ihn über Nacht versorgen sollten.
In der Nacht bei MedVet begann ER wieder zu erbrechen und seine
Nierenwerte stiegen im Laufe des darauffolgenden Tages kontinuierlich
weiter an. Urin produzierte ER erst nach einer Gabe von Lasix als
Diuretikum. Er bekam drei verschiedene Medikamente gegen das Erbrechen,
Aber sie konnten sein Erbrechen nicht stoppen.
Heute sank seine Urinabgabe wieder AB, sein BUN war über 120, sein
Kreatinin war bei zehn und sein Blutdruck, der sich die ganze Zeit um
Die 150 bewegte, schoss auf eine Höhe von 220... Er hörte nicht auf zu
erbrechen und die Besitzer entschlossen sich zur Euthanasie.
Dies ist ein sehr trauriger Fall - ein großartiger Hund, großartige
Besitzer, die nur keine Ahnung hatten, daß Rosinen giftig sein könnten.
Bitte warnen Sie jeden Hundebesitzer, den Sie kennen, vor dieser sehr
ernsthaften Gefahr.
Das Giftkontrollzentrum sagte, schon die kleine Menge von sieben
Rosinen oder Trauben könnte giftig sein. Viele Leute, die ich kenne,
geben Trauben als Belohnung, selbst unsere ehemaligen Tierbetreuer.
Jede Zufuhr ist besorgniserregend und sollte sofort ernst genommen
werden.
Zwiebeln, Schokolade, Kakao und Macadamianüsse können ebenfalls tödlich
sein!
Auch wenn Sie selbst keinen Hund haben, so haben Sie doch vielleicht
Freunde, die Hundehalter sind. Diese Information ist es wert, zu ihnen
weitergeleitet zu werden.

 

Betreff: Swiffer-Tücher für Haustiere gefährlich!!!
 
 
Liebe Tierfreunde, wie wir vor knapp einer Woche bei einem Besuch in der Tierarztpraxis am schwarzen Brett erfahren haben, musste ein 5-jähriger Schäferhund wegen eines schmerzhaften Leberleidens eingeschläfert werden. Die Besitzerin hat eine Autopsie veranlasst, da sie keinerlei Erkklärung für dieses Leiden hatte.
Zur vorgeschichte muss man wissen, dass der Hund immer im Haus lebte und nur unter Aufsicht ins Freie geführt wurde und auch da immer unter Beaufsichtigung war.
Die Autopsie ergab, das die Leber in einem fürchterlichen Zustand war, was nur auf regelmässige Gifteinnahme zurück zu führen war.
Dann wurden alle Haushaltprodukte auf Giftanteile überprüft. Bei genauerer Inspektion der Verpackungen von feuchten Tüchern "Swiffer" stieß man auf das Kleingedruckte, wo darauf hingewiesen wird, dass das Produkt für Kinder und Tiere giftig ist. Die Kontakaufnahme mit dem Fabrikanten dieses Produktes brachte die grosse Überraschung. Einer der Bestandteile ist ent
eiser, bzw sehr nah dem Molekül Enteiser. Der Boden der Wohnung wurde regelmässig mit den Tüchern gewischt. Der Schäferhund lecktze sich immer die Fußballen und das machte ihn krank. Nicht lange nach dem Tod des Hundes mussten auch 2 Katzen mit den gleichen Symptonen eingeschläfert werden.Auch dort hatte man über längere Zeit die feuchten rücher von "Swiffer" benutzt.
Tierhalter werden gewarnt, diese Swiffer-Tücher" zu verwenden.
 
Bitte verbreitet diese Info an alle Bekannten mit Tieren.
 
Liege Grüsse
Hildetraut
 

 

HAMBURG, Achtung Hunde werden vergiftet, bitte aufpassen!

Angst vor dem Hundehasser
 
Köder in Winterhude ausgelegt / Labrador-Hündin Jesse musste notoperiert werden
 
THOMAS HIRSCHBIEGEL
 
Die messerscharfen Glassplitter steckten in einer Rinder-Roulade. Labrador-Hündin Jesse verschlang so ein mörderisches Teil an der Maria-Louisen-Straße, konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Jetzt jagt die Wasserschutzpolizei den gemeinen Hunde-Hasser von Winterhude.
 
Die Beamten sind in Hamburg für alle Tierquälerei-Delikte zuständig. Wasserschutz-Sprecher Andreas Schöpflin: "Wir stehen erst am Anfang der Ermittlungen, bisher gibt es noch keine Hinweise auf den Täter." Maren L. (Name geändert) war im Bereich Maria-Louisen-Straße/Sierichstraße mit der sechs Jahre alten Jesse spazieren gegangen. Dabei entdeckte die Hündin der 23-Jährigen die mit grünem Band umwickelte Roulade und fraß sie auf. Als Maren L. eine zweite Roulade auf dem Gehweg fand, hob sie sie auf und sah die Scherben.
 
Sie raste mit ihrer Hündin sofort zu einem Tierarzt nach Norderstedt. Auf dem Röntgenbild waren dann deutlich die Scherben im Magen des Tieres zu sehen. Der Tierarzt entfernte sie in einer Notoperation.
 
Die betroffene Hundehalterin hat später Warnzettel an Bäumen am Tatort entdeckt. Der Text lautete: "Vorsicht! Gefährliche Hundeköder! Helfen Sie mit bei der Suche nach dem Täter und melden Sie verdächtige Beobachtungen der Polizei." Offenbar war schon vor Jesse ein anderer Hund Opfer des Hundehassers geworden. Als die Polizei später den Tatort aufsuchte, waren die Zettel allerdings verschwunden. Maren L. hängte sofort neue Warnungen mit einem eigenen Text auf.
 
Erst im April 2007 hatte ein Unbekannter auf St. Pauli Mettwurst ausgelegt, die mit Rasierklingen gespickt war. Der Täter konnte nie gefasst werden. Im April 2006 hatte ein anderer Tierhasser in Hamm Stahlnägel in Wurststücken versteckt. Jack-Russell-Terrier Spike verschlang mehrere Stücke. Der Tierarzt holte bei einer Operation damals zehn Nägel aus seinem Magen.
 
http://www.mopo.de/2009/20090310/hamburg/panorama/angst_vor_dem_hundehasser.html
 
1

Stand: 05.03.2009

 

Wer in der Nähe von Hannover kann hier helfen, die Zeit drängt, sonst ist sie tod!


 

Ängstliche Hündin in Hannover entlaufen
 

Minou wird seit dem 01.03. in Hannover-Anderten, Nordwaldstr. vermisst.
 

Die Besitzerin hat leider 4 kostbare Tage versteichen lassen, ohne Futter auszulegen oder Aushänge zu machen.
 

Da das Wohngebiet von Kanal, Eisenbahnlinie und Schnellweg geteilt wird, ergeben sich 4 große Areale in denen sich die Hündin aufhalten kann.
 

Ich brauche dringend Unterstützung beim Suchen, da mittlerweile auch jeder Tag zählt !!!!
 

Wer mir bei der Suche helfen kann, bitte unter 05126-802209 melden (wenn AB bitte auf Band sprechen).
 

Vielen Dank Annett
 

Minou ist ca. 50-55 cm SH groß, einfarbig hellbraun, kurzhaarig.
 

Sie ist sehr verstört und ängstlich!

 


 


Ansprechpartner:
 

Angela Kiernan Tel. 030 404 0368    
 

akiernan@tierhilfe-griechenland.de
www.tierhilfe-griechenland.de
 

     

 

 

Don hat es geschafft! Alle seine Blutwerte sind im Normalbereich, die Niere arbeitet wieder wie bei einem gesunden Hund, die Blutwerte sind super! Ich bin überglücklich, einen solchen Befund hatte ich nicht mal zu erträumen gewagt.
Natürlich bekommt Don weiterhin seine Medikamente gegen die Leishmaniose, das ist ein MUSS.
Auch ist der Racker richtig super drauf, er spielt, bellt und macht Sachen kaputt (leider)...

Einer meiner vermittelten Hunde wird von mir vermisst. Dino ein Pointer wurde am 25.10.07 nach HH vermittelt.
Mehrere Anrufe in der Einlebphase folgten, die Halterin war mit Dino lt. denen Aussage sehr glücklich. Das letzte mit ihr geführte Gespräch war im Januar 2008. Nun wollte ich seit geraumer Zeit die Halterin wieder anrufen, aber weder auf Festnetz noch Mobil wurde abgenommen.
Meine Recherche ergab, dass die Halterin bereits im Feb. 08, (nur 4 Monate nach der Übergabe von Dino) sich das Leben genommen hat.  Bei Tasso wurde Dino bereits im Nov. 07 auf den Lebensgefährten umgeschrieben, mit gleicher Anschrift. Wo ist Dino geblieben?? Bei Tasso wurde er heute als vermisst gemeldet. Mittlerweile habe ich die Telefonnummer einer Anwältin, diese hat die Wohnungsauflösung der Verstorbenen abgewickelt. Vielleicht kann sie mir Morgen etwas über Dinos Verbleib erzählen. Werde Euch weiter berichten.....

    

Bitte lest diesen Schreiben!

Was dort über Hunde und die Halter geschrieben steht wird, ist mehr als eine Frechheit
Wie weit muss dieser Schreiberling schon abgetriftet sein, um Hunde und auch Halter so zu beurteilen

 Gerne kann man dort selbst Stellung dazu nehmen
 
http://www.spiegel.de:80/sport/achilles/0,1518,607825,00.html
 
-

Stand: 03.03.2009

Morgen ist wieder ein aufregender Tag, Don hat "Arzttermin" und mit Bangen und Hoffen erwarte ich die neuen Blutergebnisse.
Im Moment steht er während des Schreibens direkt bei mir, seine Nase berührt fast die Tastatur, er erwartet "vollkommene Aufmerksamkeit", dieser Racker. Ich weiss nicht, ob Don wirklich lange leben wird, aber im Moment ist er super glücklich und nur das zählt für uns Beide - der tägliche Augenblick!
Bitte, bitte unterschreibt und verschickt immer die Petitionen auch an Freunde, Ihr helft dabei mehr als Ihr glaubt!
Die Rubrik auf dieser HP "Spenden" ist nun endlich auch erneuert. Formulare für Beitrittserklärung und Patenschaft für ein Tier ist nun als pdf-Format erhältlich.
Ich wäre sehr dankbar, wenn noch einige Hunde eine Patenschaft bekommen könnten, Don hätte sie mehr als nötig! Maria, sie lebt nun schon seit 10 Jahren hier, würde sich auch sehr freuen. Alhaurin, Merlin, Vito, Chorro........ es wäre ein Segen für uns!!!!
Uschi hat das gespendete Hundefutter nicht bekommen, sondern spanische Tierschützer die damit Straßenhunde  versorgen. Die Gute hatte leider keine Zeit das Futter am Liefertag abzuholen, über 300kg Hundefutter wurden extra für sie von einer Spedition in HH nach Spanien gekutscht, aber Uschi hatte keine Zeit es abzuholen, ich war sprachlos. Nun freue ich mich für die armen Hunde von der Straße, sie werden sich freuen!

Stand: 26.02.2009

Endlich habe ich es geschafft, die Rubrik "Hilferufe und Petitionen"  ist wieder am laufen.
3 neue Petitionen sind bereits dort eingestellt und ich hoffe auf Eure Unterschriften.
Ab jetzt werden diese wichtigen Infos nur noch dort erscheinen, schaut bitte auch immer in diese Rubrik, nur mit Eurer Hilfe kann sich was verändern!

Meinem Lauser Don geht es trotz schlechter Nachricht vom TA recht gut, er isst alleine, zwar nicht berauschend viel, aber immerhin alleine. Er bellt und ist fröhlich, was will ich mehr. Vielleicht wird er nicht so alt werden wie ich es mir wünsche, aber er ist im Moment glücklich und die Tage, Minuten und Stunden zählen die er glücklich verbringen darf.

Wie Ihr vielleicht schon bemerkt habt, ist die Tiervermittlungsseite nun auf dem neuesten Stand, alle Hundefotos und Beschreibungen wurden erneuert, hoffentlich gefallen Euch die Fotos der Hundis.
In Kürze wird die Rubrik "Gasthunde" auch bestückt sein, liebe Hundegesichter erwarten Euch dort!   

Stand: 24.02.2009


Die Streunerhunde der EU sollen unbürokratisch "vernichtet" werden!
Bitte unterzeichnet diese Petition und verteilt sie weiter, es eilt!!!!!
Wo bleiben die Rechte dieser armen Kreaturen, lt. Gesetz wäre es verboten Wirbeltiere ohne wirklichen Grund zu töten, aber Gesetze sind ja so wunderbar dehnbar oder sie werden eben einfach neu geschrieben!!! An WAS und WEM können wir denn noch glauben????

Betreff: Geplanter Massenmord an Streunern
 Hallo,
 wäre nett wenn ihr Euch das mal ansehen könntet und diese Petition unterstützen würdet, danke.
 Bitte gern weiterverteilen, gibt ja viele Menschen, die so ein ehemaliges "Streunerchen" zu Hause
haben.
 L. Gr.
 Heike
--------------------------------------------------------------------------------
 
Von: IZT.Germany [mailto:izt.germany@googlemail.com]
 
 
Wie wir bereits im Dezember 08/ Januar 09 mitteilten, plant die EU und die OIE einen unvergleichlichen Massenmord an Streunerhunden.
 
Jetzt drängt die Zeit. Im Mai wird die Gesetzgebung der EU hierfür beschlossen.
Das es zu großer Gegenwehr innerhalb der Reihen der EU oder OIE Mitgliedsstaaten kommen wird ist nicht zu erwarten.
Umso mehr sind die Tierschützer "JETZT" gefragt.
Die Zeit drängt. Bitte verteilt die Mail reichlich und bittet um Unterstützung der < font color="#990000">Petition.
 
Wer sagt uns, dass es bei dem Massenmord der Hunde endet?
Vielleicht sind die Nächsten die dran glauben müssen frei lebende Katzen?
Und wenn auch das ohne großen Widerstand über die Bühen geht..., was kommt dann als nächstes?
 
 
Alleine schon das solche Grausamkeiten mit Wissen der Regierungen geplant werden, ohne Gegenwehr, zeigt doch die Verrohung
unserer Gesellschaft. Und wo sind die Bürger die auf die Barrikaden gehen müssten?
 
Wenn es los geht werden wir überall das Geheule hören, aber dann ist es zu spät. Wenn die Gesetzgebung steht gibt es keine Hoffnung eine Anzahl von Tieren, die sich im sechstelligen Bereich befinden dürfte zu retten.
 
Nachdem wir die Problematik um die Jahreswende bekannt machten, wurden wir verhöhnt und als unseriös bezeichnet. Niemand wollte die Sache ernst nehmen.
 
Ja es gab  sogar Dementis von Peta, das Gerücht wür de von Lobbyisten stammen.
Wo sind die Tierschützer, die sich informiert haben und was unternommen haben?
Es ist kaum mehr als eine Hand voll geworden. Leider.
 
Nun ist es fast schon zu spät zum handeln.
 
Werdet Ihr jetzt anfangen gegen das Unrecht zu kämpfen?
 
Lest bitte unten angefügten Text.
 
Wir danken Barbara die sich die Mühe gemacht hat eine Petition zu erstellen.
Wir danken Astrid Suchanek, die sich unermüdlich hinter die Sache geklemmt hat.
Wir danken Gabi Menzel, ohne die diese grausame Sache nie zutage gekommen wäre.
Wir dankien denen, die sich JETZT bemühen diese Sache zu stoppen.
 
Jetzt ist es Zeit zu kämpfen.
 
Bitte helft alle mit.
 
 
Gabriele Hilbig
Mitglied im IZT Germany
 
 
 
---------- Forwarded message ----------
From: willibalda@t-online.de <willibalda@t-online.de>
 
Liebe Tierfreunde,
 
wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!
 
In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.
 
Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf  und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.
 
Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.
 
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschrift en sammeln.
 
Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf  Deutsch und Englisch.
 
Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!
 
Herzliche Grüße
 
Ihre
Barbara Kowollik
Friedberg/Hessen
 
Englische Petition:
http://www.gopetition.com/online/25513.html
 
Deutsche Petition:
http://www.gopetition.com/online/25523.html
 
 
Weitere Informationen:
 
Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren
age=DEhttp://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+WDECL+P6-DCL-2009-0012+0+DOC+PDF+V0//DE&langu
 
Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008
http://www.europar l.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2008-0235+0+DOC+XML+V0//DE
 
World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung"
http://www.aphis.usda.gov/import_export/animals/oie/downloads/tahc_oct08/tahc-draft-guide-stray-dog-control77-oct08.rtf
 
http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/
http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/ (Übersetzung leider der älteren Version von 2007)
 
  -------------------
  
Diese E-Mail wurde weitergeleitet von Flugpate.com
 
 

 

Bitte den Link "Haskovo-Bericht" nur anschauen, wenn Sie starke Nerven haben!
 

ink zu mehr Infos:
http://www.flugpate.com/images/newsletter/Kapitel-5-Tierschutzgesetz.pdf
http://www.flugpate.com/images/newsletter/haskovo-bericht-1902.pdf
 
----- Original Message -----
From: Sylvana Stierschneider
stier_sylvana@hotmail.com
Subject: HASKOVO in Bulgarien - die Hunde verhungern und verdursten...
 
Liebe Tierfreunde !
 
Anbei der Bericht über Haskovo in Bulgarien. Diese Geschehnisse fanden letztes Wochenende statt. Sie fanden und finden nach wie vor statt...
Bitte verbreitet diesen Bericht überall.
Wir dürfen nicht müde werden diese Greueltaten an wehrlosen Tieren aufzuzeigen !!!
Die Recherchierungsarbeiten sind im Laufen. In Kürze wird es die Namen und Adressen der Verantwortlichen Leute dort geben.
Wer Kontakte in die EU hat oder zu div. Medien, bitte gerne weiterleiten...
 
Es darf nicht sein, dass ein relativ neues EU-Mitgliedsland die beschlossenen Gesetze bricht.
Anbei auszugsweise auch die übersetzte Version des bulgarischen Tierschutzgesetz, in Kraft getreten am 31.1.2008.
 
Sylvana
 

 


(einfach mal was zum nachdenken, hatte man mir gerade geschickt)
Der Sprung in der Schüssel

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.


Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.


Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.


Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."


Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."


Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.


Also, an all meine Freunde mit einem Sprung in der Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen.
 
 



A
m Dienstag wurde bei Don wieder Blut abgenommen. Alle seine Blutwerte haben sich verbessert, die Tierärztin war, wie ich auch, hoch erfreut!
Don spielt und bellt gerne, aber er will einfach nicht wirklich essen. Noch immer wird er von mir zusätzlich zwangsernährt. Er hat super an Gewicht zu gelegt, aber das ist  kein Wunder, denn er bekommt das Beste vom Besten, püriert ins Maul.
 

Das Hundetreffen wurde verschoben!!! Nun wird es am 13.06.2009 statt finden.
Die Einladungen werden  noch verschickt und ich freue mich heute schon darauf.
Welche helfende Hände haben Zeit und Lust vor und am Tag des Treffens zu helfen, allein ist das kaum zu bewältigen, bitte bei mir melden!!!!

Bitte unterzeichnet diese Petition gegen lange Fahrten zum Schlachthof
(einfach kopieren und einfügen)
http://www.8hours.eu/?lang=


Auch hier bitte ganz viele Unterschriften und weiter versenden!!! Dieses Monster!!!!!

Bitte unterschreibt, damit der "Mensch", der einen 7 Monate alten Fox-Terrier-Welpen auf perverseste Art und Weise zerstückelt hat, wirklich mit der Höchststrafe verurteilt wird: 75.000 Australische Dollars oder 2 Jahre Knast.... (die maximale Strafe für vergleichbare Delikte lag bisher bei 4 Monaten.....):
 
Er hat seinen Hund mit einem Taschenmesser und einer Gartenschere langsam bei lebendigem Leib ZERSCHNITTEN. Nase, rechte Vorderpfote, linkes Hinterbein, dann enthauptet- dokumentiert per Handy in einem 3-teiligen Video....
 
http://www.thepetitionsite.com/1/maximum-penalty-for-the-men-who-hacked-up-a-puppy
 

Stand: 14.02.2009

 

Dieses Foto habe ich vor 2 Tagen von Don im Wohnzimmer aufgenommen. Dons Lieblingsplatz, eigentlich mein Sessel, aber ich gebe ihn gerne an Don ab. Er wirkt so glücklich und trotzdem verweigert er immer noch die besten Futtergaben. Dieser Hund ist für mich ein Rätsel. Die Nierenwerte habe ich diese Woche nicht neu testen lassen, aber am Dienstag muss es wohl wieder sein.

Alle Spendenbescheinigungen für Ihr Finanzamt sind am 06.02. verschickt worden! Wer aus Versehen keine bekommen haben sollte, bitte einfach bei mir melden.

Auf der "Hundestation" bewegt sich etwas, schaut einfach mal rein. Bin gerade dabei alle Hunde neu einzustellen, neue Fotos und neue Hunde warten auf Euch.

Ich warte sehnlichst auf den Frühling, Ihr auch?????

Stand: 10.02.2009

Ich freue mich für Zoie, sie hat "Ihre Familie" gefunden. Das beste daran ist, dass  dort schon  2 Hunde  von uns leben und Zoie nun als Dritthund dazu kommen wird. Sie wird es dort sehr sehr gut haben und ich werde sie immer wieder sehen können, echt klasse!
Gestern war ich mit Don schon wieder in der Klinik, der Kerl will einfach nicht richtig essen, am Freitag hat er das erste Mal (seit 4 Wochen) alleine 4 ab gepellte Hähnchenschlegel und 500 Gramm rohe Hähnchenherzen vertilgt (über den Tag verteilt), aber dann war wieder Sendepause bis heute. Er soll nun am 17.2. eine Magenspiegelung bekommen, aber ich bin mir nicht sicher, ob das für Don gut sein wird. Bin noch am überlegen, ob ich diesen Termin wahr nehmen werde. Heute hat er allein gegessen, nicht sehr viel, aber wenigstens alleine. Unter sein Futter mische ich nun Heilerde, vielleicht bringt das was. Am Donnerstag werden wieder seine Nierenwerte überprüft, bin gespannt. Alle anderen Hunde geht es gut, nur das Wetter macht uns allen hier zu schaffen, diese Nässe und der kalte starke Wind, igitt...
 

Stand: 06.02.2009

Am Mittwoch war ich wieder mit Don in der Klinik zum Nierencheck und siehe da, die Nierenwerte sind nun im Normalbereich!
Ich konnte es kaum fassen und meine Freude war übergroß!
Aber warum kann Don noch immer nichts, aber auch gar nicht alleine essen? Er verweigert strikt jegliche Nahrung und wird von mir noch immer "zwangsernährt". Mittlerweile findet er das mehr als furchtbar und flüchtet unter jedes nur mögliche Möbelstück um dieser Fütterung zu entfliehen.  Don muss wieder alleine essen, sonst wird er auch mit guten Nierenwerten nicht lange leben können. Wer hat Ideen, wie ich Don zum essen bringen kann, ich bin wirklich ratlos!!! 
 

Hatte Euch ja versprochen Fotos von Uschis Umfeld in Spanien zu zeigen, hier ein kleiner Ausschnitt.

Dieser Hund hat LM, sein Nasenrücken ist viel mehr als hier gezeigt zerfressen, nun wird er hoffentlich behandelt!
  Ein Ausschnitt aus dem Wohnzimmer, Bewegungsfreiheit für die Hunde ist hier kaum noch
Der Vorgarten und Eingangsbereich....
Die einzige Zwingeranlage dort, hier war Tina über Jahre untergebracht, auch die Mutter sitzt noch dort
hinter dem Haus, unter dem Unterstand lebt noch ein Pferd mit, wie oft sind schon Hunde vom Dach herunter gefallen.....
Ein weiteres Zimmer der Hunde, mindestens 8 - 10 Hunde leben hier drin, wo ist hier noch Platz bitte.....
Die Mutter von Tina, was wäre auch sie gerne endlich mal in Freiheit!
 

Stand: 02.02.2009

Habe mich ja schon wieder eine ganz Zeit nicht gemeldet, aber sie rennt einfach zu schnell, die Zeit!
Don geht es seit Freitag wieder etwas schlechter, er erbricht einmal am Tag, trotzdem ist er fröhlich und bellt auch manchmal. Freiwillig essen ist noch immer nicht drin.....
Habe am Freitag die Rechnung über den Klinikaufenthalt für Don erhalten. 1 x Notdienst mit Don, dann 4 Nächte, Montag, Dienstag, Mittwoch, am Donnerstag Morgens holte ich ihn wieder ab. 1 x Ultraschall, Infusion über den Zeitraum der Anwesenheit, 2 x Blutuntersuchung, Rechnungsbetrag 530€ (ich kann`s kaum glauben!) 

Am Samstag war ich kurz in Oldenburg und habe Tina, die Mastinhündin von Uschi besucht. Tina war bereits beim TA, sie hat Leishmaniose und nun wissen wir auch warum sie so schlimm aussieht. Tina ist in den besten Händen, sie bekommt verschiedene Medikamente und nun hoffen wir, dass ihre Wunden anfangen zu heilen.
Coqui und Deff bleiben erst mal bei mir, auch sie wurden dem TA vorgestellt. Deff hat ein Herzproblem und entzündete Mandeln, beides wird behandelt, Coqui hat Leishmaniose und eine Hornhautverletzung, auch das wird nun behandelt. Die zwei Racker sind nun gebadet, entfilzt und fühlen sich hier recht wohl. 
 

Stand: 23.01.2009

Am Mittwoch (23.1) in der Nacht bin ich mit den 3 Hunden von Uschi hundemüde hier eingetroffen. Gestern, am Morgen habe ich gleich Don aus der Klinik geholt, sein Zustand ist nach wie vor gleich gut oder gleich schlecht, er will einfach alleine nichts essen, seine Nierenwerte haben sich nicht verbessert. Don wird von mir mit einer Spritze übers Mäulchen mit dünner Kost ernährt. Am kommenden Montag werde ich die Nieren und Leberwerte wieder bei der TA überprüfen lassen.

Die 1 1/2 Tage in Spanien waren recht anstrengend und sehr belastend für mich. Aber ich habe wirklich einiges erreichen können. Für Uschis Hunde konnte ich dank Eurer Hilfe folgende Hilfestellung geben:
Eine Tierarztrechnung von 400,00€ wurde bezahlt
eine andere Tierarztrechnung von 1.295,50€ wurde ebenfalls bezahlt, hierbei waren Rechnungen aus dem Jahre 2006 dabei.
Alte nicht bezahlte Hundefutterrechnungen und ein Guthaben über 180,00€ (für weiteres Futter zur Abholung) von 452,25 wurde bezahlt.
In einem Medizingroßhandel habe ich mit Uschi zusammen Hundemedizin von 203,39€ gekauft.
In einer Apotheke wurde für die Hunde Medizin, (Alopurinol, Verbandsmaterial, Antibiotika ec.) für 469,06€ erworben, damit hat sie mindestens ein halbes Jahr Medizin für die Hunde. 
Uschi selbst hatte schon lange keine Lebensmittel mehr, also wurden auch die Grundnahrungsmittel im Lidl erworben mit 62,35€
Etwas Benzingeld war notwendig, damit sie zu ihren Putzstellen fahren kann, ich gab ihr 55,00€, ein Tropfen, aber besser als nichts.
Insgesamt habe ich von Eurem Geld 2.937,55€ für Uschis Hunde verbraucht. Wer gerne die Rechnungen einsehen möchte, scheut Euch nicht mich danach zu fragen, sie liegen hier vor und ich verschicke sie gerne an Euch. 

Insgesamt kamen Spenden für Uschi von 3.200,00 € zusammen. Die noch übrigen 270,00 € werde ich für Dons Klinikaufenthalt (nur ein Bruchteil der Klinikkosten) verwenden, denn ohne die Reise hätte Don nicht in die Klinik gemusst, sondern wäre hier bei mir weiterhin am Tropf gelegen.
Ich hoffe, ich habe in Eurem Sinne das Geld gut verwaltet und nur zum Wohl der Hunde ausgegeben!
Uschi hat mir eine Karte für Euch mitgegeben, darin schreibt sie:
Liebe Tierfreunde,
auf diesem Wege möchte ich mich und meine Tiere tausendfach bedanken. Ich war total überrascht über Eure großzügige Hilfe, ohne Anruf von Sabine hätte ich nicht mehr weiter gewusst. Für "uns" war Weihnachten.
Vielen lieben Dank, Uschi 

Hier eine kurze Schilderung über die Situation vor Ort bei Uschi.
Uschi hält ihre Hunde in 3 Gruppen im Haus und eine in einem Zwinger, sie sind den ganzen Tag ob Haus oder Zwinger eingesperrt, denn ein neuer Nachbar hat schon mehrere Hunde von ihr umgebracht (Nachbarschaftsstreit, mehr will ich dazu nicht sagen). Wenn Uschi Zuhause ist (wenig genug), dann dürfen die Hunde das Haus verlassen. Alle Hunde waren wohl genährt, manche sogar etwas zu dick (klar, kaum Bewegung..) Beissereien hat sie deshalb, weil die Hunde auf zu engen Raum leben müssen (meine Meinung..) Viele Hunde haben Bissverletzungen, nun kann sie diese ja endlich behandeln...Uschi glaubt noch immer, dass sie ihr Haus retten könnte, wenn sie mehr Putzstellen bekommen würde, aber dann sind die Hunde noch mehr alleine und noch mehr Beissereinen ec.(meine Meinung)....
Im Moment leben dort noch, laut Angabe von Uschi, 20 Hunde, ich konnte sie nicht zählen, denn sie waren einfach zu unruhig und nervös, hätte mehr geschätzt.
Uschis Haus müsste wirklich mal ausgemistet werden, dann hätten die Hunde mehr Platz und sie mehr Lebensqualität, aber leider war meine Zeit dafür viel zu kurz.....
Mitgebracht habe ich 1 grosse Mastinhündin, total mit offenen Stellen übersät, sie durfte gestern gleich in eine ganz tolle Pflegestelle (eine Freundin von mir) und hat am Montag den ersten TA-Termin, ist wirklich sehr nötig.
Dann einen alten (über 10 Jahre) fast blinden und tauben Pudelmix mit Hüftproblemen und ein Problem mit dem Hals (vielleicht steckt was drin), kommt mit Don am Montag in die Klinik zum vorstellen
einen Mini-Spitz, über 10 Jahre alt, mit offenen Stellen und ganz schlimmen Augen (Hornhautverletzung) und Leishmaniose positiv
Ihr seht, ich habe mir Arbeit mitgebracht, habe ja sooo wenig.....

Eines ist sicher, es müssen mehr Hunde von Uschi weg geholt werden, sie hat einfach zu wenig Zeit für die Tiere und das Umfeld ist zu unsicher. So wie ich einen Flugpaten finde, sollen wieder 2 Hunde zu mir kommen, irgendwie muss das hier gehen. Die Tiere dort tun mir wirklich leid, Futter und Medizin haben sie nun, aber kaum Zuwendung und fast immer eingesperrt, ist das ein Leben? Tierschutz stelle ich mir anders vor, auch in Spanien. Wer einen Hund von Uschi aufnehmen könnte, würde ein wirklich gutes Werk vollbringen. 
In den 1 1/2 Tagen habe ich wieder so viele Straßenhunde in die Augen schauen müssen, kleine Hundebabys die unter einem Baum Unterschlupf suchten, einige Gruppen von Hunden in der Abenddämmerung auf der Suche nach Nahrung, eine hochschwangere Hündin, ängstlich verzog sie sich.....
Ich weiß, ich habe nur einen Bruchteil der armen Tiere gesehen,  mein Herz ist schwer, die Last des Wissens erdrückt mich. Könnte ich doch mehr tun, könnte ich mehr lindern? Diese Frage werde ich nicht los, aber WIE????
Ich werde wieder dort hin fahren, ich werde weiter helfen, ich will dort unbedingt Hunde kostenfrei kastrieren lassen, noch in diesem Jahr! Je weniger geboren werden, je weniger müssen leiden und elend sterben.

Die 3 kamen im Flieger mit: Deff, Cuqui und Tina,
   Deff, der Pudelmix  armes Spitzmixchen, Cuqui

Tina die "Gezeichnete"   

so sieht der ganze Körper von Tina aus, welch Leid hat sie über Jahre ertragen, aber nun soll es aufwärts gehen!

In den nächsten Tagen werde ich Fotos von Uschis Umfeld und den Hunden zeigen, habt etwas Geduld, Don braucht mich im Moment einfach mehr.....

  

Stand: 18.01.2009

Musste am Samstag mit Don zum Notarzt, er hat über 40 Fieber bekommen. Mit entsprechender Medizin haben wir dies im Moment im Griff, aber er kann in meiner Abwesenheit nicht hier bleiben, die gute Frau kann nicht auch noch Don zu aller Arbeit betreuen, das schafft sie nicht. Er isst nach wie vor kaum und muss weiterhin Tropf bekommen. Werde ihn heute Abend in die Klinik bringen. Die Versorgung hier ist einfach nicht gewährleistet, hoffentlich passiert dem Kleinen nichts Schlimmeres in meiner Abwesenheit, ich würde mir das nie verzeihen.....

Stand: 15.01.2009

Don liegt weiterhin am Tropf, die arme Samtnase hat einfach keinen Appetit. Aber seine Lebensenergie ist wieder mehr erwacht, trotzdem habe ich noch immer große Angst um ihn und beobachte den Kerl mit Argusaugen. Ab Sonntag Abend muss er ohne zusätzliche Flüssigkeitszufuhr zurecht kommen, denn am Montag Morgen geht mein Flug (leider schon jetzt) nach Spanien. Auf Don wird in meiner Abwesenheit ganz besonders acht gegeben, dessen bin ich mir sicher!
Denkt daran, vom 19.1. bis 21.1. bin ich überhaupt nicht erreichbar!!!!

Am 16.Mai 09 wird wieder ein Cora Tierschutzfest hier in Oederquart statt finden.  Cora Tierschutz besteht in diesem Jahr 10 Jahre, wie schnell die Zeit vergangen ist!!!

Stand: 13.01.2009

War gestern mit Don wieder in der Klinik um erneut seine Nierenwerte überprüfen zu lassen. Dort habe ich die Arzthelferinnen sicherlich in den 15 Minuten des Wartens (so lange brauchte die Auswertung) verrückt gemacht, denn ich hatte einfach Angst, dass sich die Niere nicht verbessert hätte. Don selbst machte einen besseren Eindruck auf mich, er bellte bereits wieder und schaute mit lebendigeren Augen in die Welt, aber dies waren halt nur "meine gewünschten Veränderungen" an ihm.  Schon im Wartezimmer bekam ich das Testergebnis und war aus dem Häuschen! Dons Nierenwerte haben sich unglaublich verbessert!!!!!!!! Nun hat er eine reelle Chance wieder zu genesen. Er liegt weiterhin bis Sonntag am Tropf um die Niere zu spülen und bekommt nun ab heute leicht dosiert Alopurinol für die Leishmaniose. Essen mag er immer noch nichts, aber nun bin ich guter Hoffnung, dass er bald wieder essen mag.    

Stand: 11.01.2009

Was ist hier nur los?! Nun ist Don schwer erkrankt. Er liegt seit Tagen im Gästebad am Tropf, seine Nieren und die Leber sind stark geschädigt. Die Leber wird sich schnell regenerieren, aber die Niere?
Schuld daran ist eine akute Leishmaniose, noch vor 1 1/2 Jahren hatte er negative Werte.  Im Moment kann ich nicht mehr schreiben, bin ziemlich mit den Nerven runter, ich hoffe und bete für DON.
Hier im Zollweg sind an Weihnachten 3 Menschen gestorben, 1 Kind im Alter von einem Jahr, ein 19jähriger hatte einen tödlichen Autounfall und eine ältere Dame. Der Zollweg besteht aus nur 7 Häusern, 3 davon sind mit Schicksalschlägen belastet, ich mit meinen Tieren - alles nur Zufall?? Ich bin nicht abergläubisch, aber ich bekomme Zweifel......

Stand: 02.01.2009

Ich wünsche Euch ein gesundes, glückliches neues Jahr! Hoffentlich gehen Eure Wünsche (wenigstens ein Teil davon) in Erfüllung!!!!!! 

Visna hatte Metastasen an den Darmwänden und der Leber. Die Leberhaut wurde durch die Tumore brüchig und deshalb die Einblutung in den Bauchraum. Visnas Tod war nicht aufzuhalten, nur Visna wusste es, deshalb war sie wohl so lebenshungrig und glücklich in den 10 Tagen nach der OP.
Ich danke Euch für die Unterstützung der OP, sie hatte doch noch 10 glückliche Tage, für uns zu wenige, für sie 10 Glückliche, Danke!!!!!!!!         

Stand: 29.12.08

Habe heute Visna zur Obduktion in eine Klinik nach Stade gebracht. Ich muss einfach wissen, WARUM sie so schnell gestorben ist. Sie war nach der  OP so glücklich und temperamentvoll wie vorher noch nie. Sie genoss alles von mir  Angebotene so intensiv und war ständig am lachen, das war sonst nicht ihre Art.  Eines ist sicher, ihr ganzer Bauchraum war gefüllt mit einer Blut- Wassermischung und ihr Kreislauf versagte in der Klinik.
Es ist so unglaublich, dass sie so schnell gehen musste, vielleicht brauchte Ilena sie???!!!!!!

Aber eines darf ich hier trotz Visnas Tod nicht vergessen. Es kamen für Uschis Hunde 3.000€ zusammen, ein unglaublicher Betrag!!!!!! ( werde hier noch eine genaue Zahlenaufstellung vorzeigen,  ohne Spendernamen, einige Spender wollen nicht genannt werden) Eine Dame, sie hat einen kleinen Hund von mir, hat 1.600€ gespendet, eine andere Familie spendete 1.000€, und viele weitere Spender mit kleineren Beträgen. Eine Spedition wird, sie pendelt immer von Deutschland nach Andalusien, 400kg Futter bei Uschi abladen, eine Spende von einer Tierschützerin und die Spedition transportiert das ganze Futter kostenfrei, vielen Dank im Namen dieser armen Tiere.
Ich bin mehr als gerührt und dankbar, denn mit so einem hohen Betrag habe ich wirklich nicht gerechnet.
Nun kann ich dort wirklich viel erreichen, Tierarztkosten begleichen, es geht um eine Summe von 1.750€ die offen ist, Medizin für die Hunde kaufen und bestimmt auch noch einige Leckerlis die sie schon lange nicht mehr bekommen haben.

ICH DANKE EUCH VON HERZEN!!!!! FÜR EUER VERTRAUEN, EURE HILFE UND DIE LIEBE ZU DEN TIEREN, DANKE
 

Stand: 28.12.08

Visna ist heute in der Tierklinik eingeschläfert worden, mir fehlen die Worte. Traurigkeit und Ratlosigkeit über ihren so schnellen unerwarteten Tod begleiten mich. Sie war nach der OP so glücklich und lebendiger denn je, ich kann es nicht verstehen.

Stand: 24.12.08

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest in Ruhe und Harmonie!!!

Über den Spendenstand von Uschis Hunden werde ich in den nächsten Tage berichten.

Lotte hat die Kastration super überstanden, Visna geht es auch sehr gut, die sehr lange Naht ist gut verheilt und sie spielt bereits wieder in ihrer Hundegruppe.
Nochmals alles Gute für die Festtage, Eure  Sabine Heuser

PS: Alle Tiere hier haben bereits Leckerlis erhalten, vielen Dank für Eure Gaben, ich bin mir nicht sicher, wer sich hier mehr freut, die Hunde oder ich - DANKE!!!!!

Stand: 20.12.08

Visna wurde am Donnerstag operiert, ein größerer und ganz kleine erbsengroße Tumore wurden entfernt. Sie hat die OP sehr gut überstanden. Die Nähte sind trocken und gegen die Schmerzen bekommt sie die nächsten Tagen noch Metacam. Es ist sicherlich eine Frage der Zeit, wann wieder Tumore auftreten, aber mit dieser OP hat sie viel Zeit gewonnen, um weiter ohne Schmerzen leben zu können. Ganz vielen Dank für die finanzielle Unterstützung, insgesamt wurden bis heute 260€ für Visna gespendet, ein Traum ging in Erfüllung, danke!!!! Eine Tierarzthelferin der Klinik hat Visna kostenlos noch die Zähne gereinigt  und ihr längere Krallen geschnitten, ich freute mich über diese Hilfsbereitschaft sehr.
Am Montag bin ich wieder unterwegs, Lotte wird noch vor Weihnachten kastriert, ist ja schon lange überfällig. An den Weihnachtstagen habe ich keine Gäste und kann mich mehr mit dem Sensibelchen beschäftigen. Lotte lebt seit Tagen mit im Hause und darf nun  Ilenas Schlafplätzchen einnehmen. Skippi wird natürlich immer wieder von Lotte besucht, vielleicht kann man die Beiden ja doch noch irgendwann getrennt vermitteln, mal sehen wie es weiter geht.

3 Weihnachtspakete sind hier eingetroffen, Rinderkopfhaut, Knabberohren und vieles mehr war darin versteckt. Selbst an die Hasen, Katzen und Vögel wurde gedacht. Für mich waren Plätzchen und vieles mehr dabei, ich habe mich so sehr darüber gefreut, danke!!!!!!!! 

Einen Hilferuf für Uschi habe ich auch durch verschiedene Verteiler über das Internet geschickt, die Resonanz war nicht gerade berauschend. Ich kann es gut verstehen, überall wird um Hilfe gebeten, es gibt so viel Elend und Leid für die Tiere. Hoffentlich habe ich den Flug nicht überschnell "für die Katz" gebucht und kann dann dort nicht helfen weil kein Geld zur Verfügung steht . Sicher ist, dass auf jeden Fall die 3 ärmsten Hunde mit mir ausreisen dürfen, ist doch auch schon was. 2 kleine Hunde von Uschi gehen zu einer Tierschutzkollegin und Freundin nach Oldenburg, sie werden nicht mehr vermittelt, sondern dürfen dort bis zu ihrem Tode "den Himmel auf Erden" kennen lernen. Ich danke Dir Brigitta, für die Aufnahme der Hunde!!!! 

Stand: 17.12.08

Visna wird Morgen, am Donnerstag Nachmittag operiert. Insgesamt wurden von nur 2 Personen 220€ für Visna gespendet, ich freue mich so für sie!! Vielen vielen Dank für diese Hilfe! 

Stand: 16.12.08

Mein Herz ist so schwer, die Last des Wissens erdrückt mich fast.
Vor einer Woche habe ich das erste mal seit dem ich wieder hier in Deutschland lebe, eine deutsche Tierschutzkollegin bei Malaga angerufen. Ich rief sie an um ihr ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen.  Uschi nimmt schon immer privat Hunde von der Straße auf und gibt ihnen Unterschlupf in ihrem Häuschen. So weit so gut. Nun habe ich durch dieses Telefonat erfahren, dass Uschi keine Arbeit mehr hat, ihr keines Häuschen in den Bergen droht die Zwangsversteigerung, da sie die Hypotheken schon lange nicht mehr zahlen kann. Dies wäre für mich nicht so schlimm, aber die Hunde, über 20 im Moment bekommen kaum mehr Nahrung und schon lange keine medizinische Behandlung, sie hat überhaupt kein Geld mehr für die armen Tiere. Ich kenne viele dieser Hunde und mir wird schlecht, wenn ich an sie denke!
Noch vor meiner Abreise nach Deutschland hatte ich Uschi ganz viel Medizin  und Hundefutter gebracht, aber es hält halt nicht lange vor.  Heute, habe ich eine gemeinsame Bekannte von Uschi und mir in Spanien angerufen, ich wollte Gewissheit, ob es  Uschis Hunden wirklich so schlecht gehen würde. Es hat mich fast umgehauen, sie erzählte mir, dass bereits einige Hunde an Krankheiten und wegen Futtermangel umgekommen seinen und der Tierarzt behandelt Uschis Hunde nicht mehr, zu viele Rechnungen wurden von ihr nicht mehr bezahlt.  Uschis Tierherz ist super groß, aber welch ein Leid hinterlässt sie?!
Hier muss ich helfen, ob ich will oder nicht, die Hunde dort brauchen meine Unterstützung, aber alleine ist das unmöglich!!!! Als erstes werde ich einen Flug buchen und die kränksten und gebrechlichsten Hunde zu mir holen. Ich brauche unbedingt Geld, damit ich vor Ort Medizin und Hundefutter kaufen kann. Einige Tierarztrechnungen müssen beglichen werden, damit die anderen Hunde wieder behandelt werden können. Uschi selbst kann sich irgendwie über Wasser halten, sie kann putzen gehen, aber den Hunden muss geholfen werden, das kann sie alleine nicht mehr!  Step by step werde ich alle Hunde zu mir holen, damit sie bei der bevorstehenden Zwangsräumung nicht in eine Tötungsanstalt kommen. das geht in Spanien super schnell und sehr unbürokratisch.
Julia, eine gemeinsame Freundin wird mir Fotos von den Hunden schicken, manche haben offene Wunden und können nicht  behandelt werden, wie grausam!

Bitte, helft den armen Hunden!!! Jeder Euro zählt !!!!
Wir können doch die armen Hunde dort nicht ihrem Schicksal überlassen, oder?
Vermerkt auf der Überweisung bitte: " Geld für Uschis Hunde"

Ich danke Euch im voraus im Namen von Uschis Hunden!!!!!!
Den Flug zahlt mir mein Exmann,  alles an Geldspenden wird ausschließlich für Medizin und Futter sein.
Ich werde weiter berichten, Fotos und  und Abrechnungen werde ich gerne vorlegen.

Habe heute Abend einen Flug für den 19.01.09 gebucht, Rückflug am 21.01.09. Zwei Hundeboxen für den Rückflug, Malaga-Hamburg sind auch bereits bestätigt. Hiermit können 4 kleinere Hunde, oder 2 große Hunde ausreisen.

 

 

Stand: 14.12.08

Die Zeit vergeht so schnell, in nur noch 10 Tagen ist Weihnachten.
Hast und Hektik sollte in dieser Zeit nicht angesagt sein, sondern Harmonie und Liebe.
Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mitmenschen und für Ihre Tiere.
Strahlende Menschenaugen und Tieraugen sind mehr wert als jedes gekaufte Geschenk.

Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne besinnliche, glückliche Vorweihnachtszeit, ein harmonisches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
Ihnen und Ihren Tieren wünsche ich Eines ganz besonders , Gesundheit!!!!!

Ihre Sabine Heuser

Der Engel der Tiere
(von Angela Wegmann)

Draußen fiel der Schnee in dicken Flocken, die wie Ballerinas durch die Luft wirbelten, um ihr weißes Röckchen auszubreiten und sich leise niederzulassen. Der Wald rings um das kleine Haus hatte schwer an Ihrer Last zu tragen, aber er hielt geduldig still, denn er war müde vom lauten, geschäftigen Treiben des Sommers. Nun hatten sich die meisten Tiere zurückgezogen, und nur noch selten bahnte sich ein Mensch seinen Weg durch den hohen Schnee. Jetzt musste der Wald sein Festkleid anlegen. Er wusste, dass die stille Zeit der Vorbereitung gekommen war, die Zeit, in der eine unendliche Ruhe ihn durchdringen wird, aber auch die Zeit, in der etwas Besonderes geschehen wird.

Der Kamin des Hauses rauchte schon lange nicht mehr, und in dem Zimmer war es kalt geworden. Der alte Mann saß ganz ruhig in seinem Ohrensessel, den leblosen Körper leicht nach vorn geneigt, so als schliefe er nur. Seine knochigen Hände lagen auf der verwaschenen alten Decke, in die er sich eingewickelt hatte. Seine schlaffen Füße steckten in groben Filzpantoffeln. In der Hand hielt der alte Mann eine bunte Weihnachtspostkarte, die ihm sein Sohn geschickt hatte. Vom letzten Skiurlaub war da die Rede und von einem neuen Auto. "Deine Dich liebenden Kinder", stand in hastig hingeworfenen Buchstaben am Schluss. Und darunter noch kleiner geschrieben: "Kommen dich bald besuchen."

Zu Füßen des Mannes lag ein weißer Spitz, den Kopf auf die Filzpantoffel gestützt. Er liebte den Geruch dieser alten Schuhe. Wann immer er konnte, bemächtigte er sich ihrer und hütete sie wie einen Schatz. Unter dem Tisch, am anderen Ende des kleinen Raumes, schlief ein nicht sehr schöner, mittelgroßer brauner Mischling, der wegen seiner Ohrenstellung allgemein nur Schlappohr genannt wurde. Ein großer, gelber Kater, dem man ansah, dass er schon so manch ein Katzenabenteuer hinter sich haben musste und ein kleines getigertes Kätzchen dösten auf dem zerschlissenen Sofa vor sich hin. Nur die Krähe hüpfte in ihrem Käfig nervös von einer Stange zur anderen. Die Türe zu ihrem Käfig stand wie immer offen, aber sie weigerte sich, auch nur einen Flügelschlag außerhalb ihrer Behausung zu tun, denn sie traute den beiden Katzen nicht. Die Krähe lebte noch nicht lange in dem kleinen Haus. Als der alte Mann sie gefunden hatte, waren ihr beide Flügel gebrochen. Auch jetzt noch konnte sie nur sehr unbeholfen fliegen.

Über Mensch und Tier lag nicht die heitere, erwartungsvolle Stille, die der Wald atmete, sondern eher eine lähmende, traurige Leere, die keine Zukunft und keine Hoffnung kennt.
"Sagt mal, kennt ihr eigentlich die Geschichte vom Engel der Tiere?"
Die anderen hoben träge ihre Köpfe und schauten zu dem Spitz hinüber, der mit seiner Frage die bleierne Ruhe des Nachmittags durchbrochen hatte.
"Von welchem Engel?" fragte der Mischling.
"Vom Engel der Tiere", antwortete der Weiße. Schlappohr lag da, den Kopf auf die Pfoten gelegt. Auf seiner breiten Stirn bildeten sich dicke Falten, wie immer, wenn er angestrengt überlegte.
"Nee", sagte er schließlich, gähnte und schickte sich an, wieder in den Dämmerzustand zu verfallen, in dem er den größten Teil des Tages verbrachte.
"Na, wenn es euch nicht interessiert", sprach der Weiße und schleckte sich beleidigt seine Pfoten ab.
"Was ist denn mit diesem Engel?" wollte da aber das kleine getigerte Kätzchen wissen, das bis jetzt zusammengerollt auf seinem Platz gelegen hatte, denn wie alle Katzen war es sehr neugierig. Der Weiße, froh, dass jemand seine Geschichten hören wollte - denn er stand gern im Mittelpunkt - blickte zu dem Kätzchen hinüber und fing mit bedeutungsvoller Miene zu erzählen an.

"Also. Die Geschichte ist sehr alt. Mein Großvater hat sie mir einst erzählt, und der weiß sie wieder von seinem Großvater. Der sie wiederum von einem sehr alten Hund erfahren hat. Es soll sich zugetragene haben zu der Zeit, als Maria und Josef auf der Suche nach einer Herberge vergeblich von Haus zu Haus gezogen sind. Überall wurden sie wegen ihrer Armut abgewiesen. Niemand hatte ein kleines Plätzchen für sie frei. Es war bitter kalt, und Maria stand kurz vor ihrer Niederkunft. So gingen sie also aus der Stadt und fanden schließlich Unterschlupf in einem Stall, der sie wenigstens vor den ärgsten Unbillen des Wetters schützte. Die Tiere im Stall störten sich nicht an der Armut der beiden. Sie gaben bereitwillig von ihrem Stroh ab und wärmten Maria mit ihren Körpern. Als dann die Zeit gekommen war, murrten sie auch nicht, als Josef eine Futtergrippe leerte und Stroh hineintat, um dem Kind ein Bett zu bereiten. Der Heiland war geboren. Und nicht Menschen, sondern Tiere waren die ersten, die in leiser Andacht die Köpfe vor dem Neugeborenem senkten, denn auch sie spürten, dass das kein gewöhnliches Menschenkind sein konnte, das da in stiller Duldsamkeit, so als wisse es um sein schweres Los, in der Krippe lag. Gott aber segnete die Tiere des Stalles. Und von diesem Tag an schickte er jedes Jahr zu Weihnachten einen Engel aus, der armen Tieren helfen soll - den Engel der Tiere."

Hier schloss der Spitz und blickte in die Runde. Schlappohr und der gelbe Kater hatten sich erhoben und schauten angespannt lauschend zu Weißfell hinüber.
"Ach", seufzte das Kätzchen und begann sich ganz selbstvergessen das Fell zu putzen.
"Märchen, nichts als Märchen", krächzte die ewig kritische Krähe. Zustimmendes Gemurmel von Seiten des gelben Katers und Schlappohrs. Bald schickte sich jeder wieder an, seinen eigenen Gedanken nachzuhängen.
"Und wenn es ihn aber doch gibt?" Meldete sich da schüchtern das kleine Kätzchen, und seine Schnurrhaare zittern vor Aufregung. "Heute ist doch die Heilige Nacht." Es schloss die Augen und betete inbrünstig. "Oh. Lieber Gott, mach, dass der Engel zu uns kommt. Mach, dass wir bei unserem geliebten Menschen bleiben können. Mach, dass wir nicht weggehen müssen."
"Märchen, dumme, alberne Märchen", wiederholte die Krähe und funkelte das Kätzchen feindselig an.
"Ich dachte ja nur, dass vielleicht ...."
"Es gibt keinen Engel der Tiere", unterbrach die Krähe es gereizt. "Ich habe noch nie etwas von ihm gehört. Verstehst du. Es gibt diesen Engel nicht. Für uns nicht und auch für andere nicht. Er existiert einfach nicht." Erregt hüpfte die Krähe in ihrem Käfig hin und her, wobei sie wie zur Bekräftigung ihrer Aussage immer wieder mit dem Kopf nickte und vor sich hin zischte. "Nein, es gibt ihn nicht. Er existiert nicht." Der große gelbe Kater setzte sich auf, gähnte, kratzte sich am Ohr und sagte traurig:
"Die Krähe hat recht. Ich habe auch noch nie etwas von einem Engel der Tiere gehört." Er seufzte, drehte sich einmal um sich selbst und ließ sich wieder auf seinem Kissen nieder. Die Krähe hatte sich inzwischen beruhigt. Sie saß nun unbeweglich in einem Eckchen ihres Käfigs und starrte resignierend vor sich hin. Der Spitz schlief schon längst wieder, den Kopf auf den Pantoffeln seines Herrchens. Nur das Kätzchen saß noch da und blickte sehnsüchtig träumend auf den alten Mann, der bewegungslos in seinem Stuhl saß. Er hatte die Augen geschlossen, so als ob er nur schliefe.

Ganz leise, fast unhörbar, sagte das Kätzchen:
"Und wenn es ihn aber doch gibt?"

Draußen war es inzwischen dunkel geworden. Es hatte zu schneien aufgehört. Auch in dem kleinen Haus war es dunkel geworden. Es gab niemanden mehr, der das Licht hätte anzünden können. In weiter Ferne läuteten Kirchenglocken die Heilige Nacht ein. Das Kätzchen war auf das Fensterbrett gesprungen und blickte in die sternenklare Nacht, so, als ob es etwas suche.

Plötzlich spannte sich sein kleiner Körper, und es fing vor Erregung zu zittern an.
"Er kommt!" rief es außer sich vor Freude. "Er kommt tatsächlich. Er kommt zu uns. Seht nur, seht !"
Aufgeschreckt aus ihrem Schlaf, hoben die anderen Tiere träge die Köpfe, und da konnten sie auch schon den hellen Lichtschein sehen, der langsam das ganze Zimmer erfüllte.

Der alte Mann saß noch immer still da, aber etwas hatte sich in seiner Haltung verändert. Und als die Türe sich öffnete und das Licht den ganzen Raum in strahlenden Glanz tauchte, da erhob sich der Geist seines alten, abgemergelten Körpers leicht und mühelos, so als ob die Last der Jahre von ihm abgefallen wäre. Langsam, gleichsam als schwebe er, ging er auf die offene Tür zu und folgte dem hellen Licht. Bei der Türe angekommen, blieb er stehen und blickte sich lächelnd nach den Tieren um. Da war der Bann gebrochen, der die Tiere hatte erstarren lassen. Langsam, ganz langsam erhoben sie sich und folgten dem alten Mann, der inzwischen durch die Tür in die Nacht hinausgegangen war. Sogar die ängstliche Krähe wagte sich aus ihrem Käfig. In den Herzen der Tiere war eine unbeschreibliche Freude und eine warme Stille. Sie mussten nicht allein zurückbleiben. Und die Bäume des Waldes neigten ehrerbietig die Äste, als die stille Prozession gen Himmel glitt. Der Wald war alt, und er kannte die Geheimnisse.

Eine Woche war vergangen, als sich ein Auto schnaufend und prustend den Weg durch den tiefen Schnee auf der Straße bahnte, die zu dem kleinen Haus führte. Es war ein sehr schönes Auto, neu und auf Hochglanz poliert. Vor dem Haus angekommen, hielt das Auto. Ein Mann, eine Frau und zwei Kinder stiegen aus. Der Mann hatte ein Paket unter den Arm geklemmt, um das eine große Schleife gebunden war. Die Frau klopfte an die Tür, aber es öffnete niemand. Da zuckte der Mann mit den Achseln und meinte, der Opa sei wohl über Weihnachten ins Dorf gezogen. Der Mann verstaute das Geschenk, eine neue Decke für den Opa, seine Frau und die Kinder wieder in das neue, schöne Auto und fuhr ab.

Drinnen saß der alte Mann in seinem Sessel, die Postkarte noch immer in seiner Hand. Um ihn herum lagen die kalten Körper seiner Tiere. Sie lagen da, als schliefen sie, ganz ruhig und friedlich. Der alte Mann lächelte, und auch die Tiere schienen zu lächeln. Und nur der Wald wusste um ihr Geheimnis.

   
   
 

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Stand: 12.12.2008



Visna kam mit ihrer Tochter Miedosa von einem Ziegenbauern zu uns. Beide Hunde wurden nicht mehr "gebraucht" und sie wären sicherlich sehr "unschön entsorgt" worden.  Damals waren die Beiden sehr scheue Hunde, heute sind Beide sehr Menschen bezogene und ganz liebe Wesen. Leider hat sich vor ein paar Tagen heraus gestellt, dass Visna einen Gesäugetumor hat und benötigt schnellstens eine OP. Aber im Moment kann ich Visna nicht operieren lassen, das Geld fehlt! Ilena hat sehr viel vom Tierschutzgeld verschlungen und die anderen hier lebenden Tiere wollen auch täglich ihr Futter und ihre nötige Medizin bekommen. Ich würde der Kleinen so gerne helfen, aber wie? Nur die reine OP würde 400€ kosten, da ist noch kein Röntgen oder eine Blutanalyse und Nachsorge enthalten. Bitte bitte, helft Visna, Ilena habe ich so gut wie alleine finanziert, aber nun habe ich keine Geld mehr für weitere größere Behandlungen, wie auch, es kommen so wenig Spenden herein.

HELFT BITTE VISNA, DAMIT SIE NOCH EIN PAAR SCHÖNE JAHRE GESCHENKT BEKOMMT, OHNE DIE NÖTIGE OP WERDEN ES NUR NOCH MONATE SEIN!!!!!! 

 

Stand: 11.12.08



Ich kann es wirklich nicht verstehen, dass Lotte und Skippi noch immer nicht "ihre super liebe Familie" gefunden haben.
Die beiden Geschwister sind nicht nur sehr hübsch, sondern auch bezaubernd liebe und anhängliche Wesen. Recht oft habe ich Anfragen für einen der beiden Hunde, aber Lotte und Skippi werden auf keinen Fall getrennt. Sie lieben sich, leben seit Geburt zusammen und so soll es auch bleiben. Lotte und Skippi sind ein Duo, wenn die Beiden miteinander spielen geht jedem Tierfreund das Herz vor Freude auf. Welcher liebe Mensch gibt den Beiden endlich "ihr Sofa"?????

Stand: 08.12.08



Hier mal ein heute aufgenommenes Foto von meiner ältesten Tierschutzhündin Maria. Im März 09 wird sie 10 Jahre bei mir sein. Maria war eine Leishmaniose Hündin, als Hündin von Menschen mißbraucht,  von einem Tierarzt für Testzwecken "benutzt" und dann sollte sie getötet werden, so kam Maria zu mir.  In den ersten Jahre war Maria eine sehr schwierige Hündin, wenn man sie anfasste oder ihr nur in die Augen schaute, entleerte sie sofort ihre ganze Blase. Maria bestand aus Angst, aber ihre größte Angst war die vor den Menschen. Heute ist die Kleine 13 Jahre alt und eine ganz unkomplizierte angstfrei Hündin die wieder Vertrauen zu dem Menschen gefunden hat. Sie hat durch ihr Alter bedingt Probleme beim Laufen, aber sie bekommt, wenn es nötig scheint Tabletten für ihre Gelenke und gegen Schmerzen. Maria soll noch viele glückliche Jahre bei uns haben.

Stand: 06.12.08

 

Im Tierschutz gibt es leider meist traurige Mitteilungen, so auch dieses von der angefahrenen Hündin in Argentinien. Sie lag Tage lang auf der Straße und kein Mensch half ihr. Ich hatte mich angeboten, die Kosten für den Klinikaufenthalt zu übernehmen, aber meine Mail blieben unbeantwortet. Heute habe ich durch einen anderen Tierschutz erfahren, dass die Hündin in einer Klinik eingeschläfert wurde, die Verletzungen waren zu massiv. Ich frage mich wirklich, warum muss ein Tier tagelang auf der Straße liegen, Schmerzen ertragen und nicht mal einen Freund in der Nähe der Trost spendet, WAS SIND DAS NUR FÜR MENSCHEN DIE AN EINEM HILFEBEDÜRFTIGEN TIER EINFACH VORÜBER GEHEN ??

Es fällt mir noch immer nicht leicht über Ilena zu schreiben. Durch ihre schwere und auch lange Krankheit bedingt, war sie zum Mittelpunkt meines Lebens geworden. Immer schaute ich wo sie gerade lag, wie sie atmete und am Abend war sie, wenn sie es wollte, bei mir auf dem Sofa. Ilena wurde in der Klinik eingeschläfert, dal sie eine Schnappatmung bekommen hatte. Ihr Bauch war zu einem Trommelbauch geworden, bedingt durch das viele Jahre lang verabreichte Kortison. Aber ohne dieses Teufelszeug hätte sie keine Luft bekommen. Als ich Ilena nach ihrem Tode zu mir holte und in das Gästezimmer legte (dort wurde sie immer alleine gefüttert), zündete ich ihr eine Kerze an, sie brannte  bis Ilena gestern auf einem Hundefriedhof beerdigt wurde. Noch nie habe ich bei einen toten Hund so  zufriedene Gesichtszüge gesehen. Ilena strahlte mehr als zu Lebzeiten, sie sah so glücklich aus und ganz oft war ich bei ihr, habe sie gestreichelt und mit ihr gesprochen. Ilena ging ihren letzten Weg  eingehüllt in Bettwäsche mit Rosenmuster und  rosa Rosen aus meinem Garten waren ihr Begleiter in ihre neue Welt. Die Kleine fehlt mir.....
Es gibt sooo viele Ilenas die meine Hilfe bräuchten, wenn ich doch nur mehr helfen könnte, aber ich bin nur eine Person hier mir fast 100 Tieren insgesamt. Mein schlechtes Gewissen, dass ich immer zu wenig helfe und leiste bleibt trotzdem......

Stand: 05.12.08

Datum: 27.11.2008 12:18:50  bestimmt noch nicht zu spät für die Peti.
Betreff: Töten Sie das Nilpferdbaby Farasi NICHT!
 
bitte protestiert auch gegen die geplante Tötung des Nilpferdbabys.
 
Kontakt: presse@zoobasel.ch
 
oder/und über Kontaktformular
 
http://www.zoobasel.ch/infos/kontakt/index.php?PHPSESSID=6ecea35e79be6809ca2beee350bf334e
 
hier machen sie noch WErbung mit Farasi
 
 
> Sehr geehrte Damen und Herren,
>
> ich bitte Sie das Nilpferdbaby Farasi nicht zu töten! Auf
> Ihrer Startseite machen Sie noch Werbung mit dem süßen
> Tierbaby um Besucher anzuziehen.
>
> Stellen Sie Ihre Nachzuchten ein. Die Tiere in Zoos werden
> in der Regel nciht artgerecht gehalten und Tierbabies für
> für Besucherzahlen und Besuchergeld zu züchten und dann
> z.b. auf Grund Platzmangel zu töten ist unverantwortlich
> und verabscheungswürdig.
>
> Bitte nehmen Sie den Vorschlag von Peta an und wildern Sie
> die überzähligen Tiere aus! Sonst wird mit dem Begriff
> "ZOO" in Zukunft weltweit nur noch das
> verantwortungslose Zucht und Tiertötung in den Köpfen der
> Menschen existieren.
>
>  Mit freundlichen Grüßen aus Deutschland
>
> Doris Dietz
>
> -----------------------------------
>
> Nach Tötungsankündigung vom Zoo Basel fordert PETA
> Auswilderung & Zuchtverbot
> Scharfe Kritik der Tierrechtsorganisation an der
> Ankündigung des Zoos, das Flusspferdbaby Farasi zu töten
>
> --------------------------------------------------------------------------------
>
> Stand: 25. November 2008
>
> Kontakt: Frank Albrecht, Tel. 07156/ 178 28 35
>
> Basel/ Gerlingen – Mit scharfer Kritik reagiert heute die
> Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. auf die
> Ankündigung des Zoo Basel, das erst vor wenigen Tagen
> neugeborene Flusspferdbaby Farasi töten zu wollen und an
> andere Tiere verfüttern zu wollen. Die
> Tierrechtsorganisation spricht von Skrupellosigkeit und
> fordert stattdessen die spätere Auswilderung des
> Flusspferdes und einen generellen Zuchtstopp in Zoos.
>
> „Der Zoo Basel lässt eine Flusspferdgeburt zu, obwohl
> man sehr wohl weiß, dass es mehr als schwer ist einen
> seriösen Abnehmer zu finden. Gleichzeitig aber bedauert man
> schon heute öffentlich, das kleine Flusspferdbaby töten zu
> wollen. Dies ist der Höhepunkt an Absurdität,
> Skrupellosigkeit und Verlogenheit“, so Frank Albrecht,
> Zooexperte von PETA Deutschland e.V. „Denn es gibt viele
> Möglichkeiten Geburten zu verhindern und eine Tötung zu
> vermeiden. Mit diesem Vorhaben überführt sich der Zoo
> Basel selbst erneut der Lüge vom angeblichen
> Artenschutz.“
>
> Nach Meinung von PETA Deutschland e.V. tendieren immer mehr
> Zoos dazu eine vernunftorientierte Geburtenkontrolle
> auszusetzen und ihre Tierbabys wegen erheblichen
> Platzmangels lieber zu töten oder töten zu wollen. Seit
> Jahren fordert die Tierrechtsorganisation einen generellen
> Zuchtstopp in Zoos. Doch damit die leeren Kassen kräftig
> klingeln, werden Jahr für Jahr kleine, süße und
> kuschelige Tierbabys produziert, welche aber entweder über
> dubiose Tierhändler spurlos verschwinden (Tierpark Berlin),
> in chinesischen Tigerfarmen zu Potenzmitteln verarbeitet
> werden oder beim Schlachter landen.
>
> 1998: Zoo Leipzig tötet zwei Braunbären
> 2001: Zoo Basel tötet drei Bärenbabys
> 2006: Zoo Leipzig tötet Lippenbärbabys
> 2007: Zoo Basel tötet zwei Löwenbabys
> 2008: Zoo Köln tötet Bisons
> 2008: Zoo Magdeburg tötet drei Tigerbabys
>
> „Wir fordern, dass das Baseler Flusspferdbaby Farasi
> ausgewildert wird, und dass der Zoo jegliche Hippo-Zucht
> stoppt.“
>
> http://www.peta.de/unterhaltung/nach_ttungsankndigung_vom_zoo_basel.1914.html
>
> Nach Tötungsankündigung vom Zoo Basel fordert PETA
> Auswilderung & Zuchtverbot
> Scharfe Kritik der Tierrechtsorganisation an der
> Ankündigung des Zoos, das Flusspferdbaby Farasi zu töten
>
> --------------------------------------------------------------------------------
>
> Stand: 25. November 2008
>
> Kontakt: Frank Albrecht, Tel. 07156/ 178 28 35
>
> Basel/ Gerlingen – Mit scharfer Kritik reagiert heute die
> Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. auf die
> Ankündigung des Zoo Basel, das erst vor wenigen Tagen
> neugeborene Flusspferdbaby Farasi töten zu wollen und an
> andere Tiere verfüttern zu wollen. Die
> Tierrechtsorganisation spricht von Skrupellosigkeit und
> fordert stattdessen die spätere Auswilderung des
> Flusspferdes und einen generellen Zuchtstopp in Zoos.
>
> „Der Zoo Basel lässt eine Flusspferdgeburt zu, obwohl
> man sehr wohl weiß, dass es mehr als schwer ist einen
> seriösen Abnehmer zu finden. Gleichzeitig aber bedauert man
> schon heute öffentlich, das kleine Flusspferdbaby töten zu
> wollen. Dies ist der Höhepunkt an Absurdität,
> Skrupellosigkeit und Verlogenheit“, so Frank Albrecht,
> Zooexperte von PETA Deutschland e.V. „Denn es gibt viele
> Möglichkeiten Geburten zu verhindern und eine Tötung zu
> vermeiden. Mit diesem Vorhaben überführt sich der Zoo
> Basel selbst erneut der Lüge vom angeblichen
> Artenschutz.“
>
> Nach Meinung von PETA Deutschland e.V. tendieren immer mehr
> Zoos dazu eine vernunftorientierte Geburtenkontrolle
> auszusetzen und ihre Tierbabys wegen erheblichen
> Platzmangels lieber zu töten oder töten zu wollen. Seit
> Jahren fordert die Tierrechtsorganisation einen generellen
> Zuchtstopp in Zoos. Doch damit die leeren Kassen kräftig
> klingeln, werden Jahr für Jahr kleine, süße und
> kuschelige Tierbabys produziert, welche aber entweder über
> dubiose Tierhändler spurlos verschwinden (Tierpark Berlin),
> in chinesischen Tigerfarmen zu Potenzmitteln verarbeitet
> werden oder beim Schlachter landen.
>
> 1998: Zoo Leipzig tötet zwei Braunbären
> 2001: Zoo Basel tötet drei Bärenbabys
> 2006: Zoo Leipzig tötet Lippenbärbabys
> 2007: Zoo Basel tötet zwei Löwenbabys
> 2008: Zoo Köln tötet Bisons
> 2008: Zoo Magdeburg tötet drei Tigerbabys
>
> „Wir fordern, dass das Baseler Flusspferdbaby Farasi
> ausgewildert wird, und dass der Zoo jegliche Hippo-Zucht
> stoppt.“
>
> --------------------------------------------------------
>
> tiernotrufe1@yahoo.de
> http://de.groups.yahoo.com/group/tiernotrufe/
 
 Die E-Mail wurde weitergeleitet von Flugpate.com
 
 

 

Datum: 01.12.2008 17:32:21
Betreff: Fw: Pelzfarm - Die Videodokumentation auf DVD und Videokassette
 
N E W S L E T T E R

 

Pelzfarm - Die Videodokumentation auf DVD und Videokassette

 

Jetzt im Spätherbst ist wieder „Erntezeit“ – so bezeichnet die Farm das Töten und Fellabziehen von Pelztieren. Über 300.000 Tiere, meist Nerze, werden in Deutschland für die Mode brutal getötet, weltweit sind es mehrere Millionen.

 

Mit der Videodokumentation „Pelzfarm“ wollen wir Ihnen einen authentischen Einblick in deutsche Pelztierfarmen geben und Ihnen aufzeigen, mit welchen perfiden PR-Strategien die Pelzlobbyisten versuchen, Tierquälerei hinter einer glitzernden Fassade zu verstecken.
Die Frau von Welt trägt wieder Pelz und zeigt gern, was sie hat. Die Pelzindustrie reibt sich die Hände, die mageren Jahre sind vorbei, in der Kasse klingeln Milliarden. Jedes Jahr werden weltweit über 30 Millionen Tiere getötet, allein um die deutsche Pelzlust zu befriedigen. Besonders gefragt sind nach wie vor Nerze – auf Zuchtfarmen fristen sie ein kurzes und qualvolles Leben. Eingepfercht in engen Drahtkäfigen warten sie auf die Vergasung oder zerfleischen sich aus Langeweile gegenseitig. Artgerechte Haltung: Fehlanzeige. Das blutige Geschäft mit den Pelztieren!
Mit Fotoapparat und Videokamera haben Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros ein Dutzend Nerzfarmen sowie zwei Fuchsfarmen besucht, um die Zustände zu dokumentieren. Heimlich versteht sich, die Pelzindustrie lässt sich nicht gerne in die Karten schauen.
Über 20.000 Kilometer wurden für diese außergewöhnliche und umfassende Dokumentation zurückgelegt.
Pelzfarmen befinden sich versteckt in Wäldern, hinter hohen Mauern und Zäunen. Zusätzlich sind die Anlagen mit der neuesten Technik gegen neugierige Blicke gesichert. Aber auch die Farmer selbst wissen genau, wie man mit lästigen Fragern umzugehen hat: Bei einer Nerzfarm in Rahden/NRW wurde ein Aktivist des Deutschen Tierschutzbüros von einem Pelzfarmer attackiert, dabei wurde die Filmkamera vollständig zerstört! Den Angriff des Farmers sowie weitere schockierende Filmaufnahmen finden Sie in der 20-minütigen Videodokumentation „Pelzfarm“.

 

Die Dokumentation können Sie über den Onlineshop des Deutschen Tierschutzbüros unter www.tierschutz-videos.de bzw. per Tel.: 0221-20463862 bestellen.

  

Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln

Tel.: 0221-20463862

Fax: 01805-23363330882 (14 ct/Min., mobil kann abweichen)

Info@tierschutzbilder.de

www.tierschutzbilder.de

www.tierschutz-videos.de

 

 

 

Habe an die Mailanschrift geschrieben, der Hund liegt in Argentinien auf der Straße. Nun warte ich auf eine Antwort aus Argentinien, denn ich möchte die Klinikkosten für das arme Tier übernehmen. Hoffentlich kann ich helfen!!!

From: "Regina Farland" <farland@gmx.de>Stand: 04.12.08
 
bitte diese Nachricht grossräumig verteilen
 
 
http://www.sos-galgos.net/2008-12-04/unterlassene-hilfeleistung-2.html
(siehe auch orginal:http://montse-bestfriends.blogspot.com/2008/12/por-favor-ayuda-es-increible-urgente.html)
 
Ein Notruf im Internet: Hündin, angefahren, sie kann sich nicht bewegen, Datum der Mail, Dienstag der 2. Dezember, heute erhielt auch ich diesen Notruf.
 
Nun der Inhalt der E-Mail vom 2. Dezember: Die Hündin wurde am Samstag den 29. November angefahren, liegt seitdem hilflos auf der Straße, es folgt eine Beschreibung der Hündin und ihres Zustandes, von den Schmerzen die sie haben wird, es wurde eine Tierärztin geholt die dem Tier Antibiotika und ein entzündungshemmendes Mittel gab und sie mit einer Decke zudeckte, auch an Futter hat man gedacht und an einen Pappkarton.
Aber?. Nein, der Hund wurde in keine Tierklinik gebracht, er wurde dort liegen gelassen, man hofft jemanden zu finden, der das Tier vielleicht auf seiner Veranda beherbergen kann, hat selber keinen Platz und spricht von gutem Willen, aber fehlenden Mitteln, von der Schande der menschlichen Rasse anzugehören, man spricht von den vielen Menschen die an der Hündin vorbeigehen, ohne diese zu beachten, dies obwohl es eine Gegend mit vielen Häusern mit Garten ist, man bittet um Verbreitung des Notrufes, in der Hoffnung einen Engel zu finden und auch um Ideen wie man den Fall meistern kann, denn man meint, dass das Tier in diesem Zustand nicht mehr lange überleben wird?.
Heute haben wir Donnerstag den 4. Dezember.
 
 

 

E-Mail, zur Info

Eine Bar-Quittung ist keine Spendenquittung*
Viele Vereine, die gemeinnützig sind, geben dies in Ihrem Hilfeaufrud
für ihre Projekte auch bekannt und bestätigen die Ausstellung von
Spendenquittungen.
 
Natürlich dürfen auch Vereine, die nicht gemeinnützig sind, zu Spenden
aufrufen, sie dürfen auch *Quittungen über den Erhalt der Spende*
ausstellen, aber keine *Spendenquittungen* nach den gesetzlichen
Vorschriften.
 
Ich habe einem Verein, der mir die Ausstellung einer solchen
Spendenquittung zugesagt hat, einen Betrag gespendet und jetzt eine ganz
normale Bar-Quittung über den Erhalt den Geldes erhalten, auf der
lediglich vermerkt war "Spende  für .....".  Eine solche Bar-Quittung
aus einem Quittungsblock wird kein Finanzamt anerkennen.
 
Wahrscheinlich werden viele Spender nach Erhalt des Steuerbescheides
feststellen, daß Ihre Spenden nicht anerkannt wurden, weil die
Voraussetzung für die Anerkennung nicht vorhanden waren und sie werden
sich möglicherweise ärgen und nicht mehr spenden. Denn daß viele Spender
den Fiskus an ihrer Spende beteiligen wollen, ist doch nur legitim.
 
"Spendenquittungen" in Aussicht zu stellen, wenn gar keine
Gemeinnützigkeit vorliegt, ist also kontraproduktiv für die Sache des
Spendens.
 
*Deshalb meine Bitte* an alle, die Spendengelder bekommen: Geben Sie in
Ihrem Aufruf an, ob Sie gemeinnützig sind oder evtl. auch Ihre
Steuernummer, zumindest einen Hinweis auf die Angabe der Steuernummer
evtl. auf  Ihrer HP.
 
*Wenn Sie nicht *gemeinnützig sind, teilen Sie das bitte auch
fairerweise mit-
 
*Wenn sich Ihr Verein in Gründung *befindet, teilen Sie das auch mit.
Für Spenden, die Sie vor  Erteilung der Steuernummer erhalten haben,
dürfen Sie rückwirkend KEINE Spendenquittung ausstellen.
 
Rita Burdack-Wagner
 
--------------------
 
 
Diese E-Mail wurde weitergeleitet von Flugpate.com
 
 

 

Hund rettet seinen überfahren Kumpel von der Autobahn: (mein Kommentar,  warum rettet kein Mensch die beiden Hunde???, unglaublich
 
http://de.youtube.com/watch?v=hS-J20T6EqE
 

 

 

Presse-Mitteilung

 

TASSO warnt vor unüberlegten tierischen Weihnachtsgeschenken

 

Vor allem Hundewelpen und Katzenkinder gehören nicht unter den Christbaum

 

Alle Jahre wieder sehen sich Tierheime mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, deren Besitzerwechsel erst wenige Wochen zurückliegt. Dabei handelt es sich um Weihnachtsgeschenke für Kinder, überwiegend kleine Hunde und Katzen, oft auch Meerschweinchen und Hamster. Nach der anfänglichen Freude über das „Spielzeug“ vergeht den Beschenkten offenbar recht schnell die Lust am neuen Hausgenossen, mutmaßt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale im hessischen Hattersheim. „Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, so der Tierschützer. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“ Diese Einschätzung findet sich durchgängig auch bei Tierheimen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München, wie diese auf Nachfrage bestätigten.

 

Philip McCreight appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. „Auf Welpen unterm Christbaum sollte man aber grundsätzlich verzichten“, empfiehlt McCreight. „Damit sie möglichst schnell stubenrein werden, zerren manche frischgebackenen Hundebesitzer die kleinen, noch sehr empfindlichen Tiere durch den Schnee. Das kann mit bösen Erkältungen oder einer Lungenentzündung enden.“ Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei das Frühjahr. „Dann macht es auch mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

 

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

 Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

 eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net

 

Stand: 04.12.08

Mein kleiner Engel ist von allem Leid befreit, sie wurde am Mittwoch Morgen in der Klinik erlöst.
Grüß mir Nina und all meine anderen Freunde.

Dieses Foto entstand am 08.12.07
 

Stand: 02.12.08

Ilena habe ich gestern in die Klinik gebracht. Es ging einfach gar nichts mehr, sie wollte nicht mal mehr ihr geliebtes Hühnchen essen und ihr Kreislauf war unstabil. Ilenas Atmung war trotz erhöhter Kortisongabe unendlich schlecht, ich konnte die Verantwortung einfach nicht mehr alleine tragen. In der Klinik wurde über die Einschläferung gesprochen, aber ich wollte unbedingt den vom behandelnden Arzt gereichten Strohhalm ergreifen und nun liegt sie für 2 Tage in der Klinik. Schlägt die Behandlung in den beiden Tagen nicht an, wird Ilena erlöst.  Es ist nur ein Versuch, Ilena wird mit Kortison 3 x täglich benebelt, um eine Atmung zu erzielen mit der sie Leben könnte, ob es hilft ist fraglich.
Prof. Dr. Nickel gibt Ilena wenig Hoffnung, aber auch er war der gleichen Meinung wie ich, sie hat nur das eine Leben und deshalb wollen wir es wenigstens versuchen. Nun hoffe ich........
Ilenas Klinikaufenthalt kostet zwischen 80 bis 100€ am Tag netto, vielleicht hilft uns ein Tierfreund? Ich bin bestimmt kein Mensch der gerne bettelt, aber die bisherigen Kosten für die Kleine  sind alleine kaum tragbar. 

Stand: 28.11.08

Ilenas Herz ist super gesund, wenigstens dies wissen wir jetzt. In der Kotuntersuchung waren Wurmeier, (woher??, sie ist ausschließlich auf dem Grundstück und war vor 5 Monaten entwurmt )aber gleich, sie wird jetzt 3 Tage lang mit Panacur behandelt und damit sollten sie verschwunden sein.  Sie bekommt jetzt Infusion unter die Haut, denn sie ist unglaublich ausgetrocknet, klar ständiger Durchfall....
Im Moment bekommt sie Mittel gegen den Durchfall und ein Aufbaumittel für die Darmflora. Der Kleinen geht es wirklich super schlecht, aber bisher konnte noch immer nicht ermittelt werden was ihr wirklich fehlt. Am Montag werde ich wieder mit dem behandelten Arzt sprechen. Hoffentlich fängt sie bald wieder an richtig zu essen, sie ist so dünn geworden.

Gestern haben mir die Katzen einen wirklichen Streich gespielt, sie öffneten den Hahn der Badewanne, leider hatten sie vorher noch den beweglichen Wasserauslauf zur Seite geschoben, und so lief das Wasser von der Ablage direkt auf den Boden . Ich bemerkte mein "schwimmendes Bad" erst als ich die Katzen um 8 Uhr am Morgen füttern wollte. Das Wasser lief dann schon in das angrenzende Wohnzimmer hinein, welch Freude am Morgen!!

Hallo Frau Zocco, vielen vielen Dank für den wunderschönen Adventskranz, er ist heil hier angekommen und sooo schön! Daaanke!!!!!

An dieser Stelle möchte ich mich einmal bei einer Dame ganz besonders bedanken, bei Frau Ludwig. Frau Ludwig schickt mir unermüdlich Pakete für die Hunde, Naschsachen (Kauknochen ec.), besonders gutes Dosenfutter für Ilena und Maria und viele andere brauchbare und nützliche Dinge für die Hunde. Frau Ludwig, ganz ganz vielen Dank für Ihre Hilfe.

 

Stand: 26.11.08

Bin heute wieder mit Ilena in Norderstedt in der Klinik. Sie hat etwas Wasser im Bauchraum und es geht ihr schlechter. Heute wird ihr Herz ganz gründlich untersucht, werde dann berichten. Leider hat die verschriebene Medizin ihren Durchfall bisher nicht stoppen können. Ich koche für sie Reis mit Huhn und sie bekommt Pankreasenzyme ins Futter. Nichts hilft wirklich.... Ilena wird schwächer und teilnahmsloser, bin gespannt ob heute mehr gefunden wird. Die Blutwerte und  Leberwerte sind laut diesem Internisten nicht so schlecht, aber was hat sie???

Stand: 23.11.08

An Alle im Düsseldorfer Raum, HUND ENTLAUFEN!!!!

Link zum Bild hier:
http://www.flugpate.com/images/newsletter/furio.jpg
 
 
Hallo liebe Tierschutzkollegen,
 
so ebend ist nach seiner Landung unser Hund Furio ( reagiert er drauf)entwischt. Er ist in Richtung A52 hinter dem Hotel Maritim zuletzt gesehen worden. Tasso ist informiert. Weitere zuständige Behörden informieren wir grad nach und nach! Der Hund ist in Panik weggelaufen und wir hoffen, daß er nicht direkt auf die Autobahn läuft sondern sich irgendwo verkriecht hintern Hotel da dort eine riesige Baustelle ist. Er hatte ein Geschirr an-vermutlich hellgrün.
 
  geboren Juli 2007, Transpondernr. 945.000.000.782.840
 
hellbraun
 
Sichtungen und Infos bitte direkt an:
 
Miriam Stenzel 0163-3886161
 
oder Silvia Röntgen-Drexel 0173-5925616
 

 

Stand:22.11.08

Könnt Ihr Euch noch an den Eintrag von der Mutterkatze mit ihren 3 Babys erinnern? Sie hatte damals vor einem 1/2 Jahr der Bäuerin das Gesicht entstellt, sie wollte wohl ihre Babys vor der Frau schützen und seit dem ist sie bei uns im Tierschutz.
Hilde, so habe ich sie genannt, hat sich prächtig entwickelt, ist kastriert und eine Wohnungskatze geworden. Zwei der Kinder konnten eine liebevolle Frau finden und bleiben hoffentlich für immer zusammen. Einen Sohn von Hilde,  "Paulchen" ist noch hier bei uns und sucht noch einen liebevollen Platz für sein weiteres Leben. Paulchen ist ein besonders hübscher Kater, bereits kastriert 7 Monate alt und ein sehr anhänglicher lieber junger Kerl. Hier einige Photos von Paulchen, vielleicht verliebt sich ja ein Tierfreund spontan in Paulchen.  Gerne hätte ich es, wenn Paulchen weiterhin ein Wohnungstiger sein könnte, er kennt die Gefahren der Freiheit nicht.
Paulchens Fellzeichnung ist einfach wunderschön, findet Ihr nicht auch?

Hilde hat hier große Probleme mit ihrem Sohn, sie möchte ihre Ruhe von ihm und er, jung und unternehmungslustig, will mit seiner Mutter spielen, was Hilde missfällt. Das Resultat ist ein ständiges Gemurre und Geknurre von Hilde. Ich kann sie gut verstehen, nun endlich hat sie ihre Babys groß bekommen und bekommt den Einen einfach nicht von der Socke. Kurzum, Hilde lebt hier im Dauerstress und deshalb sollte wenigstens Hilde "UNBEDINGT" eine Familie finden. Hilde ist nicht anspruchsvoll, Streicheleinheiten, ein warmes Körbchen und Futter, mehr wünscht sie sich nicht. Übrigens, Hilde kommt hier gut mit einem kleinen Pudel zurecht, sie knurrt ihn nicht an und zeigt bei ihm keine Aggressionen. Auch mich hat Hilde noch nie komisch angemacht, ich denke, sie hat damals ihr Jungen vor der Bäuerin verteidigt. Hilde wäre eine stille Katze, wenn es den Sohn nicht gäbe. sie möchte so gerne ihre Ruhe.....In der Wohnung macht sie nichts kaputt, geht NICHT an die Vorhänge, NICHT an die Tapeten, Hilde ist wirklich eine klasse Katze und hätte es verdient einen liebevollen Platz für sie ganz alleine zu bekommen! Hier Photos von Hilde, auch in dieser Woche aufgenommen.



 

 

Stand:20.11.08

Heute bekam ich die Laborbefunde von Ilena, rote Blutkörperchen im sehr niedrigen Bereich, Leber sehr schlecht und irgend ein Eiweißgehalt stimmt auch nicht. Am Montag bin ich mit ihr wieder in der großen Klinik, wo einst die CT gemacht wurde. Was brodelt nur in diesem kleinen Körper? Hoffentlich können die mir und Ilena weiter helfen.

Habe heute im Bereich "Hilferufe und Petitionen" Einträge gemacht, vielleicht schauen Sie mal rein und unterzeichnen!

Werde, wenn es klappt, hier jede Woche einen unserer zu vermittelten Hunde mit den neuesten Bilder vorstellen, mit Canello fang ich gleich mal an. Die Fotos wurden gestern aufgenommen, er ist ja ein wirklich hübscher Kerl. Lieb und super anhänglich ist er sowieso.

 

Stand:19.11.08


Eine der neuen Hundeklappen, in dieser blieb Chorro einst stecken, nun klappt es (aber gerade so)


Die Hunde sind von ihrem neu gestylten "Spielplatz" begeistert - Sand ohne Ende

 
 

 

Stand:18.11.08

Gestern Abend war ich im Dithmarscher Tierheim um Juri abzuholen. Aber es kam anders, ich habe Juri nicht mitgenommen.
Juri hat es dort viel besser als bei mir, er lebt beim 1. Vorsitzenden Herrn Kling und dessen Frau mit im Hause, sie haben noch einen eigenen Hund und Juri kann einfach mehr Fürsorge erhalten. Ich dachte bei dieser Entscheidung an Juri, nicht am mich. Hier hätte er mit 13 weiteren Hunden mit im Hause gelebt, dort kann er Prinz sein. Ich hoffe, ich habe die richtige Entscheidung getroffen,  Familie Kling ist sehr sehr tierlieb und Juri soll es an nichts fehlen, so ihre Aussage, was ich auch wirklich glaube.
 
Im Moment habe ich große Sorgen um Ilena, ihr geht es täglich schlechter, sie nimmt stark ab und ihre Haut ist sehr trocken. Heute Abend bin ich wieder mit ihr beim Tierarzt, verschiedene Analysen sollen gemacht werden, vielleicht kann man der Kleinen ja doch noch helfen. Im Moment ist meine ganze Aufmerksamkeit auf Ilena gerichtet.
Gestern wurden in 3 Außentüren Hundeklappen vom Schreiner eingebaut, damit der Wind und die Kälte nicht so stark eindringen können. Als die erste Klappe fertig war, sollte Chorro unser Dicker einen Probelauf machen - was passierte - er blieb stecken. Keine Bange, ich hab ihn wieder rauss bekommen, aber die ganze Klappe musste nochmals neu gebaut werden, dieses Mal mit den Maßen von Chorro. Die weiteren 2 Klappen wurden dann gleich auf Chorros Maße angepasst.  

EINE TASSO-Mitteilung zur Info über Igel
 

Presse-Mitteilung

 

Artgerechte Igel-Hilfe

Was tun, wenn einem jetzt ein Igel über den Weg läuft?

 

Viele Jahre lang galt: Wer im Spätherbst einen herumlaufenden kleinen Igel sieht, sollte ihn mitnehmen und zu Hause über den Winter bringen. Doch diese Fürsorge sei nicht mehr als artgerecht zu bezeichnen, betont Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V.: „Igel sind viel robuster, als man gemeinhin denkt. Nur wenn das Tier erkennbar krank oder unterernährt ist, benötigt es menschliche Hilfe.“

 

Derzeit sind noch viele kleine Igel unterwegs, um sich für den bevorstehenden Winter ein Fettpolster anzufressen. Liegen die Außentemperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt, gelingt ihnen dies auch. „Allerdings muss ein Igel wenigstens 600 Gramm wiegen, bevor er sich ohne die Gefahr des Verhungerns ins Winterquartier verabschieden kann“, erklärt McCreight. „Solange draußen noch Insekten oder Würmer zu entdecken sind, ist die Speisekarte gut gefüllt. Dann sollte man den Igel seiner Wege ziehen lassen.“

 

Macht das Stacheltier jedoch einen eher jämmerlichen Eindruck, ist auffallend dünn und apathisch, sei erste Hilfe nötig: „Zum Füttern eignet sich am besten handwarmes Dosenfutter für Katzen, vermischt mit Haferflocken und ungewürztem Rührei“, empfiehlt der TASSO-Chef. Zum Trinken sollte frisches Wasser angeboten werden, auf keinen Fall Milch: „Daran können Igel zu Grunde gehen“, warnt McCreight. Für die weitere Versorgung kann sich der Finder an eine Igel-Station wenden, die dem Tier einen artgerechten Winterschlaf ermöglicht. „Einen Igel zu Hause überwintern zu lassen, erfordert viel Sachverstand und Einfühlungsvermögen“, so McCreight. „Deshalb sollte man sich vorher informieren, beispielsweise beim Verein ‚Pro Igel‘, in dem sich Wissenschaftler, Tierärzte, Sachbuchautoren und Vorsitzende deutscher Igelschutzvereine zusammengeschlossen haben.“ Die Web-Adresse des Vereins lautet www.pro-igel.de

 

 
 

Stand:16.11.08

Ich kann es kaum fassen! Heute bekam ich einen Anruf vom Dithmarscher Tierheim. Der nette Herr am Telefon teilte mir mit, dass einer meiner vermittelten Hunde gestern in einem schlimmen Zustand abgegeben wurde. Voller Flöhe, Krallen um sich herum gebogen (Bild), Zähne kaputt und wurde dort über 4 Jahre nicht mehr geimpft, beziehungsweise NIE nachgeimpft. Diese Familie hatte insgesamt 2 Hunde von mir, der andere Hunde wurde schon vor einem Jahr in das gleiche Tierheim gebracht (auch heute erfahren). Diese Familie hat bis vor 3 Jahren für uns ehrenamtlich gearbeitet und wollte den armen spanischen Hunden helfen. Ich war mehrfach bei dieser Familie Zuhause, alles war sauber und gepflegt. Ihnen lag damals  "Tierschutzarbeit" am Herzen, wie kann man sich so verändern? Die Dame des Hauses hat vor einem Jahr ein Baby bekommen kann dies ein Grund sein ein Tier abzugeben oder gar noch schlimmer es verwahrlosen zu lassen?
Morgen Abend hole ich Juri zurück zu mir, die Krallen kann ich schneiden und Flöhe kann ich beseitigen, die Zähne wird ein Tierarzt richten, aber sein Herzchen? Juri wurde 2004 in diese nach außen hin "gute" Familie vermittelt, wie traurig.

Diese Fotos hat mir freundlicher Weise der Dithmarscher Tierschutz heute geschickt, ich bin entsetzt!!!!!

*
Aber leider geht es mit schlechten Neuigkeiten weiter, Ilena geht es schlechter. Am Freitag Abend war ich bei einem anderen Tierarzt, ich bekam bisher Ilenas Durchfall mit verschiedenen Mittelchen nicht in Griff. Sie bekam dort eine Spritze und Pulver gegen den Durchfall, bisher aber ohne Erfolg. Ihr Kreislauf geht an manchen Tagen in den Keller, Ilena trinkt gut, aber ihr Körper hält das Wasser nicht, ihre Haut ist zu trocken. Die Diagnose des TA ist für die Kleine nicht gerade "rosig" gewesen. Ilena bekommt nun in jedes Nassfutter zusätzlich Wasser mit Traubenzucker, noch isst sie gerne, hoffentlich noch recht lange.....Wenn es ihr weiterhin noch schlechter gehen sollte, dann werde ich Ilena erlösen lassen, das bin ich ihr schuldig, aber daran denken möchte ich im Moment noch nicht, ich hoffe weiter...

*

Der Matsch auf der Auslaufwiese der Hunde ist unendlich, auch im Ziegenareal kann man kaum noch laufen, deshalb habe ich gestern, heute und für Dienstag  Unmengen von Sand bestellt.  30 Kubikmeter wurden bereits geliefert. 10 Kubikmeter von mir verteilt (welch Arbeit), weitere 40 - 60 Kubikmeter sollen am Dienstag noch geliefert werden. Aber dann - wenn alles verteilt sein wird - dann haben die Hunde und die Ziegen eine Sandpiste zum Toben und spielen. Ich hoffe einfach, dass der ganze Sand bis ins Frühjahr rein halten wird, kostenintensiv ist die Sache schon und sollte auch ein bisschen Erfolg bringen . Werde noch Fotos machen und hier einstellen.
Morgen habe ich einen Schreiner hier, er wird in allen wichtigen Toren und Türen Hundeklappen einbauen, damit die Kälte nicht so in die Tenne und in das Haus eindringen kann.

 

 

 

Stand:14.11.08
 

Resi holt sich ein Stück Apfel am Fenster ab. Im August 08 aufgenommen

 

 

Neue Kopfkissen und Schlafdecken wurden gekauft, die Körbe haben nun die Ziegen als Futterstellen, da kann das Regenwasser besser ablaufen.

Auch unglücklich?!

Unsere Ziegengruppe, wie gerne hätte ich Resi noch dabei

 

Basco, Vito, Alhaurin, Ilena, Florian, Merlin, Shilar, Maria, all diese Tierschutzhunde werden nicht mehr vermittelt. Sie sind einfach schon zu lange hier bei mir. Einige leben schon über 8 Jahre lang bei mir, eine Eingliederung in eine neue Familie würden sie nicht mehr gut verkraften.


 

 

Stand:09.11.08

Resi ist in ihre neue Welt gegangen, werde Euch später berichten.

Stand:08.11.08

Am Donnerstag hatte ich meinen Tierarzt für Großtiere hier, Resis Husten und Durchfall hatte sich noch verschlimmert. Er diagnostizierte bei Resi Wasser in der Lunge, eine niederschmetternde Diagnose! Noch am gleichen Abend rief ich bei der Uni in Hannover und bei weiteren 2 Kliniken für Großtiere an und bat um die stationäre Aufnahme von Resi. Alle 3 Kliniken lehnten die Aufnahme ab. Ihre Begründung: einer Ziege mit Para Tuperkulose ist nicht zu helfen, und dies nur durch meinen telefonischen Bericht!!! Sie wollen Resi nicht mal sehen, wie traurig und sie ist ja nur eine Ziege......
 Nun endlich fand ich gestern eine Heilpraktikerin mit med. Studium. Sie hat Erfahrung mit dieser Krankheit und ich durfte gestern Abend Resi dort vorstellen!!!! Die 1 1/2 stündige Fahrt dort hin scheint Resi genossen zu haben, dort fraß sie gleich gierig etwas Futter und hat sofort eine nährstoffreiche Infusion unter die Haut bekommen. Resi wurde stationär aufgenommen und nun hoffen wir, dass Resi durch die zusätzlichen medizinischen Anwendungen wieder auf die Beine kommt.
Eine Para Tuperkulose ist nicht heilbar, aber wenn das Immunsystem ins Gleichgewicht käme, könnte Resi mit medizinischer Unterstützgung  alt damit werden.
Ich hoffe einfach weiter.....
Die Heilpraktikerin verlangt für die Unterbringung, Reinigung, Futter und ihrer Arbeit kein Geld von mir, aber trotzdem kommen täglich ungefähr 50€ für medizinische Anwendungen auf mich zu. Geplant ist erst mal eine stationäre Woche, wenn sie sich weit genug stabilisiert haben sollte, kommt sie zu mir zurück und ich werde mich wieder intensiv um sie kümmern. Ich wäre sehr dankbar, wenn für Resi ein paar Euros gespendet werden würde, das Geld ist mehr als knapp und fast 100 Tiere wollen hier trotz Resis Krankheit versorgt werden.
Einer der angerufenen Tierärzte meinte, ich solle das Geld was ich in Resis aussichtsloser Krankheit stecken wollte, in andere Tiere die mehr Aussicht auf Heilung hätten, verwenden. Diese Ansicht konnte ich nicht vertreten, denn: wie vielen Hunden und anderen Tieren konnte ich schon ihr Leben zurück geben, durch eine wirklich kostenintensive medizinische Behandlung, viele dieser Tiere leben heute glücklich in ihren Familien - ohne diese Betreuung wären sie damals gestorben.
Ich sehe das Einzelschicksal und so soll es für mich auch bleiben, Resi "nur eine Ziege für manche Tierärzte" soll auch von dieser Einstellung profitieren.
Ich hoffe auf ein kleines Wunder für meine so kranke Resi, Eure Sabine Heuser

  

Stand: 03.11.2008

Ja, ich lebe noch!
Vor 4 Wochen hatte ich eine wirklich schlimme Grippe, keiner da der die Tiere versorgen konnte, so hab ich mich halt durch die Gegend geschleppt und die Tiere selbst versorgt - danach kam ein Rückschlag und dann ging es mir wirklich nicht mehr gut, aber wie heißt es so schön, was einen nicht tötet, macht einen noch härter....die Tiere und auch ich haben es überstanden.
Ilena kämpft mit ständigen Durchfall, hat aber Appetit. Wir könnten wieder mal Dosenfutter oder gutes Trockenfutter gebrauchen, Ilena und Maria würden sich sehr darüber freuen!
Resi unsere kranke Ziege wird uns wohl bald verlassen, ihr Zustand ist sehr als bedenklich. Ich versuche alles mögliche, aber sie kommt einfach nicht richtig auf die Beine. Alle 2 Stunden bekommt sie Medizin verabreicht und wird von mir uns Freie getragen. Die besten Kräuterlein biete ich ihr an, aber ihr Darm spielt einfach nicht mit.  Noch hoffe ich auf ein Wunder, am Mittwoch fahre ich mit Resi und Ilena zu einem hier bekannten Heiler, seine Hände sollen heilen können, vielleicht kann er Resi und auch Ilena helfen, ich hoffe einfach darauf.
Nun ist es hier wieder wie im letzten Jahr - matschig und ekelig für die Hunde wie auch für mich. Wer warme Decken übrig hat, bitte her damit, die Hunde sollen nicht frieren. Im Moment bin ich dabei die Decke in der Tenne mit Styropor abzudichten, damit die Kälte nicht so stark eindringen kann, hier ist immer was zu tun.........
 

Stand: 06.09.2008
Ich danke Euch von Herzen, dass Ihr Alle gestern an Ilena gedacht hattet. Erst heute habe ich die liebevollen Gästebucheinträge gelesen. Ilena soll nun alles bekommen, was sie sich wünscht, ihre Uhr fängt nun an sehr schnell zu ticken... Die Einträge zu Porky berühren mich zu tiefst und treiben mir die Tränen in die Augen. Ja, Porky war was ganz besonderes, aber nur da durch, dass er mit Menschen leben dufte. Er kannte keine Qual, keine von Menschen Hand verursachte Schmerzen, er konnte Leben wie er es wollte. Ich bin dankbar und glücklich darüber, dass ich Porkys eine Zeit lang begleiten durfte. Die Zeit ist, wie wir wissen ja immer zu kurz.....  

Ich musste keine Entscheidung für oder gegen Ilenas OP treffen. Sie ist nach der CT wieder mit nach Hause gekommen. Die Schulmedizin kann Ilena nicht mehr helfen, ihre Bronchien und Lunge sind gefüllt mit Kalkablagerungen. Hervorgerufen durch ständigen Bakterienbefall oder früheren Lungenwürmern, das kann heute nicht mehr festgestellt werden. Man kann ihr nur noch durch Kortison und Bronchienöffnern etwas Luft verschaffen, Wochen -  Monate, mehr hat die kleine Maus nicht mehr... Die erstellten Röntgenaufnahmen konnten dies wohl nicht erkennen (Fremdkörper in der Lunge war die Diagnose), aber nun habe ich wenigstens Gewissheit über ihren Zustand. Ilena wird hier nun noch mehr verwöhnt, besonders gutes Dosenfutter und ganz viel Zuwendung soll sie bekommen, mehr kann ich nicht mehr für sie tun.
Über 800€ habe ich nun für Ilena zusätzlich ausgegeben, Röntgenbilder,  Medizin, Blutanalysen und CT, um die gleichen Informationen zu erhalten wie in Spanien, traurig. 
Wer kann und mag Ilena so richtig gutes Nassfutter spenden und die entstandenen Kosten etwas verringern? Auch Maria, meine 13 jährige Tierschutzhündin bekommt täglich Nassfutter, sie kann nicht mehr gut laufen und hat einen Tumor am Hals, aber Maria ist 13 Jahre alt, bei mir ist sie über 9 Jahre. Maria werde ich nicht mehr operieren lassen, sie soll so lange hier noch leben wie sie mag und dann in Frieden gehen dürfen. Maria war mal ein Versuchstier für einen durchgeknallten Tierarzt und hat heute noch unendliche Angst vor Tierärzten.
Über Eure Hilfe für Ilena und auch Maria würde ich mich wirklich sehr freuen.  

 

Stand: 02.09.2008

Nun ist es sicher, am Freitag um 12,30 Uhr muss ich mit Ilena in der Klinik sein. Erst wird ein CT gemacht und dann soll eventuell gleich operiert werden. Die Blutanalysen von ihr waren im fast "grünen Bereich". Noch immer denke ich bei einer so grossen OP an Nina, die dabei sterben musste.  Was ist richtig - was falsch! Auch Nina wollte ich helfen und mit dieser Operation ihr Leben verlängern, sie starb dabei. Hoffentlich mache ich mit Ilena nicht den gleichen Fehler. Jede OP birgt unendliche Risiken, dessen bin ich mir bewusst, aber wie lange kann ihr kleiner Körper das viele Kortison noch verkraften, ohne dieses Medikament kann sie in ihrem jetzigen Zustand nicht leben, das habe ich erlebt und gesehen. Es bleibt ja nur diese OP, vor der ich so grosse Angst habe. Letztendlich muss ich die Entscheidung treffen - ich hoffe, dass es die Richtige sein wird.

Heute habe ich mich von Porky verabschiedet, es war kein leichter Weg, schlaf gut mein Freund..... Aber wir alle die Tiere halten und lieben gehen diesen Weg irgendwann, das wissen wir schon, wenn wir ein Tier zu uns nehmen. Ich bin ihn schon so oft gegangen, aber immer geht ein bisschen von der eigenen Seele mit und am Anfang gibt es keinen Trost, es schmerzt einfach nur und das Tierchen fehlt einfach überall. Als ich heute die Hühner versorgte, hörte ich sein grunzen. Porky hatte es sicherlich nicht schlecht bei mir, er hatte einen sauberen grossen Stall, einen wunderschönen Auslauf und immer frisches Gras, Obst und Gemüse. Aber das Wichtigste  dabei -  er starb nicht als Nahrungslieferant für uns Menschen. Wenn ich an die grausamen Tiertransporte denke, wird mir nur noch schlecht.  Wie werden dort die Tiere, ob Schwein, Rinder oder andere Tiere noch vor ihrem Tode gequält. Was müssen diese armen Kreaturen alles aushalten, nur damit wir sie uns in den Mund schieben können. Auch diese Tiere haben die gleichen Gefühle wie Porky sie hatte, er hatte nur das Glück dass er in einem Tierschutz unter kam. Ab heute gibt es bei mir kein Fleisch mehr auf dem Teller, in Erinnerung an meinem grossen Freund "Porky". Noch kritischer werde ich jeden Tiertransport verfolgen und  wenn möglich ihn durch die Polizei unter die Lupe nehmen lassen, diese habe ich Porky beim Abschied versprochen.

Stand: 01.09.2008

Unsere Porky ist gestorben!! Ihr Herz hat es nicht mehr geschafft. Unendlich traurig schreibe ich diese Zeilen. Ich wusste ja, dass sie schwer krank war, bekam täglich Herzmedizin, aber in den letzten 3 Tagen ging es ihr besonders gut, sie quickte sogar wieder, wenn sie mich sah und ich sie streichelte. Als ich heute Morgen die Tür öffnete,  lag sie tot in ihrem Stall. Jetzt schon vermisse ich sie so sehr, meine Kleine.
Ilena war am Freitag wieder beim Arzt. Die neu erstellten Röntgenbilder brachten auch keine neuen Erkenntnisse. Sie bekam so schlecht Luft, dass ich nun das Kortison wieder einsetzen musste und trotzdem hustet sie weiterhin unglaublich schlimm. Noch diese Woche soll ein CT gemacht werden und dann, wenn überhaupt möglich die OP statt finden. Ich habe kein gutes Gefühl bei dem Gedanken an eine OP, aber so kann es für sie auch nicht weiter gehen, sie leidet.
    

Stand: 27.08.2008

Hallo Leute,
vielleicht habe ich ja Glück und es kehrt jetzt wieder Ruhe in das Gästebuch ein.
Neulich bekam ich eine Mail von einem unserer Tierhalter, er hatte die Idee hier ein Diskussionsforum einzubauen und es auch zu betreuen, ich weiß nicht, ob das Sinn macht.  Schreiben Sie doch einfach mal ihre Meinung dazu, am besten per Mail oder ins Gästebuch. Wenn genügend Interesse bestehen sollte, würde ich es einrichten lassen.
 

Am Sonntag wurde bei Ilena das Kortison ganz abgesetzt.  Schon am Dienstag konnte sie kaum noch atmen, nur noch röcheln. Heute Abend habe ich wieder mit dem Kortison angefangen. Ich kann es nicht verantworten, einen Hund sooo leiden zu lassen, eher würde ich Ilena`s Leid beenden . Leider konnte ich mit dem behandelnden Arzt heute nicht sprechen, Mittwochs hat er frei, aber Morgen früh gleich, werde ich ihn anrufen.
Manchmal ballen sich die Negativmeldungen, im Moment ist dies der Fall. Vielleicht erinnert sich Jemand an "Cooper", dem damals niedlichen Perro de Aqua-Mix Welpen, Bruder von Cherry, Colett, Chris, Cid und Calla. Er kam heute zu uns zurück. Mittlerweile ist Cooper ein erwachsener Hund von 1 1/2 Jahren geworden.  Cooper hat dort wirklich Mist gebaut und ich bin froh ihn erst mal hier betreuen zu können. Ich kann von Glück sprechen, dass er nicht von den Behörden eingezogen wurde. Bei seiner Ankunft hier, wollte mich der Racker doch wirklich beissen, aber ich war schneller.... Manche Menschen bringen es wirklich fertig, aus einem Schaf einen Wolf zu machen, irgendwas ist in seiner Erziehung mehr als schief gelaufen, denn Cherry, Colett und Chris sind "Traumhunde".  Ganz intensiv werde ich mich jetzt um den Kleinen kümmern und ihm zeigen, dass er es nicht nötig hat zu beissen.

Fotos kann ich immer noch nicht hier einstellen, noch fehlt das Programm. Wird schon noch werden.....

Unser Tierschutz hat eine sehr wichtige Mitstreiterin verloren! Frau Andre-Schürgers aus Mönchengladbach zieht sich aus unserem Tierschutz zurück. Ich bedauere dies sehr, aber kann sie verstehen, Tierschutzarbeit, Mann, 2 Kinder und 5 eigene Hunde ist schwer unter einem Hut zu bringen. Ich wünsche Frau Andre-Schürgers alles Gute für die Zukunft.
 Als Ansprechpartner im Bereich Düsseldort stehe ich nun zur Verfügung.
Einen schönen Abend Euch Allen!

 

Stand: 20.08.2008

Heute wurde Tinker von seiner neuen Familie abgeholt. Es macht schon traurig, wenn man zusieht, wie er an der Leine weggeführt wird.
Tinker ist ganz artig mitgegangen, aber was fühlt so ein Tierchen, wenn er sein Heim verlassen muss? Er kann es sicherlich nicht verstehen, hat doch keine Fehler gemacht, war hier sehr artig und seine Freundin Zoie wird ihm sicherlich auch sehr fehlen! In Zukunft werde ich hier keinen Hund mehr abholen lassen, ich werde ihn in seine Familie bringen, ich glaube es ist für uns Beide dann leichter. Klar, ich muss und möchte Hunde vermitteln, aber nicht immer fällt die Entscheidung leicht, bei Tinker ist sie mir sehr schwer gefallen, denn er hatte bereits eine Familie und wurde, wie ein Kleidungsstück innerhalb 5 Minuten hier abgegeben. Menschen können schon sehr hart und unbarmherzig sein. Hoffentlich hat Tinker diesmal mehr Glück.
Leider kann ich auf Mails nur sehr schlecht und Zeit verzögert antworten. Endlich wurde der Fehler erkannt, aber nicht behoben. Die Satellitenschüssel hat sich verstellt und deshalb ist die Internet- und Mailverbindung mehr als unzureichend. Nun warte ich auf einen Techniker, hoffentlich hat er bald Lust das Problem zu beheben, Garantieleistung wird glaube ich nicht so gerne gesehen.

Unsere Miezekatze Hilde sucht noch immer einen warmen Platz. Sie können sich doch noch erinnern? Sie kam mit 3 Babys von einem Bauern, dort war sie eine Furie und hat der Bäuerin das Gesicht entstellt. Hilde ist hier eine so verschmuste liebe Katze, macht nichts kaputt, kommt mit der neuen Situation als Wohnungskatze hier zu leben wunderbar zurecht. Mein Problem ist nur, dass Hilde KEINE Hunde ausstehen kann. Sie sieht rot, wenn sie Hunde begegnet. Mit meinen anderen Katern kommt sie mittlerweile recht gut aus, sie gehen sich aus dem Wege. Hier ein Foto von Hilde. (hups, leider nicht möglich, denn das Programm Office Picture Manager ist wohl beim Reinigen der Festplatte verloren gegangen) Wie schade, nun kann ich keine Bilder auf die HP setzen.
 

Stand: 18.08.2008

Nun endlich scheint mein PC wieder richtig zu laufen und ich kann mich hier wieder austoben, welch Freude!

Bastian, unser wunderhübscher und ganz Lieber hat es geschafft - er hat "Seine Familie" gefunden. Schon am 12.8 durfte er zu seiner neuen Familie gehen, bisher telefonieren wir täglich, alle sind glücklich und Basti, (wer hätte das gedacht) verhält sich einfach genial laut Aussage der neuen Halter. Nur einmal machte er ins Haus, dann war er schon clean, obwohl er noch nie im Hause gelebt hatte. Ein anderer kleiner Hausgenosse, auch aus dem Tierheim, zeigt ihm den Weg und scheint ihn zu führen und Basti läßt es gerne zu, der kleine Mann gibt dem "Großen" Sicherheit. Die neue Familie lässt sich gerne Ratschläge von mir geben und  alles läuft bestens. Basti lebt mit einem kleinen Hund und 3 weiteren Stubentigern zusammen, auch mit denen verträgt er sich super, was will man mehr?

Am 20.8. darf Tinker, unser kleiner Kampfhahn oder auch nicht, auch in eine neue Familie. Gestern machte ich die Vorkontrolle. Alles sollte klappen, Hunde Erfahrung, Haus und Garten, Zeit und viel Liebe für Tinker sind vorhanden. Tinker hat hier bei mir nicht einmal auch nur annähernd versucht zu zwicken, Gelegenheit dazu hätte es genug gegeben. Aber eines ist für mich sicher, sollte der kleine Mann wieder zurück kommen, dann bleibt er für immer bei mir. Wollen wir alle fest die Daumen für Tinker drücken.

Meiner Porky (Hausschwein) geht es leider wieder schlechter, das Herz will einfach nicht mehr richtig arbeiten. Trotz all der Medizin hat sie wirklich manchmal ganz schlechte Tage, die Guten werden seltener... Sie ist medizinisch ausgereizt und ich muss mich wohl damit abfinden, dass ihre Lebensuhr nicht mehr zu lange ticken wird. Dafür wird sie jetzt noch mehr gestreichelt und bekommt noch besseres Futter. Ihr toller Freilauf ist seit 2 Wochen fertig, hoffentlich kann sie diesen noch eine Weile geniessen. Der Freilauf wurde von der Familie die Chris adoptiert hat gebaut und gespendet. Nochmals ein ganz liebes Dankeschön an diese Familie, auch von Porky!!!!!!!

Ilena macht mir nach wie vor recht grosse Sorgen. Ihre Atmung ist super hart, aber sie hat Appetit. Noch 6 Tage muss sie Kortison bekommen 0,5mg, dann ist sie rauss aus diesem Zeug. Aber wie wird es weiter gehen, im Moment sehe ich keine Möglichkeit zu einer OP, diese würde sie nicht überstehen. Nächste Woche besuchen wir den Doc, bin gespannt was er mir mitteilen wird.

So, das war es für heute, aber eine Bitte habe ich noch:
Ich freue mich sehr über fast jeden Gästebucheintrag, aber nehmt bitte KEINE STELLUNG mehr zu einem bestimmten Gästebuchschreiber. Es macht keinen Sinn, verunstaltet letztendlich das Gästebuch und ich muss ständig nachschauen ob neue Einträge gelöscht werden müssen, welch Aufwand für mich. Schreibt mir über Eure Hunde, Euren Erfahrungen mit einem Hund von Cora Tierschutz, schreibt mir wie es ihm und Ihnen bis jetzt ergangen ist, ICH FREUE MICH darüber und ziehe Kraft für die weitere Arbeit daraus! Unerfreuliches habe ich genug am Hals und brauche keinen weiteren Zickenalarm von ........  
Falls ein Tier von Ihnen krank sein sollte, oder es andere Probleme geben sollte, schreibt mir ich helfe gerne, wenn ich kann.

 
  
 

 

 

Stand: 05.08.2008

Hallo liebe Tierfreunde!
Endlich kann ich hier wieder schreiben, Viren hatten wieder mal meinen Computer lahm gelegt. Virenschutz hatte und habe ich, aber scheinbar nicht den Richtigen, oder die Viren werden immer schlauer....

Zu den neuesten Gästebucheinträgen: Canelo ist wieder bei mir, hat nun auch das Haus erobert, da die Gruppe ihn nicht mehr akzeptierte. Hier fühlt er sich rund um sehr wohl und ist wie früher. Ein liebenswerter manchmal etwas zu anhänglicher lieber Kerl. Er kam nicht traumatisiert zu uns zurück, freute sich mich wieder zu sehen, tja und sucht nun wieder "seine Familie". Warum Canelo der Putzfrau, einer Polin in die Hand biss, will er mir nicht sagen. Eines ist sicher, die angeblich Hunde erfahrene Dame streckte die Hand nach Canelo aus, als er schon recht aufgebracht war, ein fataler Fehler, er biss (wohl vor Angst vor der Hand) zu, hätte ich an seiner Stelle aber auch gemacht! Wer streckt schon die Hand aus nach einem nicht nett bellenden Hund? Aber wir alle machen Fehler und lernen daraus. Die Putzfrau wird sicherlich nicht wieder überschnell einen aufgebrachten Hund streicheln wollen. Dass Canelo deshalb gehen musste finde auch ich sehr schade. Es zeigt mir wieder einmal, dass generell ein Hundeführerschein für Hunde unerfahrene Menschen richtig wäre. Erst sollte man die Körpersprache des Tieres lernen, die Verhaltensregeln eines Hundes kennen lernen und dann erst - sollte man sich seinen neuen Freund holen. Nicht nur einmal habe ich in meiner Tierschutzzeit erlebt, dass Hunde unerfahrene Menschen mit dem gutmütigsten aller Hunde nicht umgehen konnten, dass der Hund  durch Unsicherheit seines neuen Menschen die Führung übernommen hat, was bleibt dem Hund denn auch übrig, wenn er keinen Leitfaden hat an dem er sich orientieren kann.  Familie Friese hat durch die Rückgabe von Canelo viel verloren, einen wunderbaren Freund und Begleiter. Ihre bisherige  Unerfahrenheit und die Zeitspanne war einfach zu kurz um Canelos ehrliches und gutes Wesen zu erkennen. Ich weiß, dass es Familie Friese nicht leicht gefallen ist Canelo zurück zu geben, aber gute Putzfrauen sind nicht leicht zu finden.......:-))) Vielleicht wäre unser Buddy doch der Richtigere gewesen, er hätte die Putzfrau wahrscheinlich zu Tode geleckt vor lauter Liebe...:-o


Der Gästebucheintrag von Nicole  ist für mich eine Beleidigung und Frechheit, aber was kann ich von Frau xxxxx. schon erwarten...! Die Gute hat unsere Steffi bekommen und sie nach nur 8 oder 10 Tagen von der Leine abgenommen (siehe Gästebucheintrag). Steffi ist ein Podengo-Windspiel-Mischling und lebte Jahre bei mir. Ich kannte Steffi, wie all meine Hunde sehr sehr gut, denn wie alle hier wissen, ich lebe mit meinen Tieren. Ihr Jagttrieb ist mehr als ausgeprägt und diese Dame nahm Steffi nach so kurzer Einlebzeit von der Leine. Als ich ihren Gästebucheintag las, rief ich Frau xxxxx an mit der Bitte, Steffi unbedingt 3 Monate lang an der Leine zu führen, um Steffi nicht irgendwann Tod von der Straße kratzen zu müssen, was passierte - die Gute legte den Hörer auf und das Gespräch war beendet. Frau xxxxx., glauben Sie mir, ich kümmere mich gerne um meine vermittelten Hunde, aber ich habe Probleme mit Menschen die meinen, einen Hund schon nach nur 8 Tagen genau zu kennen. Durch solche Menschen wie Sie habe ich schon Hunde nach einer Vermittlung verloren, gestorben durch Leichtfertigkeit und Dummheit. Sie hatten nur Glück dass nichts passiert ist, denn Hunde Erfahrung steckt bei Ihnen nicht dahinter! Da ist mir Familie Friese bei weitem lieber, denn diese haben erkannt, dass sie noch viel lernen müssen, bevor sie sich wieder einen Hund und Freund ins Haus holen. Sie strotzen vor Arroganz was Tierleben kosten kann!!!!


Nun aber zu Ilena. Unserem Sorgenkind geht es mit nur 1mg Kortison (so weit ist sie schon runter) nicht sehr viel schlechter. Sie isst wirklich sehr gut, die Atmung ist zwar recht hart, aber nicht sehr viel schlechter als früher. Im Moment hat sie einen Hautausschlag an den Beinen, wohl durch die Reduzierung des Kortisons. Eine Tierheilpraktikerin unterstützt mich ehrenamtlich, damit Ilena die Giftstoffe schneller aus ihrem ausgezehrten Körper bekommt. In 3 Wochen ist sie frei vom Kortison. Ihre OP rückt näher und damit meine Angst...
2 Katzenkinder sind vermittelt juhu! Aber richtige Sorgen macht mir die Katzenmama. Sie hasst Hunde und auch andere Katzen. Die Dame ist ein Alleingänger, sehr lieb im Hause, super verschmust, macht nichts kaputt in der Wohnung - aber für mich hier untragbar! Ständig lebe ich in der Angst eine Türe nicht richtig verschlossen zu haben. Vor kurzem huschte sie durch eine Türe und Canelo war das Opfer, ihr Zufallsprinzip hatte ihn ausgewählt und der arme Kerl war der Katze erst mal ausgeliefert. Verletzt wurde er nicht wirklich, einen Schrecken hatten wir Beide, aber das möchte ich nicht wieder erleben. Wer kennt Jemanden, der diese wirklich Menschen freundliche Katze ein Zuhause geben könnte. Ich möchte sie ungerne in ein überfülltes Tierheim abgeben, aber was bleibt mir übrig wenn sich Niemand findet! Wer kann mir helfen??????

 

Stand: 10.07.08

Ilena geht es gesundheitlich gar nicht gut, ich war mit ihr am Montag in einer Tierklinik. Der Arzt diagnostizierte einen abgekapselten Fremdkörper in der Lunge (woher wohl, sie lebt in einer Höhlenhaltung ein Jäger war ihr Halter). Leider kann sie in ihrem jetzigen Zustand nicht operiert werden, dies OP würde sie nicht überleben. Nun wird erst mal langsam aus dem Jahre lang verabreichten Cortison  ausgeschlichen, (hoffentlich übersteht sie das) und dann könnte sie operiert werden. Natürlich bekommt sie im Moment Medizin zur Unterstützung, aber Ilena geht es wirklich schlecht, ich kenn meine Kleine.
Ich kann das alles nicht verstehen, Jahre lang war sie in medizinischer Behandlung, alle Ärzte erzählten mir den selben Sch..... Es wurden massenhaft Röntgenbilder gemacht, EKG`s, selbst aus den Bronchien wurde Material entnommen und ins Labor geschickt. Das Resultat war immer das Gleiche, Bakterien in den Bronchien und der Lunge. Keiner stellte einen abgekapselten Fremdkörper fest. 5 Jahre bekommt sie nun schon Cortison und Bronchienöffner, ihr ganzer Körper ist verbraucht von dieser Medizin. Aber es gibt trotzdem einen Hoffnungsschimmer, der Arzt meinte, sie könnte es schaffen und noch viele Jahre weiter leben, wenn sie diese OP übersteht. Ende August wäre diese lebensrettende Operation möglich, erst dann ist sie frei vom Cortison. Ich hoffe so für Ilena!!! Wie sagt man so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt.

   Ilena ist  6 Jahre alt. Ein Foto noch in Spanien aufgenommen, dick aufgeschwemmt durch das viele Cortison, heute ist sie am Bauch immer noch dick, aber sonst sehr dünn.

 

Die 2 Fundhunde wurden gestern vom Halter abgeholt, er hat sich doch noch gemeldet. Ist schon komisch, ein Tierarzt setzt den Microchip und meldet den Hund dann nicht bei der Registrierstelle, für was soll denn dann bitte der Chip gut sein??
Habe den guten Mann gleich Anmeldeformulare für Tasso und Deutsches Haustierregister mitgegeben.
Ob die Hunde von Jemanden geklaut und in meiner Nähe wieder ausgesetzt wurden, bleibt ein Geheimnis, aber sie hätten einen Fluss überqueren müssen um in mein Umfeld zu kommen. Wie dem auch sei,  die Hunde freuten sich ihren Halter wieder zu sehen, leider mussten sie bei der Abreise in den Kofferraum eines normalen PKW`s, hops rein und Deckel zu - ein Jäger ist ihr Halter.... 

Ganz vergessen, vor 4 Wochen wurde eine Katzenmutter mit ihren 3 Babys hier abgegeben. Die Kätzchen und auch die Mutter sollen nun, da die Kleinen schon alleine essen können vermittelt werden, wer hat Interesse? Fotos werde ich in Kürze zeigen (meine Kamera hat den Geist aufgegeben)

 

Stand: 03.07.08

Am Dienstag den 01.07. wurde ich am Abend von einem Bauern angerufen. Er fragte, ob mir 2 Hunde entlaufen seien, denn auf seiner Rinderkoppel würden seit einigen Stunden 2 große Hunde herum spazieren. Meine Hunde waren es nicht, das wusste ich genau. Aber trotzdem wollte ich mir die zwei Ausreißer mal anschauen, denn  der Bauer gab mir gleich zu verstehen, dass, wenn die Hunde seine Rinder angreifen sollten, er zu härteren Mitteln greifen müsste. Was das bedeuten könnte, war und ist mir nicht unbekannt......
Nun denn,  zwei  große dunkle Hunde versuchten aus der Koppel zu kommen - es gelang ihnen aber nicht, ein rundum liegender Wassergraben und die Stromeinzäunung verhinderten dies. Die  Seniorbäuerin öffnete mir die Einfahrt zur Wiese und ich fuhr zu den Beiden und lockte sie.  Der etwas heller gezeichnete Hund kam geduckt zu mir gelaufen und ließ sich sofort streicheln, der andere Hund kam etwas zögerlicher, aber er kam. Beide Hunde waren recht schnell im meinem Auto und ab ging es zu uns auf dem Hof.
Die Polizei wurde gleich informiert, denn ich dachte, dass diese hübschen lieben Hunde ausgebüchst sein müssten. Beide tragen Micro-Chips, auch Tasso und die anderen Registrierstellen wurden von mir befragt. Beide Hunde sind nicht registriert und werden scheinbar nicht vermisst. Eventuell sind die Miroc-Chip Nummern von Ungarn, das konnte ich bisher ermitteln. Ein Nachbar von der Rinderkoppel hat kurz ein Auto dort halten sehen, wurden diese Beiden aus dem Auto geworfen? Wie kamen sie in diese total mit Wassergraben und Strom umgebene Koppel? Ausgesetzt? Ich weiß es nicht, aber sollte sich doch noch der Halter dieser Hunde bei mir melden, wird er was zu hören bekommen. Man vermisst seine Hunde doch sofort, nicht erst nach Tagen, was sind das nur für Menschen, wenn dem so wäre. Aber leider befürchte ich, dass sie doch ausgesetzt wurden.....
Nun aber zu den Beiden, zwei Rüden nicht kastriert, scheinbar Geschwister, nicht älter als 1 - 2 Jahre. Selten habe ich so wohl erzogene Hunde bei mir gehabt. Sie können einfach alles, Sitz, Platz, Bleib, sie gehen an der Leine perfekt und haben keinen Jagdtrieb, sind entweder Pointer oder Deutsch Kurzhaar, so genau kann ich mich da nicht festlegen. Kurzum, Traumhunde! Der hellere von den Beiden hat mehrere Verletzungen, nicht bedrohlich, aber behandlungsbedürftig. Eine Wunde direkt auf dem Kopf, vielleicht von einem Schlag. Trotzdem sind sie unglaublich verspielt und anhänglich, diese beiden Racker.
Bisher leben die Beiden in der Futterkammer, was ihnen mehr gefällt als mir. Denn Morgens haben sie "aufgeräumt und umgeräumt". Eine andere Lösung muss gefunden werden, da ich sie nicht unkastriert in eine meiner festen Hundegruppen setzen kann, das würde Mord und Todschlag geben....... Heute habe ich bereits mit einem ganz tierlieben Menschen telefoniert und er wird mir Morgen ein Areal für sie bauen und eine Wiesefläche wird eingezäunt, dann können sie ungehemmt rennen und spielen. Wieder entstehen neue ungeplante Kosten - aber diese armen Hunde sollen nicht in einem Zwinger in einem Tierheim landen und dort die Zwingergitter ständig anschauen. Sie sind so glücklich über den hier gebotenen Auslauf und spielen unglaublich gerne Ball. Falls sie wirklich noch abgeholt werden sollten, denn wird dieses Areal für Notfälle zur Verfügung stehen.  Ich weiß auch nicht, warum ich so viel über diese beiden "Namenlose" schreibe, aber sie verblüffen mich mit ihrem herzensguten Wesen, so verschmust und offen zu mir "Mensch".
Was sagte mein Nachbar zu mir: Irgendein Jäger wird sie schon wollen.... Nein, sicherlich werde ich das den Beiden ersparen, wenn sie nicht von ihrem Halter abgeholt werden, dann sollen sie eine "Traumstelle", wie fast alle meine Hunde sie bekommen haben, erhalten.
Hier 2 Fotos der Beiden ohne Name:

 

Stand: 30.06.08

Hallo Leute,
habe ja schon eine ganze Weile nichts von mir hören lassen, aber ich hatte wieder mal eine große Sorge.  Porky, (mein Schwein) die von mir mit der Flasche aufgezogen wurde, ist vor 10 Tagen einfach umgefallen und konnte sich nicht mehr bewegen. Der sofort gekommene Tierarzt diagnostizierte eine Herzmuskelentzündung. Ihr Leben hing 5 Tage am seidenen Faden. Sie lag wie im Koma und ich bemühte mich so gut es ging um sie, (Wser, angerührte Vitaminbreie ins Maul ec.).
 Porky ist wieder auf den Beinen,  bekommt täglich ihre Herzmedizin und seit 2 Tagen isst sie mit Appetit. Vielleicht denken Sie jetzt, das ist doch nur ein Schwein! Nein, jedes Tier hat eine Seele und es lohnt sich um jedes Tier gleich welcher Spezies es angehört zu kämpfen. Auch ich hätte nie gedacht, dass Porky von meiner Sprache verstehen könnte, aber durch ihre Krankheit durfte ich sie noch besser kennen lernen. Sie sprach mit mir, wimmerte in ihrem Überlebenskampf, beim Massieren ihrer Haut entspannte sie, wurde ganz ruhig und ich sah wie wohl es ihr tat. Ich sprach viel mit ihr, bat sie, mich nicht jetzt schon zu verlassen, ich glaube wirklich, dass sie mich verstand. Heute protestiert und spricht sie wieder wie früher, untersucht nun jedes angebotene Obststück - ob vielleicht Tabletten darin versteckt sein könnten. Sie findet jede Tablette und spuckt sie mir vor die Füße! Auch ich lerne noch dazu und werde immer einfallsreicher um Porky mit der Medizin zu überlisten, hoffentlich kann Porky noch ganz lange bei mir sein! Porky und ich sind durch diese Krankheit noch so viel enger verbunden und ihre Schweinesprache verstehe ich heute um vieles leichter als vor ihrer Krankheit. Hätte denn Jemand Lust, für Porky eine Patenschaft zu übernehmen? Porky und auch ich würden uns sehr darüber freuen!

Nun leben hier bei mir 46 Ziegen, weitere Neuzugänge sind nicht erwünscht!  Die jungen kleinen Böcke werden nun mit 4 Monaten kastriert und dann wird es keine Vermehrung mehr geben. Leider waren 3 Ziegenböcke schon mit 5 Monaten recht aktiv (ich dachte, sie könnten erst mit 7 Monaten...,) falsch gedacht, denn sonst wären sie schon früher kastriert worden. Aber nun ist es genug - die Kosten für die Ziegen sind nicht gerade gering, aber sie sollen hier bei mir alt werden dürfen, niemals werden sie in eine Pfanne wandern!!
Wer könnte für eine Ziege die Patenschaft übernehmen um ihr Essen zu garantieren?      

Sonntag vor einer Woche musste unser, seit 1 1/2 Jahren  vermittelter Tinker wieder zu uns zurück kommen. Der kleine Hund hatte in seiner Familie in diesen 1 1/2 Jahren drei mal eines der Kinder gezwickt (auch Kinder können gehässig sein, wie wir wissen....). Nun denn, hier verhält sich Klein-Tinker wie früher, lieb, verspielt und sehr Menschen bezogen, aber ich stelle auch kein Stuhlbein auf seinen Schwanz.....:-))  Nah ja,  zu einer Familie mit kleineren Kinder kommt er nun nicht wieder.

 

Bitte helft mit!!!

Datum: 30.06.2008 03:27:02
Betreff: Resolution "Straßenhunde in Europa" - Jede Unterschrift hilft
 

TASSO-Newsletter

 

Das Wohl der Tiere ist in der EU gesetzlich verankert

Hunde und Katzen sind davon ausgenommen

 

Die Europäische Union (EU) bekennt sich in ihrem am 13. Dezember 2007 ratifizierten EU-Vertrag ausdrücklich zu ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren als fühlende und leidensfähige Wesen. Unberücksichtigt davon bleiben Haustiere, die in dem Gesetz einfach fehlen. Was zur Folge hat, dass es für die  Millionen von Straßenhunden und streunenden Katzen in Europa keinen gesetzlich verankerten Schutz gibt. Dr. Madeleine Martin, Hessische Tierschutzbeauftragte, derzeit abgeordnet nach Brüssel, weiß auch warum: „Im Mittelpunkt der EU-Interessen stehen Handel, Wissenschaft und Transport. Das gilt auch für Tiere. Ethische Gesichtspunkte haben da keinen Platz.” Gäbe es endlich ein Gesetz, das sich auch der Straßenhunde und Streunerkatzen annehmen würde, gingen ganz schnell auch die Tollwutgefahr und andere  Krankheiten zurück. Um dem Missstand in der EU-Gesetzgebung endlich ein Ende zu bereiten, hat die Europaabgeordnete Dr. Martin gemeinsam mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) eine Resolution entworfen, die die EU auffordert, Verantwortung für die Straßenhunde in Europa zu übernehmen. (Eine Petition für Katzen wird folgen). „Es kann doch nicht sein, dass wir im 20. Jahrhundert immer noch so grausam gegen Tiere sind. Bitte machen Sie mit und unterschreiben Sie die Resolution für ein besseres Leben der Millionen Straßenhunde in Europa.“ so der Appell von Frau Dr. Martin an alle Tierfreunde. „Bis zum 4. Oktober diesen Jahres brauchen wir so viele Stimmen, wie nur möglich, die der EU zeigen, dass die Bevölkerung in Europa an einer humanen Lösung der Straßenhundeproblematik interessiert ist. Denn Hunde gehören einfach nicht auf die Straße.” so Dr. Martin weiter. Bisher wurde die Resolution allein in Deutschland bereits über 10.000 mal unterschrieben. TASSO unterstützt das Projekt der Tierschutzbeauftragten Dr. Martin ausdrücklich. „Um die EU zum Handeln zu bewegen, sind noch viel mehr Stimmen nötig. Die vielen Millionen TASSO-Freunde sind eine starke Gemeinschaft. Ich bin sicher, dass sie mit ihrer Unterschrift helfen werden.“, so Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V.

 

 

So kommen Sie direkt und  schnell zur Resolution:

http://www.tiernotruf.org/download/Resolution_Strassenhunde.pdf

 

 

Resolution einfach ausfüllen und an TASSO schicken oder bei TASSO anfordern:

 

TASSO e.V. - Projekt Straßenhunde in Europa - 65784 Hattersheim

oder: strassenhunde@tasso.net

 

 

 

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

 Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

 eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net

 

 

 

 

Stand: 16.06.08

Menschen können so grausam sein....

 

\"ICH HATTE DICH LIEB\"

 
Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich!
Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra!
Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten.
Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen.
Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen.
Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da!
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer.
Ich hatte Angst und großen Hunger.
Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr.
 
Aber du bist nicht gekommen.
Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte.
Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod!
Meine Stunde war gekommen!!
Geliebtes Herrchen, ich will, das du weißt, das ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere.
Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn   ICH HATTE DICH LIEB!!!!!
 
Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten.
Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund bzw. ein anderes Lebewesen vor so einem Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen.
 
Es soll von vielen Menschen gelesen werden und es soll niemand wegschauen, wenn man so eine grausame Tat beobachtet. Einfach den Mut haben zu dem Tier mit Liebe hinzugehen, diesen verantwortungslosen Menschen ansprechen und anzeigen. Man ist den Tieren gegenüber \"verpflichtet\" etwas gegen solche Leute zu unternehmen!
 
PS: in den Tierheimen warten viele Tiere auf ein neues Herrl/Frauerl!
 
 
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Diese E-Mail wurde weitergeleitet von Flugpate.com
 
 
 

 

 

Stand: 10.06.08

Ich erspare Euch die wirklich schlimmen Fotos und wie Regina zugerichtet wurde!
Bitte unterschreibt zahlreich die Petition, Regina ist leider kein Einzelfall, aber nur durch ständigen Protest können wir vielleicht was erreichen.

REGINA, eine Mastinhündin von 5 Jahren wurde vom Tierheim in Carcaixent (Valencia) aufgenommen und wartete dort auf ihre Adoption, fand statt dessen jedoch den Tod. Einige Individuen brachen in die Einrichtungen ein, stahlen mehrere Hunde und folterten Regina, vergewaltigten sie, stopften ihr Gegenstände in den After und prügelten auf sie ein, bis sie tot war
 
Wir fordern von der Stadtverwaltung in Carcaixent und den zuständigen Behörden, dass sie umgehend alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, damit derartig brutale und unmenschliche Vorfälle sich nicht wiederholen und die Schuldigen v schwer bestraft werdenöö
 
REGINA erlitt eine unvorstellbar grausame Folter, wir schulden es ihr, dass die Tat nicht in Vergessenheit gerät.
Wir fordern Gerechtigkeit für REGINA und für alle Tiere, die misshandelt oder ausgesetzt werden.
 
Bitte unterschreibt hier: 
http://www.thepetitionsite.com/7/justicia-para-Regina
 

In Antalia/Türkei wurden in den letzten 2 Wochen über 5.500 Straßenhunde eingefangen und grausam hingerichtet. Fotos von hingerichteten Hunden habe ich unzählige, aber das ist nichts für Tierliebhaber, schlaflose Nächte würde es zur Folge haben.....Bitte macht keinen Urlaub in solch einem Land das jede Art von Tierschutz so mit Füßen tritt. Diese Bastarde in der Türkei opfern diese armen Hunde für "saubere Urlaubsgebiete".!!!!

Wer hat Fotos vom Fest gemacht und könnte sie mir schicken? 

Stand:02.06.08

Vielen Dank Euch Allen für Euren Besuch. Es war für mich mehr als wunderschön, viele meiner ehemaligen Schützlinge wieder gesehen zu haben. Butz, Debbie, Tropear, Tinker, Chain, Bailar, Brandy, Strupp-Strupp, Codi, Mona, Petro, Chris, Toni, Rex  und viele hier nicht genannte Hunde. Für mich war dieses Treffen  ein Freudenfest, für Sie Alle hoffentlich auch !!

Sicherlich konnte ich nie lange an einer Stelle verweilen, (zu gerne hätte ich mich länger mit Euch unterhalten), aber ich konnte meine ehemaligen Schützlinge und Euch wieder mal sehen und manche erst an diesem Tage persönlich kennen lernen.
Ich hoffe, es hat Euch Allen hier auf dieser kleinen Tier-Ranch in Oederquart gefallen.
400€ wurden an diesem Tage an Bargeld gespendet!
Das ganze Essen, Getränke und Personal wurden vom Ristorante Pinete in Wedel zur Verfügung gestellt, den Erlös von über 600€ hat Cora Tierschutz gespendet bekommen!!!! Vielen vielen Dank an alle Spender.

Leider muss unter all den wirklich lieben Gästen ein nicht so netter Freund gewesen sein. Am Abend wollte ein Gast nochmals die Toilette benutzen, alles stand unter Wasser. Die Toilette war am Fuss zerbrochen, die Haltedübel der Toilette herausgerissen. Entweder ein Unfall, oder mutwillig. Jedenfalls war es so oder so nicht nett von dieser Person. Gestern habe ich eine neue Toilette gekauft und den Schaden behoben. Nun können auch wieder Gäste diese Toilette benutzen.


Stand: 19.05.08

Hier mal wieder einen kurzen Zwischenbericht über Beykoz:
Habe eine Rundmail gestern erhalten, dass das Bürgermeisteramt nun seine Jäger um das Tierheim herum ausgeschickt haben soll. In den umliegenden Wäldern des Tierheimes leben mehr als 300 Hunde, auch viele Welpen darunter. Die Menschen dort setzen die Hunde in der Nähe des Tierheimes aus, nach dem Motto, dort werden sie versorgt, was nicht der Fall ist. Die meisten Welpen sterben an Durst und Hunger. Dessen nicht genug - Jäger erschießen blind, was ihnen an Hunden über dem Weg läuft. Die Fotos werde ich Ihnen besser nicht zeigen, hierfür sind starke Nerven notwendig! Was gibt es doch für Bastarde auf dieser Welt!!!
Herr Ergul, der verlogene Bürgermeister wird in Kürze "seine Partnerstadt" Mühlheim besuchen, wir sollten ihn gebührend empfangen!! Er sollte sehen, wie die Deutschen ihn für seine "Tierliebe" verachten.
Wie es den Tieren im Tierheim geht, wie viele noch leben ist ungewiss.

Was mich wirklich sehr freut, es haben viele Menschen Geld für Beykoz Hunde gespendet. Bis heute wurde 1.845,00€ gespendet!!!
Yasemin und Berrin sind von mir über diesen Geldeingang informiert worden und eine Rechnung über 270€ wird heute beglichen. Leider kann ich Ihnen hier NICHT schreiben, für was das Geld eingesetzt wird. Es gibt Menschen die durchsuchen auch unsere HP und teilen ALLES dem Herrn Ergul mit. Dieser Mann hat Macht und würde mit diesen Informationen den Hunden schaden. Aber seien Sie sich sicher, das Geld wird für die Hunde verwendet, zu ihrem Wohl und Ihrer Zukunft! Vielleicht kann ich später hier alles auflisten (und Fotos dazu liefern) wann und wofür es verwendet wurde, aber im Moment sind mir die Hände gebunden, ich habe es Yasemin versprochen, dass ich es hier NICHT schreiben werde.
 
Gestern habe ich STEFFI unsere kleine Podengo-Windspiel-Hündin in ihr neues Zuhause, auf die Insel Föhr gebracht. Steffi lebte bei mir nun schon über 2 Jahre und nun endlich hat sie es geschafft, IHR Sofa zu bekommen. Einerseits freue ich mich wirklich sehr für Steffi, andererseits ist es auch für mich hart, sie fehlt mir, mein kleiner Schreihals. Es ist schon komisch, ich wünsche mir für die mir anvertrauten Hunde wunderbare Familien, wo sie endlich "ihr Sofa und die ganze alleinige Liebe" bekommen und trotzdem leide ich dann unter der Trennung. Aber ich bin mir sicher, auch Steffi hat einen wunderbaren Platz gefunden, das hilft den Trennungsschmerz leichter zu überwinden! Pass auf dich auf, meine Kleine!  

 

 

Stand: 14.05.08

Hallo Ihr Lieben,
bitte denkt daran, das Hundetreffen am 31.5. fängt bereits um 12,00 Uhr an. Ich freue mich sehr, Euch wieder zu sehen!

Helfende Hände für Freitag den 30.5. hier in Oederquart gesucht. Tische, Stühle ec. müssen gestellt und alles sollte vorher gereinigt werden, wer kann helfen?

 

Nun ein mehr als trauriger Eintrag!
Pinoccho, nun Pino genannt ist nach nur 1 Jahr und 3 Monaten in seiner neuen Familie  gestern gestorben. Ulli und Andreas haben wirklich alles versucht um ihn zu retten, aber Pino konnte nicht mehr und ist in den Armen ihrer Tochter eingeschlafen. Pino starb an den Nebenwirkungen der Leishmaniose.
Pino wurde nur 3 Jahre alt!
Pinoccho lebte bei mir fast 2 Jahre, er wurde als Welpe über mein Tor geworfen, er hatte einen schweren Beinbruch durch den Sturz über das Tor, es folgten OPs. Ich war so glücklich, dass er eine soo liebe Familie für sich gefunden hatte.
Pino, mein Herz weint um Dich, aber wir sehen uns ja wieder! Grüße mir all meine Hundefreunde die ich hier auf Erden schon verloren habe.
      Pinoccho noch in Spanien

Gerade jetzt wo Pinoccho an den Nebenwirkungen der Leishmaniose gestorben ist, möchte ich hier nochmals generell informieren!
 Die Tierärzte in Spanien behandeln die LM Hunde mit Alopurinol. Ist der Titer sehr hoch, ab 1:800 oder 1:1000 wird zu dem Alopurinol noch Glucantime gespritzt. Das Alopurinol wird verabreicht: 30 mg/pro kg Gewicht, die Glucantime, 1 ml bei kleinen Hunden, 2,5 ml bei mittelgroßen Hunden und 5 ml bei großen Hunden, wird täglich über 2 oder4 Wochen gespritzt, je nach Zustand des Hundes, dann wird pausiert im gleichen Zeitraum wie gespritzt wurde und so geht das über Monate. Das Alopurinol wird dabei aber nicht ausgesetzt, sondern ständig weiter gegeben.
Nieren- und Leberwerte müssen in der Spritzphase 1 x im Monat überprüft werden!!! Wenn eine Nierenschädigung vorliegt, kann NICHT mit Glucantime gearbeitet werden, das Zeug würde die Niere zu stark belasten!! Zusätzlich zur Behandlung werden Vitaminpräparate (Menschenvitamine) verabreicht.

Ich hatte in meiner Tierschutzzeit über 9 Jahren schon sehr viele Leishmaniose-Hunde, all diese Hunde mit einem hohen Titer wurden nach dieser tierärztlichen Anweisung behandelt und mit wirklich großen Erfolg. Diese Behandlungstherapie  ist nicht auf "meinem Mist" gewachsen, sondern kommt von den Tierärzten aus Spanien die täglich mit der Leishmaniose konfrontiert werden, die wissen was sie tun!!!!
Nur als Beispiel unsere Nina, (sie ist an Krebs (Mamatumore) gestorben). Sie hatte als sie zu mir kam einen Titer von 1:3.200, aus ihren Augenrändern und den Nasenrändern kam Blut. Sie wurde nach dem obigen Behandlungsplan behandelt. Gestorben ist sie mit einem Grenzwert von 1:80, ebenso Oizo, ein älterer Setter mit fast gleichen Werten, er ist heute bei den weiteren Testergebnissen immer noch negativ.
Es ist meiner Meinung nach nicht möglich, einen Leishmaniose-Hund mit hohen Antikörpernachweis, mit NUR mit Alopurinol zu behandeln, aber die Niere muss dazu intakt sein. Der Körper des Hundes kämpft dann gegen Windmühlen...... 
Pino kann ich nicht mehr helfen, aber vielleicht einen seiner Freunde? Sie waren doch meine "Kinder" vor der Vermittlung. Ich möchte sie nicht an der Leishmaniose sterben lassen.....

 

Stand: 05.05.08sereBitte verteilt dieses Schreiben an alle Menschen die Ihr kennt!
In Korea soll Hundefleisch offiziell erlaubt werden. Stimmt in dieser Petition dagegen!!!!

Wichtig! Bitte unterzeichnet die Peitition und leitet die Mail weiter!
 

Die Koreanischen Tiere befinden sich derzeit in einer grausamen
Situation.

Wir sind nun nicht mehr in der Lage unsere Tiere in Korea selbst zu
schützen.

1. Korea ist ein Tierquälerland. In Korea denkt man allgemeinen so,
dass wenn Tiere für den Menschen verwendet werden es egal ist wie
sie behandelt werden.

Man muss ein materiell gutes Leben haben ist die Zwangsvorstellung.
Was die rücksichtslosen grausamen Tierversuche betrifft, ist Korea
auf Platz 1. Obwohl die Haltungsbedingungen der Nutztiere sehr
miserabel und grausam sind, werden sie aus Gründen der
Gewinnsteigerung nicht verbessert. Die Tiere leben ständig in einem
unhygienischen Zustand, so dass es unvermeidbar ist, dass sie krank
werden. Die Nutztiere leben von Geburt bis zur Schlachtung in sehr
engen Räumen, wo es ein Mensch es nicht einmal 5 Minuten aushalten
würde. Wegen dieser grausamen Zustände ist jetzt in Korea die
Vogelgrippe aufgetreten und die Geflügel werden auf grausame Art
getötet. Dabei werden sie lebendig in einer Grube begraben. Wir sind
heimlich zu diesen Stellen eingedrungen, haben diese Situation
angezeigt und mit Hilfe von Reportern veröffentlicht. Aber sogar
Zeitungsberichte werden aufgrund von Intervention der Regierung, aus
finanziellen Interessen zurückgezogen oder gelöscht.

2. In Korea sind Hunde Nahrungsmittel. Es gibt in Asien kein Land
außer China, Vietnam und Südkorea wo Hundefleisch als Nahrung
verwendet wird. Aber auch in diesen Ländern sind Hunde als
Lebensmittel nicht legal. Aber jetzt hat Korea vor Hunde als legale
Zuchttiere zu genehmigen. Um die Hunde zu legalen Nutztieren zu
machen hat man jetzt vor die Gesetze zu ändern. Wenn diese Gesetzte
durchgehen bedeutet dass, dass die Hunde das gleiche Schicksal wie
andere Nutztiere haben werden und der Schutz und die Sicherheit von
allen Hunden nicht mehr gewährleistet werden kann. Wenn unter den
Nutztieren eine Epidemie ausbricht, dann werden auch die Hunde
lebendig begraben werden.

3. In Korea gibt es gleichzeitig viele Menschen die Hunde lieben.
Die Anzahl der Menschen, die mit Hunden im Haushalt zusammenleben
wächst allmählich an. Und es gibt auch viele Menschen, die gegen das
Essen von Hundefleisch sind. Aber was das Essen von Hunden betrifft
macht sich unter Koreanern die Denkweise breit, dass man die
Vorlieben des Gegenübers einfach akzeptiert. Das führt zu dem
Ergebnis, dass die Koreanische Regierung und Medien fortwährend und
gezielt die Bevölkerung überzeugen möchten.

Während in Korea Befürworter und Gegner von Hundefleisch einander
gegenüber stehen, wird die Regierung nur aus dem Grund, dass es
Menschen gibt die Hundefleisch essen unter dem Vorwand von
hygienischer Kontrolle Hunde zu Fleisch machen. Die Regierung hat
verlautbart, dass sie im Mai durch eine öffentliche Befragung
darüber Entscheiden wird. Wenn das passiert, ist es nur noch eine
Frage der Zeit, bis Hunde Zuchttiere werden. Korea wird das erste
Land sein, dass Hundefleisch zu einem legalen Produkt machen wird.

4. Das Leben der Hunde, die als Fleisch geschlachtet werden ist
elend. Ausgesetzte und gestohlene Hunde die zuvor im Haushalt gelebt
hatten werden ebenfalls als Fleisch in Umlauf gebracht.
In manchen Hundefarmen werden Hunden im Feuer angeglühte Eisenspieße
in die Ohren gesteckt und so das Trommelfell durchtrennt, damit sie
nicht mehr bellen können. Das kann soweit gehen, dass die im Käfig
gefangenen Hunde sich gegenseitig beißen was bis zum Tod führen
kann. Sie werden auch bei lebendigem Leib angezündet und getötet. Um
sie zum Markt zu bringen, werden sie während des Transportes, um zu
verhindern, dass sie untereinander um die Rangordnung kämpfen, in
Drahtnetze gezwängt. Nach dem Transport werden sie, bis sie am Markt
ausgesucht werden, mehrere Tage lang in einem engen Käfig gesteckt
und bekommen weder Futter noch Wasser. Die anderen Hunde müssen
diesem Sterben zuschauen. Um nicht als erste ausgesucht zu werden,
weichen sie den Blicken der sie anstarrenden Menschen aus, drehen
sich um, verstecken den Kopf und zittern. In diesem schrecklichen
Zustand können sie nur mehr auf die Todesstunde warten.

5. Wenn Korea Hundefleisch legalisiert, wird die Nachfrage immer
mehr werden. Es gibt in Korea sogar Leute, die aus Hunden
Kosmetikartikel gemacht haben. Es wird dazu führen, dass man um noch
billigeres Fleisch zu bekommen in China, Vietnam und anderen Ländern
Hunde halten und als Fleisch importieren wird. Das ist jetzt nicht
mehr nur ein Problem von Koreanischen Hunden allein.

6. Aber es gibt immer noch Hoffnung.
Wenn man selbst einen Schritt zur Gerechtigkeit macht, dann gibt es
nichts was man nicht schaffen kann.
Und für Tierrechte gibt es keine Grenzen

Korea ist ein sehr stolzes Land. Weil die Kritik vom Westen kommt,
hat sich die Koreanische Prominenz aus Politik, Medien, Gesellschaft
und Kulturwelt nicht in das Thema eingemischt. Den Koreanern wird
durch die Medien glauben gemacht, dass es um den kulturellen Stolz
ginge. Es gibt in Korea eine Fernsehsendung wo hübsche
Ausländerinnen auftreten und an die gegenübersitzenden männlichen
Koreanischen Kandidaten gerichtet, Erlebnisse, die sie in Korea
gemacht hatten auf witzige Weise erzählen, wobei oft dieses Thema
aufgebracht wird. „Hunde zu essen ist eine Koreanische Kultur und
das respektiere ich. Ich habe Hundefleisch gekostet und es war so
gut, dass ich jetzt öfters auch alleine es auswärts esse. Wenn ich
bei Freunden einen Hund sehe, habe ich Lust ihn zu essen." Solche
Sätze werden ungeschnitten als Unterhaltung gesendet, wodurch
indirekt die Botschaft „Hundefleisch = Koreanischer Stolz"
verbreitet wird. Ich bin zwar in diesem Land geboren, aber ich
schäme mich für das.

Aber die Koreanische Regierung hat eine andere Position. Was die
Regierung am meisten fürchtet ist das Abstürzen des Images dem
Ausland gegenüber und der Druck des Auslandes. Wenn alle Menschen
auf der Welt ihren Widerspruch zu Hundefleisch zeigen, können sie
Druck auf die koreanische Regierung ausüben.

Der einzige Grund warum nach 15 Jahren erstmals das Tierschutzgesetz
geändert wurde, ist das Image dem Ausland gegenüber zu verbessern.
Das ist die Situation aus der Sicht der Regierung.
Weltweiter Druck kann dazu führen, dass die Koreanische Regierung
ihre Meinung ändert.

Wir brauchen dringend Ihre aktive Hilfe. Lasst uns weltweit am
selben Tag vor der Botschaft eine Demonstration machen. Ein Datum
dafür werden wir noch bekannt geben. Auch Performances sind gut.
Schickt bitte Protest-Emails an die Regierung und die Stadt Seoul.

p.s. Hunde wurden über lange Zeit von Menschen gezähmt. Sie sind
weder Wildtiere noch Nutztiere. Aus der Verantwortung heraus, dass
es die einzige Tierart ist, die die Menschheit gezähmt hat, ist es
unsere menschliche Pflicht ihr treu zu bleiben. Und für Tierrechte
gibt es keine Grenzen. Die ganze Welt soll mithelfen auf diese Weise
die Koreanischen Hunde zu retten.

Hier ist unsere Petitionsite
http://www.thepetitionsite.com/2/save-dogs-in-korea

CARE, Coexistence of Animal Rights on Earth

 
__._,_.___

 

Stand:03.05.08


> wenn es denn stimmt, wäre es ja zu schön. (aber wie kann sich etwas ein über dem anderen Tag so schnell verändern?!)
>
>
> > DAS MASSAKER VON BEYKOZ
>
> SAG’ NIEMALS NIE
>
> Posted in Animal Wellfare, Animals, Dogs, Pets by beykozkillers on May 2nd, 2008
>
Dieses Schreiben ging am 02.05.08 per Mails durch die Tierschutzverteiler, so auch an mich!
> >
> Update aus Beykoz
>
> >
> Gestern wurde das Tierheim Beykoz überraschend von zwei Inspektoren besucht, stellvertretend für eine große Gemeinschaft besorgter Individuen.
>
> >
> Was sie heraus gefunden haben, gefällt uns ohne Ende.
>
> >
> 1. Die Hunde werden gefüttert und bekommen Wasser.
>
> >
> 2. Es gibt keine Anzeichen von weiteren Morden oder von Massendeportationen in die Wälder (eine übliche Praxis der Gemeinden von Istanbul).
>
> >
> 3. Die vormals feindselige Wachmannschaft und der Tierarzt waren höflich und liebenswürdig bis an die Grenze zur Unterwürfigkeit.
>
> >
> Glauben Sie jetzt nicht, dass Muharrem Ergul seine Strategie freiwillig geändert hat. Diese plötzliche Verhaltensänderung geschieht nur dank IHNEN:
>
> >
> Es geschehen Änderungen wegen des koordinierten Drucks von Tausenden von Menschen, die beschlossen haben: genug ist genug.
>
> >
> Hier einige der Aktionen, die kürzlich stattgefunden haben:
>
> >
> - Massen von E-Mails, welche die Server der Gemeinde haben zusammen brechen lassen
>
> >
> - Hunderte von Anrufen
>
> >
> - Besuche von freiwilligen Helfern, sowohl bei der Gemeinde als auch im Tierheim
>

> > - Besuche von diplomatischen Gesandten in der Türkei. Dazu kommt ein Besuch unserer Vertreterin in New York, Marijo Gillis (WAGNY) beim türkischen Konsul und die Übersendung eines vollständigen Berichts per Diplomatenpost an Botschafter Sensoy in Washington.
>
> >
> - Lokale und internationale Demonstrationen. Die Einmischung von PETA Deutschland hat dazu beigetragen, den Druck aus einem Land zu koordinieren, in dem wir unzählige Freunde haben. Danke PETA!
>
>
> > - Der Druck der Medien. Alle größeren Sender haben wiederholt über die dramatische Lage im Tierheim berichtet. Der ununterbrochene Angriff der Medien hat Ergul gezwungen, ein spezielles Team für Public Relations zu beauftragen. Unglücklicherweise (für ihn) hat sich das Team als Schandfleck erwiesen und nichts getan, außer die größte Peinlichkeit in Herrn Erguls Karriere zu produzieren. Wir raten dem Bürgermeister: ‚Werfen Sie alle raus.
>
> >
> Unsere Gruppe ist so weit gegangen, einen kurzen Film zu produzieren, in dem wir der ganzen Welt das Massaker und die Lügen der verantwortlichen Leute vorstellen. Dieser Film ist hier zu sehen:
>
> >
> - Gerichtliche Schritte. Nicht weniger als vierzig verschiedene Anzeigen gingen beim Staatsanwalt von Beykoz ein. Dazu kommt noch das Gerichtsverfahren, das wir selbst gegen den Bürgermeister angestrengt haben.
>
>
>
> Der Wechsel kam plötzlich. Vor ein paar Tagen ging unsere Freundin Yasemin Baban zum Tierheim, um es zu inspizieren, bei sich ein Dokument. Sie wurde abrupt am Tor angehalten. Die Anordnungen der Gemeinde waren deutlich… Yasemin Baban, Berrin Olcay und dieser schreckliche Ausländer (ich selbst) dürfen unter KEINEN Umständen in das Tierheim. Was die Wachleute nicht wussten, war, dass das Dokument eine gerichtliche Anordnung an die Gendarmerie war, von den Wachleuten eine Erklärung und die Preisgabe derjenigen Person, auf deren Befehl uns der Zutritt zum Tierheim verwehrt wurde, zu verlangen .
>
> Nur ein Anruf bei der Gendarmerie war erforderlich, und es flogen nicht nur die Tore des Tierheims weit auf, sondern die zwei Wachleute wurden zum Verhör ins Gendarmerie-Hauptquartier gebracht…
>
> Vielen herzlichen Dank, Yasemin… waren die letzten Worte, die ein Wachmann ausstieß, bevor sie zum Verhör eskortiert wurden.
>
> Ich denke, wir werden diesen Herrn bald vor Gericht wiedersehen, ihn und seine Vorgesetzten.
>
> >
> Obwohl wir diesen plötzlichen Wechsel begrüßen, können wir noch nicht den Sieg erklären. An dieser Stelle bitten wir Sie:
>
> >
> - Setzen Sie den Druck durch E-Mails und Telefonate auf den Bürgermeister von Beykoz fort. Der Posteingang seines Vertreters ist zusammengebrochen, aber schreiben Sie ihm trotzdem ebenfalls weiterhin E-Mails.
>
> >
> - Unter gar keinen Umständen sollte irgendeine Gruppe oder Einrichtung von freiwilligen Helfern der Gemeinde Beykoz finanzielle Hilfe anbieten. Dieses Geld würde ganz sicher nicht den Endverbraucher erreichen (Perla, Tyson, Pamuk, usw…. die Hunde!), und es würde von der Gemeinde als Zeichen dafür benutzt werden, dass sie von Tierfreunden unterstützt wird. Jegliche finanzielle Hilfe wäre eine Legitimation für die Morde. Hebt dieses Geld auf… Es wird bald gebraucht.
>
> >
> - Besucht das Tierheim Beykoz. Besucht es zu jeder Zeit. Anfangs hatten sie ein winziges Zeitfenster von einer Stunde tagsüber für Besucher eingerichtet, daraus sind inzwischen zwei Stunden geworden. Die neuesten Nachrichten lauten, dass es illegal sei, den Zutritt zum Tierheim überhaupt auf irgendeinen Zeitpunkt zu beschränken, deshalb besuchen Sie bitte das Tierheim Beykoz jederzeit, wann immer Sie wollen. Man muss Sie einlassen, und wenn man das nicht tut, rufen Sie einfach nur die Gendarmerie.
>
> >
> Wir werden das Tierheim morgen früh besuchen. Bitte machen Sie mit. Lassen Sie dies zu einem weiteren Massenbesuch werden.
>
> >
> Herr Ergul, die Lage wird sich erst in dem Augenblick ändern, wenn Ýhsan Öksüz und Ayzer Buyuker entlassen und durch jemanden ersetzt worden sind, den alle Seiten akzeptieren. Außerdem verlangen wir, um eine Wiederholung eines derartigen Massakers in der Zukunft zu verhindern, die Unterzeichnung einer bindenden Verpflichtung zur korrekten Durchführung von „Neuter and Return“ (ein Programm, das vorsieht, Streuner zu kastrieren und dann wieder in ihren früheren Lebensraum zurückzubringen) in der Gemeinde Beykoz.
>
> >
> Schließlich und endlich muss die Gemeinde eine Entschuldigung wegen der Verleumdungen und Lügen gegen Yasemin Baban und Berrin Olcay veröffentlichen.
>
> >
> Dies sind die „conditio sine qua non“ (etwa: unumstößlichen Bedingungen), unter denen die gegenwärtige Situation geändert werden kann.
>
> >
> Vor ein paar Wochen sagte Ýhsan Öksüz noch: Wir werden Berrin Olcay nie wieder den Zutritt zum Tierheim gestatten.
>
> >
> SAG’ NIEMALS NIE…
>
> >
> Bitte üben Sie weiter Druck aus.
>
>

Stand: 01.05.2008

Liebe Leser dieser Seite,
über das Tierheim in Beykoz/Türkei gibt es leider weiterhin nur Schlimmes zu berichten. Die noch lebenden Hunde, ungefähr über 1.000 Hunde verenden langsam am Hungertod, der Bürgermeister kann sich nun weitere Tötungen sparen. Eine Tierschützerin aus Istanbul hat mir dies heute leider geschrieben.
Einige von Euch haben Futter gespendet und das ist hier auch eingetroffen - vielen Dank. Aber noch immer haben wir keinen Weg gefunden, es dort hin zu schaffen. Der Zoll ist unser Problem!
Aber wir werden nichts unversucht lassen, dass dieses Futter diese armen Hunde erreicht.

An Geldspenden sind bis jetzt 510 € gespendet worden. Auch dafür meinen größten Dank an Euch!!

Heute habe ich Yasemin (Yasemin und Berrin hatten das Tierheim geleitet) angeschrieben (ich warte noch auf eine Antwort) und werde dieses Geld, so wie ich die Bankverbindung habe, auf ihr Konto überweisen. Nur so kann sie sofort Hundefutter kaufen und es durch freiwillige Helfer wenigstens in den Außenzwingern verteilen lassen. Die Hunde in den Innenzwingern scheinen "verloren" zu sein.
Welch ein Tragödie sich dort abspielt kann man nur erahnen.  Für mich ist es nicht wichtig, welche Nationalität diese armen Wesen haben, für mich ist es im Moment wichtig, wenigstens "Linderung" zu schaffen.

  Wer noch einen Groschen übrig haben sollte, bitte spendet an:

Cora Tierschutz
Vermerk: Tierheim Beykoz/Türkei
HASPA, Kontonr: 1373125259, BLZ 20050550
für weitere Unterstützung wären wir sehr sehr dankbar! 
 

Tiere haben keine Nationalität, sie können nichts dafür WO sie geboren wurden!

 PS: Ein neues Schreiben geht in den Verteilern um: Wir sollen alle Geld spenden für Medizin, Impfungen, Entwurmungen...Futter wäre ausreichend vorhanden!  Bitte, wie, für welche Hunde denn, oder ist Herr Bürgermeister schon so blank, dass er in Wirklichkeit uns anbettelt für seine Tasche, dort aber die Hunde verhungern lässt. Ich könnte Ihnen viele Fotos von dort vorlegen von bereits verhungerten Hunden, aber ich mach es nicht, es ist zu grausam - für Sie für mich. Schauen Sie auf andere HP`s, dort finden Sie weitere interessante Texte und Fotos zu genüge, so zum Beispiel www.Tierhilfe-Grenzenlos.de

Nachtrag: An diesem Abend habe ich mit Yasemin telefoniert, sie gab Entwarnung! Die Hunde würden im Moment Futter, zwar nicht sehr viel, aber immerhin Futter bekommen. Nun haben wir etwas Zeit gewonnen. Sie wird mir Bescheid geben, für was das Geld eingesetzt werden soll.

 Stand: 30.04.08

Hallo Tierfreunde,

Das Tierheim in Beykoz nimmt viel Zeit in Anspruch und meine eigenen Tiere kommen hier auf dieser Seite zu kurz, aber nur im Moment!
Trotzdem möchte ich Ihnen von dem Glück berichten, Steffi unser kleines Windspiel, die nicht alleine bleiben kann, hat Ihre neue Halterin gefunden, oder umgekehrt.
Noch ist Steffi hier bei mir, aber am 17.5. werde ich sie auf die Insel Föhr bringen. Steffi muß dort nie alleine bleiben, sie wird mit einer jungen Dame und den schon dort lebenden Hund "fast "rund um die Uhr" Betreuung bekommen.
Leider kam ich bisher überhaupt nicht dazu, für unsere Feier am 31.5. etwas Nettes zu planen. Aber ich denke, schon die Gemeinsamkeit, der Gedankenaustausch, das Essen und die vielen Hunde werden für gute Unterhaltung sorgen.

    

Stand: 27.04.08

Bitte liebe Tierschützer macht mit, öffnet diesen Link von peta (Tierschutz) und ruft Morgen 29.04. und Übermorgen, 30.04. in der türkischen Botschaft an. Beschwert Euch über die Tötungen!!!! Die Hunde von Beykoz in der Türkei brauchen uns, wenigstens die, die noch Leben!

Diese Menschen dort drüben lügen, daß sich die Balken biegen und manche Menschen halten noch zu denen, es ist unglaublich, unfassbar was dort passiert.
Bitte meidet dieses Land als Urlaubsland, wer die Tierrechte so missachtet, hat für Menschenrechte auch nichts übrig!!!! 

Vielen Dank, das Futter für diese armen Tiere ist eingetroffen, aber nun gibt es neue Probleme, wir bekommen keine Genehmigung es ins Land zu bringen. Noch ist nichts verloren, wir versuchen es weiter..... 

http://www.peta.de/aktionsaufrufe/the_whole_world_is_watching_turkey.1590.html
 

Stand: 25.04.08

Liebe Tierschützer und Tierschützerinnen,
 
heute am 25.04.08 habe ich mit Yasemin, der Mitstreiterin und Helferin von Berrin die das Tierheim über 4 Jahre in Beykoz führte, telefoniert.
Viele verschiedene Gerüchte sind bis jetzt im Umlauf,. Da ich mich sehr um Hundefutter und Spenden für das Tierheim einsetze, wollte ich, um weitere Gerüchte und Eventualitäten den Halt zu nehmen, einfach mal selbst alles von der Front direkt zu erfahren. Weiter um selbst keine Fehler zu machen, ( in dem ich Futter sammle, das überhaupt nicht benötigt wird) mich von dem Stand der Dinge überzeugen.
 
Frau Yasemin hat mir meine Fragen Deutsch sprachig beantworten können.
 
Der Grund der Säuberungsaktion des Bürgermeisters ist die Wahl in einem Jahr. Die Straßen sind übervoll mit Straßenhunden, die Bevölkerung beschwert sich über diese Population. Bis vor Kurzem war dies jenem Herrn  nicht wichtig, aber die Wahlen rücken näher....... 
 
Berrin und Yasemin sind von einem Tag auf den anderen mit Bodygards aus dem Tierheim entfernt worden. Das andere Personal wurde sofort gekündigt. Klar, neue Gesichter mussten her, denn die vorherigen Angestellten hätten schnell bemerkt, dass ständig Hunde  fehlen, oder gegen neue Gesichter ausgetauscht werden. Den jetzigen Wachpersonal ist das mehr als gleichgültig.
 
Noch nie hatten die beiden Frauen Unterstützung durch die Stadt für ihre Hunde erhalten, Futter, Impfungen, Kastrationen und  die Ausreiseuntersuchungen wurden durch sie finanziert. 
 
Als sie raus geworfen wurden, war das Tierheim mit 1.500 Hunden belegt, so ihre Aussage. Heute sind an bekannten Gesichtern noch 600 vorhanden.
Aber es kommt ja Nachschub - der von den überbelegten Straßen. Vorne kommen sie rein - hinten in Müllsäcken wieder raus - langsam und und bürokratisch......Die Gräber sind zum Teil schon ausgehoben...
Sie fragen sich jetzt, woher weiß die Gute, dass noch 600 bekannte Gesichter der Hunde vorhanden sind? Gestern war ein damaliger Mitarbeiter drin (hat wohl Wachpersonal bestochen) und hat die bekannten Gesichter gezählt.
Auf den Hunde genau kann sie sich nicht festlegen, braucht sie auch nicht, ist so schlimm genug.
Das Wachpersonal füttert die Hunde mit uralten eingeweichten Brot, mehr gibt es nicht, sollen ja sowieso sterben, warum noch Kosten produzieren......
Ehrenamtliche Helfer, geben sich als Gäste aus, gehen ins Tierheim (dies ist nicht jeden Tag möglich),  um das noch vorhandene gesammelte Trockenfutter zu verteilen. Früher hatte man das Futter von Fleischereinen bezogen und es verfüttert. Aber dies ist nun nicht mehr machbar, Trockenfutter ist die einzige Möglichkeit, die von Fremden noch verteilt werden kann - aber dies fehlt und soll in der Türkei angeblich recht teuer sein!!! 
 
Ungefähr 20.000 Hunde leben in diesem Gebiet als Streuner, sie sollen systematisch ausgelöscht werden. Der Bürgermeister wird es schon richten...
 
Zu vermerken ist noch, alle erwachsen Tiere dieses Tierheimes waren und sind kastriert, von Berrin mit Helferin, sie hätten sich nicht mehr vermehren können.
 
Nun aber zu unserem Plan:
Wir haben geplant Anfang Mai dieses Tierheim anzufahren. Özlem, die deutschsprachige hier in Deutschland lebende langjährige Freundin von Berrin und Begleitung in einem Transporter. Von Cora Tierschutz ein Transporter mit 2 Mann besetzt, alle Fahrzeuge gefüllt mit Futter das Yasemin und Berrin übernehmen werden. DAS FUTTER GEHT NICHT DIREKT IN DAS TIERHEIM, sondern wird zwischen gelagert, damit die Herren des Bürgermeisteramtes das Futter nicht verkaufen können, dies würden sie lt. Yasemin sonst vielleicht machen.
Dann werden, wenn möglich so viele Hunde als möglich (die Ausreise fertig sind) mitgenommen und in deutschen Tierheimen verteilt. Der Bürgermeister hat laut Aussage von Yasemin sicherlich nichts dagegen, wenn diese Hunde ausreisen. Etwas weniger Ballast für den Herrn!
Alles sollte recht zügig von statten gehen, die Zeit läuft uns und den Hunden davon.....
 
Was wir dringendst benötigen:
Geldspenden für die Transportkosten und Schmiergeld für den Zoll (alles an Futter muss geschmuggelt werden) Bis wir das genehmigt bekämen dauert einfach viel zu lange.
 
Ein separates Spendenkonto wird es nicht geben.
Wir nutzen das Konto von Cora Tierschutz, aber bitte immer den Vermerk: SPENDE TÜRKEI in den Einzahlungs- oder Überweisungsbeleg schreiben. Mein Steuerberater wird ein Konto für die Spenden der Türkei einrichten, so dass kein Geld untergehen kann.
 
Spendenkonto: Cora Tierschutz, Betreff: Hunde Beykoz/Türkei
Kto-Nr. 1373125259, BLZ 200 505 50
 
Wunderbar wäre es, wenn sich ein freier Journalist für die Reise finden könnte. 
 
Wer kann einen Sprinter oder ähnliches Fahrzeug für 5 Tage entbehren, es sollte fahrtauglich sein für solch eine Strecke.
 
Weitere Futterspenden oder Geldspenden für Futter
Bisher sind etwa 700 kg gespendet worden.
 
Futter kann zu:
Cora Tierschutz, Zollweg 15, 21734 Oederquart, Tel: 0172-9348622
oder zu:
Daniela Klein Im alten Dorfe 27, 37079 Göttingen, Tel: 0176-22100452 geschickt werden.
 
Des weiteren suchen wir noch eine weitere Anlaufstelle für Futter im Stuttgarter Raum. Wer kann da helfen?
 
Ein ganz wichtiger Faktor: Wer kann Hunde übernehmen????
Wir brauchen Tierheime oder Tierschutzvereine die Hunde aufnehmen können!  
 
Schon jetzt im voraus bedanke ich mich für Ihre Hilfe und Unterstützung!!!
 
Viele Grüße
Sabine Heuser
Cora Tierschutz
 
 Bitte verteilen Sie dieses Schreiben so großzügig als möglich!!!   

  

Sabine Heuser, Cora Tierschutz
Tel.: 04779-925226 

 

 

Hallo liebe Tierschützer/innen,

gestern am Abend bekam ich eine Mail von Frau Raab aus der türkischen Botschaft. Sie teilte auch mir mit, daß nur noch 600 Hunde am Leben seien, der Rest stillschweigend umgebracht und auch zum Teil sicherlich verhungert. Im Schreiben von Özlem kam etwas falsch rüber, denn KEINER DER MITARBEITER darf in das Tierheim zum füttern, Gäste zum anschauen der Tiere werden hinein gelassen. Ich werde Ihnen das Schreiben nicht zeigen, ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, es war zu furchtbar. Nun schreibt mir Özlem, ein Freund von Berrin, daß doch noch 1.000 Hunde leben sollen, (Schreiben unten) und er das Futter abholen wird. Also sammelt bitte weiter, wenn es diese Hunde vielleicht nicht mehr erreichen wird - vielleicht hilft es dann anderen Hunden.
Aber so schnell gebe ich noch nicht auf, bin zwar weit von dem grauenvollen Tierheim entfernt, aber wir können mehr tun, als nur abwarten. Jeder Mensch hat irgendwelche Kontakte, oder? Wir brauchen die Medien, Reporter, das Fernsehen und die größte türkischen Fluglinie. Wenn Europa mit Ausbleiben der Urlauber droht, hätten wir noch eine Chance, wenigstens einige Hunde zu retten und diesen Wahnsinn zu beenden.
Bitte denkt nach, mobilisiert wen Ihr auch immer in diesem Bereich mobilisiert bekommt, schreibt mir diese Mail-Anschriften oder Tel.-Nummern.
ES KANN DOCH NICHT SEIN, DASS ALL DIESE ARMEN TIERE STERBEN MÜSSEN, QUALVOLL UNS SO SINNLOS.
Ich habe in meiner Tierschutzlaufbahn schon viel Elend erlebt, aber nicht in so großer Stückzahl! Eure Sabine

Datum: 24.04.2008 07:56:31
Betreff: AW: Ist das wirklich so
 

Nein, es leben noch mehr als 1000 Hunde. Die Info ist falsch….es sind knapp 400 Hunde „verschwunden“

Ich organisiere grade ein aktiven Aufruf und das mit dem Futter ist TOLL!!!

Ich versuche ein Transporter zu organisieren und habe beschlossen, dass runter fahren das beste sei….

Dann hole ich Futter bei dir ab, keine Sorge

DANKE

Ich melde mich noch mal mit einer großen Hilfrufaktion und genaueren Infos

LG

 

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das Meiste, was er sagt, ist hohl und falsch.Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge. Leonardo da Vinci, (1452 - 1519)

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Cora Tierschutz [mailto:info@cora-tierschutz.de]
Gesendet: Mittwoch, 23. April 2008 23:42
An: Özlem Kurtoglu
Betreff: Ist das wirklich so

 

Hallo Özlem,

sitze hier am PC und kann kaum klare Gedanken fassen.

Ist das wahr, daß nur noch 600 Tiere am Leben sind?

 

Hatte ich Dich so falsch verstanden, und es durfte wirklich bisher nicht mehr gefüttert werden? Ich verstand: 1 x am Tag wäre seit 4 Tagen möglich gewesen?

Für wen sammle ich denn Futter? Über 600 kg sind schon zusammen und es wird mehr, für welche Hunde denn bitte, wenn nichts verteilt werden darf ???

Ich kann das alles nicht fassen und bin entsetzt und bestürzt.

 

Bitte schreibe mir was wirklich los ist, oder bekommst Du keine neuen Infos.

 

Traurigste Grüße

Sabine 

 

 

Sabine Heuser, Cora Tierschutz

Tel.: 04779-925226 

www.cora-tierschutz.de

 

 

 

 

 

Heute in den News:

Stand:23.04.08

Hallo Leute, bitte lasst mich jetzt nicht im Stich!!!!
Ich habe Özlem in der Türkei versprochen, Futter für die armen hungernden 2.000 Hunde hier zu sammeln ( Texte von ihm etwas weiter unten). Bitte denkt daran - Tierschutz ist grenzenlos - diese armen Tiere würden ohne unsere Hilfe verhungern. Nun darf Barrin (die Leiterin des Tierheimes wieder 1 x täglich in das Tierheim, aber was nutzt es, wenn kein Futter mehr vorhanden ist?????
Er wird einen Transporter hier her schicken um das Futter abzuholen, aber um dieses Futter hier abzuholen, brauche ich erst mal welches!!!!!????

BITTE SPENDET FUTTER für diese HUNDE am meine Adresse:
Cora Tierschutz
Zollweg 15
21734Oederquart
Tel: 0172-9348622 

Ohne Eure Hilfe werde ich nichts erreichen, aber denkt daran, all diese Hunde werden ohne Nahrung sterben müssen, sie werden sich gegenseitig auffressen. Schon alleine der Gedanke macht mich wahnsinnig. Schon oft habe ich solche Fotos und es auch in Spanien live erlebt, wie Hunde erbärmlich verhungert sind, grausam!!!!!! Helft bitte, es ist nicht für mich, es ist für wehrlose Geschöpfe!!!!!!
Sabine
PS: Futter in die Türkei einfliegen zu lassen, ist verboten, aber mit einem LKW sollte es klappen, meint Özlem.

 

Stand: 22.04.08

Ich melde mich wieder zurück!
Es war ein Ritt - mit 2 Fahrzeugen und Anhängern sind wir am 06.4. nach Malaga gereist und am 11.4. wieder hier eingetroffen. Die Vorbereitung der Reise, alle neuen Unterkünfte mußten vor der Reise hier in Oederquart her gerichtet werden für die Tiere die noch immer in Spanien auf meiner Finca lebten. Nun aber ist es überstanden, alle Tiere, Schwein, Hühner, Enten, Gänse, Pfauen und Tauben haben die Reise wohlbehalten überstanden. Während meiner Abwesenheit hat Sina, eine 21 jährige Studentin mit ihren 3 Hunden (Prinzessa, Derrik und Emmi) hier bei mir das Haus gehütet und alle Tier mehr als vorbildlich gepflegt. Leider war Frau Andre-Schürgers kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen und Sina mußte alleine alles hier betreuen. Sina hat es gemeistert, alles im Hause war bei meiner Ankunft blitz blank, die Hunde super gepflegt und es gab keine Unfälle. Eine tolle junge Frau, vielen Dank Sina!!!!! Vielen Dank auch an Kathrin und Dietrich, sie haben ihre Zeit geopfert und sind mit eigenem Auto und Pferdeanhänger gereist um Porky (das Schweinchen) hier her zu holen. Diese Tage waren sehr anstrengend, kaum Schlaf und fast 6.000 km Autobahn mit 80 Geschwindigkeit - sie können sich sicherlich vorstellen wie gerädert alle waren. Aber alle Tierchen können nun weiter glücklich hier leben und fallen keinem Metzger in die Hände.
  

Nun aber wieder zu unseren täglichen Tierschutzsorgen. Vor 4 Tagen erreichte mich eine Mail aus der Türkei, Istanbul. Dort hat der Bürgermeister der Stadt ein städtisches Tierheim mit 2.000 Hunden von heute auf Morgen geschlossen. Die Hunde sind dort eingesperrt und bis vor 2 Tagen durften die Hunde nicht mehr betreut werden, kein Wasser - kein Futter und keine Reinigung der Tiere war erlaubt. Das Geschreie der Tiere hörte man weit nach draußen. Die Hunde sollten auf diesem Wege entsorgt werden. Seit 2 Tagen dürfen die armen Tiere wenigstens 1 x am Tage notdürftig gefüttert werden.
Nun aber geht das Futter zur Neige und die Stadtverwaltung verweigert die nötigen Futterkäufe. Ich stehe im regen Mailkontakt mit Özlem, einem Tierschützer vor Ort, er würde, wenn ich genügend Hundefutter auftreiben könnte, hier her fahren um das so nötige Futter abzuholen. Bitte, wer kennt große Firmen  die schnellstens Futter spenden würden. Oder wer spendet etwas Geld für Hundefutter!!!! Mehrere Schreiben von Özlem sind hier eingestellt, damit sie die Dringklichkeit auch sehen. Ferner brauchen wir ganz viele Unterschriften, damit der Wahnsinn dort aufhört. 2.000 Hunde einfach verhungern zu lassen - es ist unvorstellbar und unendlich grausam!!!! HELFT BITTE MIT, TIERSCHUTZ KENNT KEINE GRENZEN!!!!

  der Petitionsaufruf:

 www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tierheim-in-be

Datum: 20.04.2008 22:54:57
Betreff: AW: Betreff: AW: Betreff: AW: Betreff: Tierschutz Türkei
 

Also ich mache das seit mehreren Jahren privat und stehe im ständigen Kontakt zu der Tierheimleitung. Außerdem berichtet die örtliche Presse schon davon, und das muss ja was heißen.

Auch die großen Zeitungen Hüriyet und Milliyet haben davon berichtet, doch ist kaum was passiert.

Ich habe heute mit Berrin gesprochen und sie kann seit zwei Tagen einmal täglich rein um zu füttern, doch die Rationen gehen zu grunde und Nachschub wurde abbestellt.

Wir hoffen einfach, dass wenn ich da bin, dass die Hunde, sofern sie noch leben, die ausreisen können, mitgenommen werden dürfen.

Garantie habe ich nicht, aber versuchen will ich es

Liebe Grüße

Özlem

 

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das Meiste, was er sagt, ist hohl und falsch.Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge. Leonardo da Vinci, (1452 - 1519)

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Cora Tierschutz [mailto:info@cora-tierschutz.de]
Gesendet: Sonntag, 20. April 2008 22:37
An: Özlem Kurtoglu
Betreff: Betreff: AW: Betreff: AW: Betreff: Tierschutz Türkei

 

Hallo Özlem,

 

gibt es denn überhaupt eine Möglichkeit diese Hunde dort noch rauß zu holen???

Von wem bekommst Du Deine Infos, wenn Du es nicht selbst erlebt hast??

Könnte es sein, dass das alles vielleicht gar nicht stimmt und das Tierheim noch die Hunde ernährt?

 

Wenn es Möglichkeiten geben sollte, daß diese, wirklich diese Hunde, noch gerettet werden

könnten, dann würde ich hier viele Tierschützer anschreiben und um Hilfe bitten.

Ich weiß nicht, wie viel das bringen könnte, aber jedes Leben zählt doch in solch einer schlimmen

Situation. Warum erschießen die zuständigen Menschen nicht diese armen Kreaturen, statt

sie so leiden zu lassen, das wäre humaner.

 

Bis bald

Sabine

-------Originalmeldung-------

 

Datum: 20.04.2008 22:36:13

Betreff: AW: Betreff: AW: Betreff: Tierschutz Türkei

 

Hallo Sabine,

 

ich weiß selber nicht, was ich machen soll. Ich werde wahrscheinlich am kommenden WE nach istanbul fliegen und mir das ganze anschauen.

Einen Hund aufnehmen währe eine Möglichkeit, etwas spenden, was ich im Flugzeug transportieren kann währe auch gut, aber ich weiß es nicht. Hinter mit steht keine Organisation und ich kenne mich nicht so gut aus. Ich habe dem tierheim immer privat geholfen, was ich gerne mache aber ich kann nicht 2000 Hunde nach Deutschland einfliegen….ich weiß nicht was ich machen soll

Hast du eine Idee?

Liebe Grüße

Özlem

 

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Cora Tierschutz [mailto:info@cora-tierschutz.de]
Gesendet: Sonntag, 20. April 2008 09:29
An: Özlem Kurtoglu
Betreff: Betreff: AW: Betreff: Tierschutz Türkei

 

WAS KANN ICH DENN HELFEN????

Ich kann Nachts kaum schlagen, denn die Bilder die ich mir vorstelle gehen

nicht mehr aus meinem Kopf.

 

Schreibe mir, damit ich helfen kann....

 

Viele Grüße

Sabine 

 

-------Originalmeldung-------

 

Datum: 19.04.2008 11:49:35

Betreff: AW: Betreff: Tierschutz Türkei

 

Hallo,

 

danke für die Anteilnahme, aber momentan kann man nichts machen. Einbrechen geht nicht, da die vor das Tor bewaffnetes Personal gestellt haben, 24 Stunden lang.

Ich habe alle Zeitungen, TV Sender und Magazine angeschrieben, leider hat bis jetzt nur eine Zeitung Interesse gehabt.

Was tun?? Keine Ahnung! Drauf aufmerksam machen, Unterschriften sammeln evt das eine oder andere Tier übernehmen…..mehr geht nicht.

 

Hier ist ein Link mit aktuellen Bildern…... sind zwar auf Türkisch, aber die Bilder sprechen für sich. Die Männer die dort rum laufen sind vom Wachpersonal, also nicht falsch verstehen und denken, die würden sich kümmern.

Einige Tiere konnten gefüttert werden, doch viele Welpen sind dem Hunger erlegen und gestorben. Auch Kanibalismus hat seine Opfer gefordert…ich suche einfach Menschen, die bereit sind dem Tierheim, auch in dingen wie Organisation ect. zu helfen.

Danke für euer Interesse, bei Fragen meldet euch einfach

Liebe Grüße

Özlem Kurtoglu

 

http://www.beykozbarinak.com/dosya/Beykoz/

 

 

 

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Cora Tierschutz [mailto:info@cora-tierschutz.de]
Gesendet: Samstag, 19. April 2008 08:29
An: Özlem Kurtoglu
Betreff: Betreff: Tierschutz Türkei

 

Hallo Özlem,

 

Dein Schreiben hat mich zu tiefst betroffen!!!!

Sofort habe ich die mir bekannten Tierschutzverteiler

angeschrieben und um Veröffentlichung gebeten. 

 

3 Fernsehsender habe ich ebenfalls benachrichtigt. Durch die Medien

könnte man am vielleicht was erreichen.

 

Warum brecht ihr Nachts nicht in das Tierheim ein und rettet so viele wie möglich?

In Deutschland würden wir das tun!

 

Wie könnte ich noch helfen?????? Bitte schreibe mir, denn es kann doch nicht

sein, daß diese armen Tiere alle verhungern!!

 

Viele Grüße

Sabine Heuser

Cora Tierschutz 

 

-------Originalmeldung-------

 

Datum: 17.04.2008 17:17:11

Betreff: Tierschutz Türkei

 

Liebe Tierfreunde,

 

Mein Name ist Özlem Kurtoglu und ich ersuche Sie wegen einer sehr dringenden Sache.

 

Unlängst haben türkische Behörden in Istanbul beschlossen, das Vorzeigetierheim in Istanbul (Tierheim Beykoz), mit insgesamt 2000 Hunden, aus unersichtlichen Gründen und ohne Vorwarnung zu schließen.

Wie sie vielleicht aus eigener Erfahrung wissen dürften, gibt man in südländischen Staaten nicht sehr viel auf ein Streunerleben und so hat man kurzerhand beschlossen, diese rund 2000 Tiere einfach verhungern bzw. verdursten zu lassen. So wird den paar freiwilligen und angestellten Helfern, dem zuständigen Tierarzt sowie den zwei Leiterinnen Berrin Olcay und Yasemin Baban seit Sonntag konsequent der Zugang zu den Tieren verwehrt. Von Außen hört man nur noch die Schreie und das Gewinsel in den einzelnen Zwingern, wahrscheinlich verursacht durch allmählich aufkommenden Kannibalismus unter den Tieren. Die unzähligen Welpen, die sich in den - von Seiten der Behörden versperrten - Gebäuden befinden, dürften mittlerweile sogar dem Hungertod erlegen sein.

 

Es läuft auch schon eine Petition (http://www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tierheim-in-be) gegen diese unmenschliche Entscheidung der türkischen Offiziellen und es existiert  ebenso ein Video auf Youtube.com (http://youtube.com/watch?v=3fHLErahwLM) dazu. Zwar ist dieser Beitrag auf türkisch, aber man begreift schnell den Zusammenhang.

 

Ich bitte Sie diesen schändlichen Vorfall soweit wie möglich zu verbreiten, Links zur Petition auf ihrer Internetpräsenz aufzuführen und gegebenenfalls sogar Kontakte in der Türkei zu nutzen, um den Tieren vor Ort zu helfen.

 

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung.

 

Beste Grüße

Özlem Kurtoglu

 

 

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Stand: 26.03.08

Leider konnte ich bis heute (5 Tage) keine Mails mehr empfangen, tja der Grund war eine eingehende Mail mit 30MB und eine weitere mit über 20MB die einfach alles blockierte, nichts ging mehr!!! Ich arbeite hier  mit ISDN, aber auch mit DSL wäre diese Größenordnung von Mail nie angekommen, Aussage das Webmasters.   Über Bilder von unseren vermittelten Hunden freue ich mich wirklich sehr, aber keiner kann sich vorstellen welchen Ärger und Aufwand ich  durch diese 2 Mails hatte!!! Bitte schickt mir nur Bilder die vorher verkleinert wurden!!! Seit heute Abend bin ich wieder per Mail erreichbar, aber wenn ich nochmals eine solche Mail erhalte werde ich den Namen des Senders hier öffentlich nennen, denn ich bin mehr als sauer auf die beiden Sender!!

Aber nun zu Erfreulicheren. Bisher haben sich 30 Personen für unser Fest angemeldet. Einige Hunde habe ich schon viele Jahre nicht mehr gesehen und bin schon sehr gespannt wie sie sich entwickelt haben. Ich freue mich sehr, Sie alle wieder zu sehen, ganz gleich ob die Hunde schon länger oder erst vor kurzem vermittelt wurden. Essen und Getränke brauchen NICHT mitgebracht zu werden, wir bekommen von einem italienischen Restaurante einiges an Speisen und Getränken gespendet und werden  dies hier für kleines Geld anbieten, Der Erlös kommt unseren Tieren hier zu Gute.

Nicht immer schreibe ich einen Kommentar in das Gästebuch,  

Gestern ist Chris in seine neue Familie gereist. Mal sehen wie sich der "Große" dort einleben wird.

                                                    Stand 05.03.08

Unser Hundetreffen in Oederquart wird statt finden! Bisher haben sich zwar nur 14 Tierfreunde gemeldet, aber ich bin sicher, es werden noch einige dazu kommen (hoffentlich)! Beginn um 14 Uhr am 31.05.2008 Wenn einige Besucher einen Salat (Nudelsalat, Reissalat ec.. (jeder hat ja so seinen Lieblingssalat) mitbringen  würden, könnten wir ein Buffet errichten und dieses anbieten. Kaffee und Kuchen gibt es sowieso. Einen Flohmarktstand mit Tierartikeln ist eine Überlegung wert.....Wer hat denn noch gute Ideen?????
Es wäre richtig klasse, wenn ich meine ehemaligen Schützlinge wieder sehen könnte. Dieses Treffen würde es möglich machen, ich würde mich wirklich sehr freuen!!!!

Hier gleich mal unsere Adresse für die Anfahrt:

21734 Oederquart, Zollweg 15